Horror und Gore

Splatting Image war auch bei mir Pflicht. Fangoria hab ich auch gerne gelesen und durchaus auch das Moviestar ganz zu Anfang. Gerade Splatting Image hat mich immens beeinflusst.
Hab von der Movieside tatsächlich jede Ausgabe seit der 5., oder so. Mittlerweile mehr aus Nostalgie aber in den 90er eine echte Infoquelle.

War die Ausgabe mit dem Manga Special und Akira vorne drauf. Das war vor 33 Jah... ach... :hmmja:
 
It Feeds

Ja, kann man sich durchaus mal anschauen.
Kanadischer B-Gruselfilm von Chad Archibald. Nicht das man hier irgendetwas Neues geboten bekommt, probiert man aber gar nicht.
Ein paar schöne Bilder bekommt hier schon serviert und für einen netten Fernsehabend reicht das dann schonmal.

IMG-2701.jpg
 
Evil Dead Burn

th


Bin gerade zurück aus dem Kino. Viel muss man wohl nicht dazu sagen: Es wird wieder gehackt, verstümmelt, zersägt, gebohrt, abgestochen, zermatscht und neuerdings auch herumgefackelt! Wo Evil Dead drauf steht bekommt man auch Evil Dead. Wie immer alles Balls to the Walls. Neu jetzt auch mit Themen wie häuslicher Gewalt, Feminismus, Familiendrama und Rache. Das zu beurteilen, überlasse ich @dieLachsschaumspeise

Ein Fazit? Mindestens so gut wie Evil Dead Rise, nicht ganz so stark wie der Teil von 2013. Ich hatte einen Mordsspaß
 
"Evil Dead Burn"

Bin gerade zurück aus dem Kino. Viel muss man wohl nicht dazu sagen: Es wird wieder gehackt, verstümmelt, zersägt, gebohrt, abgestochen, zermatscht und neuerdings auch herumgefackelt! Wo Evil Dead drauf steht bekommt man auch Evil Dead. Wie immer alles Balls to the Walls. Neu jetzt auch mit Themen wie häuslicher Gewalt, Feminismus, Familiendrama und Rache. Das zu beurteilen, überlasse ich @dieLachsschaumspeise

Ein Fazit? Mindestens so gut wie Evil Dead Rise, nicht ganz so stark wie der Teil von 2013. Ich hatte einen Mordsspaß

Uuh, sorry - Da muss ich Dich leider ( oder auch nicht leider) enttäuschen... ich selbst war schon von Fede Álvarez' 2013er-Neu-Interpretation nicht ganz so sehr angetan (wiewohl die selbstschreibend immer noch Gold war, und ist, verglichen mit dem katastrophalen Total-Desaster, welches sich „A L I E N : Romulus“ (<--- Link / Klick' mich! für mein damaliges Verriss-review) nennt), und firmiert "Evil Dead Rise" (den ich vor 'nem guten halben oder dreiviertel Jahr für lau, umsonst und umme auf amazon prime gesehen habe, und danach dann wirklich heilfroh war, dass ich dafür nicht einen einzigen Oiro-Cent habe ausgeben müssen) bei mir persönlich nur noch unter dem IMHO weitaus zutreffenderen Titel "Evil Dead Scheiss"... so, wie "Evil Dead Burn" für mich selbst wohl auch eher "Evil Dead Bore" wäre... zumindest nach dem Anschauen des Trailers zu beurteilen. Nee nee, ich weiss schon, warum ich den wohlweislich ausgelassen habe, und vorerst auch nicht vorhabe, das zu ändern. Von daher bin ich für meinen Teil aus der Nummer komplett raus. Als nächster franchise-Eintrag kommt dann wohl "Evil Dead Dumb And Dumber"... Als kleines Kontrastprogramm hab' ich aber am Donnerstag abend den allerersten "Evil Dead" mir angeschaut - Und war wieder mal hin und weg, so, als wäre es wieder 1981, und würde ich anlässlich der Premiere von Sam Raimis Meisterwerk im altehrwürdigen Redford Theatre in Detroit sitzen. Mehr dazu, und warum für mich persönlich die franchise bereits mit, und nach "Army Of Darkness" schon beendet war, dann hoffentlich irgendwann im Laufe des heutigen Tages. Plus, so es denn hinhauen sollte, dann eeeeeeeeeeeendlich auch mal der erste Schwung an Dir von mir ja schon vor einiger Zeit versprochenen Horrorfilm-Tipps (Sorry nochmal, dass es damit nicht schon früher hingehauen hat, aber der (für mich) reichlich unerwartete release von "DOOM : The Dark Ages - Revelations" ist mir leider ein bisschen dazwischen gegrätscht, und hat mich seit Dienstag abend Einiges an (Frei-)Zeit gekostet...).
 
