DEAF FOREVER - Die dreizehnte Ausgabe

Na, die Westpfalz könnt ihr auch noch dazu haben, alles ab Neunkirchen/Saar und östlich. Wäre nicht schade drum!

Ein dreifach "vivat" der preußischen Saar!
:jubel::jubel::jubel:

Du meinst also es wäre an der Zeit, dass die Pfälzer den Bayern wieder Kultur nahe bringen.
Hat ja schon einmal geklappt.
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Du hast anscheinend ein anderes Vorwort gelesen als ich, und ich glaube im Leben nicht daran, dass das DF nun ein duckmäuserisches "Hauptsache die Mucke knallt"-Magazin wird. Die werden auch weiterhin ihre Meinung schreiben, auch was das politische betrifft.

Und das ist auch gut so! Wenn mir auch nicht alles schmeckt und ich schon gar nicht immer der gleichen Meinung bin, gibt es von dieser neutralen blassen Scheiße nämlich schon genug da draußen.

Du hast völlig recht, ich hab mich da einfach völlig falsch ausgedrückt, ich dachte nur die Tatsache, das niemand hier rechten Scheißdreck will, wäre klar!
Ich wollte eigentlich nur sagen, dass ich etwas weniger Politik und etwas mehr Musik schön finden würde,
sorry wenn das falsch rüber gekommen ist...
 
So, für Euch eine Viertelstunde früher, als auf Facebook: die Videovorstellung der #13:

Herzlich Willkommen zur Videovorstellung unserer aktuellen Ausgabe #13 - dieses Mal mit einer Special Edition "Live from Party.San Open Air 2016". Götz blättert dieses Mal mit der Unterstützung von Jakob Kranz und Wolf-Rüdiger Mühlmann durch unser Blatt, das seinen zweiten Geburtstag auf dem PSOA gefeiert hat. Wir wünschen viel Spaß mit dem Clip.


Wenn Götz "Sabaton" sagt, spricht er es mit langem "o" aus: "Sabatoon". Klingt irgendwie lustig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Held der Ausgabe ist auf jeden Fall der Graveyard-Sänger. Einen trueren Job hat keiner. :D

Die Dame von Dool finde ich interessant. Ich glaub, mit der würde ich gerna mal Nachmittags einen Kaffee trinken. Und hätte die ganze Zeit Schiss dabei.

Und Rolf...naja, man merkt, dass er immer noch das richtige will, er sagt auch durchaus ein paar intelligente Sachen, aber er hat sich wohl so in seiner "Alterntiv"-Literatur verheddert, dass ihm der Blick auf die Realität etwas verstellt ist. Wie mit seiner Musik lebt er scheint's auch mit seiner Art, sich zu informieren in einer ziemlichen Blase. Kann man nix machen, aber sehr bedauerlich, wenn ein eigentlich guter Mann so abdriftet.

Aber immer noch besser als der Sabaton-Fronthoschi. Eigentlich wollte ich sagen, dass da einer den Schuss nicht mehr hört, aber das geht wohl am Kern der Sache vorbei...
 
Und schliesslich ist auch bei mir die neue Ausgabe eingetrudelt! :jubel::jubel::jubel:

Eigentlich war der Plan ja, heute Morgen früh im Zug, auf dem Weg zur Arbeit, die ersten paar Artikel zu lesen. Da ich dann aber nur knappe 4 Stunden Schlaf abbekommen habe (Monarch!/Year Of No Light-Abriss sei Dank), war erstmal nur durchgeblättern angesagt. Einzig das Vorwort und den Bericht zum Funkenflug habe ich geschafft: Ersteres finde ich ziemlich gelungen! Klar kann ein kurzer Text in einer Musikzeitschrift keine komplexe, allumfassende Politik-Abhandlung bieten - aber a) muss er das auch nicht und b) ist ein Aufruf zu Dialog und gegen Schwarz/Weiss-Denken eine schöne, dringend benötigte Abwechslung zum allgemeinen Medienalltag, in dem es scheinbar nur noch "Linke Gutmenschen" und "Nazis" gibt, die sich gegenseitig anschreien. Der Funkenflug-Bericht ist ebenfalls gut geschrieben (leider nie dorthin geschafft...), nur die betonte Nicht-Erwähnung der politisch fragwürdigen Bands fand ich ein bisschen ... seltsam.
 
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