MAJESTIES: Wir ermitteln unsere DREAM THEATER Top 25!!

Da ich viele Alben von DT nicht (gut genug), kenne, wird das wieder ein größeres Projekt. Ich freu mich aufs Traumtheaterstudium. Danke Professor @Pavlos
 
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Nö.
Die zweite Seite von SDOIT besteht offiziell aus einem (dem) Song.
Metropolis Pt 2. nicht. :)
Richtig. Das einzige, was man diskutieren könnte, wäre die Zusammenfassung von Scene II ( 'Overture 1928/Strange DejaVu'), Scene III ('Through My Words/Fatal Tragedy') und Scene VII ('The Dance of Eternity/One Last Time') als jeweils einen Song, weil es jeweils eine Scene ist. Da bin ich emotionslos, da es an den Platzierungen wohl nix ändern würde.
 
Von 1989 (als ich die Band kennenlernte) bis ca. 2009 war die Band eine der wichtigsten Bands überhaupt für mich. Ich hatte dutzende an Bootlegs, liebte fast alle Alben, hab sie oft live gesehen. Irgendwas ist danach passiert, dass diese Liebe trotz weiterer guter Alben etwas erkaltete - aber dieser Thread sorgt dafür, dass ich wieder verstehe, was die Band für mich bedeutet.
Das kann nur Pavlos.
Geht mir sehr ähnlich, wobei der Punkt, wo die Liebe anfing zu erkalten, wohl bereits 2005 mit "Octavarium" begann. Für mich bis heute das schwächste echte DT-Album (dazu zähle ich "The Astonishing" nicht). Als dann auch "Systematic Chaos" micht nicht im Ansatz so abholen konnte wie (zumindest zur VÖ) alles bis zur "Train of Thought" ging der Ausnahmestatus nach und nach verloren. Ich habe sie immer noch recht regelmäßig live gesehen, aber gerade in den letzten Portnoy-Jahren war die Band auf der Bühne nicht mehr so gut wie man sie stellenweise bis 2002 gesehen hat. Einzelne Alben ab da fand ich zwar immer noch super (vor allem "Black Clouds..:" und "Dramatic"), habe die Band auch noch regelmäßig interviewt (zu "Dream Theater", zu "The Astonishing", zu "Distance", zu "Dramatic Turn"), dazu JLB auch noch zu seinen Solo-Alben. Das war immer nett und sympathisch. Und trotzdem ist der Funke dann nie wieder so übergesprungen.

Ich stimme zu, dass das auch an der Sozialisation liegt, aber das ist ganz sicher nicht der ausschlaggebende Grund. Threshold kenne ich ebenfalls seit über 30 Jahren und hier ist meine Liebe über die Jahre eher gewachsen als verblichen und ich höre keine großen Qualitätsschwankungen in ihren Alben. Nein, während ich gerade "Distance Over Time" höre, wird mir schon klar, dass es schlicht und einfach an der Musik liegt. Das empfinde ich als ein gutes Album, mit einigen wirklich starken Songs ('Barstool Warrior', 'At Wit's End', 'Pale Blue Dot'), aber nur sehr wenige Songs seit 2004 und schon gar kein Album seitdem hat für mich die Qualität der Alben und Songs bis dahin. Nicht ohne Grund finden meist auch die Fans, die erst später zu Dream Theater gekommen sind, die Alben bis "Scenes...." am besten. Wenn dann noch die emotionale Komponente durch eine spätere Sozialisation wegfällt, wird es für die Alben ab ca. "Six Degrees" eben schwierig.
 
Ich stimme zu, dass das auch an der Sozialisation liegt, aber das ist ganz sicher nicht der ausschlaggebende Grund. Threshold kenne ich ebenfalls seit über 30 Jahren und hier ist meine Liebe über die Jahre eher gewachsen als verblichen und ich höre keine großen Qualitätsschwankungen in ihren Alben. Nein, während ich gerade "Distance Over Time" höre, wird mir schon klar, dass es schlicht und einfach an der Musik liegt.
Ich kann bei mir das Erkalten der Liebe ziemlich genau zeitlich und inhaltlich festmachen. Petrucci ist nach der Scenes.. in Sachen Signature Gitarren von Ibanez zu MusicMan gewechselt. Und irgendwie ist mit dem technischen Wechsel auch ein musikalischer einher gegangen. Weniger verspielte Single-Note-Lines und Riffs, mehr direkt auf's Fressbrett und wenn melodisch, dann eher elegisch in Moll, statt übesprühende Lebensfreude mit Gitarre-Keyboard-Duellen. Blöderweise ist es aber genau DAS, womit ich die Band habe kennenlernen dürfen und was mich musikalisch anspricht. Reminiszenzen daran findet man später, wie bereits richtig gesagt, nur noch fragmentarisch wieder, z.B. im besagten Barstool Warrior oder auch im Looking Glass, und auch aus diesem Grund stehen im Prog Bereich Bands wie Threshold, Symphony X, Circus Maximus sowie vor allem Redemption und DGM deutlich höher in meiner Gunst.

Edit: Typos.
 
