Headbangers Open Air 2024 (25.07. bis 27.07., Brande-Hörnerkirchen)

wobei ich aber auch das Hasche/Preacher Ding sehr charmant fand. Gerade Hagemann war sichtlich berührt über den Empfang. Dass er das Ding trotz der Umstände überhaupt durchziehen konnte macht diesen Gig um so wertvoller.
Bitte um kurze Info, wie das "ausgesehen" und vor allem wer da gesungen hat.
War das eher so eine Art "Resterampe"? Ich nehme an, es wurden dann die Lieder der "Gates to Purgatory" und "Branded and Exiled" gespielt?
Danke!
 
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Bitte um kurze Info, wie das "ausgesehen" und vor allem wer da gesungen hat.
War das eher so eine Art "Resterampe"? Ich nehme es wurden dann die Lieder der "Gates to Purgatory" und "Branded and Exiled" gespielt?
Danke!
Blazon Stone um Gerald erweitert. Hasche war mE nur kurz dabei. Zusätzlich gab es "Warchild" und noch die zwei EP-Ssongs, ich meine "Walpurgis Night" und "Satan". Da war ich aber schon nimmer vor der Bühne, hörte es am Essensstand, fand es eher so lala, um es höflich zu formulieren. @Michael a.T. war da etwas feinsinniger in der Ausdrucksweise, hehe.
 
Blazon Stone um Gerald erweitert. Hasche war mE nur kurz dabei. Zusätzlich gab es "Warchild" und noch die zwei EP-Ssongs, ich meine "Walpurgis Night" und "Satan". Da war ich aber schon nimmer vor der Bühne, hörte es am Essensstand, fand es eher so lala, um es höflich zu formulieren. @Michael a.T. war da etwas feinsinniger in der Ausdrucksweise, hehe.
Aha...Ok. Danke für die Info.
Schade, dass du es wieder höflich formuliert hast. Haha.
 
Hasche konnte seinen Part wegen gesundheitlicher Probleme nur ein oder zwei mal proben und hat den Gig zwischen zwei OPs durchgezogen. Es war gar nicht klar, ob er es überhaupt hinkriegen würde. Dafür hat er es doch recht gut gemacht. Bei Preacher kann auch nichts negatives gesagt werden. Ich fand ihn sehr engagiert und dafür, er seit Jahrzehnten kaum noch auf der Bühne gestanden hat, fand ich seine Vorstellung ebenfalls prima. Und Sachen wie Black Demon, Genghis Khan oder Chains and Leather noch einmal so serviert zu bekommen hat mir sehr gut gefallen. Für mich war's ne coole Geschichte.
 
Habe Rolf und seine Truppe 2022 auf dem RHZ gesehen. Das war die pure lange Weile. Eigentlich war es die Rolf Kasparek Band, da war kein Zusammenspiel, kein gemeinsames Agieren. Vom Set an sich wollen wir erst gar nicht anfangen. Wenn Du von den ersten 5 Nummern 3 neue Tracks anstimmst, dann haben irgendwann auch die Die-Hard-Fans keinen Bock mehr. Positiv ist mir nur Riding The Storm in Erinnerung geblieben.

Dagegen war der Gig auf dem HOA eine Wohltat. Die Truppe hatte Bock, das Set mit der kompletten Gates hat 100-mal mehr gebockt als das Zeug vom Rolf. Klar, da war der Adrian ganz schön schief – aber egal. Blazon Stone und Preacher hatten sichtlich Bock auf den Gig, Hasche genauso – der hat das reingehauen, was gerade ging. Wir hatten unseren Spaß – zumindest deutlich mehr als mit Rolf 2022.
 
Hasche konnte seinen Part wegen gesundheitlicher Probleme nur ein oder zwei mal proben und hat den Gig zwischen zwei OPs durchgezogen. Es war gar nicht klar, ob er es überhaupt hinkriegen würde. Dafür hat er es doch recht gut gemacht. Bei Preacher kann auch nichts negatives gesagt werden. Ich fand ihn sehr engagiert und dafür, er seit Jahrzehnten kaum noch auf der Bühne gestanden hat, fand ich seine Vorstellung ebenfalls prima. Und Sachen wie Black Demon, Genghis Khan oder Chains and Leather noch einmal so serviert zu bekommen hat mir sehr gut gefallen. Für mich war's ne coole Geschichte.
An Hasche und Gerald mache ich gar nix fest. Hut ab vor deren Teilnahme. Der BS-Rest war für mich nix, teils falsche Akkorde, Textzeilen kamen bei den schnellen Songs langsamer als die Noten. Dazu kamen Spielfehler oder sagen wir "andere" Interpretationen der originären Gitarrenspuren in fast jedem Song, oben drauf scheiterte meine unendliche Begeisterung am für mich anstrengenden Gesang. Ist, wie es ist, Du fandest es 'ne coole Sache, ich nett bis überflüssig, tat nicht weh, alle sind glücklich.
 
Bitte um kurze Info, wie das "ausgesehen" und vor allem wer da gesungen hat.
War das eher so eine Art "Resterampe"? Ich nehme an, es wurden dann die Lieder der "Gates to Purgatory" und "Branded and Exiled" gespielt?
Danke!
Eine Seite zuvor habe ich ein Video von Prisoners Of Our Time gepostet, gerne reinhören und selbst ein Bild machen \m/ ich fand's richtig toll und spaßig
 
Eine Seite zuvor habe ich ein Video von Prisoners Of Our Time gepostet, gerne reinhören und selbst ein Bild machen \m/ ich fand's richtig toll und spaßig
OK. Danke für die Info.
Wäre ich dabei gewesen, hätte ich zu dem Zeitpunkt schon einige Bierchen intus gehabt, was mir die Stimme des Sangesbarden etwas erträglicher gemacht hätte.
Und ich wäre dann auch wohl wie Schmidts Katze abgegangen.

