Das beste Album von Nevermore

Welches ist euer Favorit?


  • Umfrageteilnehmer
    372
"In Memory" auf dem letzten Platz? :hmmja:
Ist für mich ihre beste Veröffentlichung! Rest der Liste passt für mich tendenziell schon eher, auch wenn ich zumindest "Dead Heart..." und "The Politics..." tauschen würde.
Gestern habe ich ein paar Vervollständigungen in Sachen Warrel Dane und Sanctuary vorgenommen und bei der Gelegenheit nach etlichen Jahren die In Memory mal wieder gehört - und ich muss sagen, dass ich plötzlich begeistert war! :) Auch das Debut habe ich danach nochmals gehört und fand es noch besser als erwartet.
 
Gestern auf dem Weg zur Arbeit seit EWIGKEITEN mal wieder die Godless Endeavor gehört. Meine Fresse ist das nach wie vor ein Brett. Knapp 20 Jahre alt und klingt immer noch so, als wäre sie grade erst rausgekommen. Und selbst unscheinbare Songs wie The Bittersweet Feast oder Medicated Nation sind so dermaßen schwere und geile Brecher, hach was war das eine Band.

Aber exakt wie bei DIO stelle ich fest: Stirbt der Musiker und ich bekomme das aktiv mit, höre ich nur noch selten seine Musik. Schade eigentlich. Früher verging fast kein Tag an dem ich keine Scheibe vom Warrel gehört habe. Mittlerweile ists eine Seltenheit geworden.
 
Aber exakt wie bei DIO stelle ich fest: Stirbt der Musiker und ich bekomme das aktiv mit, höre ich nur noch selten seine Musik. Schade eigentlich. Früher verging fast kein Tag an dem ich keine Scheibe vom Warrel gehört habe. Mittlerweile ists eine Seltenheit geworden.

Eine interassante Aussage, über die ich mir noch nie Gedanken gemacht habe. Trifft das bei Dir auch auf die Intrumentalmusiker zu (z.B. die Burton-Alben von Metallica, Hanneman-Slayer usw.) zu oder ist das ein eher auf Sänger bezogenes Gefühl? Und wie hältst Du es dann mit Motörhead, Metal Church, Death?
 
Slayeralben sind eh ne Seltenheit dass ich sie auflege, da ich Slayer eher einzel-Song-mäßig konsumiere. Burton ist noch vor meiner Geburt gestorben.
Motörhead, Metal Church und Death finden in meiner musikalischen Welt nicht statt. Einzig die Breaking Point von Heretic mit Howe am Gesang aus dem Kosmos finde ich spannend aber lege ich auch nur 1-2 Mal im Jahr auf.

Würde beispielsweise Roggen Rolfe oder Hetfield Heute versterben wäre ich wirklich sehr gespannt wie oft ich die Musik noch hören würde. Das sind meine Grundpfeiler meines Musikkonsums, wenn ich nicht grade mir unbekannten Stuff reinknalle.
 
Gestern auf dem Weg zur Arbeit seit EWIGKEITEN mal wieder die Godless Endeavor gehört. Meine Fresse ist das nach wie vor ein Brett. Knapp 20 Jahre alt und klingt immer noch so, als wäre sie grade erst rausgekommen. Und selbst unscheinbare Songs wie The Bittersweet Feast oder Medicated Nation sind so dermaßen schwere und geile Brecher, hach was war das eine Band.
Das ist für mich zusammen mit Into the Mirror Black das beste Album, das Warrel Dane eingesungen hat.

Vorhin habe ich The Year of the Voyager mal wieder gehört, da sind alle auch richtig gut in Form. Ein bisschen weniger fetter Sound und vor allem das Nicht-Wegschneiden der Pausen zwischen den Songs hätten dem Album aber gut getan und mehr Live-Charakter verliehen, daher hier zumindest in meiner Welt kleine Abzüge in der B-Note.
 
@HellAndBack: Danke für die schnelle Antwort.
So manche Band verliert man etwas aus den Augen im Lauf der Zeit, wenn sie aus dem aktuellen Geschehen raus ist: Keine News, neuen Alben, Touren, Werbung etc. Dabei finde ich es allerdings eher zweitrangig, ob dies durch Tod (eben z.B. Nevermore) oder aufgrund der Auflösung (etwa Metal Inquisitor) passiert.

Aber auch das finde ich an diesem Forum so schön, dass ich selbst immer wieder an solche Bands erinnert werde und lange ungehörte Scheiben wieder einmal auflege.
 
War nie so meine Band. Klang mir immer etwas zu weird und der Gitarrensound klang mir immer etwas zu verzweifelt.
Einzelne Songs aber gerne
 
Pull the Plug Patches hat The Godless Endeavor-Patches im Angebot seit Heute. Fehlt ja nicht mehr viel auf meiner Kutte...
 
Wenn die Sonne im Westen aufgeht und im Osten untergeht; wenn die See austrocknet und die Berge im Wind verschwinden.
Beim nächsten Poleshift?

jaz-coleman.jpg
 
Als Sanctuary-Fan habe ich Nevermore von Anfang an geliebt und seit 1995 (first time als Support von Blind Guardian im Serenadenhof zu Nürnberg) zig-mal live gesehen. Leider unschönes Ende!
R.I.P. Warrel Dane!

Mein Ranking:

1. The Politics Of Ecstasy: 10
2. Dead Heart In A Dead World: 9,5
3. This Godless Endeavor: 9
4. Nevermore: 9
5. Dreaming Neon Black: 9
6. The Obsidian Conspiracy: 8,5
7. Enemies Of Reality: 8,5

Die "In Memory"-EP war damals ebenfalls ganz wichtig für die Vita der Band, weil sie relativ kurz nach dem Debüt so richtig fett nachgelegt hat (9,5).
 
Zuletzt bearbeitet:
Sanctuary:
Refuge: 8,5
Mirror: 9,5
Year: 9

Nevermore:
Debut: 9
In Memory: 8
Politics: 10
Dreaming: 10
Dead Heart: 9,5
Enemies: 8,5
Godless: 9
Conspiracy: 8,5

Warrel Solo:
Praises: 10
Shadow Work: 9 (völlig unterbewertet)

Loomis Solo:
Zero: 8
Plains: 8,5
 
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