Das ist natürlich das Hauptproblem.Jeder Furz wird in eine schlechte Geschichte eingebettet. Ich sag ja,mir ist es langsam zuviel,dabei liebe ich Star wars.
Ich kann prinzipiell jeden SW-Fan verstehen, dem Andor zu irdisch ist. Die Techno-Szene war mir aber nur musikalisch zu irdisch. Die Ambivalenz zwischen der Hochzeit und dem, was zeitgleich stattfindet, war super inszeniert.
Dass aber im Vorfeld von BBY viel normales passiert - Einkaufen gehen, etc. - fand ich sehr schlüssig. Im ersten SW-Film gehen Luke und Obi-Wan tagsüber in ne fuckin' Kneipe. Who cares?
Btw. Warum werden die Droiden eigentlich rausgeworfen mit der Aussage, dass sie "hier" nicht bedient werden? Was soll er denen denn auch groß servieren? 'Nen doppelten WD-40 mit ner M8er-Mutter im Schirmchen???
Ansonsten herrscht doch auf jedem reichen Planeten das Geld. Alles absolut legitim.
Mir dagegen war Mandalorian zu mies.
Der Charakter lebt von seinem Mythos.
Und dann überlebt der auch noch den Schlund, ey... danke für nix.
Aber dieses Adventure-of-the-week-Setting fand ich zudem auch extrem panne. Die andere Serie nebenher - deren Namen ich offensichtlich bereits verdrängt habe - war auch eher meh.
Ahsoka fand ich ganz okay, aber da bin ich zuwenig in der animierten Materie drin, als ob ich wüsste, dass es da irgendwelche Fehler gab.
Obi-Wan war cool, gibt dem Unwissen seinerseits über die Droiden aber halt noch mehr Feuer. Hätte man sich sooo also tatsächlich sparen können.
Skeleton Crew? Naja, Goonies im SE-Universe. Nicht schlecht, nicht gut. Also genaugenommen Geldverschwendung.
Gab's noch mehr?
Ich bin unsicher...