MOTÖRHEAD

Naja, ich habe jedenfalls noch nie ein wirklich kritisches Interview zu dem Thema mit ihm gelesen. Aber wenn jemand von Teilen der Szene zum "Gott" überhöht wird, dann hat natürlich auch kaum jemand den Arsch in der Hose da mal diese Seiten seiner Persönlichkeit kritisch zu hinterfragen.

Ich versteh gar nicht, worüber hier seitenweise diskutiert wird. Was willst du kritisch hinterfragen? Lemmy hat kürzlich erst gesagt, er bereut nichts, er hatte ein gutes Leben. Der Mann ist fast 70...

"Fickt euch. Ich hasse es, wenn die Leute mir sagen, was ich tun soll - auch, wenn sie vielleicht Recht haben."
 
Möglicherweise hat das einfach noch niemand gewagt. Wenn du da keine gute Argumentation hast, macht der gute Mann dich wohl fertig. ;)
Aber was wollt ihr denn da hinterfragen? Der Mann weiß genau, was er in und mit seinem Leben gemacht hat. Und wenn man sich die Interviews oder seine Biographie gibt, dann ist eines auch klar: er bereut davon überhaupt nichts.

Wo genau ist bei Sucht denn dann die Krankheit? Wird man denn einfach so zum Alkholiker? Also ohne, dass man sich die Synapsen wegspült? Ja, DANN sehe ich das als Krankheit. Haut man sich aber dauernd ne Flasche hochprozentiges in die Murmel, dann sollte man auch davon ausgehen, dass der Weg zur Sucht eben nicht ganz so weit ist. Natürlich ist es eine Charakterfrage! Die Frage ist dann die: "Saufe ich mir die Hucke zu, und das vielleicht jeden Tag? Oder lasse ich es bleiben und trinke ab und an mal ein Bier?" Ich habe Leute an Krebs krepieren sehen, die konnten NIX dafür. Die haben es sich nicht ausgesucht so wie der Besoffski um die Ecke. Und es sind wohl auch eher wenige mal ganz zufällig in ne Nadel gestolpert und davon heroinabhängig geworden.

Deshalb nochmal wie ein paar Seiten zuvor: mich kotzt es an, wenn man sowas als Krankheit sieht. Und jetzt geh ich eine rauchen, ich bin schließlich auch krank!

Zum Einen: Menschen reagieren biologisch unterschiedlich auf suchtauslösende Mittel. Manche werden sehr leicht abhängig, andere wiederum sehr schwer.
Zum Anderen: Abhängigkeit ist nichts, wozu man sich einfach so entscheidet indem man sich von heute auf morgen eine Flasche Schnaps reinkippt, sondern ein langer und fließender Prozess mit vielen neurologischen und psychologischen Faktoren. Natürlich hat man darauf auf Einfluss, aber wenn du das auf eine Charakterschwäche reduzierst, machst du es dir deutlich zu einfach. Die erdrückende Mehrheit an Suchtkranken hat sich das nicht einfach so ausgesucht, sondern das hat weitaus komplexere Hintergründe.
 
Ich möchte jetzt mal von diesem echt schlimmen Thema ablenken. Die Zeit wird zeigen wie es mit Lemmy weitergeht und ich hab mir in den letzten Tagen genug sorgen gemacht.
Allerdings hab ich in den letzten Tagen auch genug Motörhead gehört!

Und deswegen will ich mal einfach diesen absoluten Gottsong hier lassen. Total unterbewertet wie sau. Ich muss gestehen, ich höre die Rock N Roll auch nicht so oft, irgendwas fehlt auf dem Album und ich weiß nicht was. Als Gesamtwerk funktioniert das Ding wunderbar, wie jede Motörhead. Aber wenn ich einzelne Songs rauspicken müssten, dann würden da nur Rock N Roll, Eat The Rich und folgender Track stehen:


Wie GEIL!!! kann denn ein Lied bitte sein? Ich sehe echt nirgends, dass diesem Song gebührend gehuldigt wird. Und der ist doch soooo verdammt geil. Recht untypischer Motörhead Titel, ja. Aber einfach einer meiner Favoriten, Album übergreifend.

