BLACK METAL Jahresliste 2020

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definitiv das Highlight dieses mMn. ziemlich langweiligen bm Jahres

weitere top 2020 pladden (keine rangliste und alles physisch anwesend)

Lampir - Awaiting the Predatory Dreamscape

Nidernes - Darkness Cenotaph

Ordinance - In Purge There Is No Remission

Ominous Resurrection - Judgement

Wagner Ödegård - Om kosmos och de tolv järtekn

Obskuritatem - Hronika iz mraka

nachtrag:

Sainte Marie des Loups - Funérailles de feu

Nubivagant - Roaring Eye

Neitian - I skuggornas mörker

Abigor - Totschläger (A Saintslayer's Songbook)

Kommodus - Kommodus

leider (noch) nicht physisch anwesend:

Ifernach - The Green Enchanted Forest of the Druid Wizard


tbc.
 
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definitiv das Highlight dieses mMn. ziemlich langweiligen bm Jahres

weitere top 2020 pladden (keine rangliste und alles physisch anwesend)

Lampir - Awaiting the Predatory Dreamscape

Nidernes - Darkness Cenotaph

Ordinance - In Purge There Is No Remission

Ominous Resurrection - Judgement

Wagner Ödegård - Om kosmos och de tolv järtekn

leider (noch) nicht physisch anwesend:

Ifernach - The Green Enchanted Forest of the Druid Wizard

Abigor - Totschläger (A Saintslayer's Songbook)

Kommodus - Kommodus


tbc.


Deine Nummer 1 kenn ich gar nicht, mal reinhören. Les ich das richtig?: Malevolum?
Ich fand das BM Jahr im Gegensatz zu Dir recht ertragreich und spannend.
Toll auf jeden Fall, dass Du die Ordinance genannt hast :top:
 
So, endlich mal ne Liste zum maulen :D

LP

The Spirit - Cosmic Terror
Afsky - Ofte jeg drømmer mig død
Wayfarer - A Romance with Violence
Cenotaphe - Monte Verita
...and Oceans - Cosmic World Mother
Committee - Utopian Deception
Ordinancce - In Purge there is no remission
Akantha - Gnothi Seauton
YounA - Zornvlouch
Cold Earth - Your Misery, my Triumph
Panzerfaust - The Suns of Perdition II
Naxen - Towards the Tomb of Times
Malokarpatan - Krupinske ohne
Imha Tarikat - Sternenberster
Turia - Degen van Licht
Serment - Chante, ô flamme de la liberté
Omitir - Ode
Chotzä - Tüüfuswärk
Fluisteraars - Bloom


EP/Split

Dauthuz - Grubenfall 1727
Friisk/Loth - split
Ultha - Floors of Heaven
Laere - Solve

Nix verrücktes dabei.

Noch nicht bzw unzureichend gehört:

Odraza
Paysage d'Hiver - Im Wald: ja die muss wohl noch in den Haushalt einziehen, mal sehen wann ich mir das leisten will
Beltez
Abigor
Akhlys
Sorcier des Glaces

und und und
Liegt bestimmt daran das ich mich noch nicht so lange im BM angekommen fühle dass das für mich noch angenehm viel tolle Outputs sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal kurz off topic, aber nur ein wenig:
Geht das nur mir so, oder habt Ihr auch das Gefühl, dass der Ton und der Umgang untereinander hier respektvoller und besser geworden ist?
 
oder deeskalierend ängstlich?

Keine Ahnung, lese selten in den wilden Fäden eben aus diesen Gründen. Dazu sagen kann ich eh nix da mir für das meiste Fachwissen fehlt und hier viele rhetorisch talentierte User unterwegs sind. Ausserdem gehören solche Konfliktthemen für mich Vis a Vis besprochen.

Bin größtenteils wegen der Musik hier.
 
Schon traurig wie wenig die aktuelle und überaus geniale Oranssi Pazuzu bis jetzt genannt wurde:hmmja:
Die ist aber beim besten Wollen nicht mehr unter die Rubrik Black Metal einzuordnen. Das ist ähnlich wie bei Imperial Triumphant. Finster? Ja! Bedrohlich? Auch! Verrückt? Auf jeden Fall! Black Metal? Nicht wirklich!

