Game Of Thrones

Dieses Thema im Forum "SOMETHIN' ELSE - Multimediales" wurde erstellt von tamino92, 15. August 2014.

  1. GodsdoG

    GodsdoG Till Deaf Do Us Part

    Ned wurde doch geköpft, wenn dann hätte man ja eh nur den Körper gesehen.
     
  2. Teutonic Witcher

    Teutonic Witcher Till Deaf Do Us Part

    In den Büchern: Die sterblichen Überreste von Ned wurden auf Geheiß von Tywin an Catelyn nach Riverrun überführt. Sie wollte die Gebeine nach Winterfell bringen lassen, aber dort kamen sie nicht an. Was in den Wirren des Krieges mit ihnen passierte ist unklar. Fan-Theorien nach befinden sie sich möglicherweise in Greywater Watch.
     
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  3. GodsdoG

    GodsdoG Till Deaf Do Us Part

    Ja, jetzt meine ich aber in der Serie. ;)
     
  4. Svenchi

    Svenchi Deaf Dealer

    Im Augenblick bin ich mit der Entwicklung der Serie recht unzufrieden. Auch wenn die S8E1 und S8E1 (im Rahmen ihrer Möglichkeiten) extrem gut geschrieben waren, so lässt sich nicht verbergen, dass die Story an sich seit Season Sieben mittlerweile eine sehr dünne ist. Vermutlich fehlen einfach die Buchvorlagen, obwohl ich denke, dass auch dort die Story eine ähnliche Handlung haben wird. Fakt ist jedoch, das der Charme der ersten drei bis vier Staffeln verflogen ist. Es fehlen (für mich) ganz einfach diese derben „What the fuck“-Momente aus den ersten Seasons (Stichwort „Rote Hochzeit“, die Art und Weise von Joffreys Tod oder den Vatermöder Tyrion). Immerhin sprechen wir von einer Serie, in der der Hauptdarsteller in der ersten Staffel gekillt wurde. Nichts ist wirklich sicher, niemand ist wirklich sicher. Die Serie spielt mit einer gewissen Erwartungshaltung, die nicht (für mich) erfüllt werden (können).

    Season Sieben wirkte für mich schon sehr gehetzt, den Machern ging merklich die Zeit aus. Die ersten beiden Folgen der Achten Staffel wiederum nahmen das Tempo sehr raus, was mir wirklich gut gefiel. Es kam der Eindruck, dass wir uns mit einigen sehr wichtigen Figuren nun verabschieden müssen. Jede Figur bekam ausreichend Platz, damit wir dieses annehmen können. Und was geschah? Eine Schlacht, die zugegebenermaßen gut aussah, mich aber etwas kalt lies. Eine Steigerung der „Battle of the Bastards“ war es für mich, zumindest emotional, nicht. Zu wirr, zu viele Nebenschauplätze, zu dunkel. Überhaupt: Viserion kann mit seinem Eisfeuer die Mauer der Nachtwache zum Einsturz bringen, schafft es aber in Winterfell nicht John Snow, der sich hinten einen kleinen Mauer versteckte, zu killen?

    Aber man überschüttet uns mit Superlativen („längste Folge Ever“, „teuerste Folge ever“...egal.), aber er Inhalt ist mau. Es hätte extrem gutgetan, wenn es ein oder mehrere der oben beschriebene „What The-Fuck“-Momente gegeben hätte. Gelegenheiten waren zuhauf da (wie überraschend und tragisch es doch gewesen wäre, wenn Sansa sich in der Krypta sich mit dem Dolch selbst und oder Tyrion ermordet hätte), aber man nutzte sie nicht, oder kaum und wir bekamen „nur“ Tode von Charakteren zusehen, die eher in der zweiten Reihe standen (Eddison Tollett, Beric Dondarrion, Theon Graufreud (war zu erwarten), Jorah Mormont (sein Tod kam viel zu spät) und eben Lyanna Mormont). Ich möchte die Qualität der Serie nicht an den Toten ausmachen, aber eine größere Tragik hätte der Folge besser gestanden.

