Lese gerade das hier: Matthew M. Bartlett - "Music of the Moldering / If It Bleeds" .
Zwei kurze, miteinander verwobene Horror-Geschichten.
Die erste gefiel mir ganz gut, ist nicht sooo originell, aber stimmungsvoll und knackig-dreckig geschrieben.
Die zweite finde ich bisher zu zerfahren und pulpig. Man hat auch den Eindruck, dass sich die Idee mit der ersten Geschichte erschöpft hat und nun einfach framemntarische Ideen dazugeworfen werden.
Es ist nicht schlecht und ich lese es noch fertig (ist eh saukurz, haha, ich komme ja nur nie zum Lesen, daher zieht sich selbst so ein Buch, das man an einem Tag durchlesen könnte, über mehrere Tage). Aber es ist ein bisschen so, als würde man "The Shining" anschauen (die Klasse wird allerdings bei weitem nicht erreicht), und danach dann noch einen zweiten Teil, der eher aus blutrünstig-trashigen Episodenfilmen besteht.
Also: kann man lesen, ist nicht übel. Aber großartig nun auch nicht.