Der allgemeine Filmthread.

Dieses Thema im Forum "SOMETHIN' ELSE - Multimediales" wurde erstellt von LumpiLambertz1895, 13. August 2014.

  1. Klaus

    Klaus Till Deaf Do Us Part

    Absolut intensiver Film. Auch die Art und Weise, wie der Film erzählt wird ist sehr untypisch. Die legendäre Vergewaltigungsszene ist hart. Ich finde, es ist aber auch ein sehr melancholischer Film, besonders zum "Ende" hin. Mich hat es fasziniert, wie die Farben sich im Laufe des Films verändern. Leider habe ich die letzten vier Filme von Regisseur Gaspar Noé immer noch nicht gesehen.
     
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  2. Ram Battle

    Ram Battle Till Deaf Do Us Part

    Habe mir den Film nach langem hin und her überlegen jetzt auch bestellt.

    Schaut man besser zuerst die Kinoversion oder den Straight Cut?
     
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  3. Klaus

    Klaus Till Deaf Do Us Part

    Ich empfehle dir zuerst die Originalversion anzuschauen, also die Kinoversion, danach dann den Straight Cut.
     
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  4. aswang

    aswang Till Deaf Do Us Part

    So, diesen Film jetzt auch endlich gesehen. Ist zwar sehr schmalzig aber ich mag Musikfilme. Und diese „was wäre wenn“ Sachen interessieren mich auch immer wieder.

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  5. Castiel

    Castiel Till Deaf Do Us Part

    Godzilla vs. Kong (2021):
    https://ssl.ofdb.de/film/341957,Godzilla-vs-Kong

    Popcornkino wie es sein sollte. Und genau dafür ist dieser Film auch gemacht. Fürs Kino. Bei wem es Corona also zulässt, sollte so schnell wie möglich ins Kino fahren und sich dieses Spektakel ansehen. Selten habe ich so gute CGI Effekte gesehen. Es ist eine richtige Freude dabei zuzusehen, wenn sich die beiden Monster Saures geben und rundherum alles zerstören. Besonders die finale Schlacht in einem neon beleuchteten Hong Kong ist pures Eye Candy. Aber auch davon abgesehen ist dieser Film einfach wunderschön. Der Film spielt zum Glück ja nicht nur in Großstädten. Auch Godzilla und Kong sind liebevoll animiert. King Kong sagt mit einem Blick mehr aus als es ein Schauspieler mit Tausend Worten schaffen würde.

    Sympathie gibt es auch dafür, dass ein Charakter permanent mit einem "Defenders of the Faith" Shirt von Judas Priest herumläuft und einmal kurz "Breaking the Law" gespielt wird. Angenehm ist es auch, dass der Film nur 110min geht. Mehr braucht es nicht und ich bin mittlerweile davon genervt, dass fast jeder Hollywood Streifen eine Laufzeit von fast 150min hat.

    Einziger Kritikpunkt für mich ist der Film Score. Der ist für mich nämlich nur ein einziges Hintergrundgeräusch und trägt überhaupt nichts bei.

    Die einzige Frage die sich jetzt stellt. Warum hab ich mir noch gar nicht die 2 Godzilla Filme davor angesehen? o_O

    8/10
     
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  6. Castiel

    Castiel Till Deaf Do Us Part

    Idiocracy (2006):
    https://ssl.ofdb.de/film/84805,Idiocracy

    Joe und Rita machen bei einem geheimen Regierungsprojekt mit, wobei Beide für einige Jahre im Tiefschlaf versetzt und konserviert werden sollen. Das Projekt wird jedoch still gelegt und auf Beide komplett vergessen. Erst 500 Jahre später erwachen sie wieder. Mittlerweile ist die gesamte Menschheit jedoch verblödet. Joe und Rita sind nun die klügsten Menschen auf der Erde. Währen Joe versucht eine Zeitmaschine zu finden, um wieder in die Vergangenheit zurück zu kehren, wird dieser vom US Präsidenten beauftragt Lösungen für sämtliche Krisen im Land zu finden.

    Mittlerweile ein Kult Film, wurde Idiocracy damals komplett stiefmütterlich von 20th Century Fox behandelt. Werbung wurde dafür keine gemacht und es hat ihn nur für ein paar Tage in ausgewählten Kinos gespielt, bevor er auf DVD veröffentlicht wurde. Durch die DVD Verkäufte machte der Film einen Umsatz von 12 Millionen US Dollar, was bei einem Budget von einer Mille gar nicht mal so schlecht ist. Den Gerüchten nach wurde der Film nur kurz in den Kinos gespielt, weil bei Idiocracy Franchische Unternehmen wie Starbucks komplett durch den Kakao gezogen werden und 20th Century Fox hatte wohl Angst, potenzielle Sponsoren zu verägern.