Hm, 'Breaking All Illusions'? Nichts haften geblieben außer der Tatsache, dass das einer dieser (zu) langen Songs ist. Da bin ich zum Glück nicht "jeder" und verstehe zu Glück auch nicht, was diesen Song objektiv zu einem guten Song machen soll. Aber diese Büchse der Pandora lassen wir dann auch mal zu. Andere Geschmacker halt, die sich dem erneut hilflosen Versuch einer Objektivität bei einem emotionalen Thema, widersetzen.
Nichts hängen geblieben? So komplex ist er doch gar nicht, wenn man DT schon lange kennt und liebt. Ich kenne keinen "Fan", der bei Erscheinen nicht gesagt, was für ein saugeiler Song und nicht umsonst war er dann lange im Liveset gesetzt und wir wissen aus welchem breiten Fundus sie schöpfen. Auch wenn die Melodien ganz anders sind: Wer Learning to live liebt, der liebt auch Breaking all illusions. Geht doch gar nicht anders.
 
Ich zähle wohl zu den Wenigen, die CD1 von "Six Degrees..." durch die Bank bockstark findet, dafür den Quasi-Titeltrack eher als Zugeständnis an die DT-Fans versteht, die es gern opulenter und ausladender mögen. Quasi ein "Scenes from a Memory"-Wurmfortsatz auf einem Album, das den Härtegrad der Band und auch deren Ausrichtung ansonsten sehr gekonnt neu definiert hat.
Seh ich auch alles so. Seite 1 super, die zweite Seite klingt leider etwas konstruiert für mich. Aber die Songs an sich sind eigentlich alle super mit tollen Melodien.
 
Nichts hängen geblieben? So komplex ist er doch gar nicht, wenn man DT schon lange kennt und liebt. Ich kenne keinen "Fan", der bei Erscheinen nicht gesagt, was für ein saugeiler Song und nicht umsonst war er dann lange im Liveset gesetzt und wir wissen aus welchem breiten Fundus sie schöpfen. Auch wenn die Melodien ganz anders sind: Wer Learning to live liebt, der liebt auch Breaking all illusions. Geht doch gar nicht anders.
'Learning To Live' (nur echt mit 'Wait For Sleep') ist mein Favorit der "Images". Von daher: Das geht schon.
 
Puh, eigentlich hätte ich Lust. Aber es kämen nur 4 Alben bei mir in Frage.

When dream and day...
Images & Words
Awake
Train of thought

Den Rest kenne ich nicht so wirklich. Vielleicht schaffe ich es ja noch bis Dezember. Habe gerade aber keine Lust auf die anderen ausgiebig zu hören. Schauen wir mal
 
In den letzten Wochen mal ein paar der Alben ab "Systematic Chaos" gehört und so richtig gut gealtert ist nicht einmal "Black Clouds...". Die finde ich zwar imer noch gut, stellenweise sehr gut, aber dass davon ein Song in meiner Top20 auftaucht, ist dann doch eher zweifelhaft. Immerhin: So ganz abgeschrieben habe ich zwei Nummern noch nicht, das ist bei "Systematic Chaos" oder "Distance Over Time" anders.
 
Okay ich bin dabei.
Höre seit Mittwoch fast nix andres als DT , habe meine moralische DT Instanz @darkm um Rat gefragt und werde eine Liste zusammenstellen. Da ich hier so viel wie noch nie für ein derartiges Spiel neu höre und nicht seit Jahren kenne, wird sie sich wohl massiv von den Kenner Listen unterscheiden.
Mal sehen welche Positionen ich euch mit meinen Wertungen kaputt machen kann :D
 
In den letzten Wochen mal ein paar der Alben ab "Systematic Chaos" gehört und so richtig gut gealtert ist nicht einmal "Black Clouds...". Die finde ich zwar imer noch gut, stellenweise sehr gut, aber dass davon ein Song in meiner Top20 auftaucht, ist dann doch eher zweifelhaft. Immerhin: So ganz abgeschrieben habe ich zwei Nummern noch nicht, das ist bei "Systematic Chaos" oder "Distance Over Time" anders.
Wie oben beschrieben höre ich gerade viel für mich neues Zeug von DT.

Aktuell sind 21 Songs auf einer möglichen Liste.
Habe aber natürlich noch längst nicht alles (ausgiebig) gehört.

Aber von der Systematic ist einer bei mir mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit dabei.
 
Wie oben beschrieben höre ich gerade viel für mich neues Zeug von DT.

Aktuell sind 21 Songs auf einer möglichen Liste.
Habe aber natürlich noch längst nicht alles (ausgiebig) gehört.

Aber von der Systematic ist einer bei mir mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit dabei.
Dies sei dir gegönnt. Aber nur, wenn es 'The Ministry of Lost Souls' ist. :)
 
Ich habe mich auch nochmal im Schnelldurchlauf durch alle Alben gehört, es gibt ein paar einzelne Ausreißer, aber insgesamt geben mir die „späteren“ (also fast alle) Alben sehr wenig. Die selbstbetitelte wirkte auf den ersten Eindruck noch ganz hoffnungsvoll, da sind ein paar Kandidaren dabei.

Eigentlich komisch, da mindestens 2 DT-Alben zu meinen absoluten Lieblingsplatten zählen.

Trotzdem sind jetzt aktuell noch erstaunlicherweise 37 Kandidaten von 10,5 Alben übrig. Das war aber nur der erste Reflex. Jetzt wird‘s schwierig… ;)

„Systematic Chaos“ scheint nicht (mehr?) bei Apple Music zu sein. Hatte bei Erscheinen nur in den ersten veröffentlichten Track reingehört und abgehakt, von daher fehlt das Album bei mir.
 
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