Slow, Deep And Hard — Type O Negative

Bestes Type O/Carnivore Album?

  • Slow, Deep and Hard

    Stimmen: 85 25,6%
  • The Origin of the Feces

    Stimmen: 9 2,7%
  • Bloody Kisses

    Stimmen: 131 39,5%
  • October Rust

    Stimmen: 48 14,5%
  • World Coming Down

    Stimmen: 45 13,6%
  • Life is Killing Me

    Stimmen: 7 2,1%
  • Dead Again

    Stimmen: 7 2,1%

  • Umfrageteilnehmer
    332
Sorry, aber die "October Rust" ist doch stellenweise doch etwas arg langweilig (also jetzt im Vergleich zu anderen Alben). Eigentlich gibt es darauf nur eine handvoll wirklich guter Songs (z.B. "Wolf Moon"). Zudem ist der Sound wirklich grauenhaft und matschig. Die "Dead again" ist dafür ziemlich gut und ist im Gesamten aus meiner Sicht deutlich besser.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry, aber die "October Rust" ist doch stellenweise doch etwas arg langweilig (also jetzt im Vergleich zu anderen Alben). Eigentlich gibt es darauf nur eine handvoll wirklich guter Songs drauf (z.B. "Wolf Moon"). Zudem ist der Sound wirklich grauenhaft und matschig. Die "Dead again" ist dafür ziemlich gut und ist im Gesamten aus meiner Sicht deutlich besser.
Oh mein Gott:hmmja:
Jedes Type O Negative ist fantastisch von Josh Silver produziert worden! Jedes Type O Album hat eine tolle Produktion!!!
 
Sorry, aber die "October Rust" ist doch stellenweise doch etwas arg langweilig (also jetzt im Vergleich zu anderen Alben). Eigentlich gibt es darauf nur eine handvoll wirklich guter Songs drauf (z.B. "Wolf Moon"). Zudem ist der Sound wirklich grauenhaft und matschig. Die "Dead again" ist dafür ziemlich gut und ist im Gesamten aus meiner Sicht deutlich besser.
Selbst wenn wir das subjektive Empfinden zur Qualität der Songs auf OR sowie deine Meinung zur DA mal ausklammern...aber: grauenhafter, matschige Sound auf der OR??? Ich komm grad aus dem Staunen nicht mehr raus. Aber das führt mir nur mal wieder vor Augen, dass du und ich scheinbar in völlig unterschiedlichen akustischen Kosmen leben :)
 
Nachdem ich mir letztens die October Rust zwischen der zweiten Staffel von Stranger Things angehört habe, muss die Frage erlaubt sein, ob Peter Steele tatsächlich das zeitliche gesegnet hat oder lediglich in the upside down gefangen ist:

"My table's been set for but seven / Just last year I dined with Eleven" o_O
 
Wie bei mir ja leicht anzunehmen ist bin ich auch ein unglaublicher Fan der "October Rust", für mich nicht nur mit Abstand die beste Type 0 (vor "SD&H" und "WCD"), sondern auch eines der fünf besten Alben aller Zeiten. Bin auch mit der zu Type 0 gekommen - die kam raus, als ich 16 war, zwei Monate davor hatte ich Type 0 erstmals live gesehen; und das ist halt auch das Lebensalter für Legendenbildung, jeden Tag einen anderen abnormen Hormonstatus sowie Identitäts- und Identifikationskrisen und -flächen und -knotenpunkte aller Art.
Ich empfinde jeden Song darauf als kompositorischen Höhepunkt mit einem tollen Gespür für Melodien und Arrangements, alles ziemlich relaxt, oft mal ein latenter 60s Vibe, ansonsten auch gerne ja eben: poppig. Ich kann schon nachvollziehen, wenn jemanden der damals bereits Fan war "Green Man", "Burnt Flowers Fallen" oder "Die With Me" zumindest irritiert haben, für mich waren das damals die einzigen Type 0, die ich kannte.
Ist mir allerdings schon klar, wie sich mit eben anderem Zugang (früher oder auch später dazugekommen) die Wahrnehmung dieses Albums deutlich von meiner unterscheiden kann, so ein bissl ein Exot ist sie ja schon; ich kann sie ja auch null und Nüsse von meinem damaligen Empfinden trennen.

Nachdem ich mir letztens die October Rust zwischen der zweiten Staffel von Stranger Things angehört habe, muss die Frage erlaubt sein, ob Peter Steele tatsächlich das zeitliche gesegnet hat oder lediglich in the upside down gefangen ist:

"My table's been set for but seven / Just last year I dined with Eleven" o_O
:'D
:top:
 
Ich fass mich regelmäßig zu allen Alben der Band an - die haben für mich nie ein schlechtes Album veröffentlicht. Aktuell stehe ich wieder total auf die "Origin of the feces" - ab: "I know you´re fucking someone else":verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr:

EDIT: Moah, jetzt läuft hier "Gravity". Jetzt reicht´s: Ich raste komplett aus:jubel::jubel::jubel:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich eskaliere hier übrigens immer noch:

1, 2, 3, 4 - I don't want to live no more

Well I've got no more reason to live
And I've got no more love to give
Tonight's the night
I'll paint the town red
I'll put another hole through my head

Unjustifiable existence

I feel the weight of a world on my back
I've seen the future
The future looks black
It's what I must do
I have no reservations Ain't talk 'bout self preservation

Unjustifiable existence

Gravity crushing me
Gravity crushing me

I can see God

Yeah I feel something pulling me down
It's forcing me between myself and the ground
Of all the nightmares that ever came true
I think that gravity is you

Unjustifiable existence

Gravity crushing me
Gravity crushing me

Peter Steele war schon ein verdammt geiler Brathahn.
 
Alleine schon beim Opener "Love you to death"....wenn die ersten Klänge ertönen:
Der Bass und das Piano.
Dann der dezente Keyboardteppich danach.
Das Feedback der Gitarre.
Und dann Pete. "In her place one hundred candles burning".
ERPELPELLE!! Und ähnlich wie @OctoberCrust werde ich da unmittelbar in die Zeit der VÖ zurückkatapultiert.
:verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr::verehr:


Damals mein erster Kontakt überhaupt mit der Band. Haben mich überrollt wie ne Dampfwalze. Seitdem führen wir eine innige Beziehung :)
 
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