    Der Nightking. Nun ja, Sieben Staffeln lang wurde die größte Bedrohung der Menschheit aufgebaut. Selbst John Snow meinte, dass es völlig egal ist, wer auf dem Thron sitzt, wenn es eh keine Menschen mehr gibt. Und nun das. Die Latexmaske wurde wie in einem schlimmen Marvelfilm in allerletzter Sekunde vom Mini-Ninja Ayra erstochen. Und mit ihm alle anderen Walker. Auch wenn Winterfell nun völlig zerstört wurde, aber das war zu einfach. Vielleicht folgt nun doch der große Plot Twist und Bran, der mal wieder nicht wirklich vor Ort war, hat weiterhin eine obskure Verbindung zum Nightking. Wie auch immer diese auch ausschaut.

    Aber vielleicht ist es auch genau diese gewisse Erwartungshaltung, mit der die Serie genau jetzt spielt. Man erwartete (oder hoffte, weil man es so gewöhnt war) in den ersten Folgen und Staffeln der Serie, dass das Gute Gewinnt. Doch es geschah nicht. Wie oben geschrieben, nichts und niemand ist je wirklich sicher. Aber nun erwartet man einen Todestern, und genau dieser (bislang) kommt nicht. Bin ich abgestumpft? Vielleicht. Möchte ich Daenerys auf dem Thron sehen? Niemals. John? Nö. Der Nightking kann ja momentan nicht. Soll Ayra sterben? Unbedingt. Ich hoffe weiterhin, dass in der laufenden Season noch eine Atombombe fällt, mir wir überhaupt nicht gerechnet haben. Aber die Zeit ist merklich kurz...
    Irgendwie habe ich Angst, dass wir ein Lost - Part II erleben werden.
     
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  5. HellAndBack

    HellAndBack Till Deaf Do Us Part

    Ich habe mittlerweile irgendwie große Probleme damit, dass die Serie den Fokus SO schwer auf den NightKing gesetzt hat. Ich den bislang erschienen Büchern war diese untote Seuche da oben jenseits der Mauer immer nur so ein "ja da ist was." "Ja wir waren da, sind viele. Naja, Untote halt." - Während rund 80% der (auch späteren) Bücher sich eigentlich auf das konzentriert haben, was sowohl die Bücher aber auch die Serie schauspielerisch so grandios gemacht haben: Das "Game Of Thrones". Man merkt spürbar, dass in der Serie jede Einzelne Szene, jede einzelne Episode die sich um den NK gedreht hat, nicht mal ansatzweise einer Episode die sich um die politischen und characteristischen Ränkespiele gedreht hat, das Wasser reichen kann.

    Und das ist ... furchtbar schade. Dass wir dann so viel Screentime Untote bekommen. Das hätte man dramaturgisch besser lösen können. Schneller. Einfacher. Ich will wieder diese Ränkespiele sehen. Das hat Spaß gemacht. Das konnte der Plot. Das konnten die Bücher.
     
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  6. Paynajaynen

    Paynajaynen Till Deaf Do Us Part

    Danke für den Tipp, die letzte Folge muss ich mir sowieso bei Amazon holen, weil Sky das natürlich clever gemacht hat und noch den zweiten Monat anreißen würde.

    Ich verstehe übrigens, dass einige Leute noch mehr "gewichtige" Serientode erwartet haben, aber es folgen ja noch drei Folgen. Zum Nightking: Ja, er wurde sieben Staffeln lang aufgebaut. Es war aber ebenso klar, dass er nicht unverwundbar sondern vergleichsweise einfach zu überlisten ist, wenn er einen Fehler machen würde. Er war eben gleichzeitig die größte Stärke und Schwäche seiner Untotenarmee. Dass das Ende abrupt kam, mag sein, aber die Erwartungshaltung an diesen Plot wiederum verstehe ich überhaupt nicht oder nur begrenzt, weil ich persönlich das immer eher als Sidestory verstanden habe und der wahre Feind immer noch in King's Landing thront. Und ob das mit den Untoten wirklich 100% vorbei ist, glaube ich auch erst, wenn Qyburn das Zeitliche segnet. Vielleicht wird es im Laufe der letzten Staffel noch mehr Informationen dazu geben, was hinter dem NK usw. steckte. Für mich sah es so aus, als hätten er und Bran telepathisch kommuniziert, bevor er sein Schwert zücken wollte.

