ETERNAL CHAMPION

Ich kann da keine Unregelmäßigkeiten erkennen, vielmehr bin ich jetzt erstaunt, wie stark dieses Album ist. Durch Deine Einwände bzgl. etwaiger Sprünge, habe ich mir die Scheibe intensiver angehört bei der Erstlauschung ( youtube mal abgesehen ) .

Ich hoffe, ich konnte Dir da irgendwie behilflich sein.

Ich hab es nun endlich geschafft die Plattenspieler Nadel zu tauschen und siehe da: Alles in bester Ordnung :top:
 
Wo das Album gerade wieder läuft fällt mir auch auf, was mich daran massiv stört: der Gitarrensound klingt künstlich und kraftlos. Wahrscheinlich Modelling-Amps, so klingt kein abgenommener Röhren-Amp.

Musikalisch mag ich es nach wie vor, an das Debüt reicht es aber ebenso wenig heran wie an die aktuelle Großtat aus dem Hause Possessed Steel.
 
Bei mir laufen im Auto im Moment in den letzten Wochen eigentlich nur 3 Alben auf dem Weg zur Arbeit und zurück nach Hause.
Zu Hause dafür halt die Alben nicht, sondern andere Neuerwerbungen.

Eternal Champion - Ravening Iron, Possessed Steel - Aedris und Battleroar - Codex Epicus.

Alle drei Alben bringen genau das mit, was mir gefällt.
Keines ist besser oder schlechter.

Ravening Iron ist gleichwertig bzw. gleichauf bei mir wie das Debut, aber ich finde schon, dass die Songs besser ausgearbeitet sind und das Album einen besseren Fluß hat.
Allerdings klingt die Urversion von "War at the edge of the end" irgendwie einen Tick weit besser, die Band hat den Song auf dem Album dann doch zu stark verändert.
Aber das sind nur Kleinigkeiten, generell ist das Album schon ziemlich gut geworden.
 
Nach reichlich 4 Monaten Pause habe ich mich heute mal wieder an der neuen Scheibe versucht.
Klar, sofortiger Wiederkennungswert. Gesang, Musik und Produktion passen...

ABER: Irgendwie holt es mich nicht ab wie bei dem Debüt. Die Einmaligkeit und Frische packt micht nicht. Es wirkt alles zu sauber also ohne Ecken und Kanten.. Dann kommt noch die Merch Politik der Gruppe hinzu.
Aus der Band hätte was ganzt großes werden können. Mit ordentlich Konzerten statt Nickis und Aufnäher in 50er Auflagen, Nach Jahre langes warten auf neue Musik stehen laut Setlist 23 Konzerte. Ich kenne Bands mit Familie und Arbeit die schaffen es in 6-8 Jahren locker auf 150 und da wird nie so ein Brimborium gemacht.

Kurzum: Musik ist gut. Der rest leider eher Mittel.
Aber The Amor of Ire bleibt ein Meistwerwerk Und die Umsetzung der Cover auf der "Parallel of Death" sind auch richtig geil:verehr:
 
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Die letzte Platte gefällt mir fast sogar besser als das Debut. Sie stehen noch am Anfang ihrer Karriere...da steckt finanziell also noch nicht so viel dahinter. Da ist es für mich ganz klar, dass man versucht zusätzlich was an den Mann zu bringen. Jeder fängt halt mal klein an. Das andere ist, keiner von uns weiss genau wie krestiv die Gruppe ist. Sprudeln neue Songideen nur so aus denen raus oder geht es eher schleppend. Ich vermute mal zweiteres. Dazu kommt noch dieses elende Pandemie-Problrm. Sind halt schwierige Zeiten momentan.
 
Nach reichlich 4 Monaten Pause habe ich mich heute mal wieder an der neuen Scheibe versucht.
Klar, sofortiger Wiederkennungswert. Gesang, Musik und Produktion passen...

ABER: Irgendwie holt es mich nicht ab wie bei dem Debüt. Die Einmaligkeit und Frische packt micht nicht. Es wirkt alles zu sauber also ohne Ecken und Kanten.. Dann kommt noch die Merch Politik der Gruppe hinzu.
Aus der Band hätte was ganzt großes werden können. Mit ordentlich Konzerten statt Nickis und Aufnäher in 50er Auflagen, Nach Jahre langes warten auf neue Musik stehen laut Setlist 23 Konzerte. Ich kenne Bands mit Familie und Arbeit die schaffen es in 6-8 Jahren locker auf 150 und da wird nie so ein Brimborium gemacht.

Kurzum: Musik ist gut. Der rest leider eher Mittel.
Aber The Amor of Ire bleibt ein Meistwerwerk Und die Umsetzung der Cover auf der "Parallel of Death" sind auch richtig geil:verehr:

Was für ein Quatsch...
 
Aus der Band hätte was ganzt großes werden können. Mit ordentlich Konzerten statt Nickis und Aufnäher in 50er Auflagen, Nach Jahre langes warten auf neue Musik stehen laut Setlist 23 Konzerte. Ich kenne Bands mit Familie und Arbeit die schaffen es in 6-8 Jahren locker auf 150 und da wird nie so ein Brimborium gemacht.
Ich bin jezt kein Eternal Champion Ultra, aber ich muss mich schon ärgern: Egal ob die Neue jetzt besser oder schlechter als die Erste ist: Ich finds nicht nur unnnötig sondern auch ziemlich anmaßend, einer Band zu erklären wie der Hase laufen muss. Es soll auch Bands geben, die etwa überhaupt nie live spielen. Und, die hören wir dann nicht und es ist alles Fan-Verarsche, oder wie? Abigor, Darkthrone, alles Abzocker-Loser. Merch hin oder her: Den Hype machen schon die Fans selbst, und nicht die Band - irgendwer kauft das Zeug ja. Und anscheinend verliert sich da auch etwas die realistische Einschätzung: Auch wenn man der Band großes Potential attestiert: Wir reden hier von einer HOBBY-BAND! Wenn die auf Tour gehen pennen sie im Van, spielen außer am KIT vor 100 Leuten und verdienen Benzingeld, thats it! Cool, für alle, denen das Spaß macht, ist aber sicher nicht jedermanns Sache. Die haben einfach 2 gute Platten rausgebracht, darum müssen sie doch noch lange nicht alles so machen "wie man es halt so macht".
 
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