Grave Digger

Kumpel von mir wird sich die CD im Lauf der Woche kaufen, dann werde ich sie irgendwann mal zu ner Lauschung bekommen. Schaun mer mal!
 
Die Excalibur ist mir den ganzen Chören und so ja schon ein wenig pompös, aber irgendwie schaffen GD es, dass es nicht kitschig klingt.

Und was ein geiles Cover die Scheibe hat.

Ach ja, Grave Digger haben mit schon viele schöne Stunden beschert.
 
Die Excalibur ist mir den ganzen Chören und so ja schon ein wenig pompös, aber irgendwie schaffen GD es, dass es nicht kitschig klingt.

Und was ein geiles Cover die Scheibe hat.

Ach ja, Grave Digger haben mit schon viele schöne Stunden beschert.
Später kam dann die "Rheingold" und hat gezeigt, wie man das auch versauen kann, vor allem beim Cover.
 
Die Rheingold ist meine aktuellste Grave Digger. Wobei ich die auch ganz gut fand.

Andererseits, außer dem Titeltrack ist jetzt auch nicht viel hängengeblieben.

Das Cover gefiel mir auch. aber so sind halt Geschmäcker
 
Die Rheingold ist meine aktuellste Grave Digger. Wobei ich die auch ganz gut fand.

Andererseits, außer dem Titeltrack ist jetzt auch nicht viel hängengeblieben.

Das Cover gefiel mir auch. aber so sind halt Geschmäcker
Die ist musikalisch ganz ok, beim Cover find ich halt diesen dämlichen Goldschädel in der Mitte ziemlich störend, die vier einzelnen Bilder gehen schon in Ordnung.
 
Nur nochmal kurz zur Richtigstellung, finde erst jetzt etwas Zeit zu antworten:
Tja, nur dass der Großteil im Heft sie halt, anders als du behauptest, gar nicht negativ auffasst
Jaja, waren viele 6en und das Mädel hat komplett verrissen. Kein Problem, ist halt deren Höreindruck. Was mich nur wundert ist, wie schon gesagt...das Album wird im grossen Inet-Kontext im Schnitt mit ner 8 bewertet. Im DF war da nicht eine dabei. Das höchste glaube ich war ne 7. Wär für mich halt cool gewesen, wenn man es da ähnlich wie bei UDO gemacht hätte, also ne quasi Gegenüberstellung Positiver zu Negativer Meinung/Kurzrezi. Man hat ja in der Redaktion bestimmt schon vorher gemerkt, dass das wieder eine Art von "polarisierendem Album" wird.

Noch kurz zu deiner Aussage "komische Reaktion" meinerseits. Das rührte sicher daher, dass in deinem Post mit dem "Murks" etwas (aus meiner Sicht) Unterschwelliges mitschwang, so in der Richtung "meine Meinung über alles/m". Sowas mag ich halt nicht und es nervt mich etwas. Aber, nicht falsch verstehen. No offend!

Und welche "ganzen anderen Hefte" sollen das denn sein, in welchen die Platte überall gefeiert wird? RH und MH fallen mir spontan ein, da schreiben halt andere Leute, weshalb das Ergebnis da eventuell etwas oder auch viel besser ausfällt, kenne die Platzierungen dort nicht. Und viel mehr gibt es doch gar nicht (mehr) oder?

Auf jeden Fall reichlich abenteuerlich, irgendein System dahinter zu vermuten, um irgendwem mit schlechten Noten gefallen zu wollen.

Erst mal, ich bezog mich nicht nur auf Hefte, sondern eher auf die im Netz befindlichen Reviews zu der Platte in der Gesamtheit. Klar gibts noch andere Hefte, aber jedes für sich zielt glaube ich auf eine etwas andere Zielgruppe ab, das Legacy oder das Rock It und was weiss ich, wie se noch alle heissen.
Das mit den Leuten is klar, haut so hin, gebe ich dir vollkommen Recht.

Ein System habe ich, nirgendwo unterstellt.

