DEAF FOREVER - die achtundzwanzigste Ausgabe

Gerade den Solo-Listenwahn des Herrn @frankthetank entdeckt... Hui, da spricht/schreibt mir aber mal jemand in praktisch jedem Punkt aus der Seeele (was ansonsten nicht sooo oft passiert). Besonders die Punkte "Kapuzen-Bands", "Post-Irgendwas-Gedöns", "Tourneen mit 5-6 Bands" und "Irgendwelche Mucker, die mit jedem Musiker-Kumpel ein Projekt gründen müssen" (frei zitiert) hätten so 1 zu 1 von mir stammen können. :top:
 
Gerade den Solo-Listenwahn des Herrn @frankthetank entdeckt... Hui, da spricht/schreibt mir aber mal jemand in praktisch jedem Punkt aus der Seeele (was ansonsten nicht sooo oft passiert). Besonders die Punkte "Kapuzen-Bands", "Post-Irgendwas-Gedöns", "Tourneen mit 5-6 Bands" und "Irgendwelche Mucker, die mit jedem Musiker-Kumpel ein Projekt gründen müssen" (frei zitiert) hätten so 1 zu 1 von mir stammen können. :top:
...und natürlich Stoner-Doom. :D
 
Ich glaube, wenn der nix zu tun hat, ist er kreuzunglücklich. Ein echter Workaholic, er managt inzwischen ja auch zahlreiche Bands.
All' das glaube ich gern. Leider "verkauft" er das verbal in meiner Welt gerade furchtbar ungeschickt. Er lebt für Musik. Das nehme ich ihm ab. Diese Retter-Rolle, die er sich selbst gern mal zuschreibt, unterschreitet allerdings meine Sympathiegrenze. Bösartug formuliert könnte ich jetzt auch schreiben, dass er lieber zwei Bands weniger managen und dafür etwas spannenderes Songamaterial abliefern soll, aber das ist natürlich extrem subjektiv. Er hat verstanden, wie er sich und seine Band permanent nach Vorne bringt und macht marktstrategisch sehr vieles richtig. Wenn das aber so weiter geht, ist die Band live in wenige Jahren verbrannt. Manchmal ist weniger eben auch mehr.
 
All' das glaube ich gern. Leider "verkauft" er das verbal in meiner Welt gerade furchtbar ungeschickt. Er lebt für Musik. Das nehme ich ihm ab. Diese Retter-Rolle, die er sich selbst gern mal zuschreibt, unterschreitet allerdings meine Sympathiegrenze. Bösartug formuliert könnte ich jetzt auch schreiben, dass er lieber zwei Bands weniger managen und dafür etwas spannenderes Songamaterial abliefern soll, aber das ist natürlich extrem subjektiv. Er hat verstanden, wie er sich und seine Band permanent nach Vorne bringt und macht marktstrategisch sehr vieles richtig. Wenn das aber so weiter geht, ist die Band live in wenige Jahren verbrannt. Manchmal ist weniger eben auch mehr.

Rein von der Art sich zu verkaufen und selbst zu beweihräuchern ist er momentan gar nicht so weit von Joey DeMayo weg. Ich finde auch: sympathisch geht anders. Zumindest wenn man es liest, vielleicht kommt er ja in echt ganz anders rüber.
 
Ich seh Night Demon einfach öfter live, als dass ich Interviews von ihnen lese. Damit geht es mir sehr gut! ;)
Ich gebe aber zu, vor der Bühne meistens auch links bei Armand zu stehen.
 
Grade festgestellt: ich kann Jarvis einfach nicht mehr sehen/lesen. Wenn ich jetzt mal ein Jahr Pause von seinem Teiggesicht und seinen Sprüchen kriege, bin ich nicht böse.
Das geht mir generell so mit den im DF - für meinen Geschmack - etwas zu sehr gefeatureden "New Heavy Metal Heroes", siehe aktuelles Heftcover und so. Zweifellos sind das gute Bands... aber es sind halt immer dieselben. Und falls sich jetzt einer ereifert, dass die eine oder andere Truppe doch eh keine Titelstory oder sonstige seitenlange Berichte bekommen hätten - mag sein, aber trotzdem habe ich das Gefühl, immer dieselben Gesichter im Heft zu erblicken.
Das ist jetzt aber keine "richtige" Kritik. Ich habe nämlich auch keine Vorschläge, was man sonst ins Heft reinnehmen könnte. Versteift ihr euch zu sehr auf die alten Bands, heißt es ja von überall her dann vermutlich auch gleich "Mönsch, ihr DF-Typen seid einfach zu sehr retro". ;)

EDITh meldet noch, dass "Hier spricht die Szene" etwas... hm nun ja... elitär klingt.
 
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