Zuletzt bearbeitet:
Evil Dead Burn

th


Bin gerade zurück aus dem Kino. Viel muss man wohl nicht dazu sagen: Es wird wieder gehackt, verstümmelt, zersägt, gebohrt, abgestochen, zermatscht und neuerdings auch herumgefackelt! Wo Evil Dead drauf steht bekommt man auch Evil Dead. Wie immer alles Balls to the Walls. Neu jetzt auch mit Themen wie häuslicher Gewalt, Feminismus, Familiendrama und Rache. Das zu beurteilen, überlasse ich @dieLachsschaumspeise

Ein Fazit? Mindestens so gut wie Evil Dead Rise, nicht ganz so stark wie der Teil von 2013. Ich hatte einen Mordsspaß
Ich schau mir grad in einem Anfall von Nostalgie den ersten Tanz der Teufel an; Zufall, dass ich da grad Deinen Post lese zu eben der Filmreihe...
 
Evil Dead - Lee Cronins - The Mummy

Hat super Laune gemacht, das Teil. Aus Cronin wird noch was *g*.

Jeder der ins Kino geht sollte sich aber bewusst sein, dass der Film ein fast identisches brachiales, und bisweilen nervtötendes, Sounddesign hat.
Vermutlich hat Evil Dead Rise deshalb im Heimkino besser funktioniert. Ganz einfach weil man leiser machen kann.
Das könnte echt noch etwas Feinschliff vertragen. Ansonsten stark gemacht, mit schönen Effekten der alten Schule. Meistens jedenfalls.
Laut Cronin spielt der Film im Evil Dead Universum und das passt auch, erinnert er gegen Schluss nicht nur einmal an neuere tanzende Teufel
Ganz so extrem wie im Netz geschrieben isses aber dann doch nicht. Ne gehörige Portion Exorzist ist auch dabei aber auch genug Eigenständiges.
Ursprünglich sollte der Film ne 18er Freigabe bekommen inkl. Feiertagsverbot. Völlig überzogen und zurecht angefochten.
So können nun auch 16-jährige am Karfreitag dem Gekröse zuschauen. Die Grenze wurde schon paar mal ausgereizt aber man stumpft halt einfach ab
mit der Zeit.

Paar Kleinigkeiten:

- das schon erwähnten Sounddesign bzw. der brüllende OST

- eigenes Kind hin- oder her aber so ein abartiges Monster hätte ich keine 2 Stunden im Haus behalten
- die Familie verhält sich doch ein wenig zu gechillt in Anbetracht dessen WIE sich Katie verhält
- Mamis Frisur
- Im ganzen Film sterben ganze 2 Leute, einer direkt am Anfang was zum letzten Kritikpunkt führt
- das quasi Happy End. Der Schluss hätte wesentlich bösartiger ausfallen müssen.

Ansonsten alles richtig gemacht und ich fand ihn auch nicht zu lang. Kommt in die Sammlung!
Wenn man solche Filme mag.

3.5-4/5
Ich hatte genau den selben Eindruck: Tanz der Teufel trifft auf Der Exorzist, aber wirklich gut gemacht und sehr unterhaltsam!!!
Fand den Film super!
 
