Metallica - 72 Seasons (14.04.2023)

72 hat sich in dem ersten Jahr nach seinem erscheinen bei mir völlig etabliert und geht für mich mittlerweile als stärkstes Metallica Album seit and justice for all über die Ziellinie.
Die Platte lief in den ersten Wochen auf Dauerrotation, begleitete meinen 2 wöchigen Island Roadtrip und lief danach, bis heute, mindestens einmal wöchentlich (manchmal auch noch häufiger). Für mich nutzt sich an diesem Werk nichts ab. Es gibt sogar Tage an denen ich feststelle, dass einige Parts bzw. Songs für mich noch weiter gewachsen sind.
Die von vielen genannten Kritikpunkte (zu langatmig, viel Midtempo etc.) empfinde ich so überhaupt nicht, denn gerade die tonnenschweren, sabbathartigen Riffs stehen den Herren wunderbar zu Gesicht und machen doch seit der Schwarzen einen großen Teil des Bandsounds aus.
72 vereint irgendwo alle Trademarks der Band, wobei aber eben das heutige, dem Alter der Band entsprechende Fundament den Hauptteil ausmacht.
Sieger der gesamten Platte sind zum einen James, der wohl mit die beste Gesangsleistung seines Lebens abfeuert und mich damit an vielen Stellen auf der Platte zu tiefst berührt.
Die Ehrlichkeit seiner Lyrics gepaart mit auch für ihn völlig neuen, emotionalen Achterbahnfahrten seiner Stimme lassen mir einen Schauer nach dem anderen über den Rücken jagen.
Zum anderen sehe ich Robert hier als großen Gewinner, der mit seinem fetten Bass so viel Power und Energie in die Songs bringt.
Der Titelsong ist für mich mittlerweile in die Riege der ganz großen Metallica Songs aufgenommen. Weitere Highlights sind für mich weiterhin Screaming suicide, Sleepwalk my life away, You must burn! und auch die letzten 3 Nummern der Scheibe. Eigentlich finde ich die kompletten fast 80 Minuten ausnahmslos geil und freue mich sehr, dass mir meine absolute Lieblingsband noch einmal so eine große Freude in Form dieses schwarz gelben Geschenkes gemacht hat.
Die Konzerte in Amsterdam und Hamburg waren einfach nur Bombe und haben die Band mit einer Spielfreude gezeigt, so dass sich für mich jeder Cent für diese Wochenenden gelohnt hat.
Ich hoffe nur, dass sie nie nun nicht wieder 6 Jahre oder mehr benötigen, um eine neue Scheibe zu machen.
 
72 hat sich in dem ersten Jahr nach seinem erscheinen bei mir völlig etabliert und geht für mich mittlerweile als stärkstes Metallica Album seit and justice for all über die Ziellinie.
Die Platte lief in den ersten Wochen auf Dauerrotation, begleitete meinen 2 wöchigen Island Roadtrip und lief danach, bis heute, mindestens einmal wöchentlich (manchmal auch noch häufiger). Für mich nutzt sich an diesem Werk nichts ab. Es gibt sogar Tage an denen ich feststelle, dass einige Parts bzw. Songs für mich noch weiter gewachsen sind.
Die von vielen genannten Kritikpunkte (zu langatmig, viel Midtempo etc.) empfinde ich so überhaupt nicht, denn gerade die tonnenschweren, sabbathartigen Riffs stehen den Herren wunderbar zu Gesicht und machen doch seit der Schwarzen einen großen Teil des Bandsounds aus.
72 vereint irgendwo alle Trademarks der Band, wobei aber eben das heutige, dem Alter der Band entsprechende Fundament den Hauptteil ausmacht.
Sieger der gesamten Platte sind zum einen James, der wohl mit die beste Gesangsleistung seines Lebens abfeuert und mich damit an vielen Stellen auf der Platte zu tiefst berührt.
Die Ehrlichkeit seiner Lyrics gepaart mit auch für ihn völlig neuen, emotionalen Achterbahnfahrten seiner Stimme lassen mir einen Schauer nach dem anderen über den Rücken jagen.
Zum anderen sehe ich Robert hier als großen Gewinner, der mit seinem fetten Bass so viel Power und Energie in die Songs bringt.
Der Titelsong ist für mich mittlerweile in die Riege der ganz großen Metallica Songs aufgenommen. Weitere Highlights sind für mich weiterhin Screaming suicide, Sleepwalk my life away, You must burn! und auch die letzten 3 Nummern der Scheibe. Eigentlich finde ich die kompletten fast 80 Minuten ausnahmslos geil und freue mich sehr, dass mir meine absolute Lieblingsband noch einmal so eine große Freude in Form dieses schwarz gelben Geschenkes gemacht hat.
Die Konzerte in Amsterdam und Hamburg waren einfach nur Bombe und haben die Band mit einer Spielfreude gezeigt, so dass sich für mich jeder Cent für diese Wochenenden gelohnt hat.
Ich hoffe nur, dass sie nie nun nicht wieder 6 Jahre oder mehr benötigen, um eine neue Scheibe zu machen.

Kann fast alles unterschreiben. Kaum zu glauben, dass das Teil schon/erst ein Jahr alt ist und nach dieser „kurzen“ Zeit auch bei mir einen sehr hohen Stellenwert hat.
Wegen seines jungen Alters läuft das Album bei mir noch hinter dem Black Album über die Ziellinie. Das liegt aber daran, dass ich unzählige Erlebnisse mit dem Schwarzen und der Zeit verbinde…
 
Kann fast alles unterschreiben. Kaum zu glauben, dass das Teil schon/erst ein Jahr alt ist und nach dieser „kurzen“ Zeit auch bei mir einen sehr hohen Stellenwert hat.
Wegen seines jungen Alters läuft das Album bei mir noch hinter dem Black Album über die Ziellinie. Das liegt aber daran, dass ich unzählige Erlebnisse mit dem Schwarzen und der Zeit verbinde…
72 hat sich in dem ersten Jahr nach seinem erscheinen bei mir völlig etabliert und geht für mich mittlerweile als stärkstes Metallica Album seit and justice for all über die Ziellinie.
Die Platte lief in den ersten Wochen auf Dauerrotation, begleitete meinen 2 wöchigen Island Roadtrip und lief danach, bis heute, mindestens einmal wöchentlich (manchmal auch noch häufiger). Für mich nutzt sich an diesem Werk nichts ab. Es gibt sogar Tage an denen ich feststelle, dass einige Parts bzw. Songs für mich noch weiter gewachsen sind.
Die von vielen genannten Kritikpunkte (zu langatmig, viel Midtempo etc.) empfinde ich so überhaupt nicht, denn gerade die tonnenschweren, sabbathartigen Riffs stehen den Herren wunderbar zu Gesicht und machen doch seit der Schwarzen einen großen Teil des Bandsounds aus.
72 vereint irgendwo alle Trademarks der Band, wobei aber eben das heutige, dem Alter der Band entsprechende Fundament den Hauptteil ausmacht.
Sieger der gesamten Platte sind zum einen James, der wohl mit die beste Gesangsleistung seines Lebens abfeuert und mich damit an vielen Stellen auf der Platte zu tiefst berührt.
Die Ehrlichkeit seiner Lyrics gepaart mit auch für ihn völlig neuen, emotionalen Achterbahnfahrten seiner Stimme lassen mir einen Schauer nach dem anderen über den Rücken jagen.
Zum anderen sehe ich Robert hier als großen Gewinner, der mit seinem fetten Bass so viel Power und Energie in die Songs bringt.
Der Titelsong ist für mich mittlerweile in die Riege der ganz großen Metallica Songs aufgenommen. Weitere Highlights sind für mich weiterhin Screaming suicide, Sleepwalk my life away, You must burn! und auch die letzten 3 Nummern der Scheibe. Eigentlich finde ich die kompletten fast 80 Minuten ausnahmslos geil und freue mich sehr, dass mir meine absolute Lieblingsband noch einmal so eine große Freude in Form dieses schwarz gelben Geschenkes gemacht hat.
Die Konzerte in Amsterdam und Hamburg waren einfach nur Bombe und haben die Band mit einer Spielfreude gezeigt, so dass sich für mich jeder Cent für diese Wochenenden gelohnt hat.
Ich hoffe nur, dass sie nie nun nicht wieder 6 Jahre oder mehr benötigen, um eine neue Scheibe zu machen.
Die Platte ist immer noch toll und entschuldigt für vieles, was die Jungs vor allem mit den Load Kröpfen verbockt haben. Vom Black Album bis zur Death Magnetic war die Band für mich ja in der quasi totalen Bedeutungslosigkeit versunken, bis sie ab 2008 wieder peu à peu auf den richtigen Weg zurückgefunden haben. In dieser Verfassung dürfen die gerne noch ein paar weitere Alben reinreichen.

Hardwired find ich persönlich um einiges stärker
 
Gefällt mir auch nach wie vor sehr gut.
Dass sie gegenüber 72 Seasons abfällt, liegt an dem schlechten Altern von Manunkind, Am I Savage und Murder One.
Anfangs für mich auch nicht die Highlights. Aber mittlerweile wirkliche Skipper. Den Rest höre ich sehr sehr gerne.
Manunkind finde ich hammer. Völlige Sabbath Huldigung für mich.
 
Ich mag bei der neuen den Opener (Titelsong) nicht so.
Insgesamt find ich Hardwired einfach um einiges stärker.
Alleine die erste Hardwired-cd frisst doch die 72 seasons auf.
Diese Meinung scheint aber recht exklusiv zu sein oder gibt's jmd, der das auch so sieht?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hardwired ist ein wenig härter, das dürfte dem ein anderen Fan einer ehemaligen Thrash Band besser munden.

Findest? Welches Album findest du besser?
Find eher, dass Hardwired einige Load-Anleihen hat, was bei dir neuen nicht so ist.
Aber auch einige thrashige Parts, das stimmt schon
Hardwired empfinde ich als viel markanter, bei 72 seasons bleibt doch deutlich weniger hängen
 
Naja, 72 Seasons hat m.E. nach deutlich weniger schlimme Graupen als Hardwired (Here Comes Revenge; Am I Savage?; Murder One - und das sind nur die unangenehmsten ...).
 
72 Seasons krankt bei mir nach wie vor an dem immer Monotonen beat der Drums und den ewigen totgenudel jedes einzelnen Riffs in den Songs. Egal wie oft ich versuche dieses Album zu hören, nach einer Seite ist Schluss, egal welche Seite ich auflege. Ich habe das Album jetzt unter Fehlkauf abgelegt. Das Teil findet so schnell nicht mehr den Weg auf meinen Plattenteller. Und falls die Jungs jemals noch mal etwas rausbringen werden, werde ich einen riesigen Bogen um das Teil machen.
 
Sind doch alles Highlights, mit Ausnahme von You Must Burn! und Crown Of Barbed Wire. Über Inamorata kann man streiten, aber da der zum Schluss und nach dem schnellen Rausschmeißer kommt, betrachte ich den Titel einfach als Bonustrack
Crown Of Barbed Wire fand ich ja immer noch nett. Einer das besseren Stück auf der Platte, wenn man dass denn so sagen kann.
 
Naja, 72 Seasons hat m.E. nach deutlich weniger schlimme Graupen als Hardwired (Here Comes Revenge; Am I Savage?; Murder One - und das sind nur die unangenehmsten ...).

Sind doch alles Highlights, mit Ausnahme von You Must Burn! und Crown Of Barbed Wire. Über Inamorata kann man streiten, aber da der zum Schluss und nach dem schnellen Rausschmeißer kommt, betrachte ich den Titel einfach als Bonustrack

Genau deswegen halten sich die beiden bei mir in etwa die Waage. Hardwired hätte ein Top-Album sein können, wäre es nicht mit den genannten Stinkern besetzt.
Auf der 72 Seasons verhält es sich mit den zitierten Songs genauso. Mit Ausnahme von Inamorata, welchen ich als Highlight auf dem Album empfinde. Und wie man Lux Aeterna nicht geil finden kann werde ich nie verstehen.
 
Naja, 72 Seasons hat m.E. nach deutlich weniger schlimme Graupen als Hardwired (Here Comes Revenge; Am I Savage?; Murder One - und das sind nur die unangenehmsten ...).
Auch wenn ich Murder One sehr geil finde, gebe ich dir hier uneingeschränkt recht. Hardwired ist ein Album was zwischen grellstem Licht und dunkelsten Metallicastunden fast schon pendelt und nichts dazwischen kennt.
 
Genau deswegen halten sich die beiden bei mir in etwa die Waage. Hardwired hätte ein Top-Album sein können, wäre es nicht mit den genannten Stinkern besetzt.
Auf der 72 Seasons verhält es sich mit den zitierten Songs genauso. Mit Ausnahme von Inamorata, welchen ich als Highlight auf dem Album empfinde. Und wie man Lux Aeterna nicht geil finden kann werde ich nie verstehen.

Lux Aeterna ist auf jeden Fall super, ja.
Here comes revenge; Am I Savage?; Murder One von der Hardwired sind doch geil. Keine Ahnung, warum hier so viele von Ausfällen reden.
ManUNkind der schwächste der sog. Ausfällen. Aber immer noch ok.
Wie gesagt, ich find die durchgehend packender.
 
Zurück
Oben Unten