DEAF FOREVER - die achtundzwanzigste Ausgabe

Falls jemand mein Steele-Poster haben möchte, falls er seins zu schnell vollgesaut hat, einfach Bescheid sagen.:D
Konnte nie grossartig was mit dem anfangen.
 
Zum Thema Pearl Jam: Zählt zwar nun auch nicht grade zu meinen favorisierten Grunge-Bands, da ich mit Alice In Chains, Soundgarden und auch Nirvana deutlich mehr anfangen kann, aber ich werde mich, angeregt durch den Bericht, noch einmal neu mit der Band befassen. Vielleicht ertrage ich das larmoyante Gefiepe eines Eddie Vedder mittlerweile ja tatsächlich ein wenig besser, who knows? Darüberhinaus wäre mir jeder 25seitige Grunge-Bericht im Deaf Forever übrigens immer noch lieber als eine Seite mit lächerlichen Clownskapellen wie Edguy, Avantasia, Powerwolf, Sabaton und anderen fünfklassigen Nummernrevue-Orchestern...von daher finde ich es ok, wenn man, wohlgemerkt im Rahmen bleibend, auch MAL ein bisschen von der Deaf Foreverschen Norm abweicht. Die Kollegen von der 'Eclipsed' machen ja auch nicht nur strikt 'deren Ding' Art/Progressive/Classic/Folk/undsoweiter-Rock, sondern gehen das ein oder andere Mal auch mit etwas härteren Metal-Sachen 'fremd', ohne dabei gleich die ihnen eigene DNA zu verraten. Von daher auch in diesem Fall: Weiter so!
 
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"Deaf Forever - Metal und Hardrock für Überzeugungstäter". Grunge ist doch auch nur ne Spielart des Hardrocks, also völlig heftkonform. :feierei:

Das auf jeden Fall. Mich wundert nur, dass man sich ausgerechnet die vergleichsweise "unmetallischen" Pearl Jam vornimmt. Bands wie Soundgarden oder Alice In Chains haben für den gemeinen Überzeugungstäter deutlich mehr zu bieten.
 
Das auf jeden Fall. Mich wundert nur, dass man sich ausgerechnet die vergleichsweise "unmetallischen" Pearl Jam vornimmt. Bands wie Soundgarden oder Alice In Chains haben für den gemeinen Überzeugungstäter deutlich mehr zu bieten.

Ähnliche Gedanken gingen mir auch durch den Kopf. Allerdings halte ich die vier großen Bands des Grunge durchaus alle für einigermaßen metallisch kompatibel. Während Soundgarden und Alice In Chains meiner Ansicht nach die knorrige Zusammenführung von Punk mit Black Sabbath und kantigem Blues darstellten, ergänzten Nirvana diese Melange noch durch einen saftigen Spritzer Pop und Pearl Jam rührten noch einiges an Indie und melancholischem Classic Rock drunter. Passt also, finde ich, und ich mag tatsächlich alle vier Bands nach wie vor, Darkthrone hin, Cirith Ungol her...!
 
Larmoyant okay, aber Gefiepe? Du hast komische Ohren!

Einspruch stattgegeben. In der Tat eine etwas unpassende Wortwahl. Ich ersetze durch 'Gebrummel'. Kommt davon, wenn man auf der Arbeit schreibt und sich nicht vernünftig auf den Post konzentriert. Ich habe tatsächlich grade einen Hörtest machen lassen, prinzipiell noch alles in bester Ordmung, nur der rechte Löffel lässt langsam etwas nach...
 
ich freu mich aufs neue heft. bin ja seit zwei monaten wieder unter den s-bahn fahrern, und da ist lektüre immer willkommen.

mich störts im übrigen nicht, wenn bands im DF behandelt werden, die ich persönlich nicht so knorke oder ansprechend finde (in diesem fall die bereits vielfach erwähnten visigoth und pearl jam). denn die interviews können ja trotzdem interessant sein, sofern die leute dahinter was zu sagen haben. ergo: alles gut:top:
 
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