Evil Dead Burn

th


Bin gerade zurück aus dem Kino. Viel muss man wohl nicht dazu sagen: Es wird wieder gehackt, verstümmelt, zersägt, gebohrt, abgestochen, zermatscht und neuerdings auch herumgefackelt! Wo Evil Dead drauf steht bekommt man auch Evil Dead. Wie immer alles Balls to the Walls. Neu jetzt auch mit Themen wie häuslicher Gewalt, Feminismus, Familiendrama und Rache. Das zu beurteilen, überlasse ich @dieLachsschaumspeise

Ein Fazit? Mindestens so gut wie Evil Dead Rise, nicht ganz so stark wie der Teil von 2013. Ich hatte einen Mordsspaß
Definitiv der schwächste Eintrag im bösen Toten Universum, was nicht heißen soll, dass er mich nicht unterhalten hat.
Ich kann da durchaus Freude dran haben und die Ansprüche runter schrauben.
Der Gore, die Effekte, die Kamera... als super. Nur wollte keine Evil Dead Atmo aufkommen. Ich meine, die Dinger sind tot und böse
aber das Re-Design seit dem 2013er Remake hat mit nie so zugesagt. Raimis Weltklasse Design ist einfach nicht zu toppen. Vor allem
die weißen Augen fehlen einfach. Das war bei Ash vs. Evil Dead einfach großartig gemacht.

Leider hat der Film ein großes Problem und zwar:

Das CGI Männchen als Endgegener. Ach komm, da wird 90% handgemacht gesplattert und dann kommt so ein verbrannter CGI Typ daher.
Sieht scheiße aus und null gruselig. Hätte man da auf Make-Up gesetzt, wäre das ganz was Anderes. Die Masters of Horror-Folge "Right to Die" zeigt
wie gruselig man einen verbrannten Menschen darstellen kann. Next-Level Make-Up.

Ein nicht ganz so großes Problem aber nervtötend:

Franzosen-Rap. Heilige Scheiße ist das übel :D

und ein unnötiges Problen:

die 2. Aftercredit Szene. Macht keinen Sinn da zerstückelte oder verbrannte Deadites nicht mehr zurück kommen können.
Sollte das mittlerweile gehen braucht man ja gar nicht mehr gegen die anzutreten :D

3/5
 
Definitiv der schwächste Eintrag im bösen Toten Universum, was nicht heißen soll, dass er mich nicht unterhalten hat.
Ich kann da durchaus Freude dran haben und die Ansprüche runter schrauben.
Der Gore, die Effekte, die Kamera... als super. Nur wollte keine Evil Dead Atmo aufkommen. Ich meine, die Dinger sind tot und böse
aber das Re-Design seit dem 2013er Remake hat mit nie so zugesagt. Raimis Weltklasse Design ist einfach nicht zu toppen. Vor allem
die weißen Augen fehlen einfach. Das war bei Ash vs. Evil Dead einfach großartig gemacht.

Leider hat der Film ein großes Problem und zwar:

Das CGI Männchen als Endgegener. Ach komm, da wird 90% handgemacht gesplattert und dann kommt so ein verbrannter CGI Typ daher.
Sieht scheiße aus und null gruselig. Hätte man da auf Make-Up gesetzt, wäre das ganz was Anderes. Die Masters of Horror-Folge "Right to Die" zeigt
wie gruselig man eine verbrannten Menschen darstellen kann. Next-Level Make-Up.

Ein nicht ganz so großes Problem aber nervtötend:

Franzosen-Rap. Heilige Scheiße ist das übel :D

und ein unnötiges Problen:

die 2. Aftercredit Szene. Macht keinen Sinn da zerstückelte oder verbrannte Deadites nicht mehr zurück kommen können.
Sollte das mittlerweile gehen braucht man ja gar nicht mehr gegen die anzutreten :D

3/5
Zu deinem Spoiler 1: 100% Zustimmung. Ich wollte erst ein paar Schwachpunkte hier auflisten und diesen Punkt auch nennen, habe das dann aber sein lassen.

Spoiler 2: Zu den prolligen Charakteren im Film passts. Mochte ich tatsächlich sogar, aber ich kann Rap, vorallem dem Gangster Zeug, durchaus was abgewinnen.

Spoiler 3: Das Problem betrifft noch andere Szenen und hat mich ebenfalls gestört.

