Burmi
Till Deaf Do Us Part
Ey damit bin ich sozialisiert worden.Da ist kein Füllmaterial!!Wo es doch ärgerlicherweise stimmt...
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Ey damit bin ich sozialisiert worden.Da ist kein Füllmaterial!!Wo es doch ärgerlicherweise stimmt...
Burmi, erzähl mir eine Geschichte.Ey damit bin ich sozialisiert worden.Da ist kein Füllmaterial!!![]()
Geh und hol dein Märchenbuch.....Burmi, erzähl mir eine Geschichte.![]()
Weil ein Song weniger drauf ist als auf der anderen Edition?![]()
Ich finde diesen perversen Basssound voll geil und was für die "fertige" Version an Touch the sky rumeditiert wurde, passt auf keine Kuhhaut.
Dass es da noch einen Song mehr gibt, wusste ich gar nicht.
Ich kenne ehrlich gesagt auch nur diese Hammer Edition. Der Basssound hatte mich eher abgeschreckt als angesprochen, aber seit das Ding 2012 erschienen ist, hab ich die Platte auch nicht mehr gehört. Werd ich auf jeden Fall übers WE mal tun.Ich finde diesen perversen Basssound voll geil und was für die "fertige" Version an Touch the sky rumeditiert wurde, passt auf keine Kuhhaut.
Dass es da noch einen Song mehr gibt, wusste ich gar nicht.
Über den haben sich damals alle lustig gemacht, fand den aber ziemlich gut.Ich kenne ehrlich gesagt auch nur diese Hammer Edition. Der Basssound hatte mich eher abgeschreckt als angesprochen, aber seit das Ding 2012 erschienen ist, hab ich die Platte auch nicht mehr gehört. Werd ich auf jeden Fall übers WE mal tun.
Auf der "Nicht die Hammer Edition" ist noch ein Song namens The Kingdom of Steel.
*lol*Es ist aber schon so, dass der Kampf gegen den False Metal immer wieder aufs Neue ausgefochten werden musste.
Am Anfang war es der "Hair Metal". Später war es der Grunge, der den wahren Metal bedrohte. Manche begangen sogar temporären Hochverrat, erklärten Metal für tot, schnitten sich die Haare ab und schrieben Alben, die eher dem Hardrock zuzuordnen sind
In anderer Form entstand der Nu Metal als Feind gegen alles was Wahr ist. Scheußliche Variationen wie Metalcore und Deathcore nicht zu vergessen.
Doch alle sind gescheitert, echten Metal permanent zu verdrängen oder sogar zu vernichten.
Manowar als Mahner hat schon seine Berechtigung. Wachsam bleiben!![]()
Ich kenne ehrlich gesagt auch nur diese Hammer Edition. Der Basssound hatte mich eher abgeschreckt als angesprochen, aber seit das Ding 2012 erschienen ist, hab ich die Platte auch nicht mehr gehört. Werd ich auf jeden Fall übers WE mal tun.
Auf der "Nicht die Hammer Edition" ist noch ein Song namens The Kingdom of Steel.
Den Satz verstehe ich nicht - die Geschichte der Band war da doch bereits längst geschrieben, was hätte das groß geändert?Doch ich bin mir sicher, wäre die Scheibe statt Gods of War erschienen, dass Manowars Geschichte anders verlaufen wäre.
Den Satz verstehe ich nicht - die Geschichte der Band war da doch bereits längst geschrieben, was hätte das groß geändert?
Naja, das "willst du für den Metal sterben" Interview war vorher - viel weiter abdrehen konnte der gar nicht.Naja, mit Gods of War gab es schon extra viel auf den Deckel und Joey wurde noch joeyiger. Aus Prinzip.
Lord of Steel, mit oder ohne Stoner Bass, wäre bestimmt nicht derart kontrovers aufgenommen worden und Joey vielleicht nicht ganz so abgedreht.