    Satire hat ja die Aufgabe immer einen Spiegel vor die Menschheit zu halten. Und je älter Idiocracy wird, desto realer wird das Szenario in dem Film. Konzerne regieren die Welt, Menschen sind nur noch mehr da, um Maschinen am Laufen zu erhalten, etc. Als Komödie funktioniert das alles hier perfekt und ich sehe mir den Film immer wieder gerne an. Die Charaktere sind so schräg und die Gags so bizarr. Ok, manches ist vielleicht eine Spur zu kindisch, aber das passt schon so.

    Kann man zum Beispiel momentan auf Disney Plus schauen.

    7/10
     
  7. Lazarus

    Lazarus Till Deaf Do Us Part

    Godzilla vs. Kong
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    Filmuniversen sind aktuell voll im Trend. Nachdem Marvel es schaffte mit ihrem MCU Millionen Zuschauer zu binden, was in einem Kassenerfolg nach dem Nächsten mündete versuchten sich auch andere Studios an dieser Formel. So erschuf man bei Warner das sogenannte „Monsterverse“, indem man verschiedene Filme der beiden beliebtesten Filmmonster Godzilla und King Kong zu einer mehr oder weniger zusammenhängenden Geschichte verbinden wollte. Im großen Finale „Godzilla vs. Kong“ treffen diese beiden Welten nun endgültig aufeinander. Dabei macht dieser Film vieles besser aber eine Sache schlechter als die vorangegangenen Filme.

    Zuallererst sollte man festhalten, dass die Geschichte dieses Filmes ziemlich flach ist. Teilweise sogar unfassbar albern und dumm. Die menschlichen Figuren haben hier im Vergleich zu den anderen Filmen zwar tatsächlich so etwas wie eine nachvollziehbare Motivation und auch ein wenig Charakter doch wirklich tiefschürfend ist das natürlich alles nicht. Man verfolgt im Prinzip zwei Handlungsstränge. Einmal die Geschichte Kongs der von einem Forscherteam und einem Mädchen die via Zeichensprache mit ihm Kommunizieren kann, in die Hohlerde gebracht werden soll. Auf der anderen Seite sehen wir Madison Russel, die wir bereits aus „King Of The Monsters“ kennen und einen Verschwörungstheoretiker, die Nachforschungen darüber anstellen, warum Godzilla plötzlich so aggressiv ist und eine amerikanische Stadt verwüstete und dabei den Geheimnissen eines fragwürdigem Megakonzerns auf die Schliche kommen.

    Hier muss man festhalten, dass die menschlichen Plots besser funktionieren als in den vorangegangenen Teilen des Monsterverses, da die Monster, die ja nun einmal den Kern der Geschichte bilden durchgehend zu sehen sind und man nicht ständig das Gefühl bekommt aus dem eigentlich interessanten Geschehen herausgerissen zu werden. Die Monster sind also ganz klar die großen Stars des Filmes, wenngleich die Screentime doch sehr unausgewogen verteilt ist. Man kann bei „Godzilla Vs. Kong“ eigentlich von einem Kong Film sprechen da es größtenteils doch eher um den großen Affen geht.

    Klares Highlight des Filmes sind natürlich die Monsterkämpfe. Hier hat man sich wirklich nicht lumpen lassen. Die Kämpfe dürften wohl das beste sein, was man in dem Bereich aus Hollywood bislang zu sehen bekommen hat. Vorbei scheinen die Zeiten in denen die brachialen Aufeinandertreffen ständig abgeblendet wurden, um uninteressante Nebenhandlungen fortzuführen. Wenn die Giganten Kämpfen bleibt die Kamera stets beim Geschehen und behält schön alles im Blick, so, dass die Wuchtigkeit wunderbar auf die Leinwand übertragen wird.

    Generell wird hier sehr stark mit dem Motiv der Gegenüberstellung von Natur und Technik gearbeitet. Sei es, wenn Godzilla im Ozean gegen ein paar Kriegsschiffe kämpft, die Menschen mit futuristischen Gravitationsfluggeräten über den Dschungel der Hohlerde fliegen oder sich die beiden Naturgiganten im künstlichen Licht der Stadt ein Duell liefern. Dieses Motiv kulminiert dann im letztendlichen Konflikt des Filmes, indem die Natur sich gegenüber der Technik kämpferisch behaupten muss.

    Überraschender Weise weiß „Godzilla Vs. Kong“ auch mit einer sehr schönen Bildästhetik zu überzeugen. Sowohl auf dem Weiten Ozean, als auch in der wunderbar animierten Hohlerde oder auch im neongetränkten Hongkong werden teilweise ziemlich schöne Bilder eingefangen, was bei einem solchen Blockbuster nicht unbedingt selbstverständlich ist. Auch die Animationen suchen ihres Gleichen. Nie wurden King Kong und Godzilla so detailliert dargestellt.

    Schade ist hingegen, dass durch den erhöhten Spaßfaktor und dem inhärenten Witz des Filmes die doch recht bedrückende Atmosphäre der vorangegangenen Godzillafilme verloren geht. Das schadet dem Film im Großen und Ganzen zwar nicht da man es schafft diesen Verlust durch unfassbar spaßige Action aufzufangen, doch schade ist es dennoch da so etwas von dem epischen Momentum verloren geht, das den Kämpfen nochmal ein wenig mehr Gewicht verliehen hätte.

    Alles in allem ist „Godzilla Vs. Kong“ ein großer Spaß den Monsterfans nicht verpassen sollten.

    7/10


    Fear Street Teil 1: 1994

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    Netflix hat das Horror-Genre für sich entdeckt. Neben dem paranormalen Serien Hit „Spuk in Hill House“ hat dem Streaminggigant scheinbar das Slasher-Fieber gepackt. Neben der „Scream“ Serie die als Ergänzung Wes Cravens Meta Horrorfilmen gedacht ist und der simpel „Slasher“ genannten Serie gibt es nun eine Horror Trilogie, die die Elemente des Klassischen Slashers mit der des übernatürlichen Horrors verbinden soll. Der Name dieser Reihe lautet „Fear Street“.

    Der erste Teil mit dem Zusatz „1994“ ist ein etwas holpriger Auftakt. Erzählt wird zunächst eine recht farblose Geschichte, die im Endeffekt so ziemlich jedes Horrorklischee verwurstet und haarscharf gerade genügend Kreativität besitzt, um irgendwo einen gewissen Wiedererkennungswert zu generieren.
    Das Thema „1994“ wird gerade zu Beginn omnipräsent inszeniert. Alle paar Minuten schallt einem in ohrenbetäubender Lautstärke zehnsekündige Ausschnitte altbekannter neunziger Jahre Hits um die Ohren. Meistens auch völlig unpassend. Hier mal Nine Inch Nails, da mal Nirvana, Garbage, The Offspring oder Iron Maiden. Kein Zweifel soll daran aufkommen, dass das hier auch wirklich die 90's sind. Überhaupt ist die musikalische Gestaltung des Filmes etwas drüber geraten. Bei jeder noch so popligen Sequenz schrillt der Score hoch, bei jeder „ruhigen“ Minute flirren gefühlige Klänge aus den Boxen. Die Musik versucht stetig dem Zuschauer einzutrichtern wie seine Gemütslage zu sein hat. Das ginge eventuell auch etwas subtiler.
    Immerhin ist „Fear Street Teil 1: 1994“ trotz allem relativ unterhaltsam. Die Idee, dass die „Monster“ nur auf das Blut einer bestimmten Person aus sind ergibt einige witzig-skurrile Situationen und auch die Auflösung ist ganz nett, sodass man zumindest mit einem gewissen Interesse zurückgelassen wird wie es denn weiter gehen könnte. Dennoch schafft es der Film nicht ganz eine bedrohliche Atmosphäre aufzubauen, denn das Töten beginnt bereits nach einer relativ kurzen Einführung, sodass die nötige Spannung nicht aufgebaut werden kann. Auch die Figuren bleiben zunächst etwas blass, sodass das empathische Moment, mit den Charakteren mitzufiebern erst einmal auf der Strecke bleibt.
    Ein weiteres, wenn auch nicht zu dramatisches Problem ist, dass der Film öfters nicht weiß, was er eigentlich sein will. An einigen Stellen stellt sich eine klar parodistische Richtung heraus mit der man gängige Klischees etwas aufs Korn nimmt. Allen voran mit der sehr merkwürdig anmutenden Romanzenszene gegen Ende. Andererseits nimmt man die Geschichte der Protagonistinnen durchaus sehr ernst, wodurch einige weniger ernsthaften Szenen etwas fehl am Platze wirken. Die Stimmung des Filmes wirkt also etwas inkonsistent. Leider verpasst es „Fear Street“ für den ganz großen Wurf, das Genre um neue Aspekte zu erweitern wie es einst mit Wes Cravens „Scream oder auch „A New Nightmare“ geschah.
    Schauspielerisch ist allerdings alles im grünen Bereich. Leiden einige Horrorstreifen ja gerne mal an miesen Darstellern, hat man es hier zumindest mit durchaus soliden Jungtalenten zu tun denen man ihre Rollen gut und gerne abkauft. Natürlich kann man allein schon rollenbedingt keine schauspielerischen Großtaten erwarten, dennoch ist das hier schon alles ganz ordentlich gespielt.

