Der allgemeine Filmthread.

Cocktail für eine Leiche (USA, 1948)

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Elitedünkel, Größenwahn, die "Kunst" von Mord, das Produktionsjahr... die Parallelen zu Hitler bei Hitchcocks Yuppie-Mördern sind unübersehbar. Als augenzwinkerndes Irgendwas in Erinnerung gehabt und damit gänzlich falsch gelegen. In zehn langen Takes gedrehtes politphilosophisches Theaterstück, das von Minute zu Minute unangenehmer wird. 8/10
 
Cocktail für eine Leiche (USA, 1948)

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Elitedünkel, Größenwahn, die "Kunst" von Mord, das Produktionsjahr... die Parallelen zu Hitler bei Hitchcocks Yuppie-Mördern sind unübersehbar. Als augenzwinkerndes Irgendwas in Erinnerung gehabt und damit gänzlich falsch gelegen. In zehn langen Takes gedrehtes politphilosophisches Theaterstück, das von Minute zu Minute unangenehmer wird. 8/10
Meinen weiter oben angesprochenen Kontinuitätsfehler bemerkt? Ist eigentlich nicht zu übersehen;)
 
Das weiß ich natürlich alles;)

Der Film hat im übrigen einen der krassesten Kontinuitätsfehler...

Ziemlich am Anfang der Party schneidet sich Phillip aka Farley Granger mit einem zerbrochenen Glas in die Hand und sie blutet ziemlich stark. Paar Sekunden später ist von der Wunde bis zum Ende des Films nix mehr zu erkennen bzw. ist sie nicht mehr vorhanden, obwohl er die Wunde vorher noch abgebunden hat. Er setzt sich lockerflockig ans Klavier/Flügel und spielt drauf los.

Nee...

Ah....gefunden.
 
Nee...

Ah... gefunden. Jepp, das mit der Wunde war mir aufgefallen. Zwischen Daumen und Zeigefinger. War für mich aber eine kleinere Sache. Theater halt. :D

Dachte zuerst, du meinst was anderes...
Also mich hat das schon deutlich beschäftigt und ich denke mir immer noch bzw. bin entsetzt wie einem Meister wie Hitchcock sowas Eklatantes passieren kann. Das muss man doch bei der Postproduktion mitbekommen?!?
 
Also mich hat das schon deutlich beschäftigt und ich denke mir immer noch bzw. bin entsetzt wie einem Meister wie Hitchcock sowas Eklatantes passieren kann. Das muss man doch bei der Postproduktion mitbekommen?!?
In der Zeit war Film tatsächlich noch viel mehr Theater als später. Der Fokus lag auf anderem. Entsprechend steif und wenig subtil wirken da auch manche Figuren bzw. bringen oft zu viel Miene ins Spiel. Ich hatte das unter "die Zeit halt" verbucht. Vielleicht haste aber Recht. Hätte nicht sein müssen, und wenn des heute so passiert, ärgert mich sowas auch.
 
Nikita

Kürzlich wieder angeschaut, schon ein super Film.
Vor allem Jean Reno als Cleaner ist genial.
Natürlich besser als das US Remake, obwohl ich mir das auch wieder mal anschauen muss. Und „Black Cat“ aus Hongkong natürlich ebenso. ;)

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Nikita

Kürzlich wieder angeschaut, schon ein super Film.

Für mich mit Abstand Bessons Allerbester - "The Fifth Element" mag ich bis heute nicht, find' den vollkommen fürchterlich, und auf "Léon" komm' ich halt auch gar nicht klar, vieler auch von mir natürlich unbestritten grossartig inszenierter und superb abfotografierter Szenen zum Trotz... Wenn man sich aber mal überlegt, was Besson heutzutage so für mittelmässigen, bis abgrundtief schlechten und beschissenen Schmarr'n dreht (Ich sach' nur "June And John"...). Dieser seltsam-weirde Drogen-Superfrau-SciFi-Actioner "Lucy" war der letzte Streifen von ihm, den ich noch so halbwegs okay fand, was aber auch nur an Scarlett Johansson lag. Aber "La femme Nikita" ist einfach wirklich nur tödlich knallhartes, heisskalt-eiskaltes und unterkühlt stahlblau schimmerndes Action-Thriller-Gold, will meinen, -Platin!
 
Zuletzt bearbeitet:
Balance, Not Symmetry - Soundtrack von Biffy Clyro, Film leider total langweilig.
Okay, die sagen mir beide gar nichts. Muss mir mal nen Trailer oder sowas zu angucken. :D

Für mich mit Abstand Bessons Allerbester - "The Fifth Element" mag ich bis heute nicht, find' den vollkommen fürchterlich, und auf "Léon" komm' ich halt auch gar nicht klar, vieler auch von mir natürlich unbestritten grossartig inszenierter und superb abfotografierter Szenen zum Trotz... Wenn man sich aber mal überlegt, was Besson heutzutage so für mittelmässigen, bis abgrundtief schlechten und beschissenen Schmarr'n dreht (Ich sach' nur "June And John"...). Dieser seltsam-weirde Drogen-Superfrau-SciFi-Actioner "Lucy" war der letzte Streifen von ihm, den ich noch so halbwegs okay fand, was aber auch nur an Scarlett Johansson lag. Aber "La femme Nikita" ist einfach wirklich nur tödlich knallhartes, heisskalt-eiskaltes und unterkühlt stahlblau schimmerndes Action-Thriller-Gold, will meinen, -Platin!
Ich fand Lucy sooo grützig!

Der hat diesen unsinnige "Wir benutzen nur 10% unseres Gehirns" Mythos so richtig in Gang gebracht. Alleine dafür ganz viele Minuspunkte.
 
Okay, die sagen mir beide gar nichts. Muss mir mal nen Trailer oder sowas zu angucken. :D
"Judgement Night" ist ein 90er-Film ,der vor allem wegen seines Soundtracks Kult ist. Der OST ist Hip Hop meets Metal - Slayer & Ice-T, Faith no More & BooYaaTribe, Helmet & House of Pain etc etc.

"Balance, Not Symmetry" ist ein ganz kleiner Independant-Film, den wahrscheinlich nur Biffy-Fans kennen.
 
Aber "La femme Nikita" ist einfach wirklich nur tödlich knallhartes, heisskalt-eiskaltes und unterkühlt stahlblau schimmerndes Action-Thriller-Gold, will meinen, -Platin!

So ungefähr hatte ich "Nikita" auch abgespeichert, aber als ich den vor paar Wochen mal wieder gesehen hab, war ich ziemlich ernüchtert, fand ihn irgendwie zäh, und vor allem Anne Parillaud, die mich einst in "Rette deine Haut, Killer" (1981) und "Der Kämpfer" (1983) jeweils an der Seite von Alain Delon so hingerissen^^ hat, spielt hier wenig überzeugend (danach hab ich kaum noch was von ihr gesehen, mir fällt grad nur "Gangsters" (2001), das Regie-Debüt von Olivier Marchal, ein).
"Nikita" war übrigens der letzte Film mit dem schon beinah kultigen Schnauzer Jean Bouise, der zwar zumeist kleine Rollen, aber in zumeist großen Filmen gespielt hat (unter der Regie von Costa-Gavras, Yves Boisset oder Robert Enrico, und natürlich im sensationell-groß- wie einzigartigen Paranoia-Thriller "Mord in Barcelona" von Jacques Deray).
 
An erster Stelle, mit meilen-, ähem, lichtjahreweitem Abstand zu Allem, was Hitch sonst noch gedreht hat, thront aber nach wie vor "Vertigo". Ein nahezu flawless immaculate master piece, und auch filmisch ein absoluter Hochgenuss. [...] Aber auch narrativ selbstschreibend ganz weit vorne. Allein schon die männliche Impotenz-Metaphorik (Höhenschwindel, und so) superb amüsant, von der pathologischen Verdoppelung der Frau, einmal als reale Person, einmal als herbei imaginierte Wunschvorstellung, gar nicht zu reden... [...] Hach ja! Definitiv in meiner Top Twenty der für mich persönlich besten Filme aller Zeiten...


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Befürwortest du die Traum-Interpretation(smöglichkeit) (dein ausgewähltes Bild 3 läßt das vermuten)? Als ich den Film das erste Mal gesehen hatte, wäre ich nicht auf eine solche Idee gekommen bzw. ist mir nichts in der Richtung aufgefallen. Danach hab ich aber davon gelesen (und von den vielen Hinweisen im Film darauf), und als ich mir "Vertigo" grad nochmal angeschaut habe, konnte ich ihn gar nicht anders sehen, was mich nun auch massivst gestört hat.
Drei Böcke sind mir besonders aufgestoßen: Die äußerst seltsame Gerichtsverhandlung, die real so gar keinen Sinn macht bzw. machen würde (in der auch angeblich ein Hinweis versteckt sein soll, der aber in keiner der drei deutschen Synchros übernommen wurde), die relativ frühe Auflösung der Geschichte, die die Spannung aus der letzten halben Stunde nahezu komplett rausnimmt (die Romanvorlage, die ansonsten über weite Strecken überraschend genau übernommen wurde, sah das selbstverständlich nicht vor), sowie der grobe Schnitzer mit der Halskette (die taucht im Roman zwar auch wieder auf, aber deutlich glaubwürdiger). Geradezu absurd erscheint mir zudem, daß sich Madeleine am Ende nur durch das plötzliche Auftauchen einer Nonne vom Turm stürzt, mal ganz davon abgesehen, daß die Dachrinne ganz am Anfang, an der Scottie bzw. Roger im Roman nie gehangen hat, den 80-Kilo-Mann keine 3 Sekunden gehalten hätte.
Wirklich myteriös-spannend wurde es kurz, als wir Madeleine noch ziemlich am Anfang in ein Hotel hineingehen und kurz darauf an einem Fenster im oberen Stock ein Rollo raufziehen sehen, um sobald festzustellen, daß sie weder ins Hotel reingekommen noch auf diesem Zimmer ist (im Roman kommt sie ganz normal von der Rezeption bemerkt rein und verläßt das Hotel schon bald wieder), aber die Szene verläuft sich einfach ins Nichts...

Ich will gar nicht darüber nachdenken, was z.B. Henri-Georges Clouzot aus dem Roman D'entre les morts von Boileau-Narcejac gemacht hätte (zudem wie angedacht in Paris und Marseille spielend und mit guten Schauspieldarbietungen), sondern bin einfach nur froh, daß er Hitchcock wenigstens die Filmrechte für deren Roman Celle qui n'était plus vor der Nase weggeschnappt und "Die Teuflischen" (1955) inszeniert hat...
 
Zuletzt bearbeitet:
Befürwortest du die Traum-Interpretation(smöglichkeit) (dein ausgewähltes Bild 3 läßt das vermuten)? Als ich den Film das erste Mal gesehen hatte, wäre ich nicht auf eine solche Idee gekommen bzw. ist mir nichts in der Richtung aufgefallen. Danach hab ich aber davon gelesen (und von den vielen Hinweisen im Film darauf), und als ich mir "Vertigo" grad nochmal angeschaut habe, konnte ich ihn gar nicht anders sehen, was mich nun auch massivst gestört hat.
Drei Böcke sind mir besonders aufgestoßen: Die äußerst seltsame Gerichtsverhandlung, die real so gar keinen Sinn macht bzw. machen würde (in der auch angeblich ein Hinweis versteckt sein soll, der aber in keiner der drei deutschen Synchros übernommen wurde), die relativ frühe Auflösung der Geschichte, die die Spannung aus der letzten halben Stunde nahezu komplett rausnimmt (die Romanvorlage, die ansonsten über weite Strecken überraschend genau übernommen wurde, sah das selbstverständlich nicht vor), sowie der grobe Schnitzer mit der Halskette (die taucht im Roman zwar auch wieder auf, aber deutlich glaubwürdiger). Geradezu absurd erscheint mir zudem, daß sich Madeleine am Ende nur durch das plötzliche Auftauchen einer Nonne vom Turm stürzt, mal ganz davon abgesehen, daß die Dachrinne ganz am Anfang, an der Scottie bzw. Roger im Roman nie gehangen hat, den 80-Kilo-Mann keine 3 Sekunden gehalten hätte.
Wirklich myteriös-spannend wurde es kurz, als wir Madeleine noch ziemlich am Anfang in ein Hotel hineingehen und kurz darauf an einem Fenster im oberen Stock ein Rollo raufziehen sehen, um sobald festzustellen, daß sie weder ins Hotel reingekommen noch auf diesem Zimmer ist (im Roman kommt sie ganz normal von der Rezeption bemerkt rein und verläßt das Hotel schon bald wieder), aber die Szene verläuft sich einfach ins Nichts...

Ich will gar nicht darüber nachdenken, was z.B. Henri-Georges Clouzot aus dem Roman D'entre les morts von Boileau-Narcejac gemacht hätte (zudem wie angedacht in Paris und Marseille spielend), sondern bin einfach nur froh, daß er Hitchcock wenigstens die Filmrechte für deren Roman Celle qui n'était plus vor der Nase weggeschnappt und "Die Teuflischen" (1955) inszeniert hat...
Du hast nen (kleinen) französisch Filmfetisch kann das sein? :D
 
Predator: Badlands (USA, 2025)

