Dr. Pepe
Till Deaf Do Us Part
Während mein Körper munter an einer fetten Post-Festival-Erkältung arbeitet (dabei wollte ich doch Donnerstag zu Saint Vitus, argh), versucht sich mein Hirn mal an einer Zusammenfassung der Auftritte, von denen ich genug gesehen habe, um mir einen Eindruck zu bilden.
Freitag:
Nach der wirklich sehr ermüdenden Einlass- und 2018er-Ticket-Sicherungs-Prozedur ging's direkt gut los, nämlich mit Satan's Hallow. In Sachen Ansagen und Frontfrau-Qualitäten sehe ich zwar noch ein wenig Luft nach oben, aber der Gesang war klasse (eh wichtiger), und die Band präsentierte sich insgesamt erfreulich agil und sorgte mit dem schmissigen Material ihres feinen Debüt-Albums direkt für prima Stimmung. Dass der Bassist trotz seiner enormen Leibesfülle derart beweglich unterwegs war und immer wieder das Publikum angestachelt hat, verdient hier noch eine besondere Erwähnung. Ein sehr gelungener Einstieg ins Festival.
Wytch Hazel
Riesige Vofreude meinerseits, der insgesamt sehr positive Eindruck des Gigs wurde aber doch etwas dadurch getrübt, dass ich mit dem Sound nicht gerade glücklich war. Zumindest da, wo ich stand, war der Gesang echt viel zu leise, und den Gitarrensound fand ich auch etwas unangenehm. Die wundervollen Songs gebührend abzufeiern hat aber natürlich trotzdem großen Spaß gemacht, und die Band kam auch sehr sympathisch rüber (beim Sänger würde ich noch "leicht verstrahlt" hinzufügen). Etwas später dann zu erfahren, dass der Drummer blind ist, hat meine Bewunderung dann sogar noch gesteigert. Weiß jetzt eigentlich jemand, warum die keinen Bassisten dabei hatten?
Omen
Die sind ja häufiger auf deutschen Festivals unterwegs, ich hatte sie aber noch nie gesehen und war mir nicht ganz sicher, was mich heutzutage bei denen erwarten würde. Mich erwartete: Viel Spaß. Rein optisch hat die Band zwar irgendwie keinen sehr runden Eindruck hinterlassen, aber das fand ich eher amüsant als störend, und wen interessiert sowas schon, wenn man solchen unsterblichen Klassikern huldigen darf, die zudem mit sichtbar guter Laune in die Menge gefeuert wurden. Sehr vergnüglicher Auftritt.
Demolition Hammer
Jawohl: Ziemlicher Abriss, super-brutal, aufs Maul, aufs Maul, aufs Maul. Mein persönliches Problem dabei ist nur: Nach drei Songs davon bin ich satt. Geht mir mit den Alben von DH allerdings auch so. Von daher: Geiler Auftritt, aber 20 Minuten hätten mir gereicht. Nur jedes fünfte Wort "Fuck" in den Ansagen auch (statt jedes dritte).
Manilla Road
Nach Demolition Hammer war das regelrechte Entspannungsmusik. Bin nicht der größte MR-Experte unter der Sonne und daher nicht ausreichend kompetent, um mich zu den speziellen Besonderheiten dieses Gigs auszulassen, aber es war ein schöner Auftritt, und ich hab mich besonders über "The Empire" gefreut.
Insgesamt also ein sehr gelungener Festivaltag für mich. Das war aber eigentlich nur ein laues Lüftchen gegen den...