    Im Großen und Ganzen ist „Fear Street Teil 1: 1994“ ein relativ netter Streifen für einen kurzweiligen Horrorabend und ein Appetizer auf die besseren Nachfolgefilme.

    5/10
     
  8. Castiel

    Castiel Till Deaf Do Us Part

    Chungking Express (1994):
    https://ssl.ofdb.de/film/2122,Chungking-Express

    Man begleitet zwei Polizisten in Hong Kong bei ihrem Alltag, nachdem ihre Freudinnen mit ihnen Schluss gemacht haben und wie sie nun versuchen mit ihrem Liebeskummer fertig zu werden. Jeder erhält dabei seine eigene Episode.

    Ein Kino in Wien widmet sich momentan einer Retrospektive von Regisseur Wong Kar-Wai's Filmen und da habe ich mir natürlich Chungking Express ansehen müssen. 1994 als der Film rauskam, war Wong gerade mit einem epischen Film namens Ashes of Time beschäftigt. Die Dreharbeiten dazu hatten Wong jedoch so ausgelaugt, dass er sich beim Schneiden von Ashes of Time gar nicht mehr konzentrieren konnte. Um einen frischen Kopf zu bekommen, drehte er während einer 2 monatigen Produktionspause, locker aus der Hüfte geschossen in 28 Tagen Chungking Express. Einer der bekanntesten Fans dieses Films ist Quentin Tarantino, den er sogar zu Tränen gerührt hat und einen großten Anteil daran hatte, dass Chungking Express außerhalb von Hong Kong veröffentlicht wird.

    Und ja, ich kann schon ganz gut verstehen, warum der Film Tarantino so gerührt hat. Chungking Express ist ein einziger Rausch und gleichzeitig eine Ode ans Leben. Er hat einfach ein spontanes aufregendes Feeling und es macht riesigen Spaß beiden Polizisten zuzusehen. Hong Kong als Location ist natürlich absolut spitze und man hat dessen Hektik perfekt eingefangen. Dazu ist der Film ist richtig witzig. Allein schon die Szene in der Tony Leung 1 Minute mit einem Garfield Plüschtier redet, macht diesen Film sehenswert.

    Anbei der der starke Anfang zu Chungking Express:
    https://www.youtube.com/embed/MH38QAN80vs

    8/10
     
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  9. Inferno

    Inferno Till Deaf Do Us Part

    Ich LIEBE die Filme von Gaspar Noé. Unerreicht bleibt sein Magnus Opus 'Menschenfeind'. Hat wohl auch grade einen neuen Film veröffentlicht.
     
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  10. Klaus

    Klaus Till Deaf Do Us Part

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    Auch wenn der Film schwerverdaulich ist, so sollte man Pasolini's 'Salo - Die 120 Tage von Sodom' wenigstens einmal in seinem Leben gesehen hat, sofern man ein Interesse für kontroverse Filmkunst hat. 'Salo' verstört, provoziert und regt zum Nachdenken an. Aus meiner Sicht hat der Film mehr zu bieten, als die bekannten plakativen Szenen und die oft erwähnte Faschismuskritik. Für mich ist 'Salo' in erster Linie ein Blick in die dunkle Seite der menschlichen Existenz.
     
  11. Waldschrat

    Waldschrat Deaf Dealer

    Der böse Och, Hans Olo, Lazarus und 3 anderen gefällt das.
  12. Novocaine

    Novocaine Till Deaf Do Us Part

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    Final Girls (OT)
    Nett, aus dem ernsthaften Einstieg wird eine quietschbunte Homage an die Slashercamps, deren Brotagonisten so herrlich überzeichnet dumm wie Brot sind, dass man sich kaum vorstellen mag, was die SchauspielerInnen da eigentlich leisten müssen. Eine Rüge muss ich mir selbst geben, denn das Ende war sowas von zu erwarten und trotzdem habe ich es nicht kommen sehen. Netter Streifen, der aus dem Genre selbst sein bisschen Spannung schöpft und mit nervigen Figuren glänzt. 7/10

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    A Classic Horror Story (OT)
    Auch gut, kann man schauen. Die Horrorkomponente bis zur Auflösung war echt gut, die Auflösung selbst, naja, postmodern vielleicht? Immer schön den Fingerzeig auf den Zuschauer, weil Verantwortung und so, scheint ja wieder in Mode zu kommen. Aber die ersten zwei Drittel sind gut, das Ende Geschmackssache und da mir nicht einfällt, wie man es hätte besser machen können und der Streifen sich letztlich treu geblieben ist, okay. 8/10

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    Army of the dead (OT)
    Ich habe es versucht und sogar einigermaßen durchgehalten, aber beim ersten Blick auf Matthias Schweighöfer und seinen Charakter ging komplett automatisch und ohne mein Zutun meine Playstation an und ich wurde von unbekannten Mächten gezwungen, Stranded Deep zu spielen, während der Spaß da nebenher durchträllerte. Keine Ahnung, was da nun tacheles war, irgendwas mit Zombies und Vegas und Geld und Atombombe und vermeintlich belangloses Gefasel. 2/10
     
  13. Mondkerz

    Mondkerz Till Deaf Do Us Part

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  14. Aloka

    Aloka Deaf Dealer

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    Immer wieder so gut!
     
  15. TiGü

    TiGü Till Deaf Do Us Part

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  16. Cypher

    Cypher Till Deaf Do Us Part

    Letztens auch gesehen. Ein ungemein warmherziger Film... wenngleich das ständige (OV-)Rumgebrüll der kleinsten Protagonistin doch meine Nerven in Mitleidenschaft zog.
     
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  17. Spatenpauli

    Spatenpauli Till Deaf Do Us Part

    Ich kenne genau zwei Filme, das sind lustigerweise die beiden Musikdokus. "Searching for Sugarman" ist sehr empfehlenswert.
     
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  18. Moesquito

    Moesquito Deaf Dealer

    SCHMETTERLING & TAUCHERGLOCKE 9,5/10
    ANOTHER EARTH 7,5/10
    SON OF RAMBOW 9,5/10
    LARS UND DIE FRAUEN 8/10 ich könnte schwören, dass ich das skandinavische Original gesehen habe, aber ich finde es nicht mehr und bin mir jetzt auch unsicher, ob es das gab.

    THE COOLER 8,5/10

    HEADHUNTERS Der Film ist nur eine 6,5. Das Buch eine 8,5.

    WIR SIND DIE NACHT Eine sehr geile deutsche Produktion. Sehr Empfehlenswert. 9/10

    SO FINSTER DIE NACHT 10/10

    EDEN LAKE
    Das ist so ein Film, der mich komplett entpackt hat, aber wirklich!
    Ein 10/10 Film. Den werde ich mir nie wieder anschauen, das habe ich mir geschworen. Nie wieder! Ein oder 2 Tage später, als ich den Film geguggt habe wurde in München, ein älterer Mensch von 3 Jugendlichen (18, 14,13) zu Tode getreten. Mit Fusstritten auf den Kopf...
    Ich kann Fiktion und Realität schon auseinanderhalten, aber hier wurde ich tatsächlich umgekrempelt.


    SCOTT PILGRIM GEGEN DEN REST DER WELT 8/10
     
    El Guerrero, aswang und TiGü gefällt das.
  19. aswang

    aswang Till Deaf Do Us Part

    Vor ein paar Tagen nach ganz langer Zeit wieder mal Stargate geschaut, hat Spaß gemacht.

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    ezechiel, Ram Battle, Vinylian und 4 anderen gefällt das.
  20. Necrofiend

    Necrofiend Till Deaf Do Us Part

    Ich kenn auch nur "So finster die Nacht"- Der ist gut. Und "The Runaways" liegt hier ungeguckt rum. Ändere ich bei Zeiten mal.
     
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