JustPriest
Till Deaf Do Us Part
Es gibt auch noch Demos mit Al Atkins.. dann wären das sogar vier.Da das Debut ein gewisser Bob Halford eingesungen hat, kann man schon auf drei Sänger kommen....![]()
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Es gibt auch noch Demos mit Al Atkins.. dann wären das sogar vier.Da das Debut ein gewisser Bob Halford eingesungen hat, kann man schon auf drei Sänger kommen....![]()
An den hatte ich auch noch kurz gedacht, aber als zu abwegig abgetan.Es gibt auch noch Demos mit Al Atkins.. dann wären das sogar vier.![]()
Whisky Woman war damals die Vorlage für einen zukünftigen Klassiker!An den hatte ich auch noch kurz gedacht, aber als zu abwegig abgetan.![]()
Schlimm, was daraus geworden ist.Whisky Woman war damals die Vorlage für einen zukünftigen Klassiker!
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Ja, wirklich schlimm. Für mich repräsentiert kein anderer Song der Band so nachvollziehbar den Wandel von Bluesrock zu Hardrock zu Metal. Alles in einem Song drin.Schlimm, was daraus geworden ist.
Es gibt für mich wohl keinen schlimmeren Schlagzeugsound im gesamten traditionellen Metal...
Find ich gut!5 x Nostradamus
Mea Culpa. Beide sind bestimmt hochrespektable Vertreterinnen der Sangeskunst, deren Liedgut mir allerdings leider entgangen ist.Ihr mit euren Äußerlichkeiten. Hier geht’s um die musikalischen Ergüsse. Und da liefern sich „Touch me!“ und „Boys, Boys, Boys“ ein Kopf-an-Kopf Rennen.
Beide Songs sind auf der Festival-Playlist nicht wegzudenken!!
Man ist nie zu alt, um zu lernenMea Culpa. Beide sind bestimmt hochrespektable Vertreterinnen der Sangeskunst, deren Liedgut mir allerdings leider entgangen ist.
Hab nur Les Binks beschworen, sorry!- Listen, die während einer unheilvollen Seance mittels eines Mediums zusammen mit Les Binks und Dave Holland erstellt werden
Vielen Dank für die Auszeichnung, ist meine erste Goldmedaille. Hab es allerdings gar nicht als so großen Spoiler angesehen. Weiß ja keiner, dass "Heroes End" meine Nummer 1 ist...Ich mache ja selbst gerne Andeutungen, aber das dürfte die Goldmedaille im Spoilern sein.

Während ‚Boys Boys Boys‘ von Sabrina das Mötley-Crüe-Äquivalent des Dance-Pop ist, verkörpert ‚Touch Me‘ von Samantha Fox das Gegenstück zu Judas Priest.Samantha Fox oder Sabrina.
Wir verstehen uns.Ja, wirklich schlimm. Für mich repräsentiert kein anderer Song der Band so nachvollziehbar den Wandel von Bluesrock zu Hardrock zu Metal. Alles in einem Song drin.
"Touch me, i'm your Turbo Lover and Hot For Love" klingt nach einem tollen Mash-up!Während ‚Boys Boys Boys‘ von Sabrina das Mötley-Crüe-Äquivalent des Dance-Pop ist, verkörpert ‚Touch Me‘ von Samantha Fox das Gegenstück zu Judas Priest.
Mein Punkt an Samantha Fox.![]()

Ächz!Hier muss ich mal energisch auf die Hate-Bremse treten....
*energisch auf die Hate-Bremse tret*
....denn ich mag die "Demolition" eigentlich ganz gerne. Klaro kommt die nicht an die besten Scheiben der Band heran, aber gemessen an der damals, immer noch und auf immer und ewig enttäuschenden, da für Priest stilistisch vollkommen unpassenden "Jugulator" (bei der man auch merkt, dass die Songwriter in dieser Art Metal nicht oder erst seit kurzem zuhause waren), sind da ein paar ganz brauchbare Tracks drauf. Jekyll And Hyde, Metal Messiah, Hell Is Home, Feed On Me, Machine Man, aber auch die Ballade Lost And Found halte ich für ziemlich toll. Damals war die Zeit der unnötig langen Platten. Wenn man bei der "Demolition" zwei, drei Lieder wegkürzt, bleibt ein solides Album übrig. Aber ja, ich kann auch die Kritiker verstehen, das ist insgesamt zu wenig für eine Legende wie Priest.
Die Schöne und das Biest. Hier in der Judas-Priest-Verfilmung.6 x Painkiller
5 x Nostradamus
Ja, der klang allerdings auf der "Painkiller" auch schon schlimm, auch wenn es auf beispielsweise "Angel Of Retribution" noch mal klinischer ist.Das ist ein ganz schlimmer Grund, der mir den 100%-igen Zugang zu Priest ab 2005 enorm erschwert. Warum man Travis' Spiel dermaßen entmenschlichen muss, werde ich nie verstehen. Das klingt alles so präzise und klinisch, da hört man keinen Unterschied zwischen Travis in den letzten 20 Jahren im Studio und einem Drum-Programm in 2026. Das finde ich maximal schade.
Auf Painkiller gefällt mir der Klang. Generell passt er ja auch zu Priests Maschinen-Ästhetik - aber eben nicht unbedingt zu den neueren Alben. Gerade Angel of Retribution und Firepower wirken dadurch auf mich irgendwie etwas dröge, obwohl es die Songs selbst nicht sind.Ja, der klang allerdings auf der "Painkiller" auch schon schlimm, auch wenn es auf beispielsweise "Angel Of Retribution" noch mal klinischer ist.
So unterschiedlich können die Empfindungen sein, Firepower hat für mich einen warmen, organischen Klang.Auf Painkiller gefällt mir der Klang. Generell passt er ja auch zu Priests Maschinen-Ästhetik - aber eben nicht unbedingt zu den neueren Alben. Gerade Angel of Retribution und Firepower wirken dadurch auf mich irgendwie etwas dröge, obwohl es die Songs selbst nicht sind.
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