Evilmastant
Till Deaf Do Us Part
Ja, ich weiß. Die Frage lädt natürlich direkt zum "Bashing" ein. So sei es.
Mich beschäftigt die Frage aber schon eine ganze Weile. Zuerst habe ich bei mir festgestellt, dass ich die Headliner immer häufiger "abgeschenkt" habe, meist mit der (internen) Rechtfertigung versehen: "Habe ich schon zigmal gesehen", oder "interessiert mich eh nicht". Die ein oder anderen hätte ich mir vermutlich schon angeschaut, wenn ich dazu noch sinnvoll in der Lage gewesen wäre. Bei mir trifft meine Biorhythmus-Struktur als "Lerche" auf einen immer älter werden Körper, der sich nicht mehr um jeden Preis bis zum Ende eines Festivaltages "schleppen" mag. Ich habe gerad erst wieder bei HOA bemerkt, dass ich die 20-22 Uhr spielen Bands noch mit großer Freude anschauen konnte, danach aber auch nicht mehr wollte. Beim KIT/KIT Rising geht es mir seit Jahren ähnlich.
Allerdings scheine ich damit zumindest nicht ganz alleine zu sein. Ich stelle nämlich auch fest, dass es bei den "Headlinern" oftmals schon sehr licht vor der Bühne wird, oder es sich im Verlauf des Auftritts deutlich leert. Nach dem alten Motto: "Jetzt habe ich zwei Songs gesehen, die Band kann abgehakt werden". Ich finde das nicht nur schade für mich, sondern auch für die Bands, die als Headliner fungieren und ein möglichst vollständiges Publikum verdient hätte.
Warum also nicht den Headliner "zur besten Sendezeit" spielen lassen und danach noch ein oder zwei Bonusbands für die Nachtschwärmer?
Bier den vielen Menschen, die mit dem Metal alt geworden sind, wäre das doch sogar als "inklusive Maßnahme" sinnvoll, oder?
Mich beschäftigt die Frage aber schon eine ganze Weile. Zuerst habe ich bei mir festgestellt, dass ich die Headliner immer häufiger "abgeschenkt" habe, meist mit der (internen) Rechtfertigung versehen: "Habe ich schon zigmal gesehen", oder "interessiert mich eh nicht". Die ein oder anderen hätte ich mir vermutlich schon angeschaut, wenn ich dazu noch sinnvoll in der Lage gewesen wäre. Bei mir trifft meine Biorhythmus-Struktur als "Lerche" auf einen immer älter werden Körper, der sich nicht mehr um jeden Preis bis zum Ende eines Festivaltages "schleppen" mag. Ich habe gerad erst wieder bei HOA bemerkt, dass ich die 20-22 Uhr spielen Bands noch mit großer Freude anschauen konnte, danach aber auch nicht mehr wollte. Beim KIT/KIT Rising geht es mir seit Jahren ähnlich.
Allerdings scheine ich damit zumindest nicht ganz alleine zu sein. Ich stelle nämlich auch fest, dass es bei den "Headlinern" oftmals schon sehr licht vor der Bühne wird, oder es sich im Verlauf des Auftritts deutlich leert. Nach dem alten Motto: "Jetzt habe ich zwei Songs gesehen, die Band kann abgehakt werden". Ich finde das nicht nur schade für mich, sondern auch für die Bands, die als Headliner fungieren und ein möglichst vollständiges Publikum verdient hätte.
Warum also nicht den Headliner "zur besten Sendezeit" spielen lassen und danach noch ein oder zwei Bonusbands für die Nachtschwärmer?
Bier den vielen Menschen, die mit dem Metal alt geworden sind, wäre das doch sogar als "inklusive Maßnahme" sinnvoll, oder?