Ah, okay, verstehe jetzt, was du damit meinst. Dennoch halte ich das alles (auch im Falle deiner Parallelrealität) nur noch für Nuancen/Randnotizen in der Geschichte der Band, da waren die ersten 10 Jahre ab Debütalbum einfach in jeder Hinsicht wichtiger, und zur Veröffentlichung von "God Of War" hatten Manowar, bzw. Joey ihr Ansehen unter alten Fans schon seit Jahren massiv zerstört, da hätte ein Album wie "Louder Than Hell" auch nicht mehr viel gerissen, zumal das halt einfach steril und einfallslos klingt (wenn auch "erdiger" oder direkter als "WOTW" und "GOW"). Und Joeys Gehabe (das fand ich Mitte der 90er schon schlimm, spätestens dann zu Stefan-Raab-Zeiten) wäre damit ja auch nicht verschwunden...Naja, mit Gods of War gab es schon extra viel auf den Deckel und Joey wurde noch joeyiger. Aus Prinzip.
Lord of Steel, mit oder ohne Stoner Bass, wäre bestimmt nicht derart kontrovers aufgenommen worden und Joey vielleicht nicht ganz so abgedreht.
Da waren doch bestimmt drogen mit im Spiel. ^^Naja, das "willst du für den Metal sterben" Interview war vorher - viel weiter abdrehen konnte der gar nicht.
Ah, okay, verstehe jetzt, was du damit meinst. Dennoch halte ich das alles (auch im Falle deiner Parallelrealität) nur noch für Nuancen/Randnotizen in der Geschichte der Band, da waren die ersten 10 Jahre ab Debütalbum einfach in jeder Hinsicht wichtiger, und zur Veröffentlichung von "God Of War" hatten Manowar, bzw. Joey ihr Ansehen unter alten Fans schon seit Jahren massiv zerstört, da hätte ein Album wie "Louder Than Hell" auch nicht mehr viel gerissen, zumal das halt einfach steril und einfallslos klingt (wenn auch "erdiger" oder direkter als "WOTW" und "GOW"). Und Joeys Gehabe (das fand ich Mitte der 90er schon schlimm, spätestens dann zu Stefan-Raab-Zeiten) wäre damit ja auch nicht verschwunden...
Das allererste, das ich, zumindest bewußt, von Manowar gehört und gesehen hatte, war das Musikvideo von Warriors of the World United. Und da war aus meiner damaligen Sichtweise erstmal extremes fremdschäming angesagt. Nicht allzu lange zuvor war ich beim "wahren" Metal gelandet - also Maiden, Priest, Motörhead (we play Rock'N'Roll!), frühe Metallica... Und dann dieses Video, den Song fand ich okay, aber dieses gepose im Steinbruch, die Ponyfriese von Karl Logan, Joey hat den Bass bis fast unters Kinn geschnallt...Da kommt auch wieder der Altersunterschied ins Spiel:
Vor 20 Jahren, als ich Manowar kennenlernte, mit 14/15, war Joey schon recht joeyig und für einen pubertären Neu-Metaller, der nach 3 Jahren Metallica und Nu Metal ein halbes Jahr zuvor endlich "echten" Metal entdeckt hat, in dieser Musik vollends aufgeht, war dieser Typ gerade genau richtig.
Eine Veränderung in diese Richtung war mir nicht bewusst, für mich hatte der Typ sich schon immer so gegeben, einer der sein Ding durchzieht und, am wichtigsten, für echten Metal einsteht.
Heute sieht das anders aus, man weiß ja auch mehr als damals, aber Joey war für mich eine Offenbarung.
Joey hat den Bass bis fast unters Kinn geschnallt...
Heute sehe ich das auch anders, aber damals, als halbstarker Spraller, was ich da teilweise gut bzw. schlecht fand... Zum Glück gibts keine Zeitmaschinen, sonst hätt ich mir sicher schon längst eine runtergehauen...das fand ich immer sehr cool, hat irgendwie was nobles/erhabenes an sich, ne willkommene Abwechslung zu diesen "ich lass das Ding niedriger als meine Eier an meinen Camouflage Baggypants runterbaumeln"
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