    Potenzial für Ränkespiele und Konflikte dürfte es für die letzten drei Folgen allerdings zur Genüge geben.

    Achja: Laut Trailer zu Folge 4 scheinen beide Drachen noch zu leben.
     
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  7. zopilote

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    Ich fand's echt ziemlich langweilig. Hauptsächlich nichtssagendes Getümmel und Geklirre. Kein Todesfall war unerwartet, eher bin ich erstaunt, dass Brienne, Sam und Ser Davos weiterhin unter den Lebenden weilen. Mit dem Tod des NK hatte ich hingegen kein Problem, das kam unerwartet und frisch, wenn es auch nicht episch war. Da ich den aber ohnehin lahmst gespielt und optisch sehr schlecht umgesetzt finde (sieht aus wie eine Comicfigur, die sich im Set geirrt hat), kam bei seinen Szenen ohnehin nie die rechte Stimmung bei mir auf. Statt einem uralten Bösen, der im Eis schläft und die Welt beenden will, sehe ich nur Justin Timberlake. Apropos: die Musik fand ich diesmal auch unpassend poppig und seicht. Und ich frage mich auch langsam echt, wofür ich den immer schon langweiligen Bran-Handlungsstrang jahrelang ertragen musste, wenn bis heute seine einzige Superfähigkeit darin besteht, Plotlöcher zu stopfen? Im Ernst: wozu ist der da? Aufwendigst aufgebauter Lockvogel aller Zeiten, oder ist da sonst noch was dran?
     
  8. Somberlain

    Somberlain Till Deaf Do Us Part

    Das DU Spaß hattest und es dir nahe ging, ist doch schön und gut, aber ICH "Hochnäsiger", fand es grottig, banal und von A bis Z schlecht geschrieben und umgesetzt und es kann niemand bestreiten, dass die Serie MASSIG abgebaut hat. Wäre es schon seit der ersten Staffel so los gegangen, dann wäre das vollkommen in Ordnung, aber im Vergleich zu anderen Kämpfen oder selbst den kleinsten Gemetzel, welche zum Teil offscreen geschehen sind, hat bis auf die Musik und eventuell dem Drachenkampf und Theons Tod nichts gestimmt und von daher sind sehr viele Erwartungen an verschiedene Charaktere und den kompletten Klimax der Serie ausgeblieben. Dass man es nicht dem Buch gleich getan hat und jede Formation eines jeden Bataillons im Kontrast zu anderen Bataillonen der selben Armee begründet hat, erwarte ich auch nicht, aber einfach mal die Dothraki ins Dunkle reiten zu lassen? Unbefleckte als letzte Bastion vor dem Tor und im Notfall verheizen? Die Drachen erst später, als sich die Armeen schon vermischt hatten, einzusetzen? Die Schlacht an sich war einfach nur unüberlegt und schlecht umgesetzt. Dann war noch knapp 1/3 der Folge stockfinster und zwei der drei wichtigsten Figuren (Jon und Danny) waren bis auf den Drachenkampf nur zu *fast* aussichtslosen Situationen zu gebrauchen, aus denen sie gerettet wurden.
    Der sekundenschnelle Tod des Nachtkönigs, des Erznemesis der Serie, am "Ende aller Tage", den man neun Jahre lang heraufbeschworen hat, ist kein Plottwist, sondern eine Verschwendung. Ein Rob Stark, neuernannter König des Nordens, welcher inmitten eines Krieges neue Hoffnung schöpft und bei einer Zweckhochzeit von den eigenen Leuten getötet wird, ist ein Plottwist. Dass der Nachtkönig nicht gewinnt, ist ja logisch, aber auf die Art und Weiße? Das ist so schlecht, dass es vor ein paar Jahren noch ein Meme war.
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    Natürlich ging es vielen Leute nahe und das war auch ganz klar das Ziel der Folge und an Drama und Tragik hat es auch nicht gefehlt, von daher bin ich auch nicht verwundert, dass viele Leute es mochten, aber man kann nicht bestreiten, dass es nur noch auf die Zuschauer zugeschnitten ist und absoluten Fanservice bietet und das war zuvor einfach anders und darum wurde GoT auch so berühmt und erfolgreich und ich bin mir ziemlich sicher, dass nicht einmal dieser Thread existieren würde, wenn die Serie schon von Anfang an so gewesen wäre, wie die letzten zwei Staffeln. Theons Tod war mehr als annehmbar, mein Highlight der Folge, da sage ich nichts.

