Metallica - TBA (ca. 2022)

Dieses Thema im Forum "FAST AND LOOSE - Speed Metal & Thrash Metal" wurde erstellt von HellAndBack, 25. August 2014.

  1. Pavlos

    Pavlos Till Deaf Do Us Part

    Puh, lahmes Publikum irgendwie......
     
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  2. SunriseInTokyo

    SunriseInTokyo Deaf Dealer

    Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll. Ausm Quark sind die erst später gekommen. Gut, der Kirk beherrscht sein Instrument schon, da kann man sagen, was man will.
     
  3. Necrofiend

    Necrofiend Till Deaf Do Us Part

  4. DecapitatedSaint

    DecapitatedSaint Till Deaf Do Us Part

    Dieser Band wird niemals eine andere Metal Band ansatzweise das Wasser reichen, niemals.
    Shitstorm, 1,2,3.... ;)
     
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  5. aks

    aks Till Deaf Do Us Part

    Mir hat es wirklich Freude gemacht, auch wenn der Sound besser hätte sein können. Doch das Meckern über diese Band können andere wirklich besser. Ich liebe sie halt.
     
    Fels, kariert, Andy81 und 5 anderen gefällt das.
  6. Warball666

    Warball666 Till Deaf Do Us Part

    Nun gut, da war ich da dabei, aber heute in Hockenheim wäre auch cool. :cool:
     
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  7. HellAndBack

    HellAndBack Till Deaf Do Us Part

    In der breiten Masse niemals. Die einzige Band, die für mich mal über lange Zeit ein noch größeren Stand hatte, ist ja nun leider verstorben.
     
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  8. Impaler666

    Impaler666 Till Deaf Do Us Part

    Hoffe Dein Sohn hatte genauso so viel Spaß wie wir.
    Musikalisch war das mega! Setlist top!
    Lowlights waren die Anreise (defekter Zug), Bierausschank und Auslass (eigentlich ne Voll-Katastrophe)…
     
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  9. Blackened1974

    Blackened1974 Deaf Dealer

    Dafür aber Trapped und DAMAGE (ganz klarer Tagessieger ) live :jubel::verehr:
     
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  10. Danzig

    Danzig Till Deaf Do Us Part

    Motörhead, oder wer?
     
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  11. Ian Fraser

    Ian Fraser Till Deaf Do Us Part

    Das erste Drittel des Auftritts war gut, aber soundtechnisch eine Vollkatastrophe, also richtig richtig schlecht. Da gehört der Soundmann wirklich geschlagen dafür. Danach im zweiten Drittel des Auftritts hat sich der Sound gebessert, Song- und Stimmungstechnisch sind mir jedoch echt die Füße eingschlafen. Ich war ja noch nie ein großer Freund des schwarzen Albums, aber inzwischen nerven mich die Songs einfach nur noch. Schlimm.
    Das letzte Drittel war dann wieder gut, mehr Schmackes, mehr Spaß.
    Ich kann mir aber nicht helfen, insgesamt hat die Band irgendwie einen "gebremsten" Eindruck gemacht. So richtig volle Möhre sind se nicht aus dem Quark gekommen. Gerade James fand ich echt lasch.
    Der Auftritt war sicherlich kein Highlight ihrer Konzertvita. Eher so'n 0815 Festivalauftritt. Wenn ich vor Ort gewesen wäre, mit DEM gruseligen Restbilling (hab die letzten 4 Sabaton-Songs ertragen...meinen die das echt ernst? Unglaublich) hätte ich mich wohl tatsächlich etwas geärgert, das Ticket wird wohl nicht so ganz günstig gewesen sein.
     
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  12. Impaler666

    Impaler666 Till Deaf Do Us Part

    Was bin ich froh, dass ich Konzerte nur bewerte, wenn ich auch vor Ort war… :cool:
     
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  13. Ian Fraser

    Ian Fraser Till Deaf Do Us Part

    Dass Eindrücke von einem Konzert aus diversen Gründen unterschiedlich sein können ist ja klar. Aber warum sollte ich meinen Eindruck nicht schildern? Nur weil ich das Konzert zu Hause auf der Glotze verfolgt habe?
    Nach deiner Logik sollte auch niemand Konzertaufzeichnungen auf DVD/Blu-ray bewerten, weil, da war er/sie ja nicht live vor Ort. ;)
     
  14. Zerum

    Zerum Deaf Dealer

    Die Videos von den Konzerten in Südamerika und den USA waren nach meinem Empfinden besser. Besserer Sound und das Publikum ging auch mehr mit.
     