Kann mir auch nicht vorstellen, dass ein DF Redakteur sich ärgern würde wenn ihn ein Album mitreißt und er/sie dann aus Prinzip eine weniger gute Note gibt, nur um eine bekannte Band abzuwatschen.

Haut so hin, habe ich auch nicht behauptet.

?
Als DF-Redakteur würde ich mich eher ärgern, wenn ich hier solche Unterstellungen lesen müsste.
Also echt.

Wie gesagt, ich unterstelle gar nichts. Ich habe hinterfragt und da hier im Forum ja einige Redakteure unterwegs sind, hätte mich deren "etwas ausführlichere" Meinung zu der Platte mal interessiert. Im Heft is ja kein Platz für sagen wir mal 3 bis 5 Rezis unterschiedlicher Leute zu ein und derselben Platte.

Von daher, ich wollte mit meinen Posts keinen "Stunk" oder Ähnliches provozieren. Ich wollte halt genauer rausfinden, warum die Platte hier im Vergleich zu anderen Alben etwas schlechter dasteht als anderswo.
Det Grundtenor übers Inet hinweg ist da ja weitaus positiver. Wie gesagt, paar ausführlichere Meinungen wären halt interessant gewesen....aber in der Richtung kam hier leider nicht so viel.
 
Alter, was für ein seitenlanger Aufriss hier wegen diverser 6en und einer 2 für eine CD.... o_O
 
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Jo, scheiss auf die Wertungen! ....sollte wohl jetzt besser wieder um die Mucke an sich gehen:D
 
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Nur nochmal kurz zur Richtigstellung, finde erst jetzt etwas Zeit zu antworten:
Jaja, waren viele 6en und das Mädel hat komplett verrissen. Kein Problem, ist halt deren Höreindruck. Was mich nur wundert ist, wie schon gesagt...das Album wird im grossen Inet-Kontext im Schnitt mit ner 8 bewertet. Im DF war da nicht eine dabei. Das höchste glaube ich war ne 7. Wär für mich halt cool gewesen, wenn man es da ähnlich wie bei UDO gemacht hätte, also ne quasi Gegenüberstellung Positiver zu Negativer Meinung/Kurzrezi. Man hat ja in der Redaktion bestimmt schon vorher gemerkt, dass das wieder eine Art von "polarisierendem Album" wird.

Noch kurz zu deiner Aussage "komische Reaktion" meinerseits. Das rührte sicher daher, dass in deinem Post mit dem "Murks" etwas (aus meiner Sicht) Unterschwelliges mitschwang, so in der Richtung "meine Meinung über alles/m". Sowas mag ich halt nicht und es nervt mich etwas. Aber, nicht falsch verstehen. No offend!



Erst mal, ich bezog mich nicht nur auf Hefte, sondern eher auf die im Netz befindlichen Reviews zu der Platte in der Gesamtheit. Klar gibts noch andere Hefte, aber jedes für sich zielt glaube ich auf eine etwas andere Zielgruppe ab, das Legacy oder das Rock It und was weiss ich, wie se noch alle heissen.
Das mit den Leuten is klar, haut so hin, gebe ich dir vollkommen Recht.

Ein System habe ich, nirgendwo unterstellt.



Haut so hin, habe ich auch nicht behauptet.



Wie gesagt, ich unterstelle gar nichts. Ich habe hinterfragt und da hier im Forum ja einige Redakteure unterwegs sind, hätte mich deren "etwas ausführlichere" Meinung zu der Platte mal interessiert. Im Heft is ja kein Platz für sagen wir mal 3 bis 5 Rezis unterschiedlicher Leute zu ein und derselben Platte.

Von daher, ich wollte mit meinen Posts keinen "Stunk" oder Ähnliches provozieren. Ich wollte halt genauer rausfinden, warum die Platte hier im Vergleich zu anderen Alben etwas schlechter dasteht als anderswo.
Det Grundtenor übers Inet hinweg ist da ja weitaus positiver. Wie gesagt, paar ausführlichere Meinungen wären halt interessant gewesen....aber in der Richtung kam hier leider nicht so viel.

