Black Pearl
Till Deaf Do Us Part
Jedes Priest-Album von Sad Wings Of Destiny bis einschließlich Defenders Of The Faith ist makellos!
Es gibt keine makellosen Metalalben. Manche sind nur weniger fehlerhaft.
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Jedes Priest-Album von Sad Wings Of Destiny bis einschließlich Defenders Of The Faith ist makellos!
Ich bin ja bei den meistens Einschätzungen von Dir auf gleicher Linie, aber nicht bei allen(falls ich mich eine Seite vorher missverständlich ausgedrückt habe).
Ich glaube, wir waren nur 5 Jahre auseinander, meine ich ....?!
Bester Jahrgang ever!!!
Zumindest geteert und gefedert.Was man hier so alles lesen muss. Für manche hier getätigte Aussagen wäre man früher wegen Ketzerei verbrannt worden.
Ich habe gerade aufrichtiges Mitgefühl mit dirEs gibt keine makellosen Metalalben. Manche sind nur weniger fehlerhaft.![]()

Ich habe gerade aufrichtiges Mitgefühl mit dir![]()
Na gut, Painkiller ist nahe dran, makellos zu sein. Da war es arschknapp. So richtig eng. Hätten sie nur 'One Shot at Glory' nicht ganz so happy gestaltet, stimmungsmäßig, hätte es eine runde 10 sein können. Aber mal ehrlich, wollen wir das Makellose, das Perfekte? Also, ich nicht. Das nicht Perfekte ist doch wesentlich schöner und reizvoller.
Die Platte ist von den bis dahin erschienen Priest-Platten am weitesten entfernt von makellos.Na gut, Painkiller ist nahe dran, makellos zu sein. Da war es arschknapp. So richtig eng. Hätten sie nur 'One Shot at Glory' nicht ganz so happy gestaltet, stimmungsmäßig, hätte es eine runde 10 sein können. Aber mal ehrlich, wollen wir das Makellose, das Perfekte? Also, ich nicht. Das nicht Perfekte ist doch wesentlich schöner und reizvoller.
Die Platte ist von den bis dahin erschienen Priest-Platten am weitesten entfernt von makellos.
Einzelne Songs kann ich mir anhören, bin aber nach spätestens dem dritten Song komplett ermüdet ob der alles erschlagenden Druckluftbeschallung und die drei Songs reichen dann auch für einen sehr langen Zeitraum, weil sie so repetitiv sind, dass man eigentlich nach maximal zwei Minuten den alles wichtige gehört hat. In meinen Ohren ist das halt eine schlimme Platte.Was findest du denn gut an Painkiller?
Einzelne Songs kann ich mir anhören, bin aber nach spätestens dem dritten Song komplett ermüdet ob der alles erschlagenden Druckluftbeschallung und die drei Songs reichen dann auch für einen sehr langen Zeitraum, weil sie so repetitiv sind, dass man eigentlich nach maximal zwei Minuten den alles wichtige gehört hat. In meinen Ohren ist das halt eine schlimme Platte.
Nö. Lege ich tatsächlich fast nie auf. Wenn ich anderswo Songs davon höre erzielen diese auch ihre Wirkung, aber nach 15 Minuten nervt es mich halt.Wusste ich schon, aber ich dachte mir vielleicht gibt's ja trotz des Sounds das eine oder andere Riff dass dich dazu bringt das Ding hin und wieder aufzulegen. Oder vielleicht der Heldentenor in "One Shot at Glory" (der glaube ich im Heft von einem bekannten "Painkiller"-Verächter als Lieblingssong aufgeführt wurde, aber ich erinnere mich grade nicht, von wem).
Die Platte ist von den bis dahin erschienen Priest-Platten am weitesten entfernt von makellos.
All Guns Blazing ist der Überhit, neben Leather Rebel!Ich finde ja "One Shot at Glory" ist der Grower schlechthin auf Painkiller. "All Guns Blazing" und "Metal Meltdown" sind signifikant schlechter.