So gross fand ich diese Probleme aber nicht, um meine Freude daran zu trüben. Genau wie du schreibst, schraube ich bei diesen Filmen meine Ansprüche herunter. Der Hauptreiz liegt für mich in der übertriebenen Gewaltdarstellung. Alles andere ist zweitrangig. Diese Filme sind für mich wie ein Grindcore Album. Voll auf die Fresse und gut ist. Story und Charaktere sind sekundär. Wie ein Songtext im Metal. Ist da aber keiner juckts :D

Im Gegensatz zu anderen, vergleiche ich die neuen Filmen auch nicht mit den Originalen. Das ist keine Kritik an den Leuten, die das machen. Die Originale gehören zu meinen absoluten Lieblingsfilmen und wenn ich anfange zu vergleichen, könnte ich den meisten Horrorfilmen wohl nichts mehr abgewinnen. Ausserdem wollen die neuen Filme ja gerade was anderes sein, als die Originale und zwar ohne diesen den Mittelfinger zu zeigen. Und das ist aus meiner Sicht auch gelungen.

Grosser Pluspunkt beim neuen Film, den ich noch nicht genannt habe: Der Schnitt bzw. Szenenübergänge sind manchmal extrem gut gemacht. Zudem kommt ein sehr zynischer, schwarzer Humor zurück, ohne in Klamauk auszuarten.
 
"Evil Dead Burn"

Ein nicht ganz so großes Problem aber nervtötend:

Franzosen-Rap. Heilige Scheiße ist das übel :D

Auch ohne den Film selbst gesehen zu haben, und also den betreffenden Track nicht zu kennen, aber: Findste wirklich? IMHO ist Französisch (zusammen mit Spanisch) eigentlich eine der ganz wenigen Sprachen, die in Sachen HipHop wirklich gut funktionieren, und es da sowohl einen geilen flow hat, als aber auch immer noch den nötigen punch, drive und die aggressive Bissigkeit rüberbringt, ohne doof zu klingen. Was deutscher Rap, und HipHop, in meinen Ohren allzuoft leider (immer noch) tun (Ausnahmen wie KiZiPro, Audio88 & Yassin, Sookee, usw. usf. bestätigen da eher die Regel). Als Gegen-Beispiel hier mal das frenchy hip hop duo Orties, aus Julia Ducournaus "Raw":

 
Auch ohne den Film selbst gesehen zu haben, und also den betreffenden Track nicht zu kennen, aber: Findste wirklich? IMHO ist Französisch (zusammen mit Spanisch) eigentlich eine der ganz wenigen Sprachen, die in Sachen HipHop wirklich gut funktionieren, und es da sowohl einen geilen flow hat, als aber auch immer noch den nötigen punch, drive und die aggressive Bissigkeit rüberbringt, ohne doof zu klingen. Was deutscher Rap, und HipHop, in meinen Ohren allzuoft leider (immer noch) tun (Ausnahmen wie KiZiPro, Audio88 & Yassin, Sookee, usw. usf. bestätigen da eher die Regel). Als Gegen-Beispiel hier mal das frenchy hip hop duo Orties, aus Julia Ducournaus "Raw":

Ich mag Französisch in Musik durchaus nur mag ich keinen Hip-Hop oder Rap, bis auf ganz wenige Ausnahmen. Das ist die recht einfache Erklärung :D

Ich versuche stetes offen zu sein, was Musik und Kunst allgemein angeht. Höre auch viel abseits klassischem Heavy Metal, nur bei Rap ist halt Feierabend und,
ohne jetzt despektierlich sein zu zu wollen, in französisch klingt das in meine Ohren einfach nur katastrophal. Hat schon bei Spiders schlimm genervt, hier zum Glück
auf den Abspann beschränkt.
 
51095811xf.jpg


Aus gegebenem (und leider sehr traurigem) Anlass heute das erste Mal seit ca. 30 Jahren wieder "In the Mouth of Madness" geguckt. Immer noch ein beeindruckender und bedrückender Film mit einem super aufgelegten Sam Neill in der Hauptrolle. Und auch Regisseur John Carpenter trumpft nochmals groß auf und kann an seine früheren Großtaten anknüpfen.

RIP, Sam Neill.
 
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