Post Metal und Post Hardcore

Neues Mogwai-Album ist draußen. Keine Ahnung, ob ich das (noch) brauche.


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Und bereits dreimal gehört und es macht Bock.
Vinyl ist seit gestern zu mir unterwegs. Am 12.02. seh ich sie dann endlich wieder live:)
 
Hier ebenfalls Begeisterung über die neue Mogwai. Mit den letzten beiden habe ich lange gefremdelt, aber das "Bad Fire" hat sofort gelodert. Große Vorfreude aufs Konzert am 6. Februar in Hamburg (praktischerweise zugleich mein Geburtstag).
 
Der Toadeater Nachfolger Morna hat den ersten Song ausgekoppelt:

Zweiter Song :jubel:

 
Nochmal zur neuen Mogwai.

Das Teil ist echt stark und im besten Sinne wunderschön geworden. Stimmungsmäßig bekommt die mich grade total.

Beste Mogwai seit "Hardcore Will Never Die, But You Will" und in einem (bisher) relativ unspektakulären Musikjahr bisher klar mein Album des Jahres
 
Tja, wohin damit? Ich verbuche es mal zähneknirschend unter Post-Metal, wie schon beim letzten Album.

Nachdem Marion Leclercq aka Mütterlein vorletztes Jahr mit dem stabilen Black-Metal-Projekt Eitrin vorstellig wurde, kommt am 9. Mai ihr drittes Mütterlein-Album namens "Amidst the Flames, May Our Organs Resound" raus.

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Einen Song gibt es schon zu hören, klingt erwartungsgemäß vielversprechend, mindestens so heavy wie die Vorgänger: Industrial- und Drone-Sounds mit massiven Growls.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Albi :)


Gehört nicht zu 100%ig in den Faden, aber es kommt ne neue Veröffentlichung von Year Of No Light. GEILO! :verehr: :verehr: :verehr:

Von Pelagic Records:

Haunting, discordant and deeply unsettling, ‘Les Maîtres Fous’ (‘The Mad Masters’) was written by French post-metal collective Year of No Light in response to French filmmaker Jean Rouch’s controversial 1950’s docufiction of the same name.
Captured live in 2015, this arresting piece of music is now available to hear for the first time in a decade.

Commissioned by Musée Du Quai Branly in Paris for their 2012 ‘L’Invention Du Sauvage’ exhibition, trance-metal pioneers Year of No Light approached the ritual practices of the Hauka movement as depicted in the film and responded with their uniquely hypnotic heaviness.

Performed only twice, once at the exhibition on the 6th January, 2012 and again in Bordeaux on the 29th January, 2015; this release is a live recording of the second and final performance of ‘Les Maîtres Fous’. Whilst Year of No Light have a long history of collaboration with forward-thinking filmmakers and visual artists, the sensitivity of this documentary’s problematic subject matter and the intensity of the band’s performance made this performance both a physically and emotionally demanding experience; something that can be keenly felt upon listening.

Founded in September 2001 by a collection of Bordeaux’s heavy scene stalwarts as an ongoing side project encompassing elements of sludge metal and shoegaze, Year of No Light released their debut album, Nord, in 2006 to critical acclaim. The subsequent years however saw a significant lineup change with the band replacing their vocalist with a third guitarist to become a fully instrumental sextet incorporating aspects of black metal, drone electronica and dark ambient into their already formidable sound.

2010’s four track epic Ausserwelt and the 2013 follow up Tocsin saw Year of No Light distilling their punishing sound even further; stalling the tempo to a glacial crawl and tuning guitars ever downwards to new uncharted depths. Consolamentum, the band’s first full-length release in nine years and their first with Pelagic Records, brought the outfit’s crushing double-drumming percussion to the fore as a masterclass in dynamic control saw Year of No Light embrace the highest highs and the lowest lows of the intervening years.

