IN MEMORIAM.... den verstorbenen Helden des Rock´n´Roll!

Dieses Thema im Forum "BEERDRINKERS & HELL RAISERS - Community" wurde erstellt von Alt-Metaller, 25. Januar 2016.

  1. Alt-Metaller

    Alt-Metaller Till Deaf Do Us Part


    [​IMG]
    R.I.P.
    Never forgotten!

    Ausgelöst durch meine gestrige Collage, mit einigen meiner, selbst live erlebten, verstorbenen Rock´n´Roll-Helden im R.I.P.-Thread ist mir wieder ein- oder aufgefallen, dass es ja viele Musiker schon lange nicht mehr gibt.

    Unser Thread enthält dabei, bis auf wenige Ausnahmen wie DIO, ja "nur" aktuelle Sterbefälle - seit es das Forum gibt - und es gibt leider noch sehr viel mehr.....

    Klar, auch die Jüngsten unter uns werden wissen, dass Jimi Hendrix oder Bon Scott schon seit Jahrzehnten nicht mehr unter uns weilen. Aber so mancher Name ist evtl. doch nicht so geläufig, obwohl vielleicht an großartigen Werken beteiligt.

    Viele von Ihnen haben es aber verdient, noch einmal Erwähnung zu finden - erst recht, wenn sie (oder ihre Band) nicht schon einen eigenen Faden im DFF haben.

    Daher dachte ich, wir machen mal einen IN MEMORIAM - Thread, im Gedenken an diese Musiker!


    Würde mich freuen, wenn Einige mitmachen und ihn mit "pflegen" - selbst wenn es mal keine "Original-Rock`n`Roller", sondern eher Vertreter der düsteren Töne, waren.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Januar 2019
  2. Alt-Metaller

    Alt-Metaller Till Deaf Do Us Part

    Ich möchte dann gleich beginnen, mit Einem, den wahrscheinlich die Wenigsten kennen werden, der mich aber ab 1980 5 Jahre begleitet und sehr geprägt hatte:

    KEX GORIN (1949 - 2007)

    war der erste Drummer von MAGNUM und spielte auf Magnum I, II, Marauder, Chase the dragon und The eleventh hour.

    [​IMG]

    Sein extrem melodischer, betonender Stil begeisterte mich sofort und nicht wenige meiner Breaks hatte ich mir unbewusst bei ihm abgeschaut. Er spielte einerseits absolut songdienlich, straight, ohne das heutige Gefrickel, andererseits trug er viel zu den damals noch progressiveren Sachen bei. Nicht immer sonderlich schwierig, aber toll ausgedacht. Der Sound seiner Drums war, für damalige Verhältnisse und Vorlieben (man klebte oft noch ab, demontierte die Reso-Felle oder hatte gleich Concert-Toms) super.

    Der tollste Song war, meiner Meinung nach, REBORN, weil vielschichtig, fast episch.

    https://www.youtube.com/embed/PiZRdRn4eNQ

    Leider verließ er 1984 die Band und machte dann bei Robin George mit, der später zwar kein Unbekannter war, aber auch nicht mit dem aufkommenden US-Metal mithalten konnte. Zusammen gekommen war man, weil er bei der 84 er Magnum-Tour als 2. Gitarrist mitwirkte.


    Kex mit Robin George:
    https://www.youtube.com/watch?v=LQVIlw920XA

    Somit hörte man von KEX nicht mehr viel und es gibt auch kaum Bilder im Netz. Er starb im Dezember 2007 - wie so Viele an Krebs.

    R.I.P. KEX!

