Albi
Till Deaf Do Us Part
Dann ja logischerweise Metropolis Pt. 2 auch in Gänze?!?Bitte beachten: 'Six Degrees Of Inner Turbulence' und 'In The Presence Of Enemies' zählen als jeweils ein Song
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: This feature may not be available in some browsers.
Dann ja logischerweise Metropolis Pt. 2 auch in Gänze?!?Bitte beachten: 'Six Degrees Of Inner Turbulence' und 'In The Presence Of Enemies' zählen als jeweils ein Song
No way.Dann ja logischerweise Metropolis Pt. 2 auch in Gänze?!?
wäre ja aber dann aber ungerecht gegenüber SDOITNo way.

Viel Spaß wünsch ich dir. Hab auch erst vor ein paar Jahren angefangen und bin noch lange net fertig.......ein Band für länger bzw immer .......Da ich viele Alben von DT nicht (gut genug), kenne, wird das wieder ein größeres Projekt. Ich freu mich aufs Traumtheaterstudium. Danke, Professor @Pavlos
Nö.wäre ja aber dann aber ungerecht gegenüber SDOIT![]()
Richtig. Das einzige, was man diskutieren könnte, wäre die Zusammenfassung von Scene II ( 'Overture 1928/Strange DejaVu'), Scene III ('Through My Words/Fatal Tragedy') und Scene VII ('The Dance of Eternity/One Last Time') als jeweils einen Song, weil es jeweils eine Scene ist. Da bin ich emotionslos, da es an den Platzierungen wohl nix ändern würde.Nö.
Die zweite Seite von SDOIT besteht offiziell aus einem (dem) Song.
Metropolis Pt 2. nicht.![]()
Geht mir sehr ähnlich, wobei der Punkt, wo die Liebe anfing zu erkalten, wohl bereits 2005 mit "Octavarium" begann. Für mich bis heute das schwächste echte DT-Album (dazu zähle ich "The Astonishing" nicht). Als dann auch "Systematic Chaos" micht nicht im Ansatz so abholen konnte wie (zumindest zur VÖ) alles bis zur "Train of Thought" ging der Ausnahmestatus nach und nach verloren. Ich habe sie immer noch recht regelmäßig live gesehen, aber gerade in den letzten Portnoy-Jahren war die Band auf der Bühne nicht mehr so gut wie man sie stellenweise bis 2002 gesehen hat. Einzelne Alben ab da fand ich zwar immer noch super (vor allem "Black Clouds..:" und "Dramatic"), habe die Band auch noch regelmäßig interviewt (zu "Dream Theater", zu "The Astonishing", zu "Distance", zu "Dramatic Turn"), dazu JLB auch noch zu seinen Solo-Alben. Das war immer nett und sympathisch. Und trotzdem ist der Funke dann nie wieder so übergesprungen.Von 1989 (als ich die Band kennenlernte) bis ca. 2009 war die Band eine der wichtigsten Bands überhaupt für mich. Ich hatte dutzende an Bootlegs, liebte fast alle Alben, hab sie oft live gesehen. Irgendwas ist danach passiert, dass diese Liebe trotz weiterer guter Alben etwas erkaltete - aber dieser Thread sorgt dafür, dass ich wieder verstehe, was die Band für mich bedeutet.
Das kann nur Pavlos.
