IOTUNN Epic Progressive Metal aus Dänemark

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Was sagt den der Herr SMM dazu?
Das muss doch genau seine Musik sein, p.s habe keine Reviews im Heft gelesen weil ich immer erstmal die Reaktionen im Forum abwarte.
 
- noch nie was von der Band gehört
- bei neuen Reviews erhaschen über das Artwork gestolpert und über 10/10 Wertung gewundert.
-verlinktes Promolied angeklickt und ab knapp das zehn Sekunden dieses"Interstellar/Arrival" Erlebnis gehabt: mein Innerstes sagte mir: jetzt kommt etwas von Bedeutung - pass auf, es wird Dich eiskalt erwischen!
Und das hat es in wenigen Sekunden. Nach dem Refrain habe ich beide Platten in den Warenkorb gedonnert. Sind auch heute bereits angekommen. Jetzt bin ich irgendwie zu nervös, um loszulegen :) ein gutes Zeichen.
Das wird eine Reise....
 
Zuletzt bearbeitet:
Ok...das muss ich jetzt erstmal verarbeiten...
Klar, funktioniert das Album auf allen gängigen Wegen bei mir, um es eh schon geil zu finden, aber eben:

Da ist so ein Gefühl beim hören, an das ich nicht ganz dran komme. Ich muss nebenbei die ganze Zeit an elevierende Steine denken und an ...irgendwas...ich bin da gerade ratlos.
Da ist mir gerade großes offeriert worden.

Tut mir leid, wenn ich nicht nur mit "geile Mucke!" alles auf den Punkt bringe, denn eben ab und an erwischt es mich (bei Musik, oder ab und an Film) und es macht etwas in mir, was einfach nicht leicht zu beschreiben ist.

Wow, ich bin platt... glücklich... traurig... erschöpft, elektrisiert, euphorisiert....
 
Habe das Album 6 mal durch und bin durchaus begeistert. Ich hab ja eh ein Faible für Genreübergreifende Bands und Alben. Und dieses kann Alles. Wie Herr Kohsiek im Review erwähnte, eine Zusammenschnitt(der besten Teile) des ganzen Heftes. Wird noch ne zeitlang dauern bis man alle Teile versteht, aber es macht sehr viel Spaß sich damit zu befassen.Genau wie bei Blood Incantation, Opeth ,Ne Obliviscaris, Edge of Sanity etc........
 
Wow, was war das denn? Schammasch hat mit ja schon gut gefallen, doch dann kamen Iotunn und haben gerade mal so alles pulverisiert. Meine bisherigen Favoriten für dieses Jahr, Chapel of Disease und Borknagar, sind stark ins Wanken geraten. Denke die werden sich dahinter einsortieren müssen.
 
Ich habe damals mal in den Vorgänger reingehört und dann irgendwie den Faden verloren...kurz: verpennt, noch mal nachzuhören, warum auch immer.

"Kinship" ist ein tolles Album geworden, definitiv ein Listenkandidat für dieses Jahr. Allein "The coming End"....oder der Opener....da steckt eine Unmenge an Detailverliebtheit drin, die erst noch erschlossen werden will. Sich bei dieser stilistischen Bandbreite (die zweifellos mit einem prägnanten Grundsound verbunden ist) nicht zu verzetteln und ein derart homogenes Werk rauszuhauen, das ist schon eine Kunst für sich.
 
Habe gestern das Album beim Spaziergang per Kopfhörer gehört und muß feststellen, dass die Musik soviele untschiedliche Facetten hat wie kaum ein anderes Album dieses Jahr. Das ist schon ganz großes Kino. Wenn nach dem ruhigen, verträumten Iridiscent way , Earth to the sky dir den Angoraschlüppi wegblastet hat was.
Ich hatte es ja schonmal hier erwähnt..........mir gefällt das Album sehr gut.!
 
Habe das Album jetzt ein paar Mal im Stream gehört und war schon mit dem ersten Spin am Haken. Ist für mich deutlich stärker als das eh schon sehr gute Debüt. Vor lauter Begeisterung habe ich heute gar gleich die Kombi aus Shirt & CD bestellt. Vor allem der Opener und 'Earth to Sky' sind ganz famos. Ziemlich sicherer Top10-Kandidat für dieses Jahr. Vielleicht geht es gar in die Top5.
 
Habe das Album jetzt ein paar Mal im Stream gehört und war schon mit dem ersten Spin am Haken. Ist für mich deutlich stärker als das eh schon sehr gute Debüt. Vor lauter Begeisterung habe ich heute gar gleich die Kombi aus Shirt & CD bestellt. Vor allem der Opener und 'Earth to Sky' sind ganz famos. Ziemlich sicherer Top10-Kandidat für dieses Jahr. Vielleicht geht es gar in die Top5.

Oh ja, der Opener ist einer der besten Songs der letzten Jahre.
 
Oh ja, der Opener ist einer der besten Songs der letzten Jahre.
Als eben dieser neulich morgens im Auto lief, während links und rechts der Straße der Siegerländer Herbstnebel waberte, durchdrungen von einzelnen, vorsichtigen Sonnenstrahlen, verspürte ich plötzlich den Drang, mal eben anzuhalten, ein paar Bäume zu umarmen, mich durchs Unterholz zu rollen ('you see me crawling through the bushes...'), um dann abschließend ins Duell mit einem ausgewachsenen Rothirsch zu gehen, der in diesem Moment ganz gewiss des Weges gekommen wäre. Ich habe es dann nur deswegen nicht gemacht, weil ganz weit hinten im Rückspiegel ein Schulbus zu erkennen war...
 
Als eben dieser neulich morgens im Auto lief, während links und rechts der Straße der Siegerländer Herbstnebel waberte, durchdrungen von einzelnen, vorsichtigen Sonnenstrahlen, verspürte ich plötzlich den Drang, mal eben anzuhalten, ein paar Bäume zu umarmen, mich durchs Unterholz zu rollen ('you see me crawling through the bushes...'), um dann abschließend ins Duell mit einem ausgewachsenen Rothirsch zu gehen, der in diesem Moment ganz gewiss des Weges gekommen wäre. Ich habe es dann nur deswegen nicht gemacht, weil ganz weit hinten im Rückspiegel ein Schulbus zu erkennen war...

Sekunden bevor ich das hier gelesen hab, hab ich "drüben" gepostet, dass der Opener bei mir noch nicht komplett gezündet hat. Nach der Story weiß ich nicht mehr ob ich das überhaupt noch will....:D

Ne quatsch Album ist schon richtig, richtig stark und kommt heute mal in die Dauerrotation
 
Neugierig geworden durch den Thread hier und das Inti/Review im letzten DF habe ich mir die beiden Alben mal runtergeladen und ausgiebig gelauscht. Die Neue lief gerade heute Morgen beim Joggen durch den Herbstnebel, das passte von der Atmosphäre schon mal optimal.

Das ist ohne Zweifel sehr gute Musik, aber der große Wow-Effekt ist dennoch bisher ausgeblieben. Die BARREN EARTH Parallelen sind natürlich durch den Sänger allgegenwärtig, und angesichts des aktuellen IOTUNN "Hypes" frage ich mich ernsthaft, was denn an den beiden IOTUNN Alben so außergewöhnlich sein soll? Ich meine damit, das dieser Stil durch eben BARREN EARTH bereits auf "On Lonely Towers" perfektioniert wurde.

Bei der neuen IOTUNN wurde zudem der "Death" gegenüber dem "Melo" Anteil merklich zurückgefahren, was das Album in Kombination mit der langen Spielzeit etwas langatmig macht.
Will damit sagen: Bisher für mich eher solide Kost denn Sensation. Aber vielleicht "klickt" es ja noch...
 
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