Ich habe dem Vorgänger ne 8,5 gegeben, weil ich da Teil wirklich stark finde - ja, auch den Zombie Dance. :) Fand ich damals die Mischung aus klassischem GD-Stoff, neuen (ok, relativ neuen...) Einflüssen und Melodien total passend, empfinde ich das so, dass das beim neuen Album in Schieflage geraten ist, da ist mir zuviel Zuckerwatte und Pomp drauf. Daher die deutlich niedrigere 6,5.
 
Alter, was für ein seitenlanger Aufriss hier wegen diverser 6en und einer 2 für eine CD.... o_O

Ganz ehrlich: Ist doch super - gerade für das Magazin - wenn solche Wertungen so intensiv und kontrovers diskutiert werden. Es zeigt, dass das, was man schreibt und wie man wertet, noch eine Relevanz und Sprengkraft für die Leserschaft hat. Es zeigt dem Schreiber, dass seine Eindrücke gelesen und gewürdigt werden.
 
Bei den letzten paar Platten hatte ich schon nach den diversen, bestenfalls durchschnittlichen Youtube-Vorabsongs nicht mehr den geringsten Bock, weiter reinzuhören. "Return of the Reaper" und (mit Abstrichen) "The Clans Will Rise Again" fand ich zuletzt noch ganz OK, aber halt auch nur Abklatsche (Abklätsche?) älterer Großtaten, wo ich dann im Zweifel doch eher das Original ausbuddele.

Wirklich zündend fand ich die Band zuletzt auf dem Stoff mit Manni Schmidt, insb. "The Grave Digger". Das ist jetzt halt auch schon wieder 'ne halbe Ewigkeit her.
 
Vom Refrain von Lions of the Sea (fürchterlich schunklelig) abgesehen, solide GD Kost. Bestimmt kein Überflieger, aber auch keine Entäuschung im Stil des U.D.O. Vorabtracks. Letztgenannte und GD waren seit den 90ern für mich DIE Qualitätsbank für Metal made in Germany und GD unterschreiten diesen Level meiner Meinung nach auch nicht, bei U.D.O. dagegen befürchte ich die erste größere Entäuschung der Bandgeschichte. Den 53. Platz fūr GD und den 1. für Sorcerer im DF-Soundcheck halte ich persönlich für nicht angemessen.
 
Vom Refrain von Lions of the Sea (fürchterlich schunklelig) abgesehen, solide GD Kost. Bestimmt kein Überflieger, aber auch keine Entäuschung im Stil des U.D.O. Vorabtracks. Letztgenannte und GD waren seit den 90ern für mich DIE Qualitätsbank für Metal made in Germany und GD unterschreiten diesen Level meiner Meinung nach auch nicht, bei U.D.O. dagegen befürchte ich die erste größere Entäuschung der Bandgeschichte. Den 53. Platz fūr GD und den 1. für Sorcerer im DF-Soundcheck halte ich persönlich für nicht angemessen.

Kurz zu U.D.O.:

Nachdem die letzte U.D.O. meines Erachtens ein bärenstarkes Album war, das keinerlei Abnutzungs- oder Alterserscheinungen zeigte, denke ich, dass man das kommende Album durchaus ähnlich wie seinerzeit Helloweens "Unarmed" einfach als gewagtes Projekt außerhalb der Reihe sehen kann, das man mögen kann oder hassen kann, aber in dem Vorabwissen, was es sein wird, nun nicht als Enttäuschung oder als Zeichen der Schwäche werten muss. Wir wissen hier und jetzt, dass der Udo eine Orchesterplatte mit dem Musikkorps der Bundeswehr machen möchte. Viele, die nun ein "Desaster" erwarten, erwarten eben dieses, weil es eine Orchesterplatte wird, weil sie keinen Bock auf Orchesterplatten haben, und weil sie mit entsprechend (vermeintlich) zu Udo gänzlich unpassendem Bombast und Schwülstigkeit rechnen. Dann ist es doch keine Enttäuschung, sondern schlicht und ergreifend ein erwartet ungeliebtes Experiment.
 
Ich habe dem Vorgänger ne 8,5 gegeben, weil ich da Teil wirklich stark finde - ja, auch den Zombie Dance. :) Fand ich damals die Mischung aus klassischem GD-Stoff, neuen (ok, relativ neuen...) Einflüssen und Melodien total passend, empfinde ich das so, dass das beim neuen Album in Schieflage geraten ist, da ist mir zuviel Zuckerwatte und Pomp drauf. Daher die deutlich niedrigere 6,5.
Als ich hörte, dass es wieder um Schottland gehen sollte...war ich erst einmal bedient. Dachte da, das Thema wurde von GD schon zu häufig verwendet. Was anderes wäre mir weitaus lieber gewesen. Dennoch, so wie die Platte sich jetzt anhört, kommt da irgendwie eine andere Grundstimmung zu tragen. Das macht se für mich interessant. Gut, einige Refrains sind wirklich sehr, sehr eingängig, "schunklig" würd ich da aber nicht grad sagen. Da kommt wieder diese andere Grundstimmung mit zum tragen.
Auch finde ich, dass dieses Mal die Bagpipes viel platzierter eingebunden wurden....was man gerade auch bei "Heart Of Scotland" ganz gut erkennen kann.

Zu den anderen Alben, die Return war richtig geil...vielleicht weil man da gerade wieder Abstand zur Veröffentlichung von Konzeptalben gewann. Die Healed hielt sich noch ganz gut im Fahrwasser der Return. Die Living habe ich von den letzten Veröffentluchungen am Wenigsten gehört. Keine Ahnung, warum. Den Polka-Song habe ich immer als reinen Fun-Song gesehen. Deswegen störte mich das Ding auch nie. Fand es aber doch auch etwas mutig, als eingefleischte Teutonenstahltruppe so einen Song zu veröffentlichen. Und, es war mal ganz was anderes:D
Wenn ich die letzten Platten mal werten würde, würde das Ganze bei mir wohl so aussehen:

Return 9
Healed 8
Living Dead 8
Fields 8,5

Das ist für mich stetig. Das ist das was ich auch mindestens von einer Band wie GD erwarte.
Man sollte da nur Obacht geben, dass man da nicht zu sehr auf der Stelle stehen bleibt. Die Ambitionen sollte immer auf das Maximum abzielen und man sollte sich da auch nicht zu sehr auf seinen Lorbeeren ausruhen.
Da habe ich jedoch keinerlei Bedenken oder gar Zweifel.:)
 
Ganz ehrlich: Ist doch super - gerade für das Magazin - wenn solche Wertungen so intensiv und kontrovers diskutiert werden. Es zeigt, dass das, was man schreibt und wie man wertet, noch eine Relevanz und Sprengkraft für die Leserschaft hat. Es zeigt dem Schreiber, dass seine Eindrücke gelesen und gewürdigt werden.
Mein Kommi war darauf gemünzt, dass eine 6 ja nun weiss Gott kein Verris ist und die meisten Bands solch eine noch relativ gute Note bei der 20. Platte erst mal hinkriegen müssen. Die 2 von Frau Reinhard ist mit Sicherheit dem persönlichen Geschmack geschuldet. Die restlichen Noten sind auffällig ähnlich, somit kann die Platte eigentlich nur nach ziemlich gleichen Maßstäben bewertet sein. Für mich völlig okaye Bewertung.
 
Kurz zu U.D.O.:

Nachdem die letzte U.D.O. meines Erachtens ein bärenstarkes Album war, das keinerlei Abnutzungs- oder Alterserscheinungen zeigte, denke ich, dass man das kommende Album durchaus ähnlich wie seinerzeit Helloweens "Unarmed" einfach als gewagtes Projekt außerhalb der Reihe sehen kann, das man mögen kann oder hassen kann, aber in dem Vorabwissen, was es sein wird, nun nicht als Enttäuschung oder als Zeichen der Schwäche werten muss. Wir wissen hier und jetzt, dass der Udo eine Orchesterplatte mit dem Musikkorps der Bundeswehr machen möchte. Viele, die nun ein "Desaster" erwarten, erwarten eben dieses, weil es eine Orchesterplatte wird, weil sie keinen Bock auf Orchesterplatten haben, und weil sie mit entsprechend (vermeintlich) zu Udo gänzlich unpassendem Bombast und Schwülstigkeit rechnen. Dann ist es doch keine Enttäuschung, sondern schlicht und ergreifend ein erwartet ungeliebtes Experiment.

