Kirmesjunge
Till Deaf Do Us Part
Den fand ich schrecklich öde.
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Deiner Beschreibung nach klingt es so, als hätte das Remake dann etwas mehr mit dem Buch von Stephen King zu tun als der Originalfilm mit Arnie.The Running Man (USA, 2025)
Und auch denn endlich schauen können. Das Original mit Arnie ist für mich einer der Kultfilme der 80er schlechthin, den liebe ich einfach innig. Deshalb war ich einem Remake mal wieder sehr skeptisch gegenüber eingestellt, da es das einfach nicht zu allen Kultfilmen braucht. Aber ich habe mich verschätzt, denn der Film funktioniert großartig und hat mir wirklich sehr gut gefallen! Er unterscheidet sich aber vom Original und das ist hier aber gut so. Ben Richards ist ein aggressiver Typ, der mit Autoritäten so gar nix anfnagen kann. Die Menschheit verblödet immer mehr und wird von Konzernen manipuliert, die mittels krasser Fernsehshows zur Unterhaltung ihre Macht sichern, Brot und Spiele. Richards Tochter ist sehr krank, er hat kein Geld für Medizin und bewirbt sich als Dummy für eine Fersehshow. Seiner Frau verspricht er, nicht bei Running Man mitzumachen. Eine Show, bei der stets drei Verbrecher statt ins Gefängnis zu gehen, 30 Tage draußen überleben müssen. Hierbei werden sie von gnadenlosen Cops, den Hunters, gejagt, von der Bevölkerung jederzeit denunziert und haben dank Überwachungsstaat eigentlich nie eine Chance. Jeodch gelingt es dem TV Produzenten Dan Kilian (cool von Josh Brolin gespielt) Richards in seiner Verzweiflung doch zu überreden und so wird er zu einem Running Man. Auf seiner Flucht lernt er Nerds kennen, die dieses System aufdecken und zu Fall bringen wollen. Auf Richards beginnt nun eine gnadenlose Jagd, bei der er seinen Verfolgern entkommen muss, damit er sich letztlich an Killian rächen kann. Dieser setzt aber alles daran, dass sein manipuliertes Drehbuch Richards keine Chance lässt. So ungefähr.
Glen Powell funktiniert als Running man wirklich hervorragend, gerade weil er eben nicht Arnie und ein Übermensch ist, sondern ein irgendwie normaler Typ von neben an. Naja, fast. Die Action ist grandios, es gibt gneügend Härte, ohne in eine totale Gewaltorgie zu kippen. Die Darsteller sind alle gut getroffen, die Story gut durchdacht, Effekte auch gut gemacht, also mir hat der wirklich großen Spaß gemacht, es gibt ein paar gute Easter Eggs (die Geldscheine) und eben fette Action. Die Anarcho-Nerds sind auch cool. Werde ich mir definitiv wieder mal geben. 9/10
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Wer mal den Alltagsstress /-wahnsinn für zwei Stunden hinter sich lassen will, dem empfehle ich, sich im Kino Das Flüstern der Wälder anzusehen und von den Naturbildern und Tierstimmen berieseln zu lassen. Schöner Film!!
habe ich irgendwo auch gelesen, erinner mich aber an das Buch nicht mehr so wirklich, zu lange her.Deiner Beschreibung nach klingt es so, als hätte das Remake dann etwas mehr mit dem Buch von Stephen King zu tun als der Originalfilm mit Arnie.
Muss ich mir dann wohl doch mal geben
Der war wirklich unterhaltsam, etwas zu lang.Kung Fu In Rome
Das ich das noch erleben darf. Ein Kung Fu Film aus Italien.
Jedenfalls war da gestern beste Unterhaltung angesagt.
Einen Makel hat der Film aber leider schon, er ist zu lang. So ein Actioner muss nicht so lange dauern.
