MAGMA RISE-NEW ALBUM-NEITHER LAND NOR SEA-5.4.2024./H-Music Hungary/Daredevil Records

doomanoid

Deaf Dumb Blind
Das neue Album von MAGMA RISE "Neither land nor sea" erscheint am 5.4.2024/H-Music Hungary/Daredevil Records

Kolos Hegyi- guitar (ex-Mood, Stereochrist)
László Herczeg- guitar (This Calling, Noble Victory)
Gábor Holdampf- bass / vocal (ex-Mood, ex-Wall of Sleep)
Sándor Banfalvi- drums (ex-Neck Sprain)

Discography:Lazy Stream of Steel (full length, 2010)
Five (single, 2011)
The Man In The Maze (full length, 2013)
False Flag Operation (EP, 2016)
At the Edge of the Days (EP, 2017)
To Earth to Ashes to Dust (full length, 2021)
Neither Land Nor Sea (full length, 2024)

Magma Rise was founded in June 2009 by members or former members of Hungarian underground band MOOD, (definitive doom metal band 1993-2001, released 5 albums, playing around 400 gigs, also in support of Anathema, U.D.O.,Spirit Caravan, Crowbar etc…) Wall of Sleep, (2001- released 4 albums on Psychedoomelic Records and I Hate Records, played Doom Shall Rise Festival / Germany in 2003, Stoned From the Underground festival / Germany, supported bands like for example Darkest Hour, Trouble, Mastodon, High on Fire and played 5 tours across Europe), Stereochrist (2002- released 2 albums on Firebox, Psychedoomelic Records, supported bands like Candlemass, Zeke, toured with Testament in Europe) and Neck sprain (Hungarian underground heroes, released 3 albums, supported bands like Deftones, Slayer, Meshuggah, Soulfly). The debut album “Lazy Stream of Steel” (featuring Kyle ThomasExhorder / Floodgate / Alabama Thunderpussy / Trouble) has been released in March 2010 on Nail / Psychedoomelic Records. The second album "The Man in the Maze" was the album of the month in the June issue of HammerWorld (former Metal Hammer Hungary) magazine and voted for the “Album of the year” in 2013 / Hungarian Metal Awards. In 2016 the band released a 5 songs EP called “False Flag Operation” featuring Brian Balich Penance- Argus (Pray for the Dead- Trouble cover). In the year 2017 a long awaited co-operation had been realized with the former Corrosion of Conformity singer Karl Agell.A 2songs EP “At the Edge of the Days” with a brandnew track and with the cover of the classic Black Sabbath song “A national Acrobat” (featuring Karl Agell) came out in “10 vinyl and in CD format. Even the biggest rock / metal magazines (Rock Hard, Legacy, Deaf Forever, Visions) observed appreciatively. In 2021 their third album called “To Earth to Ashes to Dust” came out on H-Music / Daredevil Records in digipak CD format and later on vinyl toothe band played several shows in western Europe in 2023 right before they started to record their new album „Neither Land Nor Sea”, which will be released on 05.4.2024. on H-Music Hungary (Hungary) / Daredevil Records (Germany). Magma Rise social media links:
www.facebook.com/magmarise
https://magmarise.hmusic.hu/
www.instagram.com/magmariserock
https://songwhip.com/magma-rise


 
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Reis mag ma hier zwar ganz gerne (die beworbene Band kenne ich hingegen noch nicht), aber was ich nicht so mag, ist wenn hier offensichtlich ein Promobot Pressetexte postet.
Das hier ist ein Forum von, für und mit Menschen, ich freue mich über aktive Musiker hier, die gerne auf Tonträger und Touren aufmerksam machen dürfen, aber das hier gefällt mir von der Art und Weise gar nicht.

Sag was zu Deiner Musik, sprich mit uns (und wenn es nur Englisch geht, hilft entweder der Google-Übersetzer oder wir werden es verstehen) oder poste Deine Promos bitte in Zukunft woanders.
 