Ich denke, das trifft den Nagel genau auf den Kopf. Die Steelfactory läuft bei mir sehr häufig und ich denke ebenso, dass man ein solch Orchestrales Album irgendwie eher für sich allein betrachten muss.
 
Mein Kommi war darauf gemünzt, dass eine 6 ja nun weiss Gott kein Verris ist und die meisten Bands solch eine noch relativ gute Note bei der 20. Platte erst mal hinkriegen müssen. Die 2 von Frau Reinhard ist mit Sicherheit dem persönlichen Geschmack geschuldet. Die restlichen Noten sind auffällig ähnlich, somit kann die Platte eigentlich nur nach ziemlich gleichen Maßstäben bewertet sein. Für mich völlig okaye Bewertung.

Ja, hab ich schon so verstanden. Mir ging's nur darum, dass es per se ein gutes Zeichen für ein Magazin ist, wenn sich die Leser in größerem Maßstab an Aussagen und Wertungen reiben, sowie diese hinterfragen, kritisieren, verteidigen. Es bedeutet einfach, dass den Leuten sowohl die betroffene Band als auch die Meinung der Rezensenten wichtig sind. Was Besseres kann Band und Magazin gar nicht passieren.
 
Ich denke, das trifft den Nagel genau auf den Kopf. Die Steelfactory läuft bei mir sehr häufig und ich denke ebenso, dass man ein solch Orchestrales Album irgendwie eher für sich allein betrachten muss.

Nun, ich bin wahrlich auch kein großer Fan von Orchesteralben, speziell im traditionellen Metal. Black oder Gothic Metal Bands mit orchestralen Arrangements sind bisweilen okay, aber etablierte Bands im traditionellen Sektor, die plötzlich meinen, nun auch unbedingt eine Orchesterscheibe haben zu müssen, oder in Wacken mit einem Symphonieorchester auftreten zu müssen, haben mich bisher in aller Regel auch eher damit gelangweilt. Die einzige traditionelle Metalband, bei der ich finde, dass sie wirklich gelungene und begeisternde Orchesteralben und Auftritte gemacht hat, ist RAGE & Lingua Mortis. Sonst waren für mich alle verzichtbar (Accept, Metal meets Classic, Saxon) bis nervig (Metallica).

Aber - und das war der Punkt, um den es mir ging - für Enttäuschungen habe ich die nicht gehalten, weil ich auch nicht damit gerechnet hatte, dass da was dabei heraus kommt, was mich begeistert. Bei U.D.O. geht's nun immerhin um neue Kompositionen, was die Sache etwas spannender macht, weil man die ja von Anfang an hierfür planen und arrangieren konnte. Es werden also keine weichgespülten Klassiker, ihres Bisses beraubt, sondern extra hierfür ersonnene Werke. Das macht es interessanter, aber etwas, das mich so begeistert, wie ein gutes, solides U.D.O.-Album im traditionellen Stil, erwarte ich nicht.
 
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Bei U.D.O. geht's nun immerhin um neue Kompositionen, was die Sache etwas spannender macht, weil man die ja von Anfang an hierfür planen und arrangieren konnte. Es werden also keine weichgespülten Klassiker, ihres Bisses beraubt, sondern extra hierfür ersonnene Werke.
Da bin ich völlig bei dir, und ich denke, dass ist auch ein ganz wichtiger Punkt bei der Beurteilung dieses Albums (zu dem ich selbst noch keine Meinung habe, da noch nicht gehört). Jedenfalls kann man die darauf enthaltenen Songs nicht mit irgendwelchen Orchester-Bearbeitungen vergleichen.

Und vermutlich werden dieses Songs auch bei regulären U.D.O.-Shows nie zum Zuge kommen - da fehlt ja dann schließlich das Orchester.
 
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