Eine ähnliche Atmosphäre hat auch To Good To Be True von March Ör Die.

:verehr::verehr::verehr::verehr:
 
Ich habe da so einen Fall im Bekanntenkreis.
Der Mann besitzt nur noch das, was er an Kleidung am Körper trägt.
Hat keinen Kontakt mehr zur Ex-Frau und seinem Sohn, und das auch nur, weil er (wie in wohl jeder Beziehung) ab einem bestimmten Punkt handgreiflich wurde.
Wohl, als er mit einigen Atü auf´m Kessel aufgefordert wurde, das saufen zu unterlassen oder einzuschränken.
Deshalb ist er bei jeder seiner Ex-Frauen rausgeflogen und da er keine Rente oder sonstige Unterstützung bekommt (da er keine Nachweise über Arbeit usw. erbringen kann, war ja alles in der aufgegebenen Wohnung), seine Miete wohl nie gezahlt hatte und deshalb die Wohnung samt Einrichtung aufgeben musste, ist er jetzt quasi ein Obdachloser.
Jetzt wohnt er bei seiner Freundin bzw. in deren Gartendatscha in einer Schrebergartensiedlung, fährt ihren Wagen und verdient sich sein Taschengeld, indem er die Hütte und den uralten Mercedes auf Vordermann hält.
Seine Nachbarn bringen ihm, weil er ja ständig Durst hat und die meiste Zeit alleine da in der Siedlung wohnt, immer mal einen Kasten Bier vorbei (wie lange der hält, durfte ich letztes Jahr beobachten). Daß das mit dem Kasten Bier bei seinem Lebensstil Kontraproduktiv ist, brauche ich nicht extra zu betonen.
Klapperdürr ist er, mein einer Kumpel und ich waren letzten Sommer zum Grillen bei ihm. In Tostedt holte er uns von der Bahn ab und sah aus wie Catweazle auf´m Kopf, die löchrige Hose wurde durch eine lange Unterbüx "gestopft" (ihm ist auch im Sommer kalt). Essen wurde eigentlich nur für meinen Kumpel und mich eingekauft, es gab Currywust, Salat und Grillfleisch (was er super-lecker zubereitet hatte). Er aß gerade mal eine Currywust und vernichtete in den 7 Stunden einen ganzen Kasten Astra und ein Sixpack Beck´s plus ein Paar Kurze, die´s so zwischendurch gab. Aufgehört hatte er nur, weil das Bier alle war, ansonsten hätten wir auch noch bis zum nächsten Morgen da gesessen.
Wenn man sich so seine Lebensgeschichte angehört hat mit Alki-Prügel-Vater, er selbst gelernter Zimmermann, wo ja auf´m Bau damals auch nicht wenig getrunken wurde und Bier und Korn allgegenwärtig war (kaum ein alter Polier oder Geselle bei uns damals auf´m Dorf, der kein Alkoholproblem hatte), Scheidungskind, Hang zum Kiez und Gestalten, die sich wie er am Tresen am wohlsten fühlen und Gras, Schnaps und Bier nicht abgeneigt sind, hatte reich geheiratet (verballerte immer die Kohle seiner Frauen, da er groß und blond und früher breitschultrig mit Schaufelhänden und zudem belesen und eloquent war / ist) und hat durch Alkohol eigentlich alles verloren. Der kreiselte immer tiefer und tiefer ins Elend, bis dahin, wie er heute lebt. Er ist Baujahr 1960, und ob er 60 wird, ist fraglich. Nicht, wenn er so weitermacht wie bisher. Aber wenn selbst seine Freundin ihn nicht abhalten kann und er nie zum Arzt geht, wer dann? Niemand.