    Tribute auf YT
    https://www.youtube.com/watch?v=z49cM769Dew
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Januar 2016
  3. Ravenpride

    Ravenpride Till Deaf Do Us Part

    Chrimorphis und Iron Ulf gefällt das.
  4. Alt-Metaller

    Alt-Metaller Till Deaf Do Us Part

    Weil gerade sein Geburtstag war:

    "Jani Lane" (John Kennedy Oswald) , (* 1. Februar 1964 - † 11. August 2011)

    [​IMG]

    Begann einmal als Drummer. Als er Sänger wurde, bei der US-Band Warrant einstieg und das Songwriting übernahm, wurde die Band im Bereich Hair/Glam ab 1989 populär. Größter Hit war wohl "Cherrie Pie"

    https://www.youtube.com/embed/ebP3Vz0wdk4

    Bis 1993 war man relativ erfolgreich, dann kam der "Grunge"...
    Jani hatte immer mal Alkohol-Probleme und verließ die Band häufiger. 2008 gab es eine Original-Reunion, doch noch im selben Jahr verließ er die Band wieder. Solo-Projekte verliefen wenig erfolgreich, 2010 machte er einmal bei Great White mit.

    Er starb an einer Alkoholvergiftung...

    R.I.P. & Heavy Birthday
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Februar 2016
  5. Alt-Metaller

    Alt-Metaller Till Deaf Do Us Part

    MICK TUCKER 1947 - 2002

    Collage.jpg



    Bereits 1968 begann die Geschichte von SWEET (anfangs vorne noch mit "The" und hinten ein "Shop"). Mick Tucker war von Anfang an dabei. Die Songs dieser Zeit wurden natürlich selbst eingespielt. Mit dem Erfolg der ersten Bubble-Gum-Hits von 1971 und 72 war das aber erst einmal vorbei. Man posierte nur für cover und mimte, egal ob im TV-Studio oder für die ersten Promo-Video´s. Lediglich der Gesang kam von allen Vier!

    Ab "WigWamBam" durfte man wieder selbst spielen und bei den ersten Konzerten bewiesen SWEET dass sie grundsätzlich ordentliche Musiker waren. Mick war 1972 einer der ersten Rock-Drummer der mit 2 Bass-Drums spielte. Er blieb seinem Ludwig-Set bis zum Ende treu. Die meiste Zeit spielte er es ohne Resonanz-Felle. Angeblich war es vor ein paar Jahren bei Ebay zu schnappen und ging nach Deutschland.

    Zu Zeiten des Glam-Rock (71 - 74) waren SWEET zwar sehr erfolgreich, aber von den Musik-Kritikern wurden sie zerrissen. Vor allem, wenn sie dann alljährlich, in deutschen Jugendzeitschriften wie der POP, auch noch in ihrer jeweiligen Sparte als Instrumentalisten, die ersten Plätze belegten, bzw. den "Goldene Hammer" bekamen, war das Gelächter riesengroß. Gerade Mick´s erster Platz, vor Ian Paice oder Jon Bonham, fand wenig Verständnis.

    Dabei gehörte Mick nicht nur zu den Drummern mit richtiger, (selbst) erlernter Technik, sondern er kreierte auch einige Beats, die sich Andere dann abschauten (Cozy Powell, Golden Earring,...). "Ballroom Blitz" ist für geübte Schlagzeuger zwar keine superschwere Aufgabe (die der heutige Mann am SWEET-Schlagzeug aber in 20 Jahren nicht lösen konnte), aber man musste auch erst einmal auf diese Idee kommen. Zur Glam-Zeit hatten dann einige Songs, vor allem die Single-Hits, besondere Effekte und hervorgehobene Schlagzeug-Parts.


    https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=r8pYpii2Atg

    Auf der ersten "richtigen" SWEET-LP "Fanny Adams", die für Viele auch die wichtigste, härteste Scheibe der Band blieb, sorgte er für einiges Aufsehen. Auf dem Nachfolger "Desolation Boulevard" gab es mit dem "Man with the golden arm" auch gleich noch ein 7 Minuten Solo - im Studio! Hier bediente er nicht nur die normalen Trommeln seines Sets, sondern auch Pauken, Timbales und Glockenspiel. Live gab es großes Staunen, weil er dann mit sich selbst (auf 2 Leinwänden) und abwechselnd im Trio spielte. Das hatte vor ihm keiner gemacht. In dieser Zeit war er auch beim Songwriting voll mit dabei, lieferte er saubere Backing Vocals und später sang er sogar ganze Songs.

    Als ich mich dann mehr und mehr für das Trommeln interessierte, musste ich bald erkennen, dass es bei ihm zeitweise ähnlich war, wie mit Ian Paice - ich durchschaute nicht, was er spielte. Einerseits sehr eingängig (vor allem später), andererseits viele kleine Gimmicks - ohne es mit den Ghostnotes zu übertreiben. Leider gab es auch einige Produktionen, bei den die HiHat oder Bassdrum sehr leise abgemischt wurden. Er spielte damals, als alle Drummer sich eher unsichtbar, niedrig hinter ihren großen Burgen sitzend versteckten, sehr hoch über dem Set thronend - was "sonderbar" aussah, aber tolle Bass/Tom-Kombinationen ermöglichte.

    Nach dem letzten Erfolg 1978 "Level Headed", zu deren Tour ich sie erstmals sah, machte die Band noch 3 Jahre, ohne Sänger Brian Connolly, weiter und setzte dabei leider auf das falsche Pferd (England, USA) und verärgerte ihren Hauptmarkt: Deutschland.
    1979 traf ich die restlichen 3 auf der Fahrt in den Musikladen (Call Me) am Flughafen. 1982 war dann erst einmal Schluss. Erst 1985 taten sich Mick und Gitarrist Andy Scott, mit wechselnden Leuten, zusammen und traten wieder als SWEET live auf. Vom 86 er Gig im Marquee gibt´s einen Mitschnitt:

    www.youtube.com/watch?v=Bghtzail-5E


    Versuche, die Original-Besetzung wieder zusammen zu bringen, scheiterten. 1989 erlebte ich einen guten Gig in Mannheim. 1991 spielte Mick seinen letzten Auftritt in Offenburg, während dessen er aus gesundheitlichen Gründen "aufgeben" und vom Drummer der Vorgruppe ersetzt werden, musste.

    Er verließ SWEET, zog sich zurück, kämpfte gegen die später auftretende Leukämie und verlor diesen Kampf am 14.2.2002. Seinen Fans bleibt er nicht nur als toller Musiker, sondern auch ruhiger, verlässlicher Mensch in Erinnerung.

    R.I.P. Mick!


    Diese interessante Seite über ihn soll leider am 1.3. abgeschaltet werden:

    http://www.micktuckerdrums.com/site/


    Edith hat sie im Archieve gefunden:
    https://web.archive.org/web/20160214091552/http://www.micktuckerdrums.com/site/video
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Januar 2019
  6. Michael a.T.

    Michael a.T. Till Deaf Do Us Part

    Da waren jetzt schon wieder Infos im Bericht vom @Alt-Metaller , die ich nicht wusste, danke dafür!
     
    Chrimorphis gefällt das.
  7. Jhonny

    Jhonny Till Deaf Do Us Part

    MIKE PORCARO

    [​IMG]

    * 29.05.1955
    + 15.03.2015

    Diese Woche ist der langjährige TOTO-Bassist Mike Porcaro verstorben.
    Schon früh faszinierten mich die allgegenwärtigen TOTO-Hymnen im Radio wie "Rosanna", "Africa" oder "Hold The Line" (alle diese Songs liebe ich auch heute noch).

    Damals noch nicht dabei war Porcaro, der 1982 (nach dem Megaseller "Toto IV") einstieg.
    Sein Bruder Jeff (1992 verstorben) war schon auf dem Debüt-Album als Schlagzeuger zu hören (er spielte auch auf "Like A Prayer" oder "Thriller"), so dass Mike quasi dem Weg der Family folgte.

    Mit Mike Porcaro wurden alle Alben von "Isolation" bis "Falling In Between" veröffentlicht.
    Die Alben "Toto XX", "Mindfields" und "Through The Looking Glass" fehlen mir aus dieser Ära leider noch (sicher auch die Ära, in der TOTO am unbedeutendsten waren).

    Die 80er Alben "Isolation", "Fahrenheit" und v.a. "The Seventh One" sollten in jeder guten Rock-Sammlung zu finden sein.
    Hits wie "Stranger In Town, "I'll be over you"und im Grunde das ganze Überalbum "The Seventh One" bleiben mir ewig im Ohr haften.

    "The Seventh One" ist von der Gesamthitdichte her die wohl beste TOTO-Veröffentlichung. Mike Porcaro war nicht als Songwriter aktiv, half als Bassist aber mit, das musikalische Grundgerüst dieser instrumental und songwriterisch über allen Zweifeln erhabenen Truppe qualitativ zu festigen.

    Zuletzt hatte ich besonders auch große Freude am letzten Album mit Porcaro. "Falling In Between" spielte auf dem US-Markt keine große Rolle mehr (ist auch bei Frontiers veröffentlicht worden) und wurde von den Kritikern nie wirklich passend gewürdigt. Zumindest Bruder Cle hatte die Klasse erkannt:
    https://www.rockhard.de/megazine/reviewarchiv/review-anzeigen.html?tx_rxsearch_pi1[review]=18967

    Ich persönlich bedauere es sehr, dass nur kurze Zeit nach Ex-Sänger Dennis Frederiksen ("Isolation") der nächste TOTO-Streiter verstorben ist.
    Ein großer seiner Zunft, ein in der ganzen Rock- und Pop-Welt angesehener Musiker ist von uns gegangen.
    R.I.P.!
     
  8. Ravenpride

    Ravenpride Till Deaf Do Us Part

    Letztes Jahr. ;)
     
  9. Alt-Metaller

    Alt-Metaller Till Deaf Do Us Part

    Da sich gerade sein Todestag jährte, ist es Zeit für

    Randy Rhoads (1956 - 1982)
    - einer der bedeutensten Gitarristen des Heavy Metals!

    RandyRhoads_Guitar2.jpg

    Er gründete 1975 Quiet Riot, doch deren spätere, erfolgreiche Zeit erlebte er nicht mehr mit. Dafür stieg er 1979 bei Ozzy´s erster Solo-Kapelle Blizzard of Oz ein und veränderte die Gitarren-Welt. Auch wenn es schon einen Eddie Van Halen gab - das was und wie RR spielte, war einzigartig. Schnell, sauber, filigran, melodisch und abwechslungsreich und gewaltig war sein Sound! Die ersten beiden Alben stehen wohl heute noch für die beste Ozzy-Zeit, wenn auch die gesamten Aufnahmen und die Rhythmus-Section für heutige Verhältnisse etwas brav eingespielt wurden. Umso mehr bretterte Randy. Ich hatte das Glück ihn 1981 live erleben zu dürfen, nur wenige Monate vor seinem Tod.

    Ausnahmsweise waren hier einmal nicht (direkt) Drogen Schuld, sondern der unglaubliche Leichtsinn des Tour-Busfahrers, der an einem frühen März-Morgen sich unerlaubt ein kleines Flugzeug nahm und mehrere Runden über den Bus drehte. Am Schluss war auch Randy Insasse und der Flieger streifte den Bus. Während man dort mit dem Schrecken davon kam, waren die Flugzeug-Insassen Tod....

    Seit 25 Jahren hängt das fast lebensgroße "Tribute"-Poster von ihm und Ozzy bei uns an der Wand.

    http://www.goldminemag.com/article/new-biography-offers-a-glimpse-into-randy-rhoads-life

    R.I.P. Randy!

    https://www.youtube.com/embed/J5wMqsHDrgo



     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Januar 2019
    hunziobelix und Dunkeltroll gefällt das.
  10. Headhunter

    Headhunter Till Deaf Do Us Part

    25 Jahre...am 24.11.1991...R.I.P. Freddy Mercury:::UNFORGOTTEN

    [​IMG]

    und natürlich auch Eric Carr(Kiss) R.I.P.

    [​IMG]

    Ein ganz besonderer Tag für mich...2 grosse Musiker haben sich verabschiedet,aber an dem Tag wurde meine erste Tochter geboren...schon Hardcore.
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. November 2016
  11. Alt-Metaller

    Alt-Metaller Till Deaf Do Us Part

    Danke, dass Du diesen Thread passenderweise wieder aufgreifst.

    Queen habe ich nie live gesehen, zumal nur wenige Gelegenheiten und gerade damals eher nicht so im Visier gehabt. Ich wusste aber "so ein paar Sachen" und zusammen mit den Bildern hatte ich irgendwann mit diesem Ende gerechnet. An dem Tag und danach war natürlich nur von Freddie die Rede.

    http://www.freddiemercury.com/


    Eric sah ich mehrfach live (80,83,84), aber vom Tod erfuhr ich erst viel später, weil nicht mehr Abonnent vom MH. Auch er war ein großartiger Drummer, hatte aber auf meinen Stil nie Einfluss. "Beeindruckend" war aber für mich damals sein Set zu "Love it loud".

    http://www.blabbermouth.net/news/kiss-gene-simmons-why-we-fired-eric-carr-on-his-deathbed/

    http://www.ericcarr.com/


    RIP
     
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  12. Captain Howdy

    Captain Howdy Till Deaf Do Us Part

  13. Headhunter

    Headhunter Till Deaf Do Us Part

    [​IMG] 08.12. 2004....12 Jahre heute...RIP Dimebag Darrell.
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Dezember 2016
  14. Captain Howdy

    Captain Howdy Till Deaf Do Us Part

    :feierei:
     
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  15. Alt-Metaller

    Alt-Metaller Till Deaf Do Us Part

    Bitte vielleicht da oben 2, 3 Zeilen?...
    Ich wusste nicht mal wer Dime ist.
     
  16. Captain Howdy

    Captain Howdy Till Deaf Do Us Part

    Dein zweiter Satz schmerzt.
    Vielleicht möchte hier aber auch nicht jeder eine komplette Biografie seiner Helden posten, sondern einfach ihrer gedenken. Im RIP-Thread wurde ja dann mehrfach auf diesen Thread verwiesen.
    Wie mans auch macht...

    Hier meine 2 Cents, die ich zu ihm schonmal woanders geschrieben hab (losgelöst von seinem sonstigen musikalischen Schaffen):

     
  17. Alt-Metaller

    Alt-Metaller Till Deaf Do Us Part

    Da Thrash oder Pantera nie was für mich war und gerade um diesen Zeitpunkt herum ich auch wenig aus der Metal-Welt erfuhr, ist das komplett an mir vorbei gegangen.
    So, ich bin nun schlauer. Klingt sehr sympathisch.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Dimebag_Darrell
     
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  18. Captain Howdy

    Captain Howdy Till Deaf Do Us Part

    :top: ja, das war er wahrscheinlich in der Tat. Hab nie auch nur ansatzweise ein negatives Wort über ihn gelesen.
     
  19. GulLemec

    GulLemec Till Deaf Do Us Part

    Einer Meiner Jugendhelden weilt leider auch schon beinahe 15 Jahre nicht mehr unter uns:

    Layne Staley (22.08.1967 - 05.04.2002)

    Layne war bekannt als Sänger von Alice in Chains, er war praktisch während seiner gesamten Künstlerlaufbahn betäubungsmittelabhängig. Seine Partnerin starb 1996 mit 27! an einer Überdosis Heroin.
    Wiederholte Therapien waren leider erfolglos, im Herbst 1996 zog er sich nahezu vollständig aus der Öffentlichkeit zurück und gab den Widerstand gegen die Abhängigkeit auf.
    In einem Interview mit dem Rolling Stone um diese Zeit sagte er "Drogen haben mir jahrelang geholfen, jetzt wenden sie sich gegen mich. Ich gehe durch die Hölle. Und das kotzt mich an.“
    [​IMG]

    https://www.youtube.com/embed/lw3WhSD2nMQ
     
    The Nirvain und Thenervetattoo gefällt das.
  20. Sandman

    Sandman Till Deaf Do Us Part

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