    Es wird von Fans teilweise als "best cinematic battle" bezeichnet, aber dann möchte ich doch gerne ein Video verlinken, dass sich die Gebrüder D&D doch mal besser hätten ansehen sollen. Auf die einzelnen Charaktere und wie sie überlebt/gekämpft haben, möchte ich nicht mehr eingehen, mir geht bloß der Klassenclown Tormund auf den Zeiger, welcher zu einem Comic Relief verkommen ist. https://www.youtube.com/embed/tn2-PUq1Z84 Das Video wurde übrigens sehr oft seit letztem Sonntag angeklickt.
     
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  9. Lazarus

    Lazarus Till Deaf Do Us Part

    Die letzten drei Folgen gehen je 80 Minuten da hast du noch genug Zeit für coole Momente. Jedenfalls wird mehr passieren als:
    Dany reitet nach Königsmund, alle hauen sich aufs Fressbret und der letzte ist der Sieger.

    Hat es doch, Ary killt den NK, damit hätte nie wer gerechnet. Das war ne krasse überraschung und löst fast die gleichen Diskussionen wie die rote Hochzeit aus.

    naja Jon ist die verbindung aus Eis und Feuer, Stark und Tagaryen. Kann mir gut vorstellen dass ihm Drachenfeuer evtl nichts ausmacht. Halte ich zumindest für Möglich. Ansonsten ist der Drachen auch ziemlich am Ende.
     
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  10. Paynajaynen

    Paynajaynen Till Deaf Do Us Part

    Wie ich erwähnte: Dass du es grottig findest, ist legitim. Andere dafür zu diskreditieren, dass sie es anders sehen, ist allerdings ein ganz anderes Thema. Muss man jetzt aber auch nicht noch einmal ausbreiten.
     
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  11. Somberlain

    Somberlain Till Deaf Do Us Part

    Da habe ich einen Fehler begangen und es tut mir leid.
     
  12. Paynajaynen

    Paynajaynen Till Deaf Do Us Part

    Alles gut :)

    Wie gesagt: Die Erstausstrahlung war irgendwann 2011, d.h. GoT wird viele Fans seit 8 Jahren beschäftigen. Heute, also acht Jahre später, muss sich das für die Showrunner unfassbar schwer anfühlen, auch nur den Hauch von einem Spagat zu schaffen, damit möglichst viele Fans zufrieden mit dem Ende sind. In deren Haut möchte ich nicht stecken, gerade wenn man den Entschluss fasst, ein richtiges Ende finden zu wollen und die Serie nicht noch über weiter 4-5 Staffeln ausbluten zu lassen. Genauso wie andere aktuell enttäuscht sind, werde ich im weiteren Verlauf der Staffel wahrscheinlich auch noch das ein oder andere Mal enttäuscht sein, da bin ich mir sogar ziemlich sicher. Wobei man die letzte Staffel Vikings diesbezüglich nicht mehr unterbieten kann, weil das erzählerische Gefälle da absolut fürchterliche Ausmaße angenommen hat. Bei der aktuellen GoT Staffel bin ich eher positiv überrascht, weil ich meine Probleme mit der vorherigen Staffel hatte.

