Spatenpauli
Till Deaf Do Us Part
Ich mag ja "Good Morning Vietnam" gut leiden.
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wenns auch mehr eine (Tragi)Komödie anstatt eines (Anti)-Kriegsfilms ist. Aber ja der ist tollIch mag ja "Good Morning Vietnam" gut leiden.

"Ausbaufähig" ist ein interessanter Ausdruck dafür. Nach den beeindruckenden ersten 20 Minuten (da gibt es wohl keine zwei Meinungen) flacht das Ganze ab und wird total eindimensional.Ich glaube, ich habe noch nie so gebannt im Kino gesessen wie bei den ca 20 Minuten der Landungszene im Dog Green Sektor am Omaha Abschnitt.
Ich kann mich kaum erinnern, geschluckt oder geatmet zu haben.
Die visuelle Umsetzung mit dem Sound im Kino war überwältigend.
Der Rest war in der Tat ausbaufähig.
Wobei ich durchaus finde dass der Film eine deutliche Antikriegsbotschaft transportiert.wenns auch mehr eine (Tragi)Komödie anstatt eines (Anti)-Kriegsfilms ist. Aber ja der ist toll![]()
Das stimmt.Wobei ich durchaus finde dass der Film eine deutliche Antikriegsbotschaft transportiert.
Nun, es ist eben ein Hollywood Film. Da ist das Narrativ und die Rollenverteilung klar umrissen. Differenzierter können das in der Tat die deutschen Produktionen."Ausbaufähig" ist ein interessanter Ausdruck dafür. Nach den beeindruckenden ersten 20 Minuten (da gibt es wohl keine zwei Meinungen) flacht das Ganze ab und wird total eindimensional.
Und ganz schlimm: Von den deutschen Gegenern erhält genau ein Einziger ein "Gesicht". Nämlich der, der beim Kampf gegen die MG-Stellung überlebt, am liebsten von den GIs getötet werden soll und erst durch Intervention von Capt. Miller und Upham am Leben bleibt. Und genau dieser eine deutsche Soldat ist es dann, der am Ende wieder auftaucht und Capt. Miller im Kampf tötet und dann ausgerechnet auch noch von Upham erschossen wird. Was soll das bitteschön für eine Botschaft sein?
Wobei "Unsere Mütter" nicht unumstritten ist, vor allem bei der Darstellung der polnischen Widerstandskämpfer. In Polen selbst ist der Film gar ein Politikum.Nun, es ist eben ein Hollywood Film. Da ist das Narrativ und die Rollenverteilung klar umrissen. Differenzierter können das in der Tat die deutschen Produktionen.
(Da fällt mir eben noch "Unsere Mütter, unsere Väter" ein )
Will man sich hingegen vernünftig informieren, kommt man um Literatur nicht herum. Da würde ich mich keinesfalls auf die Film-Fabrik aus Kalifornien verlassen.
In Polen ist es ein Politikum weil im Film eben auch Polen als Kriegsverbrecher/Antisemiten dargestellt werden und die hat es ja wie wir alle wissen nicht gegeben, schließlich waren sie ja Opfer unseres Angriffs.Wobei "Unsere Mütter" nicht unumstritten ist, vor allem bei der Darstellung der polnischen Widerstandskämpfer. In Polen selbst ist der Film gar ein Politikum.

Das ist dann doch etwas vereinfacht dargestellt. Es gibt auch Historiker die dem Film Geschichtsfälschung vorwerfen.In Polen ist es ein Politikum weil im Film eben auch Polen als Kriegsverbrecher/Antisemiten dargestellt werden und die hat es ja wie wir alle wissen nicht gegeben, schließlich waren sie ja Opfer unseres Angriffs.![]()
Stellt für mich zudem keinen Widerspruch dar. Ganz im Gegenteil, durch diese Kontraste wird im vorliegenden Film das Grauen des Krieges (sowohl aus Sicht der Soldaten als auch der Zivilisten) umso deutlicher.wenns auch mehr eine (Tragi)Komödie anstatt eines (Anti)-Kriegsfilms ist. Aber ja der ist toll![]()
Das ist mir schon klar. Ich habe wohl den Ironie/Polemik/Vereinfachungssmiley vergessen.Das ist dann doch etwas vereinfacht dargestellt. Es gibt auch Historiker die dem Film Geschichtsfälschung vorwerfen.
Näheres dazu hier unter "Kontroversen":
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Unsere_Mütter,_unsere_Väter
Das stimmt schon. Für einen (Anti)-Kriegsfilm fehlen mir aber irgendwie die "Kriegsszenen"Stellt für mich zudem keinen Widerspruch dar. Ganz im Gegenteil, durch diese Kontraste wird im vorliegenden Film das Grauen des Krieges (sowohl aus Sicht der Soldaten als auch der Zivilisten) umso deutlicher.
OK, kann ich nachvollziehen. Für mich braucht es solche Szenen aber nicht zwingend, damit ein Streifen als Antikriegsfilm firmieren kann.Das stimmt schon. Für einen (Anti)-Kriegsfilm fehlen mir aber irgendwie die "Kriegsszenen"![]()
Angeblich war Ronald Reagan damals so schockiert über den Film dass er seine Haltung gegenüber Atomwaffen überdacht hat.Würde eigentlich The Day After schon genannt? Obwohl, ist halt eher „Fiktion“, würde ich aber definitiv zu den Antikriegsfilmen zählen.
Habe ich nur einmal gesehen, und das als Kind. Eine gewisse Szene schwirrt mir dabei immer noch im Kopf herum (*pfeif*)...Steiner müsste ich auch mal wieder sehen.
Die Madames in der Wanne? Pherkel.Habe ich nur einmal gesehen, und das als Kind. Eine gewisse Szene schwirrt mir dabei immer noch im Kopf herum (*pfeif*)...

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