Die besten Black Metal Veröffentlichungen 2025

Geht mir auch so. Und die da habe ich definitiv verschlafen:

Was für eine Entdeckung! Black Metal mit Crust-Geröchel! Wie ich das verpassen konnte, ist mir schleierhaft. Erst einmal gehört und schon jetzt Kandidat für Album des Jahres bei mir.

Falls nicht bekannt, dann unbedingt das Album davor - Secret Spies Of The Horned Patrician - anhören. Ist mMn einen Tacken besser und hat mit Antichristian Hooligan auch die (live) Hymne der Band vertreten.
 
Meine Rangliste würde in etwa so ausfallen
@Blackwhitesun, du hattest letztens nachgefragt, hab mir jetzt mal alles durch den Kopf gehen lassen.

Sind wie immer einige Grenzgänger dabei, zudem viel zu wenig Zeit, daher relativ beliebige Auswahl, aber basierend auf den Eindrücken war es ein wirklich starkes BM-Jahr für mich.

  1. ORM - Guld
  2. Waldgeflüster - Knochengesänge
  3. Havukruunu - Tavastland
  4. Festung Nebelburg - Zurück ins Waldland
  5. Istapp - Sol Tér Sortna
  6. Helheim - HrabnaR / Ad vesa
  7. Achathras - A Darkness Of The Ancient Past
  8. Fordæðuskapr - Hræflóð markar fjalla
  9. Desaster - Kill All Idols
  10. Imha Tarikat - Confessing Darkness
  11. Winselmutter - Schattentod in der Leibeswelt
  12. Cradle Of Filth - The Screaming Of The Valkyries
  13. Belenos - Egor
  14. Schavot - Verstrikt in Halflicht
  15. Atlantic - Timeworn
  16. Bergthron - Neu Asen Land
  17. Sumerian Tombs - Age Of Eternal Night
  18. Vollmondprozession - Lazarus
  19. Nydvind - Tetramental II - Telluria
  20. Saor - Amidst The Ruins

Noch nicht bzw. nicht ausreichend gehört für eine Wertung
  • Afsky - Fællesskab
  • Darvaza - We Are Him
  • Der Weg einer Freiheit - Innern
  • Nimbifer - Vom Gipfel
  • One Of Nine - Dawn Of The Iron Shadow
  • Sarastus - Agony Eternal
  • Wode - Uncrossing The Keys
  • viele weitere...
 
Zuletzt bearbeitet:
Nachdem ich jetzt hier mal ein paar mir bislang unbekannte Sachen durchgegangen bin, muss ich wahrscheinlich zumindest noch Hexekration Rites, Isen und Lijkschouwer unterbringen... Alter, was für Bretter :verehr:

Sodality, Lamp of Murmuur, Vespéral, Ebony Pendant und natürlich Zeicrydeus hab ich auch total vergessen... Ach ja, das Sumerian Tombs Album hat mich ebenfalls ziemlich begeistert (der Vorgänger konnte mich dagegen nicht ganz packen). Kam doch mehr, als ich zunächst dachte und bedarf wohl noch etwas mehr Zeit meinerseits. Danke an alle hier für die Tipps, hab 2025 schon als eher maues BM-Jahr abgestempelt...
 
Geht mir auch so. Und die da habe ich definitiv verschlafen:

Was für eine Entdeckung! Black Metal mit Crust-Geröchel! Wie ich das verpassen konnte, ist mir schleierhaft. Erst einmal gehört und schon jetzt Kandidat für Album des Jahres bei mir.

Alle Alben bisher Bombe
Sind teilweise Live-Members von MGLA
 
Gestern erst entdeckt, daher für die Top-Liste des Jahres leider zu spät: Noxifer aus Mexiko liefern mit "Enamoured of thy Beauty in Darkness" eine absolut eigenständige Dissection-Huldigung ab. Ich weiß gar nicht, was mir besser gefällt: Die unbarmherzigen Drums, das Gekeife mit Sprechparts oder die unendlich geilen Riffs. Der Sound ist auch Bombe. An manchen Stellen wirken die Songs zwar etwas unausgereift, was dem ganzen aber keinen Abbruch tut.
 
Ich lasse mal eine Random Empfehlung für Endrøm da.
"The Last Swordsman" ist definitiv eine großartige Platte, die es nur knapp verpasst hat, in meiner Top10 zu landen (Platz 12).
Zudem ist Endrøm auch eine dieser Bands, die ich ohne dieses Forum bzw. @DrLocrian wohl nie kennengelernt hätte. Wurde damals von ihm im Dödsrit-Thread all denjenigen empfohlen, die mit der Entwicklung der Schweden seit „Mortal Coil“ nichts mehr anfangen können - Und das würde ich so unterschreiben. Da ich persönlich die letzten Dödesrit-Alben wirklich ganz schlimm fand und die Bandmietglieder auch "seltsame Ansichten" zu haben scheinen (https://forum.deaf-forever.de/index.php?threads/der-besorgte-musiker-thread-rechtspopulisten-verschwörungstheoretiker-und-andere-unsympathen.13534/page-539#post-3649908) stellt die indonesische Black-Metal-/Crust-Band da einen äußerst willkommenen Ersatz da. Von mir daher auch eine (nicht ganz so random) Empfehlung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Finde die Endrom etwas zwiespältig. Einerseits ist das gut gemacht, andererseits fehlt mir die Eigenständigkeit. Vom Sound, über die Melodien bis zum Cover Artwork wird alles kopiert. Ich finde das unglaublich schade, denn die Typen haben durchaus was drauf. Hören tue ich das Teil trotzdem gerne.
 
"The Last Swordsman" ist definitiv eine großartige Platte, die es nur knapp verpasst hat, in meiner Top10 zu landen (Platz 12).
Zudem ist Endrøm auch eine dieser Bands, die ich ohne dieses Forum bzw. @DrLocrian wohl nie kennengelernt hätte. Wurde damals von ihm im Dödsrit-Thread all denjenigen empfohlen, die mit der Entwicklung der Schweden seit „Mortal Coil“ nichts mehr anfangen können - Und das würde ich so unterschreiben. Da ich persönlich die letzten Dödesrit-Alben wirklich ganz schlimm fand und die Bandmietglieder auch "seltsame Ansichten" zu haben scheinen (https://forum.deaf-forever.de/index.php?threads/der-besorgte-musiker-thread-rechtspopulisten-verschwörungstheoretiker-und-andere-unsympathen.13534/page-539#post-3649908) stellt die indonesische Black-Metal-/Crust-Band da einen äußerst willkommenen Ersatz da. Von mir daher auch eine (nicht ganz so random) Empfehlung.

Ich mag alte und neue Dödsrit gerne. Und höre die neuen tatsächlich öfter als die alten. Wenn ich diese Crust/Black Metal Sachen haben will, dann gehe ich mittlerweile immer mehr in Richtung Crust. Nuff Said: Die Endrøm is stark!
 
Blöderweise ist 2025 das erste Jahr, wo ich mir keine Liste gemacht habe, welche Black Metal Alben ich am besten fand. Generell ist 2025 für mich nen starkes BM Jahr gewesen, wenngleich ich weniger Metal und wieder mehr Crust/Post-Punk/Emo gehört habe. Daher hier ein paar Alben, die mir definitiv in Erinnerung geblieben sind und wirklich hoch und runter liefen, ohne konkrete Platziierungen:

Blackbraid - Blackbraid III:
Blackbraid sind für mich mit Trhä meine Lieblingsband im Black Metal. Der melodische und gut produzierte Black Metal mit den folkigen Interludes ist genau meins, seit der ersten Single. Blackbraid packen mich komplett. Wie sie das schaffen? Keine Ahnung. Will ich das wissen? Nö. Ich habe oben gesagt, keine Platzierungen, aber das hier ist ohne wenn und aber mein Lieblingsalbum des Jahres.

Deafheaven - Lonely People With Power
Ich fand die Sun Bather grandios und dann wurden Deafheaven für mich von Platte zu Platte schlechter. Die Inifite Granit is dann maximal ne solide Shoegaze Platte, ergo hätten man sie sich sparen und den Shoegazern Shoegaze überlassen sollen. Ich habe nichts erwartet, aber wurde dann weggeblasen. Die Platte ist mMn die beste von Deafheaven bisher, sie vereint das Grundgerüst mit allen Einflüssen der späteren Alben, ohne dass es aufgesetzt wirkt. Da hab ich echt in den sauren Apfel gebissen und die 50 € (DIE SPINNEN DOCH!) für die Vinyl ausgegeben, nach dem ich im Kölner Underdog mehrmals dran vorbei gelaufen bin.

The Blood Mountain Black Metal Choir - Folklore
Die EP wurde hier im Forum völlig zu recht gefeiert. Ich hoffe sehr, dass hier mal ein Album kommt. Das Ding hat Potential!

Bonjour Tristesse - The World Without Us
Bounjour Tristesse sind für meine Seele und meinen Kopf. Politisch linkes Black Metal Geballer mit ordentlicher Punk Attitüde. Für mich die logische Weiterentwicklung von Thränenkind. Keine Musik zum Steine schmeißen, aber definitiv um das Eintönigkeit, Kälte und Hoddnungslosigkeit der Welt ertragbar zu machen. Zum verstehen der Welt natürlich nicht geeignet; dafür gibt es Bücher. Es sei mir verziehen, dass ich Françoise Sagan gleichnamigen Roman immer noch nicht gelesen habe.

Sunken - Lykke
Gerade in den letzten Tagen bei Wind, Schnee und Eiseskälte nochmal gewachsen. Das ist ein Album zum drin versinken, sich mitnehmen zu lassen und danach wohlgestimmt (sorry aber Black Metal bereitet mir häufig gute Laune) wieder aus der Trance aufzuwachen. Das ist das, was ich an atmospheric Black Metal so liebe und was in Zeiten von Smartphones, Tik Toks und Dopaminkicks im Sekundentakt immer schwieriger und schwieger wird; umso besser, dass Sunken es geschafft haben.

Les Bâtards du Roi - Les chemins de l'exil
Ohne dieses Forum hätte ich die Bastarde des Königs nicht gefunden. Und falls doch, eher nicht angehört. Beworben wurden sie hier als unproblematische Version von den folkigen Nazi Franzosen, von denen ich nicht weiß, wie sie klingen. Da dachte ich mir: Ok give it a try. Was soll schon passieren? Das es mir gefällt ist passiert. Mich haben vor allem die episch, tragenden Gitarrenriffs überzeugt. Die geben mir Energie und Selbstbewusstsein. Find ich gut.

Trest - Ergumen
Die klingen für mich wie eine Post-Punk/Death Rock Band, die ich sehr mag, nur als die Black Metal Version. Daher möchte ich sie hier ganz explizit nochmal erwähnen, da sie es definitiv mehr als verdienen. Leider hab ich es verpasst, mir die Vinyl zu besorgen.

Vauruvã - Mar da Deriva
Das Album lief beim Schreiben dieses Posts. Vauruvã kenne ich auch nur durch dieses Forum. Es ist brasilianischer Black Metal mit südamerikanischen Folk Einflüssen und Rhythmen, ohne aber Folk Black Metal zu sein. Das Album war hier glaube ich noch bei niemanden in der Liste (Falls doch, habe ich es überlesen. Mein Fehler.). Mich hat es gecatcht, weil ich diese Kombination an Einflüssen noch nie gehört habe; und das Songwriting is natürlich auch klasse. Habe mir direkt blind die Vorgängeralben auf Bandcamp eingesackt und wurde auch da nicht enttäuscht.

Ansonsten noch ein paar Shoutouts, die mir gefallen haben und in einer Topliste gelandet wären, hier aber von vielen schon zu recht genannt wurden: Trhä, Lamp of Murmuur, One of Nine, Havukruunu, Yellow Eyes, Endrøm, Marrow of Man/Nightmare Effegy (Split), Autrest
 
Blöderweise ist 2025 das erste Jahr, wo ich mir keine Liste gemacht habe, welche Black Metal Alben ich am besten fand. Generell ist 2025 für mich nen starkes BM Jahr gewesen, wenngleich ich weniger Metal und wieder mehr Crust/Post-Punk/Emo gehört habe. Daher hier ein paar Alben, die mir definitiv in Erinnerung geblieben sind und wirklich hoch und runter liefen, ohne konkrete Platziierungen:

Blackbraid - Blackbraid III:
Blackbraid sind für mich mit Trhä meine Lieblingsband im Black Metal. Der melodische und gut produzierte Black Metal mit den folkigen Interludes ist genau meins, seit der ersten Single. Blackbraid packen mich komplett. Wie sie das schaffen? Keine Ahnung. Will ich das wissen? Nö. Ich habe oben gesagt, keine Platzierungen, aber das hier ist ohne wenn und aber mein Lieblingsalbum des Jahres.

Deafheaven - Lonely People With Power
Ich fand die Sun Bather grandios und dann wurden Deafheaven für mich von Platte zu Platte schlechter. Die Inifite Granit is dann maximal ne solide Shoegaze Platte, ergo hätten man sie sich sparen und den Shoegazern Shoegaze überlassen sollen. Ich habe nichts erwartet, aber wurde dann weggeblasen. Die Platte ist mMn die beste von Deafheaven bisher, sie vereint das Grundgerüst mit allen Einflüssen der späteren Alben, ohne dass es aufgesetzt wirkt. Da hab ich echt in den sauren Apfel gebissen und die 50 € (DIE SPINNEN DOCH!) für die Vinyl ausgegeben, nach dem ich im Kölner Underdog mehrmals dran vorbei gelaufen bin.

The Blood Mountain Black Metal Choir - Folklore
Die EP wurde hier im Forum völlig zu recht gefeiert. Ich hoffe sehr, dass hier mal ein Album kommt. Das Ding hat Potential!

Bonjour Tristesse - The World Without Us
Bounjour Tristesse sind für meine Seele und meinen Kopf. Politisch linkes Black Metal Geballer mit ordentlicher Punk Attitüde. Für mich die logische Weiterentwicklung von Thränenkind. Keine Musik zum Steine schmeißen, aber definitiv um das Eintönigkeit, Kälte und Hoddnungslosigkeit der Welt ertragbar zu machen. Zum verstehen der Welt natürlich nicht geeignet; dafür gibt es Bücher. Es sei mir verziehen, dass ich Françoise Sagan gleichnamigen Roman immer noch nicht gelesen habe.

Sunken - Lykke
Gerade in den letzten Tagen bei Wind, Schnee und Eiseskälte nochmal gewachsen. Das ist ein Album zum drin versinken, sich mitnehmen zu lassen und danach wohlgestimmt (sorry aber Black Metal bereitet mir häufig gute Laune) wieder aus der Trance aufzuwachen. Das ist das, was ich an atmospheric Black Metal so liebe und was in Zeiten von Smartphones, Tik Toks und Dopaminkicks im Sekundentakt immer schwieriger und schwieger wird; umso besser, dass Sunken es geschafft haben.

Les Bâtards du Roi - Les chemins de l'exil
Ohne dieses Forum hätte ich die Bastarde des Königs nicht gefunden. Und falls doch, eher nicht angehört. Beworben wurden sie hier als unproblematische Version von den folkigen Nazi Franzosen, von denen ich nicht weiß, wie sie klingen. Da dachte ich mir: Ok give it a try. Was soll schon passieren? Das es mir gefällt ist passiert. Mich haben vor allem die episch, tragenden Gitarrenriffs überzeugt. Die geben mir Energie und Selbstbewusstsein. Find ich gut.

Trest - Ergumen
Die klingen für mich wie eine Post-Punk/Death Rock Band, die ich sehr mag, nur als die Black Metal Version. Daher möchte ich sie hier ganz explizit nochmal erwähnen, da sie es definitiv mehr als verdienen. Leider hab ich es verpasst, mir die Vinyl zu besorgen.

Vauruvã - Mar da Deriva
Das Album lief beim Schreiben dieses Posts. Vauruvã kenne ich auch nur durch dieses Forum. Es ist brasilianischer Black Metal mit südamerikanischen Folk Einflüssen und Rhythmen, ohne aber Folk Black Metal zu sein. Das Album war hier glaube ich noch bei niemanden in der Liste (Falls doch, habe ich es überlesen. Mein Fehler.). Mich hat es gecatcht, weil ich diese Kombination an Einflüssen noch nie gehört habe; und das Songwriting is natürlich auch klasse. Habe mir direkt blind die Vorgängeralben auf Bandcamp eingesackt und wurde auch da nicht enttäuscht.

Ansonsten noch ein paar Shoutouts, die mir gefallen haben und in einer Topliste gelandet wären, hier aber von vielen schon zu recht genannt wurden: Trhä, Lamp of Murmuur, One of Nine, Havukruunu, Yellow Eyes, Endrøm, Marrow of Man/Nightmare Effegy (Split), Autrest
Schön geschrieben mein Lieber!
Von dir und deiner Liste noch rüber aus dem alten Jahr mit ins Neue mitgenommen, als Nachzehrer:D (bis jetzt von mir Verpasstes und Lückenfüller nur noch digital, es ist fasten angesagt für dieses Jahr!)

Mehrmals das Cover gesehen, bislang nie reingehört:

Trest - Ergumen
 
Daher hier ein paar Alben, die mir definitiv in Erinnerung geblieben sind und wirklich hoch und runter liefen (...)
Großartige Liste + Begleittexte.
Einzige Kritik: Das letzte Bonjour Tristesse-Album ist zwar ein absolutes Meisterwerk, kam aber schon 2024 raus. Wäre damals fast mein AOTY geworden, wurde dann aber doch noch vom Debüt von Traktat auf den zweiten Platz verwiesen.
Ich fand die Sun Bather grandios und dann wurden Deafheaven für mich von Platte zu Platte schlechter.
Würde ich so unterschreiben - Abgesehen von "New Bermuda", das ich tatsächlich noch mehr mag als "Sunbather".
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier auch mal noch meine Liste!

Es war echt megaschwierig gewesen in diesem Jahr, alles liegt so dicht beieinander.....so viel tolle Musik-herrlich!
Ich poste hier eine nur leicht abgeänderte Version meines offiziellen Polls im anderen entsprechenden Fred.

Top 25 der Black Metal Alben des Jahres 2025:


1. Isen - Zaklinani Posledni Zimy
2. Atlantic - Timeworn (digi)
3. Deafheaven - Lonly People With Power
4. Blood Abcission - II
5. Lucifers Child - The Illuminant
6. Sunken - Lykke
7. One Of Nine - Dawn Of The Iron Shadow
8. Yellow Eyes - Confusion Gate
9. Sombretour - To Any World Beyond The Tomb (digi)
10. Achathras - A Darkness of the Ancient Past
11. Draugveil - Cruel World Of Dreams And Fears
12. Drudkh - Shadow Play
13. ANZV - Kur
14. Austere - The Stillness of Dissolution
15. Arsgoatia - Agitators Of Hysteria
16. Olde Throne - Megalith
17. Grab - Kremess
18. Blackbraid III
19. Haeresis - Si Yis Pacem Para Bellum
20. Saor - Adminst The Ruins
21. Sarkom - Exceed In2 Chaos
22. Winselmutter - Schattentod in der Leibeswelt
23. FORDÆÐUSKAPR - Hræflóð markar fjalla
24. Helheim - HrabnaR - Ad Vesa
25. Føsphene - Føsphene (digi)
 
Zuletzt bearbeitet:
Großartige Liste + Begleittexte.
Einzige Kritik: Das letzte Bonjour Tristesse-Album ist zwar ein absolutes Meisterwerk, kam aber schon 2024 raus. Wäre damals fast mein AOTY geworden, wurde dann aber doch noch vom Debüt von Traktat auf den zweiten Platz verwiesen.

Würde ich so unterschreiben - Abgesehen von "New Bermuda", das ich tatsächlich noch mehr mag als "Sunbather".
Mit New Bermuda habe ich sie erst kennengelernt, aber dieses Album werden sie wohl nicht mehr toppen, für mich jedenfalls. Aber ihr neues Album kommt da sehr, sehr nahe dran, ist schon ein rechter Klopper geworden.
 
Großartige Liste + Begleittexte.
Einzige Kritik: Das letzte Bonjour Tristesse-Album ist zwar ein absolutes Meisterwerk, kam aber schon 2024 raus. Wäre damals fast mein AOTY geworden, wurde dann aber doch noch vom Debüt von Traktat auf den zweiten Platz verwiesen.

Würde ich so unterschreiben - Abgesehen von "New Bermuda", das ich tatsächlich noch mehr mag als "Sunbather".

Damn. Irgendwie habe ich das Album als 2025 Release gespeichert. Mein Fehler. Danke für den Hinweis! :)
 
Zurück
Oben Unten