(100 Schwarze Perlen) Dead_Guys Liste

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22: Schammasch - Triangle (2016)

Gerade Black Metal scheint ein Genre mit überdurchschnittlich vielen großartigen Alben mit (massiver) Überlänge zu sein, ein paar davon kommen noch und den Anfang macht die neben Paysage D'hiver konstanteste Band des Genres der Schweiz. Schon die ''Contradiction'' war ein erwachsenes Album voller Dramatik, Spannung und dem Geist von Triptykon, mit der ''Triangle'' haben sie aber den Vogel abgeschossen. Von allem mehr war das Motto: mehr Spielzeit, mehr Einflüsse und Emotionen. Neben der Band vom T.G. Warrior kann man musikalische Vergleiche zu Secrets Of The Moon und ihrem Album ''Seven Bells'' oder auch die ''Litourgiya'' von Batushka ziehen, da auch im Bezug auf den häufig genutzten Mönchsgesang, der dem Ganzen auch noch eine spirituelle Note gibt. Hier werden 100 Minuten hochspannend in Szene gesetzt, ohne das sich das Album lang anfühlen würde. Trotz aller Dunkelheit wirkt es nie negativ und es scheint immer Licht um einen durch das Album zu nehmen, es ergreift einen und hat stellenweise gar was meditatives. Wo das Album noch konventionell startet wird es im Laufe offener und die fremden Einflüsse nehmen zu, beim dritten Teil ist der Metal dann komplett weg und das Ende besteht aus World Music/ Ambient, was atmosphärisch entfernt an Kram wie Dead Can Dance erinnert, der Kontrastpunkt und ein anderer Farbtupfer, den die Band ebenso beherrscht wie die schwarze Kunst. Wer Aggression und dergleichen zwangsläufig mit dem Genre verbindet ist hier natürlich an der falschen Adresse, wer dagegen Emotionen zum versinken und eine ''außerweltliche'' Satimmung sucht der wird hier fündig. Und ich merke ich muss noch unbedingt die Aktuelle noch hören, man kommt ja zu nichts.

Album in voller Länge
 
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22: Schammasch - Triangle (2016)

Gerade Black Metal scheint ein Genre mit überdurchschnittlich vielen großartigen Alben mit (massiver) Überlänge zu sein, ein paar davon kommen noch und den Anfang macht die neben Paysage D'hiver konstanteste Band des Genres der Schweiz. Schon die ''Contradiction'' war ein erwachsenes Album voller Dramatik, Spannung und dem Geist von Triptykon, mit der ''Triangle'' haben sie aber den Vogel abgeschossen. Von allem mehr war das Motto: mehr Spielzeit, mehr Einflüsse und Emotionen. Neben der Band vom T.G. Warrior kann man musikalische Vergleiche zu Secrets Of The Moon und ihrem Album ''Seven Bells'' oder auch die ''Litourgiya'' von Batushka ziehen, da auch im Bezug auf den häufig genutzten Mönchsgesang, der dem Ganzen auch noch eine spirituelle Note gibt. Hier werden 100 Minuten hochspannend in Szene gesetzt, ohne das sich das Album lang anfühlen würde. Trotz aller Dunkelheit wirkt es nie negativ und es scheint immer Licht um einen durch das Album zu nehmen, es ergreift einen und hat stellenweise gar was meditatives. Wo das Album noch konventionell startet wird es im Laufe offener und die fremden Einflüsse nehmen zu, beim dritten Teil ist der Metal dann komplett weg und das Ende besteht aus World Music/ Ambient, was atmosphärisch entfernt an Kram wie Dead Can Dance erinnert, der Kontrastpunkt und ein anderer Farbtupfer, den die Band ebenso beherrscht wie die schwarze Kunst. Wer Aggression und dergleichen zwangsläufig mit dem Genre verbindet ist hier natürlich an der falschen Adresse, wer dagegen Emotionen zum versinken und eine ''außerweltliche'' Satimmung sucht der wird hier fündig. Und ich merke ich muss noch unbedingt die Aktuelle noch hören, man kommt ja zu nichts.

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Göttliches Album. Zieh Dir die neue rein, die ist auch extrem geil. Man muss sich wie üblich bei Schammasch Zeit nehmen.
 
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22: Schammasch - Triangle (2016)

Gerade Black Metal scheint ein Genre mit überdurchschnittlich vielen großartigen Alben mit (massiver) Überlänge zu sein, ein paar davon kommen noch und den Anfang macht die neben Paysage D'hiver konstanteste Band des Genres der Schweiz. Schon die ''Contradiction'' war ein erwachsenes Album voller Dramatik, Spannung und dem Geist von Triptykon, mit der ''Triangle'' haben sie aber den Vogel abgeschossen. Von allem mehr war das Motto: mehr Spielzeit, mehr Einflüsse und Emotionen. Neben der Band vom T.G. Warrior kann man musikalische Vergleiche zu Secrets Of The Moon und ihrem Album ''Seven Bells'' oder auch die ''Litourgiya'' von Batushka ziehen, da auch im Bezug auf den häufig genutzten Mönchsgesang, der dem Ganzen auch noch eine spirituelle Note gibt. Hier werden 100 Minuten hochspannend in Szene gesetzt, ohne das sich das Album lang anfühlen würde. Trotz aller Dunkelheit wirkt es nie negativ und es scheint immer Licht um einen durch das Album zu nehmen, es ergreift einen und hat stellenweise gar was meditatives. Wo das Album noch konventionell startet wird es im Laufe offener und die fremden Einflüsse nehmen zu, beim dritten Teil ist der Metal dann komplett weg und das Ende besteht aus World Music/ Ambient, was atmosphärisch entfernt an Kram wie Dead Can Dance erinnert, der Kontrastpunkt und ein anderer Farbtupfer, den die Band ebenso beherrscht wie die schwarze Kunst. Wer Aggression und dergleichen zwangsläufig mit dem Genre verbindet ist hier natürlich an der falschen Adresse, wer dagegen Emotionen zum versinken und eine ''außerweltliche'' Satimmung sucht der wird hier fündig. Und ich merke ich muss noch unbedingt die Aktuelle noch hören, man kommt ja zu nichts.

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22: Schammasch - Triangle (2016)

Gerade Black Metal scheint ein Genre mit überdurchschnittlich vielen großartigen Alben mit (massiver) Überlänge zu sein, ein paar davon kommen noch und den Anfang macht die neben Paysage D'hiver konstanteste Band des Genres der Schweiz. Schon die ''Contradiction'' war ein erwachsenes Album voller Dramatik, Spannung und dem Geist von Triptykon, mit der ''Triangle'' haben sie aber den Vogel abgeschossen. Von allem mehr war das Motto: mehr Spielzeit, mehr Einflüsse und Emotionen. Neben der Band vom T.G. Warrior kann man musikalische Vergleiche zu Secrets Of The Moon und ihrem Album ''Seven Bells'' oder auch die ''Litourgiya'' von Batushka ziehen, da auch im Bezug auf den häufig genutzten Mönchsgesang, der dem Ganzen auch noch eine spirituelle Note gibt. Hier werden 100 Minuten hochspannend in Szene gesetzt, ohne das sich das Album lang anfühlen würde. Trotz aller Dunkelheit wirkt es nie negativ und es scheint immer Licht um einen durch das Album zu nehmen, es ergreift einen und hat stellenweise gar was meditatives. Wo das Album noch konventionell startet wird es im Laufe offener und die fremden Einflüsse nehmen zu, beim dritten Teil ist der Metal dann komplett weg und das Ende besteht aus World Music/ Ambient, was atmosphärisch entfernt an Kram wie Dead Can Dance erinnert, der Kontrastpunkt und ein anderer Farbtupfer, den die Band ebenso beherrscht wie die schwarze Kunst. Wer Aggression und dergleichen zwangsläufig mit dem Genre verbindet ist hier natürlich an der falschen Adresse, wer dagegen Emotionen zum versinken und eine ''außerweltliche'' Satimmung sucht der wird hier fündig. Und ich merke ich muss noch unbedingt die Aktuelle noch hören, man kommt ja zu nichts.

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Das da, JA! + Downfall Of Nur - Umbras De Barbagia, das waren deine besten Leckerbissen bislang!
 
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21: Macabre Omen – Gods Of War-At War (2015)

Kommen wir mal wieder zu meinem Lieblingsjahr in diesem Genre. Wenn ich an epischen Black Metal mit Schlachtenatmosphäre und Faust in den Himmel Streck Attitüde mit viel klassischem Metal denke, kommt mir sofort die griechische Szene in den Sinn und besonders Macabre Omen verkörpern all dies wie keine andere Band. Wenn ich jemanden dieses Werk mit nur einem Satz schmackhaft machen will sage ich stets das ist griechische Antwort auf ''Hammerheart'', was weniger auf die Musik als solche als vielmehr auf die Stimmung und das Kopfkino bezogen ist. Übergroße Stücke mit Dramatik die den kämpferischen Alltag eines Helden ebsingen, ein Epos der zu einem Land wie diesem mit seiner Hochkultur mit seinen Tempeln und Denkern passt. Egal ob Raserei oder epischer Heavy Metal Part, hier lebt alles von diesem hellenischen Vibe und man fühlt sich mittendrin in einem Film über Alexander den Großen. Dabei hält das Album in Bezug auf Eingängigkeit und Anspruch stets die Waage und schafft es so trotz seiner vielen Melodien auch jemanden wie mich der ja mehr auf den abweisenden Kram steht zu begeistern. Für mich definitiv das Album wenn ich an Griechenland und Black Metal denke und wer bei 'I See, The Sea!' nicht automatisch in seine antike Rüstung springt ist eh nicht mehr zu helfen. Epic at it's best.

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Da sich im Hintergrund (= Ebene der PN) leider Dinge zugetragen haben, die auf eine nicht hinnehmbare Weise eskaliert sind und auch verschiedene Gespräche und eine letzte Warnung des Moderatorenteams nicht gefruchtet haben, waren wir gerade eben gezwungen, den User @Dead_Guy dauerhaft zu sperren. Das mag für manche vielleicht überraschend kommen, da im allgemeinen Forenbereich in letzter Zeit nichts vorgefallen ist, aber die Forenregeln gelten genauso bei PN. Ich hoffe Ihr habt Verständnis, dass wir das dann nicht näher kommentieren, da wir sonst die Privatsphäre Betroffener verletzten würden.

Ich werde auch diesen Thread sperren und bitte darum, keine weitere Diskussion zu dem Thema zu führen.
 
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