Ein großartiges Album, das bei mir aber auch fernab jeglicher Bewertung läuft, da schwer Vergleichbar :)
 
Die ist aber beim besten Wollen nicht mehr unter die Rubrik Black Metal einzuordnen. Das ist ähnlich wie bei Imperial Triumphant. Finster? Ja! Bedrohlich? Auch! Verrückt? Auf jeden Fall! Black Metal? Nicht wirklich!

Ein großartiges Album, das bei mir aber auch fernab jeglicher Bewertung läuft, da schwer Vergleichbar :)
Welches (Sub)Genre würdeste denn dann zuordnen?
 
Welches (Sub)Genre würdeste denn dann zuordnen?
Avantgarde, Psychedelic Extreme Metal, irgendwie so. Auch wenn die oft als Black tituliert werden, tu ich mich bei denen da echt schwer.

Ich habe mich jetzt auch einfach mal auf eine Top-5 festgelegt, die auch im Kern die Alben sind, die ich am meisten aus dem Bereich gehört habe. Gerade im Freundeskreis oder auch Bandintern hab ich aber gemerkt, wie viele starke VÖs es dieses Jahr gab und jeder da echt einen anderen Schwerpunkt der Top-Liste hatte.

Top 5:
1. Lamp Of Murmuur - Heir Of Ecliptical Romanticism
Ein Highlight des Raw Black Metal. Düster-dissonante Gitarren mit Killer-Riffing und intensivem Drumming. Zählt für mich als ein Meisterwerk im Subgenre.

2. Paysage D'Hiver - Im Wald
Ein atmosphärisches, Blastbeat-gefülltes Black Metal-Highlight. Man merkt ab der ersten Sekunde, das gerade etwas besonderes abläuft.

3. Afsky - Ofte jeg drømmer mig død
Afksy wird mit jeder Veröffentlichung besser. "Ofte..." hat eines der besten Cover-Artworks des Jahres und viele der atmosphärisch bemerkenswertesten Passagen des Jahres für mich.

4. Dzö-Nga - Thunder In The Mountains (Ja, diskutabel als Black Metal!)
Dzö-Nga macht das, was man im Black Metal nie tun sollte. Weibliche Vocals, gute Produktion und getriggerte Drums. Seltsamerweise funktioniert das hier perfekt und nimmt einen mit auf eine Reise durch die Geschichten der Ureinwohner Amerikas.

5. Faidra - Six Voices Inside
Burzum Worship in sehr guter Form.
 
Avantgarde, Psychedelic Extreme Metal, irgendwie so. Auch wenn die oft als Black tituliert werden, tu ich mich bei denen da echt schwer.

Ich habe mich jetzt auch einfach mal auf eine Top-5 festgelegt, die auch im Kern die Alben sind, die ich am meisten aus dem Bereich gehört habe. Gerade im Freundeskreis oder auch Bandintern hab ich aber gemerkt, wie viele starke VÖs es dieses Jahr gab und jeder da echt einen anderen Schwerpunkt der Top-Liste hatte.

Top 5:
1. Lamp Of Murmuur - Heir Of Ecliptical Romanticism
Ein Highlight des Raw Black Metal. Düster-dissonante Gitarren mit Killer-Riffing und intensivem Drumming. Zählt für mich als ein Meisterwerk im Subgenre.

2. Paysage D'Hiver - Im Wald
Ein atmosphärisches, Blastbeat-gefülltes Black Metal-Highlight. Man merkt ab der ersten Sekunde, das gerade etwas besonderes abläuft.

3. Afsky - Ofte jeg drømmer mig død
Afksy wird mit jeder Veröffentlichung besser. "Ofte..." hat eines der besten Cover-Artworks des Jahres und viele der atmosphärisch bemerkenswertesten Passagen des Jahres für mich.

4. Dzö-Nga - Thunder In The Mountains (Ja, diskutabel als Black Metal!)
Dzö-Nga macht das, was man im Black Metal nie tun sollte. Weibliche Vocals, gute Produktion und getriggerte Drums. Seltsamerweise funktioniert das hier perfekt und nimmt einen mit auf eine Reise durch die Geschichten der Ureinwohner Amerikas.

5. Faidra - Six Voices Inside
Burzum Worship in sehr guter Form.


Was sind „getriggerte“ Drums?
 
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