Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: This feature may not be available in some browsers.
Die Klapperstulle wiederum bezeichnet eine solche, die ohne Butter (oder anderes ekliges "Haftfett") auskommt. Gut festhalten, sonst fällt alles runter, und selbst ohne Unfall kann es halt klappern.Klappergestell
Ein Klappergestell ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für einen sehr hageren, abgemagerten Menschen oder ein altes, klapperndes Fahrzeug. Das Wort setzt sich aus dem Verb "klappern" und dem Substantiv "Gestell" zusammen und wird meist scherzhaft oder emotional verwendet.
Beschreibt eine sehr dünne, knochige oder klapprige Person (Synonyme: Hungerhaken, Gerippe).
Bezeichnet ein altes, klappriges und schlecht funktionierendes Auto oder Gefährt.
Ich kenne nur den Heckenpenner, heute nach meinem Verständnis ein recht unspezifisches Schimpfwort, das ursprünglich eine Art Landstreicher oder gesellschaftlichen Aussenseiter bezeichnete. Im Zweifel blöd führ ihn, wenn er bei seiner Tätigkeit aus Versehen unter den Strahl des Haagseichers gerät.Haagseicher - weitläufig denk ich als Heckenpinkler bekannt. Wobei der Gartenhaag hier ein Gartenzaun ist, der Haag ein Zaun oder eine Hecke sein kann.
Abfällige Bemerkung / Schimpfwort für einen jungen übermütigen Menschen oder einen unreifen vorlauten Mensch der überall seinen Senf dazu gibt.
In Teilen des alemannischen Sprachraums ist schampar (oder schampaar - das erste A in beiden Fällen kurz gesprochen, also nicht wie beim hochdeutschen Wort Scham) wohl ein nicht komplett unähnlicher Begriff. Jedenfalls im heutigen Sprachgebrauch. Das Zürichdeutsche Wörterbuch schreibt dazu:Eines der allerschönsten, obschon eigentlich überflüssigen, Wörter ist das süddeutsche (vor allem bayrische und fränkische)
fei
das meist eine Bekräftigung oder Betonung des eigentlichen Satzes darstellt, in etwa in der Bedeutung von „wirklich“ oder „tatsächlich“, aber dann doch so vieles mehr. Ursprünglich stammt das Wort vom lateinischen finis (Grenze, Ende) und kam über das französische fin (fein, genau) um das 12. Jahrhundert in den süddeutschen Sprachraum.
Beispiele: „Des is fei scho schee“ (das ist tatsächlich schon schön) oder „Pass fei auf di auf“ (pass bitte auf Dich auf).
Gräusslig
Gräusslig (oder grässlich) beschreibt etwas, das Ekel, Schrecken oder tiefes Unbehagen auslöst. Es wird synonym für schrecklich, scheußlich oder alptraumhaft verwendet und bezieht sich meist auf Dinge wie schlechtes Wetter, hässliche Orte, unangenehme Gerüche oder grauenhafte Töne.
In der deutschen Sprache ist der Begriff eng verwandt mit grausig oder gruselig. Während die hochdeutsche Schreibweise „grässlich“ ist, wird die Variante „gräuslig“ oft mundartlich in Österreich, der Schweiz und Süddeutschland genutzt.
Ich kenne nur den Heckenpenner, heute nach meinem Verständnis ein recht unspezifisches Schimpfwort, das ursprünglich eine Art Landstreicher oder gesellschaftlichen Aussenseiter bezeichnete. Im Zweifel blöd führ ihn, wenn er bei seiner Tätigkeit aus Versehen unter den Strahl des Haagseichers gerät.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen