Plattenlabels als Marken: Orientierungsfunktion für uns Fans?

Interessanter Thread!
In meinem Fall spielen Labels allerdings tatsächlich eine untergeordnete Rolle.
Mir geht es grundsätzlich immer nur um die entsprechende Band, wo das Album
dann erscheint ist mir da erstmal Wumpe (vorausgesetzt das Label ist sauber).
Ich finde auch, dass in Zeiten der absoluten Veröffentlichungsflut ein Label auch nicht
mehr weiterhelfen kann ob das jetzt für einen persönlich taugt oder nicht.
Da hilft tatsächlich nur noch reinhören und dann entscheiden (zumindest in meinem Fall).
 
Interessanter Thread!
In meinem Fall spielen Labels allerdings tatsächlich eine untergeordnete Rolle.
Mir geht es grundsätzlich immer nur um die entsprechende Band, wo das Album
dann erscheint ist mir da erstmal Wumpe (vorausgesetzt das Label ist sauber).
Ich finde auch, dass in Zeiten der absoluten Veröffentlichungsflut ein Label auch nicht
mehr weiterhelfen kann ob das jetzt für einen persönlich taugt oder nicht.
Da hilft tatsächlich nur noch reinhören und dann entscheiden (zumindest in meinem Fall).
Für mich haben manche Labels immer noch einen klitzekleinen Vertrauensvorschuss mit ihren Bands :)
 
Früher waren es Labels wie Black Dragon, Auburn, Rave-On etc. Heute gibt es für mich so etwas kaum noch. RagnaRök Records war so, Cruz Del Sur war es auch mal, Dying Victims auch oft.
 
Passendes Zitat aus dem Tyran-Interview in Heft 60: „Man unterschätzt heute gerne die Wirkung eines Label-Logos auf einer Platte, das kann sowohl Kaufanreiz als auch Türöffner für viele Dinge sein, gerade wenn der Markt so mit Eigenveröffentlichungen überflutet ist - da kann das durchaus wie ein Qualitätssiegel wirken.“
 
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