RockHarz Open Air 01.- 04.07.2026 Ballenstedt

The_Demon

Till Deaf Do Us Part
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Das scheint, trotz ein paar sehr nerviger Bands, sowas wie das bessere ‚Wacken‘ zu sein. Ich stelle mir das ein wenig so vor, wie Wacken in den späten 1990ern, bevor dann die Mainstreanisierung so richtig einsetzte.
Dieses Jahr wären Green Lung, Saxon, Sodom, Overkill, King Diamond, Cradle of Filth, Abbath oder Memoriam schon eine Reise wert gewesen.
 
Ich würde zu gern Emperor noch einmal sehen, aber die „Rahmen „ wie Wacken, Rockharz, Josefov, PSOA usw sind mir einfach zu überladen und bei den erstgenannten möchte ich meine Zeit nicht mit teilweise angelockten Publikum teilen.
Also kein Emperor mehr für mich
 
Schafft es das Festival z.B. Emperor und Helloween an einen Tag zu packen, denke ich über eine Tageskarte nach. Finntroll würde ich auch mitnehmen. Einige Kapellen auf dem Flyer kenn ich noch niemals. Soulbound? Machen die Soul? Müsste ich tatsächlich googlen - den Namen habe ich noch nie gehört im Kontext mit einem Metal Festival oder Konzert.
 
Ich habe mein Ticket auch schon seit Tag 1 des Vorverkaufs. Als ich auf dem Infield die Ankündigung für Emperor las, war die Entscheidung bereits gefallen.
 
Das Rockharz wurde an die DEAG verkauft:

 
Nicht nur beteiligt, sondern Hauptveranstalter.

Ich sehe die Übernahme jedenfalls weniger kritisch. In Wacken ist auch nichts passiert. Eher das Gegenteil mit größeren Live Nation Bands (GNR, Slipknot).
Generell gehen bei mir die Warnleuchten an, aber kein Grund in Hysterie auszubrechen. Nur dann, wenn es bedeutet noch mehr Bands sehen zu müssen wie Salatio Mortis, Schandmaul, Feuerschwanz, Lord Of The Lost, Eisbrecher und ASP. :D
 
Generell gehen bei mir die Warnleuchten an, aber kein Grund in Hysterie auszubrechen. Nur dann, wenn es bedeutet noch mehr Bands sehen zu müssen wie Salatio Mortis, Schandmaul, Feuerschwanz, Lord Of The Lost, Eisbrecher und ASP. :D
DEAG (Wizard Promotion/Ossy Hoppe) hat eigentlich sehr gute Bands in der Hinterhand. Maiden, Scorpions, Priest, Alice Cooper, Disturbed, Foreigner usw. Sehe da wirklich einen Vorteil.
 
Seh da auch kein Grund zur Hysterie. Beim allergrößte Teil der DEAG Beteiligungen in den letzten Jahren laufen die jeweiligen Firmen mehr oder weniger autark und eigenständig weiter. Man holt sich halt Know How, Logistik und Infrastruktur unters Dach um bei Bedarf darauf zugreifen zu können und hübscht ansonsten seine Jahresbilanz ein bisschen mit den Umsätzen der Firmen auf. Ins Tagesgeschäft mischt man sich eher nicht ein, vor allem nicht wenn etwas von Haus aus überaus erfolgreich läuft.
 
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