Mike666
Deaf Leppard
Moin zusammen!
Ich weiß, das die meisten von Euch jetzt denken: „Nicht noch ein Social-Media-Kanal. Und dann soll ich auch noch dafür bezahlen? Geht's noch?“
Völlig berechtigte Skepsis.
Wenn mir einer mit einer neuen Plattform um die Ecke kommt, denke ich mir auch erst mal: Verpisst euch.
Aber gebt mir zwei Minuten, um euch zu erklären, warum das METALLIVERSE kein seelenloses Silicon-Valley-Produkt ist, sondern ein echtes Community-Projekt von Metalfans für Metalfans.
Das Problem mit „Gratis“-Plattformen kennt ihr alle:
Facebook, Instagram und TikTok sind kostenlos. Aber wir alle wissen: Wenn das Produkt nichts kostet, bist Du das Produkt.
Du wirst mit personalisierter Werbung zugemüllt, Algorithmen bestimmen, welche Beiträge deiner Freunde oder Lieblingsbands du überhaupt noch sehen darfst (Spoiler: fast keine, es sei denn, die Bands bezahlen dafür), und deine Daten werden an den Höchstbietenden verscherbelt.
Was macht das METALLIVERSE anders?
Ich hatte keinen Bock mehr auf Zensur, auf nervige Werbebanner für Diätpillen und Dauererektionen zwischen zwei Konzertberichten und auf Algorithmen, die nur auf Wut und Klicks optimiert sind.
Server kosten Geld. Entwickler, die Sicherheitsupdates fahren, kosten Geld.
Strom kostet Geld. Da wir uns weigern, massenhaft Werbebanner von allen möglichen Werbenden zu schalten oder Eure Profile an Datenhändler zu verkaufen, müssen die Kosten anders gedeckt werden.
Das METALLIVERSE finanziert sich quasi rein durch die Community.
Man kann es so sehen: Jedes verdammte Underground-Zine, jedes Ticket und jedes Band-Shirt kostet Geld, um die Szene am Leben zu halten.
Das METALLIVERSE ist quasi der digitale Underground-Club.
Dein Beitrag ist kein Abo für einen gierigen Tech-Konzern, sondern der Eintritt und die Miete für einen Ort, an dem wir unter uns sind – ohne dass uns ein Anzugträger dabei über die Schulter schaut.
Niemand zwingt euch zu irgendwas.
Wer keinen Bock drauf hat – vollkommen fair, trinkt ein Bier für mich mit.
Aber wer Bock auf eine saubere, ehrliche und werbefreie digitale Heimat für Metalheads hat, ist herzlich eingeladen, sich das Ganze mal anzuschauen.
Wir werden das Ganze auf 25 Instanzen mit jeweils maximal 3.000 User begrenzen, die dann eine große Plattform bilden - 75.000 Metalheads finden also Platz im METALLIVERSE.
Infos findet Ihr unter https://www.metalliverse.de
Die Plattform mit der ersten Instanz unter https://metal.metalliverse.de
Guckt einfach mal rein.
Wir sehen uns auf den Festivals!
Mike (von den Death Metallern Anasarca und MetalUnites)
Ich weiß, das die meisten von Euch jetzt denken: „Nicht noch ein Social-Media-Kanal. Und dann soll ich auch noch dafür bezahlen? Geht's noch?“
Völlig berechtigte Skepsis.
Wenn mir einer mit einer neuen Plattform um die Ecke kommt, denke ich mir auch erst mal: Verpisst euch.
Aber gebt mir zwei Minuten, um euch zu erklären, warum das METALLIVERSE kein seelenloses Silicon-Valley-Produkt ist, sondern ein echtes Community-Projekt von Metalfans für Metalfans.
Das Problem mit „Gratis“-Plattformen kennt ihr alle:
Facebook, Instagram und TikTok sind kostenlos. Aber wir alle wissen: Wenn das Produkt nichts kostet, bist Du das Produkt.
Du wirst mit personalisierter Werbung zugemüllt, Algorithmen bestimmen, welche Beiträge deiner Freunde oder Lieblingsbands du überhaupt noch sehen darfst (Spoiler: fast keine, es sei denn, die Bands bezahlen dafür), und deine Daten werden an den Höchstbietenden verscherbelt.
Was macht das METALLIVERSE anders?
Ich hatte keinen Bock mehr auf Zensur, auf nervige Werbebanner für Diätpillen und Dauererektionen zwischen zwei Konzertberichten und auf Algorithmen, die nur auf Wut und Klicks optimiert sind.
- Keine irrelevante Werbung, kein Datenverkauf: Deine Daten gehören dir. Punkt. Und Du wirst maximal Werbung sehen, die mit Metal zu tun hat - und auch diese nicht dauerhaft und nervend.
- Kein Algorithmus-Diktat: Du siehst die Beiträge chronologisch. Wenn eine Band oder ein Kumpel was postet, landet es in deinem Feed. Niemand filtert das weg - außer Du selbst oder Deine Kontakte.
- Ein echtes digitales Festival: Eine Community, die den gleichen Soundtrack im Leben hat. Kein Mainstream-Bullshit, kein politisches Dauer-Gestreite von Trollen, sondern Bier, Riffs und Metalheads.
Server kosten Geld. Entwickler, die Sicherheitsupdates fahren, kosten Geld.
Strom kostet Geld. Da wir uns weigern, massenhaft Werbebanner von allen möglichen Werbenden zu schalten oder Eure Profile an Datenhändler zu verkaufen, müssen die Kosten anders gedeckt werden.
Das METALLIVERSE finanziert sich quasi rein durch die Community.
Man kann es so sehen: Jedes verdammte Underground-Zine, jedes Ticket und jedes Band-Shirt kostet Geld, um die Szene am Leben zu halten.
Das METALLIVERSE ist quasi der digitale Underground-Club.
Dein Beitrag ist kein Abo für einen gierigen Tech-Konzern, sondern der Eintritt und die Miete für einen Ort, an dem wir unter uns sind – ohne dass uns ein Anzugträger dabei über die Schulter schaut.
Niemand zwingt euch zu irgendwas.
Wer keinen Bock drauf hat – vollkommen fair, trinkt ein Bier für mich mit.
Aber wer Bock auf eine saubere, ehrliche und werbefreie digitale Heimat für Metalheads hat, ist herzlich eingeladen, sich das Ganze mal anzuschauen.
Wir werden das Ganze auf 25 Instanzen mit jeweils maximal 3.000 User begrenzen, die dann eine große Plattform bilden - 75.000 Metalheads finden also Platz im METALLIVERSE.
Infos findet Ihr unter https://www.metalliverse.de
Die Plattform mit der ersten Instanz unter https://metal.metalliverse.de
Guckt einfach mal rein.
Wir sehen uns auf den Festivals!
Mike (von den Death Metallern Anasarca und MetalUnites)
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