Auf SPON:
"Nach dem Skandal um die
aufgehobene Rote Karte des US-Profis Folarin Balogun hat der Fifa-Beauftragte des Weißen Hauses,
Andrew Giuliani, Zweifel an der Seriosität des Schiedsrichters gesät – mit, nun ja, eigenwilligen Argumenten.
Er finde es »höchst verdächtig«, dass gegen den Schiedsrichter Raphael Claus im Jahr 2024 bereits wegen falscher Roter Karten und Spielmanipulation ermittelt worden sei, zitierte der britische
»Guardian« den WM-Beauftragten.
Auf den Einwand eines Reporters, Claus sei bei der Ermittlung in Brasilien nur als Zeuge geladen und nicht selbst beschuldigt worden, sagte Giuliani: »Ihm wurden keine Vergehen vorgeworfen – das ist uns klar.« Trotzdem sei die Situation mit den Ermittlungen von damals vergleichbar, behauptete der Sohn des früheren New Yorker Bürgermeisters und Trump-Anwalts Rudy Giuliani."
Amerikas Nepo-Riege mal wieder in Bestform...