  15. Impaler666

    Impaler666 Till Deaf Do Us Part

    Schaue mir grad das Video auf YT an. Ich habe den Sound vor Ort als viel besser empfunden.
    Klingt online tatsächlich nicht so prall…
     
  16. HellAndBack

    HellAndBack Till Deaf Do Us Part

    Genau! Bin der größte Motörheadfand hier, hab das immer nur jahrelang versteckt. :D

    Ist aber auch kein Geheimnis, dass Südamerikaner / Südeuropäer wesentlich leidenschaftlicher sind bei Konzerten als der deutsche Michel.
    Exempel gefällig (wenn auch andere Band aber das ist mir auf ewig im Gedächtnis geblieben)?
    https://www.youtube.com/embed/hHGHAkFUPr0
     
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  17. The Fiend

    The Fiend Deaf Dealer

    Ich war Mittwoch in Prag. Es war ein geiler Tag. Die Sonne hatte es mit 30 Grad zwar zu viel des Guten gemeint, aber Pilsner Urquell hat dabei gut geholfen. In Prag haben wir im Vorprogramm Red Fang, Steel Panther und Five Finger Death Punch gehabt. Es war noch eine weitere Band vor Red Fang dabei, welche ich aber nur gehört, aber nicht gesehen habe. Red Fang waren ganz gut. Ihren Stoner/Sludge Stil, würde ich mir gerne mal in nem Club anhören, weil sie dort vermutlich intensiver klingen, als im Vorprogramm eines Open Airs. Steel Panther waren anschließend top und bestens aufgelegt. Da ich eh auf diesen alten 80er Jahre Metal stehe, hatte ich meinen Spaß. Guter Sound, gute Unterhaltung und sehr spielfreudig. Anschließend waren 5FDP an der Reihe. Joa, ums kurz zu machen, ich kenne von denen nur 2 Lieder und bin da völlig unvoreingenommen rangegangen, zumal es nicht meine Musikrichtung ist. Ja, schlussendlich muss ich sagen, war ich froh, als es vorbei war. Der Bassist ist cool, einer der Gitarristen war auch recht gut, der Rest ging allerdings an mir vorbei. Von dem brachialen Abriss, wie das einige mir im Vorfeld erzählt haben, habe ich nichts mitbekommen :-D Viel zu viel Gequatsche vom Sänger, dass mindestens 2 Lieder hätten mehr gespielt werden können und auch sonst, fand ich das alles gesanglich lasch. Egal.
    Metallica legten gleich ordentlich mit Whiplash und Creeping Death los. Gerade über Whiplash habe ich mich sehr gefreut, da sie es auf meinen vier vorherigen Metallica Konzerten nie gespielt haben. Im großen und ganzen war ich sehr zufrieden mit der Setlist. Enter Sandman als drittes und mal nicht immer als eins der letzten Lieder, und Nothing Else Matters in der Mitte der Setlist, fand ich angenehm. Am meisten habe ich mich aber über Damage Inc gefreut, welches ich gerade mal 2003 einmal erleben durfte (wobei ich sagen muss, die 2003er Setlist bei Rock im Park war bisher die geilste, die ich je erlebt habe: u.a. Damage Inc, No Remorse, Hit The Lights, The Four Horsemen, Leper Messiah, Blackened....) und Trapped Under Ice, welcher für mich leider immer etwas untergeht. Ein echt starkes Lied und für mich nach 2009, zum zweiten mal. Geil! Ansonsten kann ich sagen, waren Metallica echt gut drauf. Ulle hat zwar ein paar mal wieder eigenwillig getrommelt - womit ich aber mittlerweile irgendwie leben kann - und was mir nicht so gefallen hat, dass man Sad But True zu langsam gespielt hat. Das fand ich mäh. James war hervorragend drauf und im Gegensatz zur 2019er Tour, sah er auch wieder sehr frisch aus und seine unglaubliche Spielfreude, begeistert mich immer wieder. Er ist einfach einer der besten Frontmänner aller Zeiten. Hammett und Trujillo hatten auch sichtlich ihren Spaß. Show war gut, schöne, coole alte Bilder die über die Leinwand wanderten. Ja, war ein geiles Konzert für mich und ich hoffe, dass sie weiterhin so gut drauf bleiben und ich sie noch das ein oder andere mal live erleben darf.
     
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  18. OldOne

    OldOne Deaf Leppard

    Hier auch einmal meine Eindrucke aus Prag :)

    Wir sind bereits am Tag vorher aus dem hohen Norden angereist und nach knapp 10 Stunden Zugfahrt im wunderschönen Prag angekommen.
    Kurz Lage checken und ab zur Airbnb-Unterkunft die mitten im Stadtteil Prosek lag, weit draussen und nur eine Station vom Letnany-Airfield entfernt , wo das Konzertgelände war.