Samstag:
Eternal Champion
Ich hatte recht hohe Erwartungen an den Auftritt und wäre wohl zufrieden gewesen, wenn sie so halbwegs erfüllt worden wären. Sie wurden bei weitem übertroffen. Ich kann da selbst jetzt kaum sachlich drüber schreiben, ich war einfach total geflashed, wie unfassbar geil diese eh schon großartigen Songs rübergebracht wurden. Der Sänger klang nicht nur sehr gut, sondern hatte auch eine dem Bandsound angemessene Bühnenpräsenz, und selbst der Einsatz der Requisiten (Schwert, Horn) war erstaunlich unpeinlich. Als Mini-Kritik fällt mir höchstens ein, dass sie "Retaliator" schon ganz als erstes gebracht haben und dass "The Cold Sword" fehlte. War zwar erst mein fünftes KIT, aber ich glaube nicht, dass ich (trotz starker Konkurrenz) dort zuvor schon mal einen derart starken Tages-Opener gesehen habe. Auf vielen anderen Festivals wäre das ein einsames Highlight gewesen.
Visigoth mag ich tatsächlich nicht sooo gerne, und ich war nach EC irgendwie auch noch nicht direkt bereit für die nächste Band, daher hab ich von denen kaum was gesehen. So rein in Sachen Performance/Stageacting wirkte das alles aber schon sehr engagiert, von daher wundert mich die allgemeine Begeisterung nicht.
Da ich Glacier nur vom Namen her kannte, hab ich Devil in Disguise ohne Erwartungen von der Tribüne aus angeschaut. Fand ich aber überraschend ansprechend, die scheinen ja richtig gute Songs zu haben, da sollte ich vielleicht noch mal ran. Interessierter war ich hingegen an Traitor's Gate, die mich aber nicht wirklich überzeugen konnten. Für den zeitweiligen Ausfall der Gitarre konnten sie natürlich nichts, aber dass der Sänger die meisten Texte abzulesen schien (so zumindest mein Eindruck) war irgendwie symptomatisch für den ganzen Auftritt. Außer den drei Liedern der alten EP hat mich das Song-Material auch nicht gerade begeistert. Meh.
Night Demon
War meine vierte Live-Begegnung mit denen, daher wusste ich schon, welche Urgewalt hier auf mich zukommen würde. Ich spare mir hier viele Worte - ND sind einfach eine der derzeit geilsten Live-Bands, es ist immer Wahnsinn, welche Energie diese drei Leute auf der Bühne entfesseln. Inzwischen gibt's ja auch eine Live-Version des Band-Maskottchens auf der Bühne, aber noch geiler war natürlich das "Wasted Years"-Cover. Insgesamt der erwartete Abriss - auf vielen anderen Festivals wäre auch das ein einsames Highlight gewesen.
Atlantean Kodex
Dass die Band irgendwie auf allen von mir besuchten Festivals auftritt, ist natürlich erfreulich, aber ich bin jetzt doch ein wenig an dem Punkt, dass die Vorfreude nicht mehr so groß ist, einfach weil ich den Kodex jetzt schon so oft gesehen habe. Spätestens ab "Sooool Sooool Invictus" war ich dann aber doch wieder komplett an Bord und selbst mit "Twelve Stars" bin ich jetzt wieder versöhnt, obwohl ich eine Weile befürchtet hatte, dass die Leute bald anfangen, zu dem Song die Feuerzeuge zu schwenken.
Nee, war wieder klasse, aber nächstes Jahr in Hamburg hoffe ich dann doch auf ein paar neue Lieder in der Setlist.
Ashbury
Die "Endless Skies"-Songs waren auch live so wunderwunderschön, dass ich's kaum fassen konnte, und zudem wirkten die älteren Herren auf der Bühne auch super-sympathisch und äußerst beglückt über die euphorischen Reaktionen. Außerdem war der Bassist die zumindest optisch coolste Sau des Festivals. Sieben Lieder lang war's ein einziger Traum - doch dann kamen die Nicht-"Endless Skies"-Songs. Okay, kann man sich anhören, aber wenn man den direkten Vergleich hat, ist der Unterschied schon hart, finde ich. Pure Magie gegen ziemliche Gewöhnlichkeit. Ändert aber natürlich nichts daran, dass auch dieser Auftritt insgesamt ein ganz großes Highlight für mich war.
Cirith Ungol
Dass es nach der jahrelangen Wartezeit auf den Auftritt zu Beginn erst mal keinerlei Licht auf der Bühne gab, kann man amüsant oder tragisch finden (oder als Hommage an den Sortilegia-Auftritt beim HoH sehen), aber derartige Mini-Pannen (was zur Hölle war die spätere Aktion mit der Leiter??) machen so ein Festival ja irgendwie noch spezieller. Ich muss zugeben, dass ich eine Weile gebraucht habe, um mit dem Auftritt so richtig warm zu werden (ich stand allerdings auch etwas ungünstig), hab mich aber sehr über "Edge of a Knife" gefreut, denn "Frost and Fire" ist natürlich das beste CU-Album, weiß ja Jeder. Allerspätestens beim grandiosen Zugaben-Block war ich dann aber auch hin und weg und konstatiere hiermit einen mehr als würdigen Headliner-Auftritt. Tim Baker hat mich nicht nur mit seiner Stimme begeistert (wie geil war dieser super-lange Schrei in "King of the Dead" bitteschön?), sondern ich fand auch sein charmant-ungelenk-tapsig-zauseliges Stageacting absolut entzückend. Von daher: Highlight Nummer vier des Samstags. Kein schlechter Schnitt.
Ansonsten: Hab von den Asi-Aktionen ganz direkt nix mitbekommen, aber das liest sich echt schlimm. In Verbindung mit der unschönen Einlass- und Ticket-Situation denke ich daher irgendwie auch "es muss sich was ändern", aber so richtig gute Vorschläge hab ich leider auch nicht beizutragen, und die entsprechenden Pro- und Contra-Argumente wurden hier ja auch schon ausgiebig diskutiert.
Für mich war's jedenfalls ein sensationell tolles Wochenende mit einigen wirklich herausragenden Auftritten (siehe oben) und ganz vielen tollen Menschen, die ich hier unmöglich alle aufzählen kann. Wenn ich mit Dir gesprochen habe: Es hat mich sehr gefreut. Echt.
Ich hoffe, wir sehen uns auch nächstes Jahr, wenn es wieder heißt: "Lauda, then Hell" (den musste ich noch irgendwie unterbringen).
Freitag:
Nach der wirklich sehr ermüdenden Einlass- und 2018er-Ticket-Sicherungs-Prozedur ging's direkt gut los, nämlich mit Satan's Hallow. In Sachen Ansagen und Frontfrau-Qualitäten sehe ich zwar noch ein wenig Luft nach oben, aber der Gesang war klasse (eh wichtiger), und die Band präsentierte sich insgesamt erfreulich agil und sorgte mit dem schmissigen Material ihres feinen Debüt-Albums direkt für prima Stimmung. Dass der Bassist trotz seiner enormen Leibesfülle derart beweglich unterwegs war und immer wieder das Publikum angestachelt hat, verdient hier noch eine besondere Erwähnung. Ein sehr gelungener Einstieg ins Festival.
Wytch Hazel
Riesige Vofreude meinerseits, der insgesamt sehr positive Eindruck des Gigs wurde aber doch etwas dadurch getrübt, dass ich mit dem Sound nicht gerade glücklich war. Zumindest da, wo ich stand, war der Gesang echt viel zu leise, und den Gitarrensound fand ich auch etwas unangenehm. Die wundervollen Songs gebührend abzufeiern hat aber natürlich trotzdem großen Spaß gemacht, und die Band kam auch sehr sympathisch rüber (beim Sänger würde ich noch "leicht verstrahlt" hinzufügen). Etwas später dann zu erfahren, dass der Drummer blind ist, hat meine Bewunderung dann sogar noch gesteigert. Weiß jetzt eigentlich jemand, warum die keinen Bassisten dabei hatten?