Now approaching their 25th anniversary, ‘Les Maître Fous’ is a pressing reminder that, despite the band’s long and ongoing journey, Year of No Light have never been afraid to experiment, to take risks, to square up to life’s ugliness and look it straight in the eye.

FOR FANS OF

Neurosis, Cult of Luna, SWANS, ISIS, Russian Circles, My Bloody Valentine, Chelsea Wolfe


 
Tja, wohin damit? Ich verbuche es mal zähneknirschend unter Post-Metal, wie schon beim letzten Album.

Nachdem Marion Leclercq aka Mütterlein vorletztes Jahr mit dem stabilen Black-Metal-Projekt Eitrin vorstellig wurde, kommt am 9. Mai ihr drittes Mütterlein-Album namens "Amidst the Flames, May Our Organs Resound" raus.

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Einen Song gibt es schon zu hören, klingt erwartungsgemäß vielversprechend, mindestens so heavy wie die Vorgänger: Industrial- und Drone-Sounds mit massiven Growls.
Sehr geil. Album bestellt.
 

Gerade darüber gestolpert, Cranial (Ex Omega Massif) bringen im Oktober ein neues Album namens Structures heraus. Der 11minütige Vorabsong strahlt eine Wucht aus, die ihresgleichen sucht. Was für eine Wand, die hier auf einen einstürzt und sich unter ihr begräbt. Ich bin definitiv angefixt, goat ist das gut. Sechs lange Jahre auf ein neues Lebenszeichen warten müssen, aber diese 11 Minuten sind pure, garstige Glückseligkeit.

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Gerade darüber gestolpert, Cranial (Ex Omega Massif) bringen im Oktober ein neues Album namens Structures heraus. Der 11minütige Vorabsong strahlt eine Wucht aus, die ihresgleichen sucht. Was für eine Wand, die hier auf einen einstürzt und sich unter ihr begräbt. Ich bin definitiv angefixt, goat ist das gut. Sechs lange Jahre auf ein neues Lebenszeichen warten müssen, aber diese 11 Minuten sind pure, garstige Glückseligkeit.

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Super, da habe ich fast gar nicht mehr mit gerechnet, dass nochmal was kommt. Aber wie bei allen mir bekannten Bands aus meiner Heimatstadt mal direkt eingetütet.
 
Die Augsburger Heretoir haben seit ein paar Tagen auch ein neues Album fertig. Gefällt mir jetzt auf den ersten Lauscher schon besser als alles andere der Band. Wobei ich nochmal den direkten Vergleich mit der The Circle ziehen muss, mein bisheriger Favorit. Die haben einfach so ein wahnsinniges Gefühl für Komposition, ich glaube kein einziger Song hat mir soeben keine Gänsehaut beschert. Das Cover gefällt mir auf Solastalgia auch immens, ich glaube ich stell das gleich noch in einen anderen Thread.


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Ich packe es mal hier rein, da doch ein wenig ein Grenzgänger der Graureiher, was auch für ein großartiger Bandname, aber was für eine Wucht die beiden da offiziell im November auf Tonträger veröffentlichen! Soundgewitter zwischen Punk, Hardcore mit jeweils einer Prise Post und auch geslugtem Post-Metal. Dieser dezent verwaschene Sound, zum Hineinlegen. Digital schon komplett und NYP anzuhören, Vinyl kommt dann bald auf Zanns Records. Einfach nur großartig, ich bin schockverliebt und habe mein Planks Methadon gefunden.

FFO: Planks, Arktika, I Not Dance und Patsy O'Hara


Graureiher - Suffer The Loss
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Dimscûa - Dust Eater. Englischer Post-Metal in der Richtung von Amenra/Cult of Luna. Læuft mir gerade sehr gut rein.
Die ist echt gelungen. Gerade der Opener "Elder Bairn“ macht mich mit seiner emotionalen Intensität komplett kirre und zieht einen sofort rein. Die krasse Nähe zu Amenra ist kaum zu überhören, wirkt stellenweise etwas unverhohlen, lässt sich aber letztlich gut verzeihen.
 
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