    Danach ging es dann in die Altstadt und es ist immer wieder schön, mit der internationalen Metallica-Family unterwegs zu sein, viele kennen das ja auch von Maiden, man trifft immer die selben Gesichter und es ist einfach schön sich beim Bier die Zeit zu vertreiben und zumindest den Versuch zu starten, bei bestem Wetter die Welt zu retten. Da wir das aber den gesamten Tag über schon versucht haben mussten wir dem irgendwann Tribut zollen und es ging zurück zur Unterkunft. Am anderen Tag sind wir dann in Prosek geblieben, haben es uns im Park inmitten der Wohnsiedlung gemütlich gemacht und irgendwann dann auf ner Restaurantterrasse bei perfektem frischgezapftem Urquell den Tag verbracht. War schon sehr gemütlich aber irgendwann haben wir uns dann aufgerafft ....

    ....das ganze aber so spät, das wir die Vorgruppen gar nicht gesehen oder wirklich wahrgenommen haben. Lediglich FFDP mussten wir ganz ertragen. Huijuijui, das schon ganz schöner Vollrotz. Aber, die haben es immerhin geschafft das bei unserer Reisegruppe "burn motherfucker burn motherfucker burn" in den Sprachgebrauch aufgenommen wurde. Und, das wir einfach nicht objektiv, engstirnig und von gestern sind zeigte sich dann direkt vorm Anpfiff. Da lief Chop Suey! von System of a down wie wir jetzt wissen und gefühlt der verdammte Ground hat den Refrain mitgesungen. Ey, wir müssen so blöd aus der Wäsche geguckt haben, einige um uns herum fingen an zu lachen weil wir uns gefragt haben was das nun wieder ist .....

    Direkt danach dann aber endlich "it´s a long way" und jedes Mal, wirklich jedes Mal, das hat sich über all die Jahre nicht geändert bekommt ich fette Gänsehaut wenn das Intro einsetzt. Mit Wihplash und Creeping zu starten geht einfach nicht besser. Hammer! Überhaupt, tallica-setlists sind an sich nie wirklich schlecht. So auch diesmal. Wir hatten nur das Pech das wir uns auf der ganzen Hinfahrt so in Rage gequasselt haben das doch bitte bitte Harvester gespielt werden solle (so wie u.a. auffem Copenhell) und wir dazu schon im Brausebrand durchs Abteil gesprungen und Sitz-Dive veranstaltet haben.

    Tja, da war nach Enter Sandman die Enttäuschung natürlich besonders groß als dann mit Cyanide auch noch nen echter Stinker kam den man mit Clover auch noch getoppt hat. Aber hey, jammern auf verdammt hohen Niveau. Whiplash, Creeping, Enter, Trapped, Sad, Bellz, Fade (wieder mit starker Ansage im Mittelteil), Seek, Damage, One und Master schlägt das OldSchool-Herz doch schneller. Und Moth ist auch nen geiler Song und selbst Nothing ist doch schick. Passte alles .....

    Sound war okay, aber bin ich eigentlich besseres von Metallica gewohnt. Im Gegensatz zu Kirk ist James gefühlt in nen Jungbrunnen gefallen und strahlte übers ganze Gesicht. Gut zu sehen das es ihm wieder besser und scheinbar einfach gut geht.

    Eigentlich kann man ja immer schreiben das die Band ultra-tight war, Spaß inne Backen, alles auffen Punkt etc.
    War diesmal aber nicht ganz so, immer wieder mal Fehler im Spiel, zu sehr durch-choreographiert und die ganzen "künstlichen" Intros sind auch nicht so prall und hemmen den Fluss. Aber auch das, alles nicht schlimm und man darf bitte auch nicht vergessen, das die keine 20 mehr sind.

    Obendrauf, es gibt dort halt nicht die Intensität wie in einem kleinen Club, das ist ne Live Nation-Veranstaltung und Tallica, ob einem das gefällt oder nicht, halt Mainstream im Regal ganz oben. Und, jeder hat halt das Recht sich das anzugucken. Schön, wenn da wie bei uns in der Ecke zwei drei Nachwuchs-Leute am Start sind die ihren ersten Metallica-Gig in vollen Zügen genossen haben. Sehr schön zu sehen und erinnerte einen selbst an die ersten Gehversuche live. Da muss einem nicht bange um den Nachwuchs werden.

    Eins noch zum Publikum: Ey, ich wurde noch nie, schon gar nicht open-air, gefragt, ob es okay ist wenn man eine raucht. Ich muss wohl ziemlich blöd geguckt haben ....

    Der Rest ist schnell erzählt: Zu Fuß zurück zur Unterkunft, gemütlich ausklingen lassen und andern Tag der übliche Bahn-Wahnsinn auf der Rückfahrt.

    Fazit: Metallica stark und ne Mörder-Tour mit den Kumpels :feierei:
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Juni 2022
  19. The Fiend

    The Fiend Deaf Dealer

    Über No Leaf Clover hatte ich mich z.B. gefreut. Großartiges Lied. Mit Cyanide komme ich auch klar. Aber Harvester Of Sorrow wäre schon geil gewesen.
     
    SunriseInTokyo gefällt das.
  20. hulud

    hulud Till Deaf Do Us Part

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