Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: This feature may not be available in some browsers.
Später kam dann die "Rheingold" und hat gezeigt, wie man das auch versauen kann, vor allem beim Cover.Die Excalibur ist mir den ganzen Chören und so ja schon ein wenig pompös, aber irgendwie schaffen GD es, dass es nicht kitschig klingt.
Und was ein geiles Cover die Scheibe hat.
Ach ja, Grave Digger haben mit schon viele schöne Stunden beschert.
Die ist musikalisch ganz ok, beim Cover find ich halt diesen dämlichen Goldschädel in der Mitte ziemlich störend, die vier einzelnen Bilder gehen schon in Ordnung.Die Rheingold ist meine aktuellste Grave Digger. Wobei ich die auch ganz gut fand.
Andererseits, außer dem Titeltrack ist jetzt auch nicht viel hängengeblieben.
Das Cover gefiel mir auch. aber so sind halt Geschmäcker

Jaja, waren viele 6en und das Mädel hat komplett verrissen. Kein Problem, ist halt deren Höreindruck. Was mich nur wundert ist, wie schon gesagt...das Album wird im grossen Inet-Kontext im Schnitt mit ner 8 bewertet. Im DF war da nicht eine dabei. Das höchste glaube ich war ne 7. Wär für mich halt cool gewesen, wenn man es da ähnlich wie bei UDO gemacht hätte, also ne quasi Gegenüberstellung Positiver zu Negativer Meinung/Kurzrezi. Man hat ja in der Redaktion bestimmt schon vorher gemerkt, dass das wieder eine Art von "polarisierendem Album" wird.Tja, nur dass der Großteil im Heft sie halt, anders als du behauptest, gar nicht negativ auffasst
Und welche "ganzen anderen Hefte" sollen das denn sein, in welchen die Platte überall gefeiert wird? RH und MH fallen mir spontan ein, da schreiben halt andere Leute, weshalb das Ergebnis da eventuell etwas oder auch viel besser ausfällt, kenne die Platzierungen dort nicht. Und viel mehr gibt es doch gar nicht (mehr) oder?
Auf jeden Fall reichlich abenteuerlich, irgendein System dahinter zu vermuten, um irgendwem mit schlechten Noten gefallen zu wollen.
Kann mir auch nicht vorstellen, dass ein DF Redakteur sich ärgern würde wenn ihn ein Album mitreißt und er/sie dann aus Prinzip eine weniger gute Note gibt, nur um eine bekannte Band abzuwatschen.
?
Als DF-Redakteur würde ich mich eher ärgern, wenn ich hier solche Unterstellungen lesen müsste.
Also echt.
Nur nochmal kurz zur Richtigstellung, finde erst jetzt etwas Zeit zu antworten:
Jaja, waren viele 6en und das Mädel hat komplett verrissen. Kein Problem, ist halt deren Höreindruck. Was mich nur wundert ist, wie schon gesagt...das Album wird im grossen Inet-Kontext im Schnitt mit ner 8 bewertet. Im DF war da nicht eine dabei. Das höchste glaube ich war ne 7. Wär für mich halt cool gewesen, wenn man es da ähnlich wie bei UDO gemacht hätte, also ne quasi Gegenüberstellung Positiver zu Negativer Meinung/Kurzrezi. Man hat ja in der Redaktion bestimmt schon vorher gemerkt, dass das wieder eine Art von "polarisierendem Album" wird.
Noch kurz zu deiner Aussage "komische Reaktion" meinerseits. Das rührte sicher daher, dass in deinem Post mit dem "Murks" etwas (aus meiner Sicht) Unterschwelliges mitschwang, so in der Richtung "meine Meinung über alles/m". Sowas mag ich halt nicht und es nervt mich etwas. Aber, nicht falsch verstehen. No offend!
Erst mal, ich bezog mich nicht nur auf Hefte, sondern eher auf die im Netz befindlichen Reviews zu der Platte in der Gesamtheit. Klar gibts noch andere Hefte, aber jedes für sich zielt glaube ich auf eine etwas andere Zielgruppe ab, das Legacy oder das Rock It und was weiss ich, wie se noch alle heissen.
Das mit den Leuten is klar, haut so hin, gebe ich dir vollkommen Recht.
Ein System habe ich, nirgendwo unterstellt.
Haut so hin, habe ich auch nicht behauptet.
Wie gesagt, ich unterstelle gar nichts. Ich habe hinterfragt und da hier im Forum ja einige Redakteure unterwegs sind, hätte mich deren "etwas ausführlichere" Meinung zu der Platte mal interessiert. Im Heft is ja kein Platz für sagen wir mal 3 bis 5 Rezis unterschiedlicher Leute zu ein und derselben Platte.
Von daher, ich wollte mit meinen Posts keinen "Stunk" oder Ähnliches provozieren. Ich wollte halt genauer rausfinden, warum die Platte hier im Vergleich zu anderen Alben etwas schlechter dasteht als anderswo.
Det Grundtenor übers Inet hinweg ist da ja weitaus positiver. Wie gesagt, paar ausführlichere Meinungen wären halt interessant gewesen....aber in der Richtung kam hier leider nicht so viel.