Was das mit Lemmy zu tun hat?
Ich denke, ne Menge.
Die Geschichte mit seinem Vater dürfte mit ein psychologischer Hauptgrund sein, dann das unstete Leben als Musiker, die Langeweile während und nach einer Tournee, die ständige Verfügbarkeit von Drogen und Alkohol im persönlichen Umfeld, eine gewisse Uneinsichtigkeit plus Koketterie hinsichtlich des Konsums, ein Management und Bandmitglieder, die letzten Endes zur Untätiglkeit verdammt sind, da man nur Ratschläge aber keine Befehle erteilen kann. All das macht es dem Mann unmöglich, zumindest "zivilisiert" mit Alkohol umzugehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
[...]
Was das mit Lemmy zu tun hat?
Ich denke, ne Menge.

So ziemlich gar nichts, denke ich.
Von außen betrachtet sehe ich 70 Jahre Lemmy, mehr als 50 Jahre Rock'n'Roll und vor allem 40 Jahre MOTÖRHEAD. 70 ist kein Alter, in dem man gehen muss, aber eben auch keins, in dem man nicht zufrieden abtreten könnte, und ich kann mir weitaus schlimmere (Alters-)Schicksale vorstellen, als mit 70 tot auf einer Bühne umzufallen. Lemmy ist zudem einer der Letzten, von dem ich sagen würde, dass ich mit ihm und seinem Leben nicht hätte tauschen wollen.
'ne Flasche Jack Daniel's am Tag. Ich schätze mal, die wenigsten Metal-Fans sind überhaupt in der komfortablen Lage, die trinken zu können. Lemmy trinkt die ja auch nicht, weil er lieber besoffen ist, sondern weil er den Geschmack mag. Seit einiger Zeit hat er gesundheitliche Probleme, was u.a. auf übermäßigen Alkoholkonsum zurückzuführen sein könnte, das ist natürlich äußerst unschön. Aber überhaupt kein Grund, jetzt kollektiv den Zeigefinger zu heben und zu plädieren, er hätte sein Leben anders leben müssen. Denn dann hätten wir vermutlich auch nicht 40 Jahre Freude an MOTÖRHEAD gehabt.
Und ganz nebenbei: Lemmy ist noch nicht tot...
 
Endlich geht's hier wieder um das musikalische Potential der neue Motörhead-Scheibe.
Ich mag die Platte. Da ist viel Rock´n´Roll drauf.
Die Lieder schön kurz gehalten. Das verleiht der Platte Schwung und Würze. Auch etwas kurzweiliges. Allerdings nicht im negativen, sondern im positiven Sinn.
Schon mit den ersten Sekunden, wenn Herr Kilmister "Victory or Die" ins Mikro röchelt, weiß man wohin der Weg führt.
Flotter Opener, genauso wie das zweite Liedchen "Thunder & Lightning".
"Fire Storm Hotel" wieder im guten leicht bluesigen Midtempo gehalten.
Das halt alles Niveau. Das macht Spaß.
"Shout out all over your light", "Electricity", "The Devil" oder das etwas melancholische "Till the End" erfreuen die Gehörgänge, ermuntern einen wieder einmal etwas das Luftschlagzeug auszupacken oder auch die verstimmte Luftgitarre wieder einmal vom unsichtbaren Staub zu befreien und kräftig Luftsaiten zu malträtieren.

Die Produktion ist ein Wohltun für die Ohren, v.a. wenn das Teil via Kopfhörer sich reinzieht. Da kommt Lemmys bass richtig gut zur Geltung.
Der Campells Phil soliert sich durch die ganzen 13 Stücke gar wunderprächtig und der Dees Mikkey vermöbelt sein Schlagzeug wie immer.

Alles in allem ein starkes Album, das dem wahrlich nicht schlechten Vorgänger "Aftershock" locker das Wasser reichen kann.
 
