Grimsby
Deaf Dealer
Mein +/- Fazit vom Sonntag in Tillbürch:
Plus +
+ Absolut professionelle Organisation! Einige Absagen (Sadistic Intent!) hätte man aber besser kommunizieren können.
++ Grave: geile Setlist. Drollige Randnotiz: Als „Reality of life“ aus den Boxen dröhnte, haben 2 Eltern das zum Anlass genommen, Familienfotos mit ihrem kleinen Kind zu knipsen. „Und noch eins, bei dem der Papa Dich auf die Schultern nimmt.“ Ich hoffe, das Kind hatte Gehörschutz!
++ Goblin: Dawn of the dead, Profondo Rosso, Suspiria, Tenebrae...muss ich mehr sagen? Nein! Wer diese Klassiker nicht feiert, der der...der feiert diese Klassiker eben nicht.
++ At The Gates: leider die ersten 5 oder 6 Songs und damit „The Swarm“ verquatscht. Egal. War schon ziemlich gut!
++ Das internationale Pachtyvolk: Niederländer, Polen, Deutsche und besonders die ganzen Schweizer Sickos, die ein reichhaltiges Buffet aus Amsterdamer Spezialitäten aufgedeckt hatten, das sich gewaschen hatte.
Ein polnischer NDF Besucher brachte es am Montag auf den Punkt: „Jetzt ist der Kopf kaputt!“
++ Nerddiskussionen an der Hotelrezeption mit Terrance Hobbs und dem neuen Gitarristen von Suffocation über Mineralwasser, psychoaktives Naschwerk und auch ein bisschen über Musik!
Minus -
- Wollte eigentlich noch auf die Aftershow-Party im Little Devil, war aber nach ATG einfach zu angeschlagen, um weiterfeiern zu können.
- Grundsätzliches zum Verwahren von Rucksäcken/Jacken und Bezahlen:
Diese Mischung aus Tokens (für Getränke), Bargeld (für kleine Schließfächer) und Kartenzahlung (um Rucksäcke oder Taschen abzugeben) mag für die Veranstalter praktisch sein, für mich als Festivaltourist wäre eine durchgängige Option (Bargeld) bequemer in der Handhabung.
- Generelle Reizüberflutung. Persönlich schaue ich lieber weniger Bands und nehme mir Zeit zum Genießen. Diese streng durchgetaktete Akkordbespaßung ist nicht mein Fall.
- Fast schon zu professionell. Pünktlich nach ATG wurde bspw. die Raucherlounge im ersten Stock geräumt.
Fazit: Ja, hat Spaß gemacht! Festivals in den Niederlanden haben immer etwas von einem Kindergeburtstag. Einem Kindergeburtstag mit besonderen Köstlichkeiten und ausgesuchter Musik!
Ach ja, skurril waren diese „Age Coins“, um Zigaretten zu ziehen. Liegen die doch griffbereit auf dem Automaten?! Da kommt man als Minderjähriger ja nie drauf!
Plus +
+ Absolut professionelle Organisation! Einige Absagen (Sadistic Intent!) hätte man aber besser kommunizieren können.
++ Grave: geile Setlist. Drollige Randnotiz: Als „Reality of life“ aus den Boxen dröhnte, haben 2 Eltern das zum Anlass genommen, Familienfotos mit ihrem kleinen Kind zu knipsen. „Und noch eins, bei dem der Papa Dich auf die Schultern nimmt.“ Ich hoffe, das Kind hatte Gehörschutz!
++ Goblin: Dawn of the dead, Profondo Rosso, Suspiria, Tenebrae...muss ich mehr sagen? Nein! Wer diese Klassiker nicht feiert, der der...der feiert diese Klassiker eben nicht.
++ At The Gates: leider die ersten 5 oder 6 Songs und damit „The Swarm“ verquatscht. Egal. War schon ziemlich gut!
++ Das internationale Pachtyvolk: Niederländer, Polen, Deutsche und besonders die ganzen Schweizer Sickos, die ein reichhaltiges Buffet aus Amsterdamer Spezialitäten aufgedeckt hatten, das sich gewaschen hatte.
Ein polnischer NDF Besucher brachte es am Montag auf den Punkt: „Jetzt ist der Kopf kaputt!“
++ Nerddiskussionen an der Hotelrezeption mit Terrance Hobbs und dem neuen Gitarristen von Suffocation über Mineralwasser, psychoaktives Naschwerk und auch ein bisschen über Musik!
Minus -
- Wollte eigentlich noch auf die Aftershow-Party im Little Devil, war aber nach ATG einfach zu angeschlagen, um weiterfeiern zu können.
- Grundsätzliches zum Verwahren von Rucksäcken/Jacken und Bezahlen:
Diese Mischung aus Tokens (für Getränke), Bargeld (für kleine Schließfächer) und Kartenzahlung (um Rucksäcke oder Taschen abzugeben) mag für die Veranstalter praktisch sein, für mich als Festivaltourist wäre eine durchgängige Option (Bargeld) bequemer in der Handhabung.
- Generelle Reizüberflutung. Persönlich schaue ich lieber weniger Bands und nehme mir Zeit zum Genießen. Diese streng durchgetaktete Akkordbespaßung ist nicht mein Fall.
- Fast schon zu professionell. Pünktlich nach ATG wurde bspw. die Raucherlounge im ersten Stock geräumt.
Fazit: Ja, hat Spaß gemacht! Festivals in den Niederlanden haben immer etwas von einem Kindergeburtstag. Einem Kindergeburtstag mit besonderen Köstlichkeiten und ausgesuchter Musik!
Ach ja, skurril waren diese „Age Coins“, um Zigaretten zu ziehen. Liegen die doch griffbereit auf dem Automaten?! Da kommt man als Minderjähriger ja nie drauf!