Omen
Die sind ja häufiger auf deutschen Festivals unterwegs, ich hatte sie aber noch nie gesehen und war mir nicht ganz sicher, was mich heutzutage bei denen erwarten würde. Mich erwartete: Viel Spaß. Rein optisch hat die Band zwar irgendwie keinen sehr runden Eindruck hinterlassen, aber das fand ich eher amüsant als störend, und wen interessiert sowas schon, wenn man solchen unsterblichen Klassikern huldigen darf, die zudem mit sichtbar guter Laune in die Menge gefeuert wurden. Sehr vergnüglicher Auftritt.
Demolition Hammer
Jawohl: Ziemlicher Abriss, super-brutal, aufs Maul, aufs Maul, aufs Maul. Mein persönliches Problem dabei ist nur: Nach drei Songs davon bin ich satt. Geht mir mit den Alben von DH allerdings auch so. Von daher: Geiler Auftritt, aber 20 Minuten hätten mir gereicht. Nur jedes fünfte Wort "Fuck" in den Ansagen auch (statt jedes dritte).
Manilla Road
Nach Demolition Hammer war das regelrechte Entspannungsmusik. Bin nicht der größte MR-Experte unter der Sonne und daher nicht ausreichend kompetent, um mich zu den speziellen Besonderheiten dieses Gigs auszulassen, aber es war ein schöner Auftritt, und ich hab mich besonders über "The Empire" gefreut.
Insgesamt also ein sehr gelungener Festivaltag für mich. Das war aber eigentlich nur ein laues Lüftchen gegen den...
Samstag:
Eternal Champion
Ich hatte recht hohe Erwartungen an den Auftritt und wäre wohl zufrieden gewesen, wenn sie so halbwegs erfüllt worden wären. Sie wurden bei weitem übertroffen. Ich kann da selbst jetzt kaum sachlich drüber schreiben, ich war einfach total geflashed, wie unfassbar geil diese eh schon großartigen Songs rübergebracht wurden. Der Sänger klang nicht nur sehr gut, sondern hatte auch eine dem Bandsound angemessene Bühnenpräsenz, und selbst der Einsatz der Requisiten (Schwert, Horn) war erstaunlich unpeinlich. Als Mini-Kritik fällt mir höchstens ein, dass sie "Retaliator" schon ganz als erstes gebracht haben und dass "The Cold Sword" fehlte. War zwar erst mein fünftes KIT, aber ich glaube nicht, dass ich (trotz starker Konkurrenz) dort zuvor schon mal einen derart starken Tages-Opener gesehen habe. Auf vielen anderen Festivals wäre das ein einsames Highlight gewesen.
Visigoth mag ich tatsächlich nicht sooo gerne, und ich war nach EC irgendwie auch noch nicht direkt bereit für die nächste Band, daher hab ich von denen kaum was gesehen. So rein in Sachen Performance/Stageacting wirkte das alles aber schon sehr engagiert, von daher wundert mich die allgemeine Begeisterung nicht.
Da ich Glacier nur vom Namen her kannte, hab ich Devil in Disguise ohne Erwartungen von der Tribüne aus angeschaut. Fand ich aber überraschend ansprechend, die scheinen ja richtig gute Songs zu haben, da sollte ich vielleicht noch mal ran. Interessierter war ich hingegen an Traitor's Gate, die mich aber nicht wirklich überzeugen konnten. Für den zeitweiligen Ausfall der Gitarre konnten sie natürlich nichts, aber dass der Sänger die meisten Texte abzulesen schien (so zumindest mein Eindruck) war irgendwie symptomatisch für den ganzen Auftritt. Außer den drei Liedern der alten EP hat mich das Song-Material auch nicht gerade begeistert. Meh.
Night Demon
War meine vierte Live-Begegnung mit denen, daher wusste ich schon, welche Urgewalt hier auf mich zukommen würde. Ich spare mir hier viele Worte - ND sind einfach eine der derzeit geilsten Live-Bands, es ist immer Wahnsinn, welche Energie diese drei Leute auf der Bühne entfesseln. Inzwischen gibt's ja auch eine Live-Version des Band-Maskottchens auf der Bühne, aber noch geiler war natürlich das "Wasted Years"-Cover. Insgesamt der erwartete Abriss - auf vielen anderen Festivals wäre auch das ein einsames Highlight gewesen.
