Das Heft "wächst". Aber der funeral moon Teil ist immer noch zu kurz.
Wenn Du es zärtlich streichelst wird es noch größer.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: This feature may not be available in some browsers.
Das Heft "wächst". Aber der funeral moon Teil ist immer noch zu kurz.
Zu groß ist aber auch nix. Also vorsichtigWenn Du es zärtlich streichelst wird es noch größer.

.Nun, das Special bezieht sich aber darauf, was in Europa in Folge der NWOBHM passiert ist. Und die Scorpions waren ja keine Folge der NWOBHM...
Interessant ... diesen Fokus auf den Einfluss der NWOBHM habe ich irgendwie nicht mitbekommen. Der Ansatz ist sicher nachvollziehbar und sinnvoll, es stellen sich mir trotzdem noch einige Fragen:
1. Wo oder wie zieht Ihr da die Grenze? Bei der zweiten Accept z.B. (die ich sicher nicht in die Top50 aufgenommen hätte) scheint mir dies fraglich. Heavy Load behaupten sogar in dem Interview, sie wäre nicht von der NWOBHM beeinflusst worden.
2. Warum wurde das Zeitfenster bis 1983 gewählt? Die NWOBHM war dann vielleicht, je nach Standpunkt, bereits zu Ende, der Einfluss trat aber durchaus (erst) mit einiger Verzögerung auf, oder? Hättet Ihr 1984 beispielsweise noch dazu genommen, wäre es wohl unnötig gewesen die Top50 / 100 mit Demos aufzufüllen. - Aus meiner Sicht die zweifelhafteste Entscheidung in den Listen. Unbenommen der durchgängig sehr interessanten und gut geschriebenen Artikel.
Sind übrigens keine Sprüche, um Euch auf die Nerven zu fällen, sondern ehrliches Interesse ...
sonst wird es ein dickes Buch

Demos sind doch kein Füllmaterial, sondern zuweilen nicht minder essentiell wie ein Album.
Wir denken, dass im Zeitraum 79-83 der direkteste und sofortige Einfluss der NWOBHM auf Resteuropa stattfand, und irgendwie muss man ja auch (zeitliche) Grenzen ziehen - sonst wird es ein dickes Buch.
Was Heavy Load betrifft: Das ist genauso Kappes wie die einstige Behauptung von Quorthon, er habe nie Venom und Manowar gehört...
Demos sind doch kein Füllmaterial, sondern zuweilen nicht minder essentiell wie ein Album.
...nur weil es verschiedene Musikrichtungen sind? Es ging um den Impact, in welche Richtung sich die Musik entwickelt ist ja nicht vorgegeben. Bei dem einen geht Richtung Brülllärm und beim anderen in die Kuschelrock Ecke.
Nichts hinzuzufügen. @wrm liegt in der Disziplin Interview weit vorn dieses Jahr. Ganz großes Danke!Vielen Dank @wrm für das gelungene Mgła-Interview. Hatte nach der Einleitung ein wenig befürchtet, es würde jetzt nur um die politische Debatte gehen, aber das Thema war zum Glück nur eines von vielen. Klasse gemacht![]()

dann will ich mal noch etwas rumklugscheißen: lieber @wrm , es stimmt nicht ganz, dass FORMEL 1 die einzige metalband im osten gewesen ist, die ne LP veröffentlichen durfte (seite 32). 1988 durften noch BABYLON mit "dynamit" ran. sicher, qualitativ bei weitem nicht so gut wie FORMEL 1, aber durchaus metal. im weitesten sinne könnte man sogar "phönix" von PRINZIP ('88 oder '89) dazu zählen, wenn auch mit ganz deutlicher (hard)rock-kante. immerhin hatte der gitarrist jürgen matkowitz ein privates tonstudio, indem meines wissens nach ein großteil der ost-metalproduktionen aufgenommen wurden.
btw: 60.000 einheiten des "live im stahlwerk"-albums abzusetzen, muss man auch erstmal hinkriegen (ich weiß, ich weiß, es gab ja nix anderes. trotzdem ist das ganz schön beachtlich...)
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen