Evergrey-A Heartless Portrait (The Orphean Testament)

Da fing's bei mir auch an, "The Masterplan", 2001, Rock Hard Sampler.

Generell muss ich sagen, dass ich alle Alben seit der 2011er "The Glorious Burden" überragend und vom Debüt "The Dark Discovery" bis einschl. "Torn" alles gut bis sehr gut finde und das Gefühl habe, dass Englund von Album zu Album ein immer besserer Songwriter wird.

Besonders "A Heartless Portrait" von 2022 hat es mir angetan, die Platte ist ein Monolith, da trage ich inzwischen auch regelmäßig Fanboy-mäßig Shirts von auf.

Laut Instagram Updates scheint das neue Album auch schon mehr oder weniger im Kasten zu sein - wenn es nach mir ginge, nun aber bitte mit weniger "Oooooh oooooh"-Mitsing-Parts.

Wenn man erstmal so richtig im Evergrey Rabbithole ist, hat man früher oder später jedes Album im Regal.
 
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Wenn man erstmal so richtig im Evergrey Rabbithole ist, hat man früher oder später jedes Album im Regal.

Da kann ich nicht ganz mitgehen. Nach Monday Morning Apocalypse war für mich etwas die Luft raus. Mit Hymns for the broken habe ich dann in der 'Neuzeit' wieder den Zugang gefunden, The Atlantic ist für mich hier das beste Werk.

Bin aber eher ein Freund der alten Scheiben, ähnlich wie bei Sorcerer ist mir der moderne output eher zu glatt gebügelt.
Aber so ist das mit dem subjektiven Geschmack.
 
Habe mich noch nie mit der Band beschäftigt, aber heute Morgen mal "The Masterplan" angehört, nachdem ich hier quergelesen habe. Ich glaube ich muss mal tiefer eintauchen, das ging mir gut rein. Schön, dass der Refrain nicht ganz so schwülstig daher kommt wie fast schon befürchtet.

Mein erster Gedanke beim Hören: "Oh, Nightwish! Oh, Symphony X!" :D
 
Am liebsten ist mir der "Akte X Metal" ihrer Anfangsjahre.
Hier ist natürlich "In Search of Truth" lobend hervorzuheben.
Ein Monolith von einem Album.

Aktuell ist es mir ein wenig zu einförmig geworden.
Zudem ist die Veröffentlichungsflut in der Tom und Co ihre Alben auf den Markt schmeißen schon relativ groß.
Manchmal ist bekanntlich weniger doch mehr.
 
Das mit der Einförmigkeit kann ich nicht nachvollziehen - gerade die letzten beiden Alben sind in ihren jeweiligen Stimmungen sehr verschieden. "Theories..." empfinde ich schon bald als "luftig" im Gegenzug zum schweren Vorgänger, da sehe ich keine Gemeinsamkeiten.
Songs wie "Our Way Through Silence" oder "Cold Dreams" findet man sonst nirgendwo.

Auch "Escape..." hatte eine komplett andere Atmosphäre, als dann "Heartless...".
 
Fantastische, überaus sympathische Band mit grandiosen Frühwerken und die seit Hymns for the Broken ihren absolut eigenständigen Signature Sound gefunden haben.
Tom Englund hat eine unverwechselbare Stimme und Henrik Danhage ist ein ziemlich grandioser Gitarrist.
Ich kann gar nicht sagen welches der letzten 6 Alben mein Lieblingsalbum ist, wechselt eigentlich ständig.
Noch dazu live absolut top mit ziemlich brachialem Sound.
 
Hier der erste Vorgeschmack "Oxygen!":


Gefällt mir auf den ersten Hör wieder super, ähnlich melancholische "Heartless Portrait" Breitwand und weniger luftig, wie zuletzt.

Edit: Vorgeschmack aufs neue Album. Wusste nicht, dass das hier der offizielle Sammelthread ist. Töricht von mir, mea culpa.
 
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Einer der ersten Kommentierenden sagt, er vermisse die Zeiten von 'in search of truth'.
Das schließe ich mich (leider) an, zu melodisch, zu wenige Ecken und Kanten.
 
Ups, gar nicht gesehen das es ein neuer thread war. ;)

Bin auch für's Verschieben.
 
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@Prodigal Son @Iron Ulf
vielleicht können wir diese Beiträge in den existierenden Thread verschieben?


(außer meinen, der kann dann gelöscht werden)

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