Festival-Friedhof

Es ging um Eigentümer die die Räumlichkeiten wirtschaftlich anders nutzen wollen.
Ausser der Chemo gibt es nichts größeres in Dresden.
 
Es ging um Eigentümer die die Räumlichkeiten wirtschaftlich anders nutzen wollen.
Ausser der Chemo gibt es nichts größeres in Dresden.
Beim "4 Rooms" in Leipzig war es ähnlich,da hatte der Eigentümer auch andere Pläne.Unterschriftensammlung ect. half alles nix.Und was da alle gespielt hat.... und um die Ecke vom Kumpel,sehr schade.
 
Ich vermisse das Extreme Fest, dass es nach dem Death Fest auf dem Festival Gelände in Hünxe (u.a. auch Ruhrpott Rodeo) ganze zwei Mal gab. Müsste so zwischen 2010 - 2012 gewesen sein? Fand die Mischung spannender, als auf dem Death Fest. Waren das vielleicht sogar die selben Veranstalter, die sich etwas breiter aufstellen wollten?

Nach den ganzen Kommentaren hier, habe ich mich auch gefragt, ob es wohl so eine Art Statistik zu der Entwicklung bei Metal-Festivals gibt. Bzw. ob irgendwo festgehalten wurde, wie viele Festivals so über die Jahre dazu kamen...
 
Das Extreme Fest hatte ich aus irgendeinem Grund gar nicht besucht. Schade. Aber die ersten 3-4 Deathfeast Festivals waren eine geile Party. Gut das ist jetzt auch an die 20 Jahre her. Damals waren auch schon Klobürsten und Einhornkostüme im Moshpit, gut aber großartig daran gestört habe ich mich nicht. Das Erste Partyzelt waren zwei aneinander gebundene Steckpavilions, auch sehr kultig. Müsste noch irgendwo Fotos haben.
 
Das klingt fantastisch haha. Ja die Line Ups waren nach meinem Gefühl einfach sehr gut. Ich versuche gerade nochmal den Flyer zum ersten Extreme Fest zu verstehen, was wohl mit dem selben (?) Line Up nicht nur in Hünxe sondern auch in Pratteln und Salzburg stattgefunden hat... also quasi wie ein Wanderzirkus? Stelle ich mir logistisch schwierig vor. Und dann auch noch 3 Tage für 49 Euro mit Bands wie Cannibal Corpse, Exodus und Marduk bis hin zu Desaster und Deströyer 666 war wohl auch schon 2012 günstig.
 
Das klingt fantastisch haha. Ja die Line Ups waren nach meinem Gefühl einfach sehr gut. Ich versuche gerade nochmal den Flyer zum ersten Extreme Fest zu verstehen, was wohl mit dem selben (?) Line Up nicht nur in Hünxe sondern auch in Pratteln und Salzburg stattgefunden hat... also quasi wie ein Wanderzirkus? Stelle ich mir logistisch schwierig vor. Und dann auch noch 3 Tage für 49 Euro mit Bands wie Cannibal Corpse, Exodus und Marduk bis hin zu Desaster und Deströyer 666 war wohl auch schon 2012 günstig.
War 2012 in Österreich nicht bei Salzburg, weil dort die Anwohner rebellierten, sondern in St. Pölten. Die Idee war die Bands gleich für 3 Konzerte zu buchen (Ö, D, Ch). Die Bands tourten ja ohnehin durch Europa. Ging finanziell für Österreich leider nicht auf. Ob es an den vermutlich höheren Kosten für St. Pölten lag, kann ich nicht beurteilen. Dahinter steckten u.a. auch die Veranstalter vom Metalfest Austria. Die Gmbh meldete kurz danach Konkurs an.
Das Metalfest gab es bis dahin auch in mehreren Ländern, wo eine ähnliche Buchungsstrategie war. Allerdings mit unterschiedlichen Veranstaltern. Überlebt hat nur die CZ Version.
 
Diesen Samstag wäre ich zum Elbrock nach Magdeburg gefahren. Bands waren eigentlich wirklich hochwertig mit unter anderem Orden Ogan, Grave Digger, Victory und Bullet. Vor 3 Wochen wurde aber Reißleine gezogen und komplett abgesagt. Wie so oft, schlechter Vorverkauf...
Werbung und Internetpräsenz waren aber wirklich schlecht.
 
Meadow Festival in Feuchtwangen zuerst insolvent für 2025, jetzt RIP für 2026.
(offensichtlich keine Koperation mit dem Breeze ein paar km weiter in Dinkelsbühl - wäre mein Ansatz gewesen, um nicht alles doppelt aufzubauen und zu bezahlen. Aber wer weiß, was hinter den Kulissen schon alles versucht wurde)

 
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