    Mal sehen, was? Möglicherweise dreht sich der Wind jetzt und nach den nächsten Folgen werden "wir" ablästern und "ihr" feiern :D
     
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  13. Somberlain

    Somberlain Till Deaf Do Us Part

    Ohje..Vikings. :D Da bin ich ganz bei dir. Ein Ende für zu GOT finden wird absolut schwer, vor allem muss man jetzt den Kampf Menschen gg Zombieapocalypse überbieten und das wird knifflig. Da wird der Fokus wohl mehr auf den Personen, als auf der eigenen Schlacht liegen. Vielleicht ist der Nachtkönig ja noch irgendwie "da", mal schauen. Man weiß so wenig über ihn.
     
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  14. Lazarus

    Lazarus Till Deaf Do Us Part

    [/QUOTE]
    Billige Effekthascherische Methode um das Publikum zu schockieren, man wusste nicht wie man den Krieg sinnvoll zuende bringen kann also macht man halt sowas und sagt: "Haha jetzt seid ihr alle Baff was?". Genau wie bei Ned halt. Voll die Verschwendung denn die wurden ja vorher groß aufgebaut, nicht wahr? :D

    Der Nachtkönig war auch nie die Erznemesis die irgendeine größere Tiefe gehabt hat wie das manche immer hinstellen wollen. Der Typ ist an sich sogar extrem langweilig. Also ein Böser Typ der nur böses will, wow. Die Erznemesis war von Beginn an Cercei (Der Mensch) und die wurde tatsächlich krass aufgebaut.

    Warum? die haben in der Folge nicht Regie geführt.

    Das macht doch den Reiz der Serie aus, dafür feiert man doch seit spätestens Neds Tod.

    Man hat sich jetzt drei Folgen lang fast ausschließlich mit dem Marsch der WWs, bzw ihrem Einfall in Westeros, beschäftigt und eine 80 Minuten Folge die Schlacht der Menschheit gegen die Untoten gezeigt und du findest der Typ stirbt in wenigen Sekunden? OK
    Klar hätte man es besser Inszenieren können ich finde die Folge wie gesagt ja auch nicht perfekt aber das Argument finde ich... doof. :D

    Allgemein:
    Dieser "Teleport-Unsinn" den man überall liest nervt mich tatsächlich. Ich habe extra nochmal nachgesehen. Es vergehen 20(!) Minuten nachdem Ary losrennt (nach dem 'Gespräch mit Melissandre) und dem "Bosskill" *gg*. Ary ist ausgebildete Assassine mit teils übernatürlichen Fähigkeiten wenn sich einer in der Zeit einen Weg durch die Untoten bahnen kann (Zumal Winterfell jetzt nicht soo krass groß ist und man auch nicht wirklich weiß wie weit der Weg zum Ziel ist) dann jawohl sie. Da die Zombies ja scheinbar auch nur das sehen was der NK sieht, er steuert die ja quasi fern, erklärt sich auch warum Sie sich hinten an ihn heranschleichen konnte.
     
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  15. SMM

    SMM Redakteur Roadcrew

    Wie verwöhnt hier inzwischen schon manche sind...
     
  16. Somberlain

    Somberlain Till Deaf Do Us Part

    Billige Effekthascherische Methode um das Publikum zu schockieren, man wusste nicht wie man den Krieg sinnvoll zuende bringen kann also macht man halt sowas und sagt: "Haha jetzt seid ihr alle Baff was?". Genau wie bei Ned halt. Voll die Verschwendung denn die wurden ja vorher groß aufgebaut, nicht wahr? :D

    Der Nachtkönig war auch nie die Erznemesis die irgendeine größere Tiefe gehabt hat wie das manche immer hinstellen wollen. Der Typ ist an sich sogar extrem langweilig. Also ein Böser Typ der nur böses will, wow. Die Erznemesis war von Beginn an Cercei (Der Mensch) und die wurde tatsächlich krass aufgebaut.