So, endlich auch mal geguckt. Gleich vorweg: er kommt für mich nicht an Prey ran, schlägt Upgrade aber um Längen. Diesmal ist der Hauptprotagonist eben ein Predator namens Dek selbst, und sein Kampf um Anerkennung im eigenen Clan, Rache und Überleben in einer tödlichen Welt. Dek wird von seinem Vater verstoßen, da dieser ihn als schwach und unwürdig sieht und töten will. Der große Bruder des jungen Predators will ihn vor dem Zorn des Vaters schützen und wird dabei von jenem getötet. Kurz zuvor schafft er es aber noch seinen jüngeren Bruder in einem Raumschiff zu einem krassen Planeten zu befördern. Auf diesem total lebensfeindlichen Planeten, bei dem wirklich alles sich als tödlich erweist, will der Jüngling nämlich zur Wiederherstellung der Ehre und um seinen Platz im Clan zu beweisen und sienen Buder zu rächen, ein als unbesiegbar geltendes Vieh, einen ultimativen Gegner erlegen und als Trophäe mitnehmen. Auf seinem Abenteuer lernt er dabei die nur noch vom Torso aufwärts existierende Androidin Thia kennen, man ist gegenseitig auf sich angewiesen, und bei der Jagd noch ein niedliches, aber umso tödlicheres Tier. Sie bilden zu dritt eine Zweckgemeinschaft, um zu überleben. Der Predator will seine Trophäe, die Androidin ihre "Schwester" Tessa und ihren Unterleib finden, das Tierlein seine Mutter. Als Tessa mit einer Horde Weyland-Yutani Androiden eintrifft, wird aber alles ganz anders, denn die sollen die Trophäe zu Forschungszwecken für die Firma, der auch Thia und Tessa angehören, sichern, was zunächst auch gelingt, und ein gnadenloser Kampf beginnt.

Soweit, so gut mal. Wie fand ich das denn jetzt nun..? Sagen wir so: als Actionfilm doch echt gut, es wird viel geboten, Post geht ab, bisserl Härte, interessant das alles mal aus der Hauptrolle eines Predators zu erleben. Aber brauche ich das? Weiß nicht. Mir fehlt da das ganze Mystische, dass diese Jäger umgibt, das wird entzaubert, weil nicht er der Bösewicht ist. Mir geht v.a. zu Beginn die halbe Androidin total auf den Keks mit ihren blöden, auf Gen Z getrimmten Sprüchen und ihrem Gemache. Dass noch ein niedlicher tierischer Freund dazu kommt, ist irgendwie Disney Star Wars hoch 10. Das ganze Ehrengemache und so, nervt mich auch ziemlich. Irgendwie hat es halt nicht mehr die Faszination Predator für mich. Das aber eh schon seit mehreren Filmen nicht mehr, wie bei Alien auch. Dennoch ist der Streifen unterhaltsam, man drückt dem Predator schon die Daumen. Also ne, Mist ist das jetzt nicht. Aber halt auch nicht mega giga toll. 6,5-7/10

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The Running Man (USA, 2025)

Und auch denn endlich schauen können. Das Original mit Arnie ist für mich einer der Kultfilme der 80er schlechthin, den liebe ich einfach innig. Deshalb war ich einem Remake mal wieder sehr skeptisch gegenüber eingestellt, da es das einfach nicht zu allen Kultfilmen braucht. Aber ich habe mich verschätzt, denn der Film funktioniert großartig und hat mir wirklich sehr gut gefallen! Er unterscheidet sich aber vom Original und das ist hier aber gut so. Ben Richards ist ein aggressiver Typ, der mit Autoritäten so gar nix anfnagen kann. Die Menschheit verblödet immer mehr und wird von Konzernen manipuliert, die mittels krasser Fernsehshows zur Unterhaltung ihre Macht sichern, Brot und Spiele. Richards Tochter ist sehr krank, er hat kein Geld für Medizin und bewirbt sich als Dummy für eine Fersehshow. Seiner Frau verspricht er, nicht bei Running Man mitzumachen. Eine Show, bei der stets drei Verbrecher statt ins Gefängnis zu gehen, 30 Tage draußen überleben müssen. Hierbei werden sie von gnadenlosen Cops, den Hunters, gejagt, von der Bevölkerung jederzeit denunziert und haben dank Überwachungsstaat eigentlich nie eine Chance. Jeodch gelingt es dem TV Produzenten Dan Kilian (cool von Josh Brolin gespielt) Richards in seiner Verzweiflung doch zu überreden und so wird er zu einem Running Man. Auf seiner Flucht lernt er Nerds kennen, die dieses System aufdecken und zu Fall bringen wollen. Auf Richards beginnt nun eine gnadenlose Jagd, bei der er seinen Verfolgern entkommen muss, damit er sich letztlich an Killian rächen kann. Dieser setzt aber alles daran, dass sein manipuliertes Drehbuch Richards keine Chance lässt. So ungefähr.

Glen Powell funktiniert als Running man wirklich hervorragend, gerade weil er eben nicht Arnie und ein Übermensch ist, sondern ein irgendwie normaler Typ von neben an. Naja, fast. Die Action ist grandios, es gibt genügend Härte, ohne in eine totale Gewaltorgie zu kippen. Die Darsteller sind alle gut getroffen, die Story gut durchdacht, Effekte auch gut gemacht, also mir hat der wirklich großen Spaß gemacht, es gibt ein paar gute Easter Eggs (die Geldscheine) und eben fette Action. Die Anarcho-Nerds sind auch cool. Werde ich mir definitiv wieder mal geben. 9/10

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