Aber gut, ich war nicht dabei. Somit kann ich mir das kurze Video vom "Prisoners of our Time" anschauen/ anhören. Und das ist ok. Aber jenseits von einer Glanztat.
 
Hasche konnte seinen Part wegen gesundheitlicher Probleme nur ein oder zwei mal proben und hat den Gig zwischen zwei OPs durchgezogen. Es war gar nicht klar, ob er es überhaupt hinkriegen würde. Dafür hat er es doch recht gut gemacht. Bei Preacher kann auch nichts negatives gesagt werden. Ich fand ihn sehr engagiert und dafür, er seit Jahrzehnten kaum noch auf der Bühne gestanden hat, fand ich seine Vorstellung ebenfalls prima. Und Sachen wie Black Demon, Genghis Khan oder Chains and Leather noch einmal so serviert zu bekommen hat mir sehr gut gefallen. Für mich war's ne coole Geschichte.
Der Meinung würde ich mich anschließen! Das war vielleicht kein Riesen-Highlight (dafür war die Nummer doch zu hemdsärmlich), aber ne ziemlich einmalige Aktion und unter den Umständen sogar ganz geil. Meinetwegen dürfen die nächstes Jahr nochmal dasselbe mit der Under Jolly Roger machen. :top:

Meine Highlights waren ansonsten Iron Curtain, Arkham Witch, Sodom und Brian Downey. Und Armored Saint, da war ich zwar spät dran (wegen Regen den Arsch nicht hochbekommen), wurde dann aber ziemlich umgehauen.

Nächstes gerne noch mehr DVP-Bands, Iron Curtain haben ja bestens abgeräumt! Ansonsten hätte der Falafel einen Euro billiger sein dürfen und/oder das Pfeffi-Glas am Schnapsstand gescheit vollgemacht werden, aber das ist schon Jammern auf hohem Niveau.
 
Kann ich für mich genauso unterschreiben. Bis auf Iron Curtain (da hab ich noch gepennt) und Armored Saint (da war ich auf der Rückfahrt).
Ansonsten wieder wie immer ein klasse entspanntes Festival mit netten Leuten, die man leider viel zu selten sieht. Wetter war auch geil.
Klinke ich mich hier ein. Es war ein Festival der Liebe! Nach 2015 endlich wieder vor Ort mit dem bär(t)igen Südmann und unser liebreizenden Begleitung Shuttleservice-Mousika. Herzlichster Dank gebührt den vielen lieben Menschen, die ich treffen durfte, bekannte Gesichter wie frische Antlitze. Das war allererste Sahne. Danke an euch ALLE!

Musikalisch war es für mich top, die drei Headliner (Wodos, Lizzowney und L.A.'s most headbanging band) in meinen Ohren überrragend, dazu noch Nothing Sacred und der ein oder andere nette Bonus wie die Ausies von Slient Knight mit ihrem Superschredder am rechten Bühnenrand. Alles in allem, ich hatte eine wunderbare bierselige Zeit, die viel zu rasch verging. Ich hoffe, 2025 klappt, i gfrei mi heid scho saggrisch, pack den Südmann gerne wieder ein.

Danke Thomas! Danke Garten! Danke Norden!
 
Es war wieder ein absolut tolles Festival.
Zum Warm Up habe ich ja schon geschrieben. Zum Donnerstag: Super Start mit BST und Claymorean, danach erst mal Pause und Highway Chile eher nebenbei für den absoluten Abriss und mein Highlight des Tages: Tailgunner. Jung, hungrig, voller Energie und mega sympathisch. Auch bei der signing Session.
Evil Invaders live immer eine Macht, die ich immer gerne mitnehme, wenn sie spielen, aber auf Tonträger nicht so meins.
Sodom machten auch noch gut Laune, aber auch nicht mehr so meins...
Tbc.
Viele Grüße Rick
 
Freitag: Etwas länger gepennt als geplant und etwas stressige Hinfahrt um ja pünktlich zu Arkham Witch zu kommen. Die Überraschung: Iron Curtain kommen erst am Folgetag so späterer Einlass und AW nehmen Position von IC ein. Zuerst bieten Helhaim und Roadhog einen guten Einstieg. Besonders letztere verleiten mich zum Tonträgerkauf.
Dann Spell. Auf die hatte ich mich schon im Vorfeld sehr gefreut. Seit dem letzten Mal auf Quartettgröße angewachsen plus Gastauftritt an der Gitarre von der Freundin von Neu-Gitarrist Jeff Black (?). Hat mir sehr viel Spaß gemacht, leider kein Possessed By Heavy Metal.
Danach mein Tageshighlight: Arkham Witch.
Super Band auch Mega sympathisch bei der Autogrammstunde. (Dadurch Blazon Stone nur am Rande; machte mir auch Spaß).
"Aus Dustbolt bin ich herausgewachsen" sage ich häufig. Aber ähnlich wie bei Evil Invaders kann ich sie mir live gut geben. Aber der Oberhammer war die Aktion mit Gitarre und Mikroständer in der Mitte vor der Bühne und der Circle Pit drumherum.
Und dann auch noch Neil Youngs "Rock'n in a free World!" *niederknie*
Danach noch etwas Thin Lizzy und ein toller zweiter Tag ging zu Ende.
Viele Grüße Rick
 
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