Trollthor
Deaf Dealer
Dass das Deaf Forever mit seinem Deckblatt bereits aufgrund der Cover-Band in den meisten Fällen aus den üblichen Verdächtigen im Kioskregal hervorsticht, spiegelt den Anspruch von und „für Überzeugungstäter“ zu sein, und macht mir das Zugreifen bis heute ziemlich einfach (während es beim Rock Hard schon vor Jahrzehnten Ausgaben gab, die mich je nach Cover-Band eher abgestoßen haben).
@Iron Ulf hat an anderer Stelle das von Nine gefertigte Titel-Design gelobt, und angesichts der aktuellen Ausgabe (#67, Coroner) kann ich mich da nur anschließen, denn aus vergleichsweise „blassem“ Ausgangsmaterial hat sie zweifelsohne Ansprechenderes gezaubert.
Was mich irritiert: Da wird eine Band (musikalisch gerechtfertigt) für ihr Comeback gefeiert und bekommt insgesamt 9+ Seiten (Deckblatt, Interview & Review zum Album der Ausgabe) eingeräumt, und das Magazin bekommt offenbar aus ein bis zwei Foto Sessions so wenige und dazu noch einander stark ähnelnde Bilder, dass eines davon sogar doppelt verwendet wird. Das wird einer so umfangreichen, persönlichen Titelgeschichte, in die auch von Schreiberseite mal wieder viel Herzblut geflossen ist, in meiner Wahrnehmung einfach nicht gerecht. Wenn ein ein- bis zweiseitiges Business-as-usual-Interview beim Konkurrenz-Magazin mit so einem Promo-Foto bebildert wird, dann ist es genau das: Business as usual – doch eine Titelgeschichte hat mehr verdient, zusätzlich zu den aktuellen Fotos, die auch andernorts auftauchen.
Was mich auch deshalb grundsätzlich interessiert: Kommt es vor, dass sich zwei oder mehrere Kandidaten ein Kopf-an-Kopf-Rennen für eine Titel-Story liefern und dass letztlich das Bildmaterial (mit)entscheidet?
@Iron Ulf hat an anderer Stelle das von Nine gefertigte Titel-Design gelobt, und angesichts der aktuellen Ausgabe (#67, Coroner) kann ich mich da nur anschließen, denn aus vergleichsweise „blassem“ Ausgangsmaterial hat sie zweifelsohne Ansprechenderes gezaubert.
Was mich irritiert: Da wird eine Band (musikalisch gerechtfertigt) für ihr Comeback gefeiert und bekommt insgesamt 9+ Seiten (Deckblatt, Interview & Review zum Album der Ausgabe) eingeräumt, und das Magazin bekommt offenbar aus ein bis zwei Foto Sessions so wenige und dazu noch einander stark ähnelnde Bilder, dass eines davon sogar doppelt verwendet wird. Das wird einer so umfangreichen, persönlichen Titelgeschichte, in die auch von Schreiberseite mal wieder viel Herzblut geflossen ist, in meiner Wahrnehmung einfach nicht gerecht. Wenn ein ein- bis zweiseitiges Business-as-usual-Interview beim Konkurrenz-Magazin mit so einem Promo-Foto bebildert wird, dann ist es genau das: Business as usual – doch eine Titelgeschichte hat mehr verdient, zusätzlich zu den aktuellen Fotos, die auch andernorts auftauchen.
Was mich auch deshalb grundsätzlich interessiert: Kommt es vor, dass sich zwei oder mehrere Kandidaten ein Kopf-an-Kopf-Rennen für eine Titel-Story liefern und dass letztlich das Bildmaterial (mit)entscheidet?
