SECRETS OF THE MOON

Dieses Thema im Forum "INFERNO - Death Metal & Black Metal" wurde erstellt von Bongripper, 13. November 2014.

  1. Olli

    Olli Deaf Dealer

    Grundsätzlich finde ich den Song nicht schlecht, allerdings hat das mit den alten SOTM nicht mehr
    viel zu tun. Von daher kann ich die Reaktionen hier verstehen. Bin kein Black Metal Fan, liebe aber die
    beiden Alben Privilegivm und Seven Bells.
    Der neue Song könnte auch bis auf den Gesang, von "The Cure" sein.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. März 2020
  2. Sulfura

    Sulfura Till Deaf Do Us Part

    Song ist leider ziemlich öde.
    Und das ist blöde.
     
  3. LGHTDVRR

    LGHTDVRR Till Deaf Do Us Part

    Net unbedingt öde, aber ist halt net das, was man sich von SOTM wünscht. Klar ist eine band niemandes Lakai, aber dem Fanherz gibt das schon arg Grund zum stolpern.
     
  4. kingrandy

    kingrandy Moderator Roadcrew

    Und tschüss.

    :D
     
  5. Excidium

    Excidium Deaf Dealer

    War nach der Carved In Stigmata Wounds das erste Secrets Of The Moon-Album, das mich wieder begeistert hat. Die Begeisterung hat dann irgendwann nachgelassen und mittlerweile muss ich sagen, daß das Album ganz schön schlecht gealtert ist. Der neue Song klingt wie mittelmäßiger Post Punk. Da gibt es in diesem Genre eine ganze Menge besseres...
     
    deleted_53 gefällt das.
  6. exumer

    exumer Till Deaf Do Us Part

    ...und wie immer viel wichtiger als das neue Album: Wann kommt die Demo-Compilation endlich auf CD und Vinyl?
     
    deleted_53 und Excidium gefällt das.
  7. Franz Meersdonk

    Franz Meersdonk Deaf Dealer

    Secrets of the soft Moon, oder so, höhö. Finde aber, dass gerade im Gitarrenbereich nicht nur Trivia geboten werden. Zudem noch ein paar nette kleine Gimmicks wie das Flötengedudel in der Mitte des Songs. Das ist schon alles sehr catchy und gut gemacht und gefällt mir nach anfänglichem Fremdeln auch. Was ich allerdings auch kritisch sehe, ist dass sich SotM eine ganz eigene Nische geschaffen haben, mit der sie trotz aller Wandlung über die Jahre hinweg durchaus auch stilprägend waren. Mit der Entwicklung hinaus aus dieser Nische sind sie dann eben auch nicht mehr Avantgarde, sondern können maximal beweisen, dass sie auch andere Stile sehr gut adaptieren können. Das mag für diese Band erstmal als Enttäuschung erscheinen, muss man aber mit Albumkontext vermutlich auch nochmal anders bewerten.
     
  8. unholy-force

    unholy-force Till Deaf Do Us Part

    Puh, ich glaub, ich bin raus. :hmmja:
     
  9. Pandaemonium

    Pandaemonium Till Deaf Do Us Part

    Verflixt, der Song gefällt mir. Richtig gut sogar.
     
  10. unholy-force

    unholy-force Till Deaf Do Us Part

    Den Song selber finde ich nicht schlecht.
    Ist aber alles irgendwie zu weichgespült.
    Ich warte noch einen Song ab und dann schaue ich wie und wan und wo oder überhaupt hole.
     
  11. deleted_53

    deleted_53 Guest

    Nicht für den Wandel, sondern für die Scheiße, die dabei rauskommt. Nicht jeder Turn von PL führte in die Jauchegrube. Just sayin'. Ich finde den Gedanken jetzt nicht so weltbewegend überfordernd, dass manche ein Produkt einfach nur deswegen nicht mögen, weil es ihnen nicht gefällt, und nicht, weil sie den Prozess zum Endprodukt doof finden. Aber gut...
     
    Der Fetsch gefällt das.
  12. Damage Case

    Damage Case Till Deaf Do Us Part

    Peace. Am Ende obsiegt immer Dirty Harry:

    https://www.youtube.com/embed/eAvrggvLDKc
     
  13. peterott

    peterott Till Deaf Do Us Part

    Höre mich heute mittag durch die Discography meiner Sammlung. Von den Demos (De Musica Mundana LP) über die Stronghold/Carves/Exhibitions 10" zu den Sachen, die hier zwar stehen, aber ziemlichst verschmäht wurden (Anthitesis/Privilegium /Ambience 10"). Mal schauen, wie gut das gealtert ist.