Die Platte ist wirklich absolut top!! Produktion, Songwriting, Energie, feeling da stimmt alles. Nicht so bieder wie beispielsweise die neue ACDC. Ich wundere mich etwas, dass die Scheibe im DF-Soundcheck relativ mäßig abgeschnitten hat.
Live sieht es nicht so gut aus: Auch Dallas heute wurde abgesagt, das wird wohl nichts mehr. Vielleicht sollte Lemmy zukünftig Iron Maieden produzieren.
 
Die neue Platte (eben hier zu Ende gelaufen) haut mich mit jedem Mal mehr aus den Socken, bis hin zu dem schweinecoolen Rolling Stones-Cover. Was immer live sein mag, musikalisch sind die auf dem Level von einst im Mai. Und das nicht erst seit gestern. :verehr::verehr::verehr:

Und gerade gesehen: Platz 1 in den Charts. Wow. *das Glas auf Lemmy&Co. erheb*

verdienter 1 Platz !
 
Übrigens ist die neue Platte ganz schön gut geworden, um die Diskussion mal wieder in eine andere Richtung zu lenken. Da hört sich nichts alt und/oder gebrechlich an, das strotzt vor Kraft und Geschwindigkeit. Eine etwas nuschelige Produktion und Lemmys undeutliches Gebrummel - herrlich :)

Da hatte ich leider einen etwas anderen ersten Eindruck. Musikalisch gebe ich dir vollkommen recht, aber die Stimme hat bei mir eher unangenehme Erinnerungen hervorgerufen. Musste dabei nämlich sofort an die letzten Alben von Johnny Cash denken, so dünn und drucklos kommt das für mich rüber. Lediglich bei Sympathy for the Devil kriegt er in meinen Augen noch mal Dampf auf den Kessel.
 
Die neue Platte (eben hier zu Ende gelaufen) haut mich mit jedem Mal mehr aus den Socken, bis hin zu dem schweinecoolen Rolling Stones-Cover. Was immer live sein mag, musikalisch sind die auf dem Level von einst im Mai. Und das nicht erst seit gestern. :verehr::verehr::verehr:

Und gerade gesehen: Platz 1 in den Charts. Wow. *das Glas auf Lemmy&Co. erheb*


... und nächste Woche:

Platz 1: Iron Maiden
Platz 2: Motörhead

Dass man das noch erleben darf!!!!
 
Anscheinend gehts wieder bergauf:

ST.LOUIS HERE WE COME!

The wait is over and the Doc has spoken. Lemmy had a lung infection (exacerbated by that Denver altitude) which has now been taken care of. Subsequently, Lemmy’s ready to give it a go in St. Louis at The Pageant theater on Tuesday, Sept 9th where Motörhead will continue the 40th Anniversary tour in support of their new album “Bad Magic”.

Amidst all the wonderful support Lemmy has received, many have rightfully said he owes us nothing as he has given us everything. We, however, owe Lemmy something…our total respect for his fierce, single-minded and beautifully stubborn determination to continue burning asphalt, playing rock’n'roll and live where he has always been most comfortable - on the road!

Thanks again for all your support and see you soon!
 
Obwohl dieses Magazin und dieses Forum kaum mehr Motörhead-Einfluss haben könnte, geht ja "Bad Magic" in Sachen Feedback gegenüber "The Book of Souls" doch ein wenig unter, was?

Was soll ich sagen? Nun, warum die Band offenbar deutlich weniger Diskussionspotential birgt als andere ähnlich bedeutsame Vertreter des Genres, liegt ja auf der Hand. Von Motörhead ist man einerseits doch relativ konstante Qualität gewohnt, und es gibt tatsächlich wenige Leute die prinzipiell auf die Band stehen, gleichzeitig aber von einem der letzten Alben massiv enttäuscht oder auch massiv positiv überrascht gewesen wären. Man weiß halt was man hat, wenn eine neue Motörhead kommt, und das soll keineswegs bedeuten, dass die Truppe immer nach Schema F vorginge oder ihr eigenes Erfolgsrezept uninspiriert kopieren würde, denn ich finde jede Scheibe der Band bei aller stiltreue und Verlässlichkeit spannend und abwechslungsreich. So hat auch "Bad Magic" wieder jede Menge Pfeffer im Hintern, einen relativ düsteren, warmen und drückenden Sound, wie man ihn sich besser kaum malen könnte, und die Geschwindigkeit ist im Mittel ziemlich hoch. Schon der gesprochene Auftakt zu 'Victory Or Die' mit dem direkt darauf einsetzenden Riff hämmert dir den Atlas in die Hirnschale, und es ist direkt und unmissverständlich klar, dass auch die Nummer 23 dem geneigten Fan nichts, aber auch mal genau gar nichts zu wünschen übrig lässt. Wo man bei anderen Bands drei Durchläufe braucht und dann noch immer grübelt, ob das mit dem Ding wohl noch etwas wird, da braucht das britische Urgestein noch nicht einmal einen Takt, um den Motörheadbanger nach Hause zu holen und rundum zu versorgen.

Lemmys Bass fährt beim rasanten 'Thunder & Lightning' wie eine Sense über die Wiese und dazu schüttelt sich der Waliser Phil ein Funken stiebendes Riff nach dem anderen aus dem Handgelenk. Mit 'Storm Hotel' hält ein wenig gepflegter Heavy Boogie Einzug, der Mikkey Dee alle Freiräume lässt, seinen brachialen Groove und unbarmherzigen Punch zu zelebrieren. Doch natürlich gibt es auch die dunkleren, getrageneren Stücke, wie etwa das tief unter die Haut gehende 'Till The End' oder das fiese, dynamische 'Tell Me Who To Kill' und das orgasmatronische 'Choking On Your Screams'. Auf dem Album geht so ziemlich jeder Song direkt ins Genick und lässt mich gerade selbst im Liegen headbangen, während ich bäuchlings auf dem Sofa liege und diese Zeilen in den Laptop tippe (wenn das mal keine Langzeitschäden an der Wirbelsäule gibt). Wie so oft fesseln mich die boshaften, traurigen und finsteren Stücke im MOTÖRHEAD-Universum am meisten, doch auch wenn die Band einfach voll drauflos hämmert, wie im knackigen 'Electricity' (erinnert mich an meinen All-Time-Fave 'No Voices In The Sky'), oder im perkussionslastigen 'Evil Eye', passt das alles perfekt. Dazu dann ein "Bomber"-affines 'Teach Them How To Bleed', zu dem man die Spitfire quasi abheben fühlt; und wenn es zu guter Letzt eine Band gibt, die ihr Album mit einem ROLLING STONES-Cover beenden darf, dann doch MOTÖRHEAD mit 'Sympathy For The Devil', oder nicht?

Eben! Daher kann das Fazit nur lauten, dass MOTÖRHEAD zum 23. Mal in Folge ein Album in den Orbit gewuchtet hat, das all das bietet, was man als Fan der Band seit Ewigkeiten liebt und schätzt: Einen Lemmy der trotz angeschlagener Gesundheit in der Reibeisenliga noch immer einer der besten, intensivsten, garstigsten und doch gefühlvollsten und ergreifendsten Sänger aller Zeiten ist; einen wunderbar intensiven Sound mit Faustfaktor 100% und richtig tollen Instrumentalisten, die viel zu oft nur als Lemmys Mitmusiker abgehakt werden, ohne dass man sich ihre wahre Brillanz mal richtig bewusst macht; ach ja, und noch eins gibt's zu sagen: Die knappe Dreiviertelstunde, die die Band ihren 13 neuen Songs gegönnt hat, ist so irre schnell vorbei, dass der Finger reflexartig wieder zur Play-Taste zuckt, und das meistens nicht nur einmal. Wenn Kurzweil heuer noch ein Synonym benötigt, dann lautet das wohl "Bad Magic".

Wertung: 9/10
 
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