Man muss nur lang genug warten, dann übernimmt einer das Schreiben meiner Meinung. ☺Diese Meinung ist weitverbreitet. Ich höre sie so oft und sie ist schlicht und ergreifend schreiend ungerecht. Alle reden jetzt über Firepower und dass es das Alterswerk der Band sei. Das ist es ja streng genommen auch. Allerdings war Painkiller in meinen Augen schon 1990 das richtige Alterswerk der Band. Ein Album, auf dem sie noch einmal alles rausgehauen haben. Ja, ich weiß, nicht wenigen Priest-Fans ist die Scheibe zu hart, zu unmelodisch, zu brachial, mit zu wenig Gefühl versehen.
Ich weiß nicht, was ich schon alles gehört habe, was den Leuten an der Scheibe nicht passt. Ich stehe immer nur da, versuche nicht den Kopf zu schütteln und denke mir einfach nur, dass das Gespräch ja bald vorbei ist. Painkiller ist aus dem Grund ein Meisterwerk, weil eine Band, die schon etliche Meisterwerke veröffentlicht hatte und der man es nach Ram it Down nicht zutraute, überhaupt nochmal irgendwo, irgendwie in die Spur zu finden, ihre metallischste Scheibe veröffentlichte. Ich verwende bewusst das Wort 'metallisch'. Denn Painkiller ist scharf wie eine Rasierklinge, glänzt wie Chrom und riecht nach Edelstahl, wie ich es von einer älteren Metalband - und das waren sie auch schon 1990 - nie erwartet hätte.
Muss ich mich wegen dieser Meinung schämen, weil einige Personen, die in meinem Alter sind, sich schlicht und ergreifend weigern, auch den harten Power-Metal-Sound einer Band zu lieben, die ihnen in den Jahren zuvor ein schön kuscheliges Gefühl der NWOBHM beschert hat? Nö, muss ich nicht. Painkiller zeigte die Band auf der Höhe ihres Könnens. Jede andere Meinung ist okay, aber ich empfinde sie als strahlende Schönheit einer alternden Band, die ihre letzte Heldentat vollbrachte, im Zeitalter des Metalumbruchs. Danke sehr. Das musste mal raus.
Diese Meinung ist weitverbreitet. Ich höre sie so oft und sie ist schlicht und ergreifend schreiend ungerecht. Alle reden jetzt über Firepower und dass es das Alterswerk der Band sei. Das ist es ja streng genommen auch. Allerdings war Painkiller in meinen Augen schon 1990 das richtige Alterswerk der Band. Ein Album, auf dem sie noch einmal alles rausgehauen haben. Ja, ich weiß, nicht wenigen Priest-Fans ist die Scheibe zu hart, zu unmelodisch, zu brachial, mit zu wenig Gefühl versehen.
Ich weiß nicht, was ich schon alles gehört habe, was den Leuten an der Scheibe nicht passt. Ich stehe immer nur da, versuche nicht den Kopf zu schütteln und denke mir einfach nur, dass das Gespräch ja bald vorbei ist. Painkiller ist aus dem Grund ein Meisterwerk, weil eine Band, die schon etliche Meisterwerke veröffentlicht hatte und der man es nach Ram it Down nicht zutraute, überhaupt nochmal irgendwo, irgendwie in die Spur zu finden, ihre metallischste Scheibe veröffentlichte. Ich verwende bewusst das Wort 'metallisch'. Denn Painkiller ist scharf wie eine Rasierklinge, glänzt wie Chrom und riecht nach Edelstahl, wie ich es von einer älteren Metalband - und das waren sie auch schon 1990 - nie erwartet hätte.
Muss ich mich wegen dieser Meinung schämen, weil einige Personen, die in meinem Alter sind, sich schlicht und ergreifend weigern, auch den harten Power-Metal-Sound einer Band zu lieben, die ihnen in den Jahren zuvor ein schön kuscheliges Gefühl der NWOBHM beschert hat? Nö, muss ich nicht. Painkiller zeigte die Band auf der Höhe ihres Könnens. Jede andere Meinung ist okay, aber ich empfinde sie als strahlende Schönheit einer alternden Band, die ihre letzte Heldentat vollbrachte, im Zeitalter des Metalumbruchs. Danke sehr. Das musste mal raus.
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