Aufgelegt!

Am 10. Juni 1996 starb mein Vater. Ich konnte nicht heulen, ging nicht, wie ein Felsen lag etwas auf meiner Brust und wollte kein Stückchen runter rollen. Ohne dieses Album hätte es einfach nicht sollen sein, diese Klänge rollten das Ding einfach von mir runter und ich konnte heulen wie ein Schlosshund und die Trauer rauslassen, die sich unter diesem Fels verkantet hatte - das war 3 Tage nach seiner Beerdigung und ich musste meinen klapprigen R5 auf den Standstreifen lenken, sonst wäre wohl irgendwas schief gelaufen. Und während ich unlängst dieses Album mal wieder auflegte, da hat es keinen Fetzen an Magie verloren. In diesem Sinne: "Break the Chain".

Das Album an sich ist natürlich toll (wie überhaupt das meiste Zeug der Band), aber weshalb ich poste:

Ganz viel Liebe für diese Worte.
 
Omega - Transcendent? Nie gehört. Aber deine Rezi und ganz besonders deine persönlichen Worte sind Grund genug, das unmittelbar zu verändern. Wir sind mit der Familie in Paris. Lassen den Abend ausklingen. Und glücklicherweise hat YouTube das ganze Album verfügbar. Die ersten Klänge sind direkt viel versprechend. Und ich ahne, dass das ein Album ist, das einen emotional packen kann.

Ich hoffe, dass wir uns nächste Woche in Dortmund sehen!
 
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