Ich kann bei mir das Erkalten der Liebe ziemlich genau zeitlich und inhaltlich festmachen. Petrucci ist nach der Scenes.. in Sachen Signature Gitarren von Ibanez zu MusicMan gewechselt. Und irgendwie ist mit dem technischen Wechsel auch ein musikalischer einher gegangen. Weniger verspielte Single-Note-Lines und Riffs, mehr direkt auf's Fressbrett und wenn melodisch, dann eher elegisch in Moll, statt übesprühende Lebensfreude mit Gitarre-Keyboard-Duellen. Blöderweise ist es aber genau DAS, womit ich die Band habe kennenlernen dürfen und was mich musikalisch anspricht. Reminiszenzen daran findet man später, wie bereits richtig gesagt, nur noch fragmentarisch wieder, z.B. im besagten Barstool Warrior oder auch im Looking Glass, und auch aus diesem Grund stehen im Prog Bereich Bands wie Threshold, Symphony X, Circus Maximus sowie vor allem Redemption und DGM deutlich höher in meiner Gunst.Ich stimme zu, dass das auch an der Sozialisation liegt, aber das ist ganz sicher nicht der ausschlaggebende Grund. Threshold kenne ich ebenfalls seit über 30 Jahren und hier ist meine Liebe über die Jahre eher gewachsen als verblichen und ich höre keine großen Qualitätsschwankungen in ihren Alben. Nein, während ich gerade "Distance Over Time" höre, wird mir schon klar, dass es schlicht und einfach an der Musik liegt.
Nichts hängen geblieben? So komplex ist er doch gar nicht, wenn man DT schon lange kennt und liebt. Ich kenne keinen "Fan", der bei Erscheinen nicht gesagt, was für ein saugeiler Song und nicht umsonst war er dann lange im Liveset gesetzt und wir wissen aus welchem breiten Fundus sie schöpfen. Auch wenn die Melodien ganz anders sind: Wer Learning to live liebt, der liebt auch Breaking all illusions. Geht doch gar nicht anders.Hm, 'Breaking All Illusions'? Nichts haften geblieben außer der Tatsache, dass das einer dieser (zu) langen Songs ist. Da bin ich zum Glück nicht "jeder" und verstehe zu Glück auch nicht, was diesen Song objektiv zu einem guten Song machen soll. Aber diese Büchse der Pandora lassen wir dann auch mal zu. Andere Geschmacker halt, die sich dem erneut hilflosen Versuch einer Objektivität bei einem emotionalen Thema, widersetzen.
Seh ich auch alles so. Seite 1 super, die zweite Seite klingt leider etwas konstruiert für mich. Aber die Songs an sich sind eigentlich alle super mit tollen Melodien.Ich zähle wohl zu den Wenigen, die CD1 von "Six Degrees..." durch die Bank bockstark findet, dafür den Quasi-Titeltrack eher als Zugeständnis an die DT-Fans versteht, die es gern opulenter und ausladender mögen. Quasi ein "Scenes from a Memory"-Wurmfortsatz auf einem Album, das den Härtegrad der Band und auch deren Ausrichtung ansonsten sehr gekonnt neu definiert hat.
'Learning To Live' (nur echt mit 'Wait For Sleep') ist mein Favorit der "Images". Von daher: Das geht schon.Nichts hängen geblieben? So komplex ist er doch gar nicht, wenn man DT schon lange kennt und liebt. Ich kenne keinen "Fan", der bei Erscheinen nicht gesagt, was für ein saugeiler Song und nicht umsonst war er dann lange im Liveset gesetzt und wir wissen aus welchem breiten Fundus sie schöpfen. Auch wenn die Melodien ganz anders sind: Wer Learning to live liebt, der liebt auch Breaking all illusions. Geht doch gar nicht anders.
Wie oben beschrieben höre ich gerade viel für mich neues Zeug von DT.In den letzten Wochen mal ein paar der Alben ab "Systematic Chaos" gehört und so richtig gut gealtert ist nicht einmal "Black Clouds...". Die finde ich zwar imer noch gut, stellenweise sehr gut, aber dass davon ein Song in meiner Top20 auftaucht, ist dann doch eher zweifelhaft. Immerhin: So ganz abgeschrieben habe ich zwei Nummern noch nicht, das ist bei "Systematic Chaos" oder "Distance Over Time" anders.
Dies sei dir gegönnt. Aber nur, wenn es 'The Ministry of Lost Souls' ist.Wie oben beschrieben höre ich gerade viel für mich neues Zeug von DT.
Aktuell sind 21 Songs auf einer möglichen Liste.
Habe aber natürlich noch längst nicht alles (ausgiebig) gehört.
Aber von der Systematic ist einer bei mir mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit dabei.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen