HELL OVER HAMMABURG Vol. 11 // 28. Februar & 1. März 2025

Kleines Fazit meinerseits:

TOP Veranstaltung, eigentlich wie jedes Jahr.
;)
Organisation, sehr cool, und alles entspannt.
Abolute coole Security!!
Tresenmannschaft, freundlich und relaxt wie immer; danke Kevin!!!
WC`s; immer sauber ........ sehr cool!!

Zu den Bands:

COLTRE waren für mich eine der absoluten positiven Überraschungen!!
Was haben die geil geliefert ......

AMETHYST fand ich live auch noch besser, als schon auf Konserve .....

BÖLZER ein Hammer Aufritt, der immer noch etwas nach"hallt"

Ebenso BLASPHEMY; was für ein Bombeneinschlag ........

SIJJIN; waren ebenfalls ein Brecher vor dem Herrn ..... freue mich schon auf´s neue Vinyl.

Solicitör; fand ich zwar nicht perfekt, aber sehr unterhaltsam.

Und DEMON waren dann ein würdiger Abschluss, auch wenn die Kräfte nachließen und sich die Halle spürbar leerte.

Apropos "unterhaltsam" ......
Wie jedes Jahr waren die mehr oder weniger sinnfreien Gespräche echt ein Highlight.
Namen brauche ich hier ja nicht nenen, da so oder so jeder weiß, wen oder was ich meine :D:D

Zu guter Letzt noch ein fettes "Danke schön" an @Blackwhitesun für die sichere Mitnahme nach Hause!!!

PS.: "Early Bird" liegt natürlich auch schon bereit
:feierei::top::top:
 
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Geile Leute, geile Musik, geiles Wochenende! Danke an alle, die wieder mal ein tolles Programm aufgestellt haben.
War dieses Jahr zwar wieder nicht so viel dabei, so haben doch Demon im letzten Moment alles und noch mehr wieder wettgemacht, ganz große Klasse!!!
Einziges Manko meinerseits, ich habe Majak schlichtweg vergessen..... :hmmja:
Ansonsten war wieder mal alles Bombe!
Die ersten Ankündigungen für 2026 lassen schon jetzt wieder auf ein tolles Fest hoffen.

Jetzt erst mal die eingesammelte fette Grippe (oder was auch immer...) auskurieren, damit ich am Samstag zum Feuerwehrball wieder an Bord bin....
Wir sehen uns in Lauda. :top:
 
AN ALLE BANDS UND AN ALLE FANS: VIELEN LIEBEN DANK!
Es war uns ein großes Vergnügen und eine große Ehre. Das 11. HELL OVER HAMMABURG ist Geschichte, und wir sind froh und glücklich, dass wir gemeinsam mit den Bands und dem wunderbaren Team der Hamburger Markthalle es hinbekommen haben, das komplette Live-Programm trotz Streiks an diversen Flughäfen zu retten. Die Stimmung war durchweg super, alles war aus unserer Sicht rundum gelungen – bis auf die Tatsache, dass die besagten Streiks uns erhebliche, um nicht zu sagen, empfindliche Mehrkosten verursacht haben: Ersatzflüge buchen, zusätzliche Hotelübernachtungen buchen etc.pp.
Aus diesem Grund möchten wir euch darauf hinweisen, dass wir noch Restposten an schickem Festivalmerch haben.
Festival-Shirts M, L, XL, 2 XL, 5XL (20 Euro INKL. Versand),
Longsleeves in den Größen S, M, 2XL und 3 XL (30 Euro INKL. Versand)
Siehe Foto (Shirts links, Longsleeve rechts)
Bezahlung per paypal:
Bitte schickt bei Interesse eine Mail an wolf@sureshotworx.de mit eurer Bestellung und eure Postadresse.
In diesem Sinne: Nochmals Danke euch allen und eine gute Heimreise!

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ACHTUNG - ein nochmaliger Hinweis, dass wir noch Restposten an schickem Festivalmerch haben.
Festival-Shirts S, M, XL, 2 XL, 5XL (20 Euro INKL. Versand),
Longsleeves in den Größen M, 2XL und 3 XL (30 Euro INKL. Versand)
Siehe Foto (Shirts links, Longsleeve rechts)
Bezahlung per paypal:
Bitte schickt bei Interesse eine Mail an wolf@sureshotworx.de mit eurer Bestellung und eure Postadresse.
 
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Ich habe Bölzer jetzt das vierte mal live gesehen, die Auftritte davor hatten immer einen Kacksound. Aufm HoH hat mich der Sound anfangs etwas gestört, aber wurde nach und nach besser. Tatsächlich hat mich der Auftritt nachträglich ziemlich umgehauen. Weiß jemand wie der letzte Song hieß?
 
Meine Erfahrung mit Bölzer ist ganz ähnlich. Ich liebe diese Band und habe sie schon oft live gesehen, hatte aber irgendwie jedesmal Pech. Entweder kackte die Technik ab oder sonstwas. Aber das hier war mal eine absolute Wand - Fantastisch...!
 
Nach einer längeren Pause (2017 war ich zuletzt beim HOH) habe ich es endlich auch mal wieder nach Hamburg geschafft. Organisation, Lineup, Stimmung - alles top, wie eh und je! :top:

Donnerstag

Servants To The Tide: Wenn Bands das Wort "Epic" benutzen, um ihre Musik zu beschreiben, ist das meistens eher nicht so meine Baustelle. Die Band hat mich aber positiv überrascht! Starke Songs und guter Doom-Einschlag. "With Starlight We Ride" geistert jetzt noch in meinem Kopf herum.

Okrütnik: Der erwartete Abriss! Was die Bühnenoptik betrifft auf jeden Fall schon der frühe Festival-Sieger! Energie ohne Ende und statt grimmiger Atmosphäre (Band und Publikum) öfters mit breitem Grinsen im Gesicht, weil das halt alles so geil war.

The Wizards: "Abriss" ist natürlich auch hier das erste Wort, das mir zu diesem Auftritt einfällt. Die Strapazen der chaotischen Anreise waren ihnen null anzumerken, stattdessen haben sie den Laden komplett auseinandergenommen, inklusive Ausflügen des Sängers ins Publikum. Danke dafür, dass man alle Hebel in Bewegung gesetzt hat, um die Band irgendwie nach Hamburg zu schaffen!


Freitag

Writhen Hilt: Und wieder so eine "epische" Band, die mich positiv überrascht hat. Sehr guter Start für's Festival! Cool auch, wieviele Leute zu dieser frühen Uhrzeit schon den Weg in die Markthalle gefunden hatten.

Piołun: Im Gegensatz zu vielen hier habe ich mich wohl noch nicht am Polen-BM-Sound sattgehört. Vielleicht wäre der Auftritt auf einer kleineren Bühne noch einen Tick intensiver ausgefallen, aber mich hat die Band auch so komplett überzeugt.

Solicitör: Nicht so ganz mein Genre, aber mit ihrer mitreissend-sympathischen Art haben sie mich dann doch abgeholt. Sehr unterhaltsam!

Sijjin: Intensiv und brutal, zum niederknien! Das neue Album kann kommen!

Tower: Die erste Band, die mich nicht so ganz überzeugt hat. Hab sie daher von weit hinten in der Halle verfolgt und fand (zumindest dort) auch den Sound nicht optimal abgemischt.

Blasphemy: Zum Schluss der würdige Headliner und Tagessieger. Absolut gnadenloses Dauergeballer, die Halle komplett am freidrehen!


Samstag

Ch'Ahom: Haben dort weitergemacht, wo Blasphemy am Vortag aufgehört hatten. Auch hier allerfeinstes Geballer, nur kurz unterbrochen von atmosphärisch passenden Samples.

Amethyst: Nach Ch'Ahom natürlich komplettes Kontrastprogramm. Hier wird von der Optik bis zum letzten Ton kein Genre-Klischee ausgelassen, aber trotzdem (oder gerade deswegen?) mag ich die Band einfach. Und natürlich auch, weil eigentlich jeder ihrer Songs ein Hit ist!

Adorior: Was für ein Auftritt! Herrlich angepisst und dreckig, tatsächlich noch besser als auf Platte!

Berlin 2.0: Im Marx wurde es dann sehr schnell sehr kuschlig - überraschend, wieviele Leute die Band sehen wollten, da sie auf diesem Lineup stilistisch ja eher Aussenseiter waren. Aber selbstverständlich absolut verdient, denn sie haben echt abgeliefert! Neben Rană und Bölzer für mich die beste Band des Tages. Unendlich sympathisch und Post Punk mit Betonung auf Punk, hoffentlich schauen die irgendwann auch mal bei uns in der Schweiz vorbei.

Triumpher: Was soll das? Schon wieder so eine Band mit "epic" in der Beschreibung, die mir super gefällt. Werde ich doch noch zum Fan? Was ich mir vorab angehört hatte, fand ich ganz nett, live hat mich der hohe Energielevel aber sofort abgeholt. Aufgrund der Überschneidung mit Berlin 2.0 leider nur die letzten 25 min. gesehen.

Bölzer: Gehören zu den Bands, die ich mit am öftesten live gesehen habe - und sie haben mich noch nie enttäuscht. Nach wie vor ist es ein Rätsel, wie 2 Menschen so eine Wand aus Death Metal erschaffen können. Auch die minimalistische Show mit extrem viel Nebel und passendem Licht war sehr gelungen.

Rană: Und nochmal zwängte man sich irgendwie ins Marx rein - und wurde Zeuge eines wahnsinnig intensiven und emotionalen Auftritts! Unglaublich gut und, wie bereits erwähnt, eines der Tageshighlights.

Demon: Nach Rană blieb immerhin noch eine ganze Stunde Demon übrig, die mich besser unterhalten hat, als ich gedacht hätte. Auf jeden Fall ein schöner Abschluss für ein gelungenes Festival, dessen Lineup man im Vorfeld vielleicht etwas unterschätzt hatte.
 
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So sehr ich den großen Saal der Markthalle mag (gute Sicht von überall, kein Gedränge):
Die stärksten Auftritte fanden auch dieses Jahr wieder im Marx statt. Kleiner Raum, gerammelt voll, Schweiß von der Decke und die Band direkt vor der Nase sind einfach mal die besten Voraussetzungen für intensive, räudige Metal- und Punkgigs. (Und selbst über 1,80 m groß zu sein, hilft natürlich auch).

Aber in erster Linie die Bands, unabhängig von der Location:
Berlin 2.0, Majak, Kontact und vor allem Rana waren durchweg überragend!
Und wenn ich Ch'ahom nicht ausgelassen hätte, weil ich die beim Wolf City Fest vor ein paar Monaten nur ganz OK fand und mich mit Coltre für einen gemütlicheren EInstieg in den Sonnabend entschieden habe, hätte ich die sicher auch super gefunden.

Beste Band des Festivals war aber wie immer die komplette Markthallencrew.
Als ich bei der Einlasskontrolle zum zuständigen Kollegen sagte, dass wir jedesmal von der Freundlichkeit begeistert, aber als Berliner sowas gar nicht gewohnt sind und damit eigentlich gar nicht umgehen können, hat er kurzentschlossen auf Hamburger Hafenarbeiterslang umgeschaltet und mich aufs heftigste angeranzt, ich war begeistert, das ist Dienst am Kunden!
 
Alles in allem lässt sich das letzte Wochenende wieder in einem einzigen Bild festhalten:

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Na, nicht ganz.
Auf dem Bild fehlt die Energie, aber sowas von!
Ich zeige gleich mal, was ich meine.

Donnerstag war vorglühen angesagt. Damit der Motor nicht direkt explodiert, ist es es eine gute Idee, es langsam anzugehen.
SERVANTS TO THE TIDE doomen, im Vergleich zu den folgenden Bands, so zu sagen erstmal gemütlich los.

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