Kirmesjunge
Till Deaf Do Us Part
Schon wieder wach seit einer Stunde, Kaffee und ein alter Western als Tröster.
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Interessante Sicht auf Humor - über den sich trefflich streiten lässt. Weil er so verschieden ist wie Musikgeschmack. Nur mit einer Sorte Mensch habe ich gelernt, nicht über Humor, was lustig ist oder sein darf, zu diskutieren. Mit Menschen, die nicht lachen können. Ich meine, so richtig lauthals lachen. Oft (v)erklären die sich dann damit, dass sie halt zu verkopft oder intellektuell oder zu leidgeprüft seien, als dass sie so richtig unverkrampft lachen könnten. Sind sie nur in den wenigsten Fällen. Nee, die können einfach nur nicht richtig lachen. Vielleicht, weil sie innerlich zu steif sind. Zu wenig Frohnatur. Und vielleicht ist das auch gar nicht ihre Schuld. Menschen, verschieden, gut so. Ich frag mich dann nur immer, warum so jemand qualifiziert zu sein meint, anderen das Lachen, Lustigsein und Gelöstsein zu erklären. Eben.„Good taste is the enemy of comedy. Bad taste is simply saying the truth before it should be said.“
(Mel Brooks)
er fehlt einfachHeute ist frei, erstmal die Ruhe antun und Harry Crump genießen.
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Fand den damals auch total super. Ich hatte aber immer das Gefühl, daß der unterm Radar lief/läuft.Mal wieder Der Protector mit J.Chan geschaut, für mich ein unterschätzter Film mit ihm. Komplett ernste Rolle, für die Sprüche ist Danny Aiello zuständig. Die Action ist absolut klasse, wie die Bloodpacks explodieren, die Explosionen, die Fights, richtig geil inszeniert! Alles handgemacht ohne CGI, so was würde ich heute auch gerne nochmal sehen.
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Ich überleg auch, den anzusehen. Den "Marsianer" hab ich damals abgebrochen, weil er mir zu langweilig war und weil ich nicht gerade der größte Matt Damon-Fan auf Erden bin.Wir haben am WE "Project Hail Mary" geschaut. Sehr unterhaltsam, Ryan Gosling als quasi-one-man-show mit ein bisschen Unterstützung von Sandra Hüller. Tolle Bilder, ungewöhnliche Buddy-Story, vielleicht etwas pathetisches Ende.
beste Rolle von Matt Damon war in "Team America - World Police"![]()
Das stimmt selbstschreibend vorne und hinten nicht - Die mit Abstand beste Rolle von Matt Damon war, wie wir Alle (?!?) wissen, als Matt Damon, und zwar hier (<--- Link / Klick' mich!, und dann auf Minute 02:16 vorspulen).
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Sarah Silverman ist natürlich Gold. Immer.Das stimmt selbstschreibend vorne und hinten nicht - Die mit Abstand beste Rolle von Matt Damon war, wie wir Alle (?!?) wissen, als Matt Damon, und zwar hier (<--- Link / Klick' mich!, und dann auf Minute 02:16 vorspulen).
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Sarah Silverman ist natürlich Gold. Immer.
Beste Rolle von Matt Damon ist davon abgesehen aber natürlich in "Dogma".
Große Empfehlung an das Buch. Ich finde den Film zwar grundsätzlich nicht schlecht, aber das Buch ist so viel besser. Auch wenn einem die ganze Zeit mathematische Berechnungen um die Ohren gehauen werden, ist es vor allem Dingen einfach spannend.Ich überleg auch, den anzusehen. Den "Marsianer" hab ich damals abgebrochen, weil er mir zu langweilig war und weil ich nicht gerade der größte Matt Damon-Fan auf Erden bin.
Aus dem Grund hab ich auch das Buch abgebrochen. War mir einfach zu nüchtern und sehr mit technischen Begrifflichkeiten und "Er machte das und dann machte er das und dann das" vollgepackt.Große Empfehlung an das Buch. Ich finde den Film zwar grundsätzlich nicht schlecht, aber das Buch ist so viel besser. Auch wenn einem die ganze Zeit mathematische Berechnungen um die Ohren gehauen werden, ist es vor allem Dingen einfach spannend.
Dogma ist neben Clerks der beste Film von Kevin Smith. Matt Damon mit seinem Kumpel Ben Affleck sind da schon ein cooles Duo, aber seine beste Rolle ist dann doch Good Will Hunting, ganz eindeutigBeste Rolle von Matt Damon ist davon abgesehen aber natürlich in "Dogma".
The Expert, Speakman hatte für mich mit Seagal die besten Fightmoves. Hat leider nur wenige Filme mit Unterhaltungswert gedreht.
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Nobody (OmeU)
Nach Ewigkeiten mal wieder von einem Film abgeholt worden und weil ich so dumm war, abends noch Kaffee vom Vortag zu süffeln, hier mal die Impressionen zusammengekleistert. Irgendwo derselbe Plot wie die letzten Jason Statham Filme (Bee Keeper, Working Man) und generische Hollywood Action, sprich untergetauchter Elite Dude fuckt ein paar Gangster ab, wobei die Fähigkeiten maßlos übertrieben sind und nur ausgespielt werden können, weil die Bösewichte sich wie Teenager in einem Horrorstreifen aufteilen. Natürlich mit leicht überdrehtem Ende. So weit so klassisch mein Rumgenöle. Erfrischend ist Bob Odenkirk in der Hauptrolle, die trockene Art, die Mimik, damit hat er mich schon bei Better Call Saul gut abgeholt. Nobody fühlt sich weniger nach Held an, kein hoher Moralkodex als Motivation, manchen Schlag kassiert er in die Fresse und so wirkt die Figur einfach menschlicher. Der Rest ist das übliche Beiwerk, lückenhafte Charakterzeichnungen, Klischees, wirken aber in der Summe solide zusammen. Konnte den Film genießen, wenn auch viele Elemente aus anderen Filmen bekannt sind. 7/10
Am Wochenende lief außerdem die Blade Trilogie. Man, bin ich alt und mürrisch geworden.
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