Genauso habe ich mir ein Interview mit denen immer vorgestellt. Schwallern statt ballern, so könnte man einen solch ausladenden herrschaftstheoretischen Parforceritt durch die theologische und politische Ponerologie sicher despiktierlich abtun, wenn dieser so prätentiöse wie beflissene Gestus in seiner obsessiven Belesenheit und analytischen Emphase das kantig-abstrakte Wirken dieses faszinierenden Projekts nicht so kongenial abbilden würde. Hochinteressant und überaus lesenswert - danke für den Hinweis...!