    Die Band Ende der 90er in Ulm zweimal gesehen (einmal mit Desaster??, einmal '96 mit Nocti Vagus/Suidakra/Lunar Aurora) und mindestens noch einmal in den ersten Nuller-Jahren in Erlangen im Omega. Die Röhrenverstärker und der Gitarrensound blieben ziemlich in Erinnerung. Dann 2003 mit Watain und Aversa Sefira in Würzburg im B-Hof - das war schon weniger meins, die Band erst ab dem dritten Lied überhaupt erkannt (Cosmogenesis oder Miasma von der Carved). Und ich glaub dann noch einmal in Nürnberg im Z-Bau mit Antaeus . Die Bassistin war noch dabei.

    EDIT: Ort korrigiert, danke @vortex of shadows
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. März 2020
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  14. vortex of shadows

    vortex of shadows Till Deaf Do Us Part

    Was ist denn der Z-Bau? Is das nicht in Nürnberg?
    Und in Würzburg, mit Averse Sefira (die ich übrigens nicht so den Knaller fand), war das nicht der Gig, wo bei Watain einer von ner anderen Band Bass gespielt hat (meiner Erinnerung der Typ vom Local
    Supportact Blood Vengeance)?
    Secrets of the Moon fand ich live immer top, wäre mal wieder Zeit...
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. März 2020
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  15. peterott

    peterott Till Deaf Do Us Part

    Ja klaro... Nürnberg. Würzburg, Hauptsache Ba-Wü :D
    Ah stimmt, Gasmaskenalarm. Bloody Vengenace waren erste Vorband. Aversa Sefira fand ich komplett langweilig. Keine Ahnung mehr zu Watain: hatte zwar die ersten beiden VÖs vor dem Konzert, kann mich aber nimmer an Musiker erinnern.

    Die Stronghold ist nicht gut gealtert. Praise the khaos und besonders das Schlussstück Moonstruck mit seinem groovenden Part stechen heraus. Ich frage mich aber echt, wer den Sound mit den komisch verwaschenen Gitarren so haben wollte. Verglichen mit der Promo '98 davor ist das zwei Klassen tiefer. Die Promo '98 ist die De Musica Mundana LP auf Kneel Before...Rec., die allerdings einige Pressfehler hat..., weiß nicht ob das auch dem Originaltape so war, besitze nur das Demo '95. Die Exhibitions 10" hat dagegen eine Bombenproduktion, das Darkthrone Cover - bekannt durch Livekonzerte damals - mit einem wahnsinnsgeilen Gitarrensound...

    Jetzt bleibe ich gerade an der Carved In Stigmata Wounds böse hängen. Seite A) und D) sind das mit Abstand beste, dass ich von SoTM kenne und nichts gealtert. An Seite C) arbeite ich gerade (Khaosthrone meandert ne Weile ziellos umher, bevor es am Ende dann endlich Fahrt aufnimmt), aber bleiben nicht so die großen Riffs im Kopf hängen, wie bei Miasma oder Cosmogenesis. Seite B) hat meinen Ohren zumindest die zukünftige Richtung der Band angezeigt. Muss ich später nochmal hören. Mit fällt nur auf, wie viele Parallelen der Titelsong mit der letzten Venenum hatte. Hui. :verehr:
    Jetzt zu Seite B) für die zweite Chance, dann A) und D) als Zugabe nochmals, bevor die Antithesis drankommt.
     
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  16. Noisenberg

    Noisenberg Till Deaf Do Us Part

    Ich hab SOTM zu der Zeit in Ulm gesehen, da waren auch Blood Vengance dabei. Haben im Club übernachtet weil so dermaßen voll waren. Daevas hat mir dort ein Exemplar der Stronghold auf Picture LP vermacht. Und die live in Butterfeld hab ich glaub ich auch von dort.
     
  17. peterott

    peterott Till Deaf Do Us Part

    Weißt Du noch, was die Vorbands waren?
     
  18. Noisenberg

    Noisenberg Till Deaf Do Us Part

    Leider nicht... muss so 2002 rum gewesen sein. Mit Averse Sefira und Watain hab ich sie später auf der Grillhütte Niederquembach gesehen, das war 2003.
     
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  19. peterott

    peterott Till Deaf Do Us Part

    Ah: 08.03.03 Ulm - Cat (+ Blood Vengeance / Secrets Of The Moon / Inferno), allerdings war ich da nicht.
     
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  20. vortex of shadows

    vortex of shadows Till Deaf Do Us Part

    Dachte, da war ne andere Supportband. Irgendwo hab ich bestimmt noch den Flyer...
     
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