Musikalische Erkenntnis des Tages

Kennt einer noch Shotgun Messiah?
Die zweite Scheibe ist damals zu unrecht Untergegangen.

Und die Dritte erst !


Wobei ich mich da schon frage ob dieser Stilwechsel im Vergleich zu den Vorgängeralben damals nicht eventuell vielleicht Trittbrettfahrerei war...

Am Ende ist mir das wurscht, die "Violent New Breed" ist eine klasse Scheibe. Leider bis heute CD only.
 
Leute: Regt Euch nicht über vermeintlich niveauloses Zeug von Acts wie "All for Metal", "Sabaton", "Babymetal" etc. auf.

Ein Kollege hört - kein Scherz - "Ballermann Radio". Ich musste mir vorhin zwei halbe "Lieder" anhören und kann immer noch nicht fassen, dass es "Musik" gibt, die auf einer Skala von 0 bis 100 (wobei 0 das niedrigst Mögliche sein sollte) sowohl musikalisch als auch textlich im Minusbereich rangieren kann.

Wir werden die Welt nicht mehr retten. Absolute Hoffnungslosigkeit...
 
die tagesaktuellen besten lieblingssongs in reihenfolge von VOIVODs RRÖÖAARR wären heute ganz einfach:
1. build your weapons
2. the helldriver
3. ripping headaches
4. trashing rage
5. korgül
6. fuck off and die
7. horror
 
Die beiden Soli die Tom Morello`s Soli bei The Ghost Of Tom Joad gehören in jede ernstzunehmende "die besten Soli aller Zeiten" Liste.


Der Typ ist einfach sensationell und für mich eines der wenigen wahren Genies der Rock-Gitarre. Allein seine Vielfalt ist atemberaubend. Vom Geräuschbombardement bei Rage Against The Machine zu fließenden, von traumhaft sicherem Melodiegespür getragenen Mini-Epen, die, wie in diesem Fall, alle Aspekte seines Spiels vereinen, ist Tom Morello für mich eine Art Steve Vai mit Spielplatzmütze. Tierischer Typ und noch dazu ein KISS-Maniac von echtem Schrot und Korn...!
 
Der Typ ist einfach sensationell und für mich eines der wenigen wahren Genies der Rock-Gitarre. Allein seine Vielfalt ist atemberaubend. Vom Geräuschbombardement bei Rage Against The Machine zu fließenden, von traumhaft sicherem Melodiegespür getragenen Mini-Epen, die, wie in diesem Fall, alle Aspekte seines Spiels vereinen, ist Tom Morello für mich eine Art Steve Vai mit Spielplatzmütze. Tierischer Typ und noch dazu ein KISS-Maniac von echtem Schrot und Korn...!
:verehr:
 
Nach dem Helloween eine neue Live-Platte angekündigt haben, musste ich feststellen, dass es viel zu viele Live-Platten gibt. Mit Live Shit! und World Wide Live wurde hier alles gesagt.
 
Nach dem Helloween eine neue Live-Platte angekündigt haben, musste ich feststellen, dass es viel zu viele Live-Platten gibt. Mit Live Shit! und World Wide Live wurde hier alles gesagt.


Dazu sag ich nur "Operation Livecrime", "Wide Open - Live" und "Access All Areas - Live" und noch ein paar "un-live Alben" wie "Live and Dangerous", "Live After Death" und "The Priest In The East" .

So ganz unnütz sind Livealben also nicht.
 
Wo wir gerade bei Live-Alben sind: mich erschließt sich der Sinn von denen nicht wo verschiedene Konzerte zusammengewurstelt werden, am besten ist noch jeder einzelner Song von einem Anderen sind.
 
Meine Theorie zu livealben ist ja, dass die durchaus auch dann wichtig sind wenn es "un-live Alben" sind, weil die guten "un-live Alben" zumindest etwas vermögen und dass ist, dem Hörer das Gefühl zu geben dass sie genau das wiedergeben was eine Band auf der Bühne zu schaffen in der Lage ist.

Ich jedenfalls habe heute noch, auch wider besseren Wissens, das Gefühl dass Thin Lizzy, Iron Maiden, Judas Priest und vermutlich auch die Scorpions zum Zeitpunkt als die genannten Alben aufgenommen wurden genau so geklungen haben müssen und wie bockstark die damals waren. Was vermutlich auch wirklich der Fall war, egal wie stark die entsprechenden Alben nachbearbeitet wurden.

Ist ja nicht umsonst so, dass die meisten KISS Fans Alive II so hoch einschätzen . :D


Und dann gibt es ja auch noch so Livealben wie die Rush Dinger die aus nem ganz anderen Grund interessant und wichtig sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine Theorie zu livealben ist ja, dass die durchaus auch dann wichtig sind wenn es "un-live Alben" sind, weil die guten "un-live Alben" zumindest etwas vermögen und dass ist, dem Hörer das Gefühl zu geben dass sie genau dass wiedergeben was eine Band auf der Bühne zu schaffen vermag.

Ich jedenfalls habe heute noch, auch wider besseren Wissens, da Gefühl dass Thin Lizzy, Iron Maiden und Judas Priest zum Zeitpunkt als die Alben aufgenommen wurden genau so geklungen haben müssen und dass die damals bockstark waren - was vermutlich auch wirklich der Fall war.

Ist ja nicht umsonst so dass die meisten KISS Fans Alive II so hoch schätzen . :D

Es gibt ja auch den Fall, dass eine Band ihre Qualitäten erst live richtig zur Geltung bringt. In diesem Fall sind Mitschnitte unverzichtbar.

Ich persönlich finde zB bei Deep Purple oder den Allmann Brothers JEDES Live Album besser als die Studiowerke…

Grateful Dead wäre auch so ein Fall…
 
Es gibt ja auch den Fall, dass eine Band ihre Qualitäten erst live richtig zur Geltung bringt. In diesem Fall sind Mitschnitte unverzichtbar.

Ich persönlich finde zB bei Deep Purple oder den Allmann Brothers JEDES Live Album besser als die Studiowerke…

Grateful Dead wäre auch so ein Fall…

"One More From The Road" - Lynyrd Skynyrd überstrahlt die Studioalben imho auch ein bisschen.

Insgesamt würde ich auch nicht wirklich gerne auf Livealben verzichten, dafür gibt's dann einfach zu viele gute Beispiele.
 
Manchmal sind es auch "Livealben" die nicht offiziell aufgezeichnet wurden, die richtige Perlen darstellen. Hier mal mein liebstes "man waren die damals überragend" Beispiel:


Die Gitarren am Anfang von "The Whisper" killen mich jedes Mal und der Gesang, EYYYYY!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
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