Ich kann was dazu sagen. Ich habe Magma Rise am vorletzten Doom Over Vienna kennengelernt, wo sie neben Spiritus Mortis meine Lieblingsband waren. Sie spielen leidenschaftlichen, melodischen Doom auf einem simpel-punchlastigen Fundament und mit durchwegs großen, melancholischen (Twin)-Leads. Episch, aber kein Epic Doom. Sänger Gabór ist ein Bariton bzw. im Mittelfeld unterwegs, was zusammen mit den Leads bei mir eher zu Assoziationen mit Solstice oder Pagan Altar denn mit irgendwelchen Doom-Klassikern führt. Die eigentlich passende Referenz wären aber wohl die „Vorgängerbands“ Mood und Wall of Sleep.

Ich besitze mittlerweile das Debut „Lazy Stream of Steel“ und das dritte Album „To Earth, to Ashes, to Dust“ und kann beide ungeeinschränkt empfehlen. Ich war in den Magma Rise-Alben sofort mehr zu Hause als in den meisten neuen Doomreleases, die mir oft die etablierten Spielarten bis ins Detail nachzuexerzieren scheinen.
 
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Ich kann was dazu sagen. Ich habe Magma Rise am vorletzten Doom Over Vienna kennengelernt, wo sie neben Spiritus Mortis meine Lieblingsband waren. Sie spielen leidenschaftlichen, melodischen Doom auf einem simpel-punchlastigen Fundament und mit durchwegs großen, melancholischen (Twin)-Leads. Episch, aber kein Epic Doom. Sänger Gabór ist ein Bariton bzw. im Mittelfeld unterwegs, was zusammen mit den Leads bei mir eher zu Assoziationen mit Solstice oder Pagan Altar denn mit irgendwelchen Doom-Klassikern führt. Die eigentlich passende Referenzband wären aber wohl die „Vorgängerband“ Wall of Sleep.

Ich besitze mittlerweile das Debut „Lazy Stream of Steel“ und das dritte Album „To Earth, to Ashes, to Dust“ und kann beide ungeeinschränkt empfehlen. Ich war in den Magma Rise-Alben sofort mehr zu Hause als in den meisten neuen Doomreleases, die mir oft die etablierten Spielarten bis ins Detail nachzuexerzieren scheinen.
Ist das tatsächlich eine Art Nachfolgeband von Wall Of Sleep?
Die habe ich geliebt.
Danke für Deine Infos zu @Prodigal Son s völlig berechtigtem Einwand.
 
Ich kann was dazu sagen. Ich habe Magma Rise am vorletzten Doom Over Vienna kennengelernt, wo sie neben Spiritus Mortis meine Lieblingsband waren. Sie spielen leidenschaftlichen, melodischen Doom auf einem simpel-punchlastigen Fundament und mit durchwegs großen, melancholischen (Twin)-Leads. Episch, aber kein Epic Doom. Sänger Gabór ist ein Bariton bzw. im Mittelfeld unterwegs, was zusammen mit den Leads bei mir eher zu Assoziationen mit Solstice oder Pagan Altar denn mit irgendwelchen Doom-Klassikern führt. Die eigentlich passende Referenz wären aber wohl die „Vorgängerbands“ Mood und Wall of Sleep.

Ich besitze mittlerweile das Debut „Lazy Stream of Steel“ und das dritte Album „To Earth, to Ashes, to Dust“ und kann beide ungeeinschränkt empfehlen. Ich war in den Magma Rise-Alben sofort mehr zu Hause als in den meisten neuen Doomreleases, die mir oft die etablierten Spielarten bis ins Detail nachzuexerzieren scheinen.

Danke Dir. Mir ging es weniger um die Musik, sondern mehr um die Bot-hafte Art der Anpreisung. In der Form hab‘ ich schon gar keinen Bock mich damit zu beschäftigen. Um so trauriger, wenn ich da etwas Interessantes verpasse.
 
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