    Warum? die haben in der Folge nicht Regie geführt.


    Das macht doch den Reiz der Serie aus, dafür feiert man doch seit spätestens Neds Tod.


    Man hat sich jetzt drei Folgen lang fast ausschließlich mit dem Marsch der WWs, bzw ihrem Einfall in Westeros, beschäftigt und eine 80 Minuten Folge die Schlacht der Menschheit gegen die Untoten gezeigt und du findest der Typ stirbt in wenigen Sekunden? OK
    Klar hätte man es besser Inszenieren können ich finde die Folge wie gesagt ja auch nicht perfekt aber das Argument finde ich... doof. :D

    Allgemein:
    Dieser "Teleport-Unsinn" den man überall liest nervt mich tatsächlich. Ich habe extra nochmal nachgesehen. Es vergehen 20(!) Minuten nachdem Ary losrennt (nach dem 'Gespräch mit Melissandre) und dem "Bosskill" *gg*. Ary ist ausgebildete Assassine mit teils übernatürlichen Fähigkeiten wenn sich einer in der Zeit einen Weg durch die Untoten bahnen kann (Zumal Winterfell jetzt nicht soo krass groß ist und man auch nicht wirklich weiß wie weit der Weg zum Ziel ist) dann jawohl sie. Da die Zombies ja scheinbar auch nur das sehen was der NK sieht, er steuert die ja quasi fern, erklärt sich auch warum Sie sich hinten an ihn heranschleichen konnte.
    [/QUOTE]

    Das mit den Teleportieren bezieht sich eher auf das plötzliche Auftauchen von Arya hinter dem Nachtkönig. Da stehen hunderte Ghouls samt Walker-Gang im Hof und der Nachtkönig ist so ziemlich in der Mitte und sie schafft es an allen unbemerkt vorbeizukommen und springt dann aus meterweiten Entfernung auf ihn zu. Ausbildung zur Assassine hin oder her - das ist Stoff für japanische Animes. Ich denke nicht, dass die Zombies nur das sehen, was der König sieht, schließlich war er ja gut damit beschäftigt auf dem Drachen zu reiten und war auch bei Jon vor der Mauer und dann gab es noch den Zombie, der vor Cersei in Königsmund geführt wurde. Nunja, seis drum. Die Serie muss halt zu Ende gehen und dann wurde es wohl ein wenig zu schnell zum Ende hin. Damit muss man wohl leben und vielleicht wird ja alles noch irgendwie geklärt, aber wenn Arya jetzt nocht den Berg und Cersei kalt macht, wie sie es vor hat, wird mir schlecht. :hmmja:
     
  17. HellAndBack

    HellAndBack Till Deaf Do Us Part

    Breaking News: According to TMZ, Maisie Williams was recently hospitalized for urgent treatment due to severe back pain caused by the burden of carrying the entire show on her back We all wish her a speedy recovery...

    :D
     
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  18. Mach ich mich jetzt unbeliebt wenn ich sage dass die aktuelle Staffel bisher scheiße ist? War sehr enttäuscht. Erst aktuelle Doctor Who Staffel angeschaut, die war Müll. Dann die 3 Folgen Game Of Thrones und das war noch größerer Müll. :hmmja:
     
  19. gnomos

    gnomos Till Deaf Do Us Part

    Dagegen hilft nur ein Durchgang von Agent Steels „Skeptics Apocalypse“!
     
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  20. Lazarus

    Lazarus Till Deaf Do Us Part

    Cercei halte ich noch für wahrscheinlich. Würde passen (Grüne Augen), fände ich auch gut, habe aber das Gefühl dass Sie das nicht heil übersteht. Glaube nicht dass sie den Berg killt. Ich denke es gibt den von vielen ersehnten Clegan Bowl und Sandor killt ihn und stirbt danach selbst an den Verletzungen. Ma schaun.
     
    zopilote gefällt das.
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