Atlantean Kodex
Dass die Band irgendwie auf allen von mir besuchten Festivals auftritt, ist natürlich erfreulich, aber ich bin jetzt doch ein wenig an dem Punkt, dass die Vorfreude nicht mehr so groß ist, einfach weil ich den Kodex jetzt schon so oft gesehen habe. Spätestens ab "Sooool Sooool Invictus" war ich dann aber doch wieder komplett an Bord und selbst mit "Twelve Stars" bin ich jetzt wieder versöhnt, obwohl ich eine Weile befürchtet hatte, dass die Leute bald anfangen, zu dem Song die Feuerzeuge zu schwenken.
Ashbury
Die "Endless Skies"-Songs waren auch live so wunderwunderschön, dass ich's kaum fassen konnte, und zudem wirkten die älteren Herren auf der Bühne auch super-sympathisch und äußerst beglückt über die euphorischen Reaktionen. Außerdem war der Bassist die zumindest optisch coolste Sau des Festivals. Sieben Lieder lang war's ein einziger Traum - doch dann kamen die Nicht-"Endless Skies"-Songs. Okay, kann man sich anhören, aber wenn man den direkten Vergleich hat, ist der Unterschied schon hart, finde ich. Pure Magie gegen ziemliche Gewöhnlichkeit. Ändert aber natürlich nichts daran, dass auch dieser Auftritt insgesamt ein ganz großes Highlight für mich war.
Cirith Ungol
Dass es nach der jahrelangen Wartezeit auf den Auftritt zu Beginn erst mal keinerlei Licht auf der Bühne gab, kann man amüsant oder tragisch finden (oder als Hommage an den Sortilegia-Auftritt beim HoH sehen), aber derartige Mini-Pannen (was zur Hölle war die spätere Aktion mit der Leiter??) machen so ein Festival ja irgendwie noch spezieller. Ich muss zugeben, dass ich eine Weile gebraucht habe, um mit dem Auftritt so richtig warm zu werden (ich stand allerdings auch etwas ungünstig), hab mich aber sehr über "Edge of a Knife" gefreut, denn "Frost and Fire" ist natürlich das beste CU-Album, weiß ja Jeder. Allerspätestens beim grandiosen Zugaben-Block war ich dann aber auch hin und weg und konstatiere hiermit einen mehr als würdigen Headliner-Auftritt. Tim Baker hat mich nicht nur mit seiner Stimme begeistert (wie geil war dieser super-lange Schrei in "King of the Dead" bitteschön?), sondern ich fand auch sein charmant-ungelenk-tapsig-zauseliges Stageacting absolut entzückend. Von daher: Highlight Nummer vier des Samstags. Kein schlechter Schnitt.
Ansonsten: Hab von den Asi-Aktionen ganz direkt nix mitbekommen, aber das liest sich echt schlimm. In Verbindung mit der unschönen Einlass- und Ticket-Situation denke ich daher irgendwie auch "es muss sich was ändern", aber so richtig gute Vorschläge hab ich leider auch nicht beizutragen, und die entsprechenden Pro- und Contra-Argumente wurden hier ja auch schon ausgiebig diskutiert.
Für mich war's jedenfalls ein sensationell tolles Wochenende mit einigen wirklich herausragenden Auftritten (siehe oben) und ganz vielen tollen Menschen, die ich hier unmöglich alle aufzählen kann. Wenn ich mit Dir gesprochen habe: Es hat mich sehr gefreut. Echt.
Ich hoffe, wir sehen uns auch nächstes Jahr, wenn es wieder heißt: "Lauda, then Hell" (den musste ich noch irgendwie unterbringen).
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