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Tja, Urlaub... da hat man Zeit:
The Road (USA, 2009)
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Mir wurde beim Lesen der Credits im Abspann dieses wunderbaren Films ganz anders. Da stand, dass Cormac McCarthy die Romanvorlage geliefert hätte. Der Typ, der "Blood Meridian" verbrochen hat. Eines der langweiligsten Wegwerfbücher, die mir je untergekommen sind. Nachgeguckt und daran erinnert worden, dass das auch der Mann war, der "No Country for Old Men" schrieb. Baff gewesen. Was entgeht mir hier? Sollte ich doch nochmal einem seiner (ja nun nicht besonders vielen) Romane eine Chance geben?
Das Buch ist der Oberhammer, hatte ich an einem Tag durchgelesen. Den Film fand ich aber auch stark.Hab' das eben erst (nach-)gelesen, und schätze ( hoffe ) mal, dass Du das wohl schon längst getan haben dürftest, aber falls doch nicht: Unbedingt nachholen!!! Am Besten im englischsprachigen Original. Ich hab' das Buch damals, bevor der Film rauskam, gelesen, und war dann nachher, nunja, von der Verfilmung zwar nicht komplett enttäuscht, aber doch mehr als nur ein wenig underwhelmed... Einer der finsterst-deprimierendsten Romane, die ich je gelesen habe (und ja, ich habe von der Sorte so einige gelesen). Dagegen mutet die filmische Adaption fast schon wie ein sonntagnachmittäglicher Spaziergang durch einen sonnenbeschienen Hain an. Überaus gut geschrieben, zudem auch noch. Nihilistisch-Pechschwarzes Meisterwerk!
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Nicht ganz meins, aber dennoch toll, das immer noch solche Filme gibt."Isn’t Love the whole point?" - "Of what?" - "Well…everything?"
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Bin gerade erst wieder aus HH zurück, muss nachher wieder zur Arbeit, und habe darum nur wenig Zeit. Hier aber kurz noch die Info, dass die queere Dom-Com "Pillion" mit Alexander Skarsgård und Harry Melling wohl der Liebesfilm des Jahres sein dürfte… falls er denn überhaupt wirklich ein Liebesfilm ist. Auf alle Fälle ist er verschwitzt-geil, offenherzig-nonchalant, klischeelos-empathisch, den Intellekt und die Libido gleichermaßen stimulierend, unbeirrbar-subversiv, und akzeptierend-provozierend. Ein Film, der Beziehung und Begehren, Bedürfnisse und Grenzen, Nähe und Vertrautheit, Konventionen und Irritationen so locker-lässig durcheinander wirbelt, als wäre es bloss das Abarbeiten einer Einkaufsliste, welche Dir Dein neuer Herr wortlos in die Hand drückt, und Dich über Absprachen, Machtstrukturen und normative Setzungen so brennend neu nachsinnen lässt, als wäre es das wochenlang innerlich aufgestaute Verlangen nach einen einzigen Kuss, oder wenigstens der Erlaubnis dazu, neben Deinem Lover im Bett schlafen zu dürfen, anstatt auf dem Fussboden. Und ein Streifen, der absurd komisch und schockierend intim ist, ohne auch nur eine einzige seiner Figuren der Lächerlichkeit preiszugeben oder die Zuschauer:Innen zu taktlosen Voyeur:Innen werden zu lassen. Zuguterletzt auch ein Film, der es doch tatsächlich mal eben hinbekommt, ein BDSM-Bikerclub-Outdoor-Wochenende mit einer Reihe nebeneinander über Campingtische hingeworfenen Subs in Lederchaps, die nur devot darauf warten, von ihren Doms rauh und hart penetriert zu werden, so banal alltäglich und selbstverständlich, und trotz aller animalischen Geilheit so intim-berührend wirken zu lassen, als sei es das Normalste auf der Welt (isses ja irgendwie auch). Ganz GROSSES Kino, nicht verpassen! Review folgt noch.
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Zur Zeit bin ich ganz heiss auf Alpha, der neue Film der Regisseurin von Titane.
Den habe ich noch auf der ListeNoch ein Gedenken an Mario Adorf:
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Lohnt sich!!Den habe ich noch auf der Liste
Ich habe noch nicht mal den Minus Oneoh yesss, Vorfreude groß, total destruction:
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dringend nachholen!!Ich habe noch nicht mal den Minus One![]()
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