Alter, was für ein seitenlanger Aufriss hier wegen diverser 6en und einer 2 für eine CD....![]()
Vom Refrain von Lions of the Sea (fürchterlich schunklelig) abgesehen, solide GD Kost. Bestimmt kein Überflieger, aber auch keine Entäuschung im Stil des U.D.O. Vorabtracks. Letztgenannte und GD waren seit den 90ern für mich DIE Qualitätsbank für Metal made in Germany und GD unterschreiten diesen Level meiner Meinung nach auch nicht, bei U.D.O. dagegen befürchte ich die erste größere Entäuschung der Bandgeschichte. Den 53. Platz fūr GD und den 1. für Sorcerer im DF-Soundcheck halte ich persönlich für nicht angemessen.
Als ich hörte, dass es wieder um Schottland gehen sollte...war ich erst einmal bedient. Dachte da, das Thema wurde von GD schon zu häufig verwendet. Was anderes wäre mir weitaus lieber gewesen. Dennoch, so wie die Platte sich jetzt anhört, kommt da irgendwie eine andere Grundstimmung zu tragen. Das macht se für mich interessant. Gut, einige Refrains sind wirklich sehr, sehr eingängig, "schunklig" würd ich da aber nicht grad sagen. Da kommt wieder diese andere Grundstimmung mit zum tragen.Ich habe dem Vorgänger ne 8,5 gegeben, weil ich da Teil wirklich stark finde - ja, auch den Zombie Dance.Fand ich damals die Mischung aus klassischem GD-Stoff, neuen (ok, relativ neuen...) Einflüssen und Melodien total passend, empfinde ich das so, dass das beim neuen Album in Schieflage geraten ist, da ist mir zuviel Zuckerwatte und Pomp drauf. Daher die deutlich niedrigere 6,5.
Mein Kommi war darauf gemünzt, dass eine 6 ja nun weiss Gott kein Verris ist und die meisten Bands solch eine noch relativ gute Note bei der 20. Platte erst mal hinkriegen müssen. Die 2 von Frau Reinhard ist mit Sicherheit dem persönlichen Geschmack geschuldet. Die restlichen Noten sind auffällig ähnlich, somit kann die Platte eigentlich nur nach ziemlich gleichen Maßstäben bewertet sein. Für mich völlig okaye Bewertung.Ganz ehrlich: Ist doch super - gerade für das Magazin - wenn solche Wertungen so intensiv und kontrovers diskutiert werden. Es zeigt, dass das, was man schreibt und wie man wertet, noch eine Relevanz und Sprengkraft für die Leserschaft hat. Es zeigt dem Schreiber, dass seine Eindrücke gelesen und gewürdigt werden.
Kurz zu U.D.O.:
Nachdem die letzte U.D.O. meines Erachtens ein bärenstarkes Album war, das keinerlei Abnutzungs- oder Alterserscheinungen zeigte, denke ich, dass man das kommende Album durchaus ähnlich wie seinerzeit Helloweens "Unarmed" einfach als gewagtes Projekt außerhalb der Reihe sehen kann, das man mögen kann oder hassen kann, aber in dem Vorabwissen, was es sein wird, nun nicht als Enttäuschung oder als Zeichen der Schwäche werten muss. Wir wissen hier und jetzt, dass der Udo eine Orchesterplatte mit dem Musikkorps der Bundeswehr machen möchte. Viele, die nun ein "Desaster" erwarten, erwarten eben dieses, weil es eine Orchesterplatte wird, weil sie keinen Bock auf Orchesterplatten haben, und weil sie mit entsprechend (vermeintlich) zu Udo gänzlich unpassendem Bombast und Schwülstigkeit rechnen. Dann ist es doch keine Enttäuschung, sondern schlicht und ergreifend ein erwartet ungeliebtes Experiment.
Mein Kommi war darauf gemünzt, dass eine 6 ja nun weiss Gott kein Verris ist und die meisten Bands solch eine noch relativ gute Note bei der 20. Platte erst mal hinkriegen müssen. Die 2 von Frau Reinhard ist mit Sicherheit dem persönlichen Geschmack geschuldet. Die restlichen Noten sind auffällig ähnlich, somit kann die Platte eigentlich nur nach ziemlich gleichen Maßstäben bewertet sein. Für mich völlig okaye Bewertung.
Ich denke, das trifft den Nagel genau auf den Kopf. Die Steelfactory läuft bei mir sehr häufig und ich denke ebenso, dass man ein solch Orchestrales Album irgendwie eher für sich allein betrachten muss.
Da bin ich völlig bei dir, und ich denke, dass ist auch ein ganz wichtiger Punkt bei der Beurteilung dieses Albums (zu dem ich selbst noch keine Meinung habe, da noch nicht gehört). Jedenfalls kann man die darauf enthaltenen Songs nicht mit irgendwelchen Orchester-Bearbeitungen vergleichen.Bei U.D.O. geht's nun immerhin um neue Kompositionen, was die Sache etwas spannender macht, weil man die ja von Anfang an hierfür planen und arrangieren konnte. Es werden also keine weichgespülten Klassiker, ihres Bisses beraubt, sondern extra hierfür ersonnene Werke.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen