Star Wars: Krieg der Sterne - der Thread

Allein, dass Ben die beiden Droiden nicht kennt. Wohl Sand im Hirn.
Demenz und irgendeine Krankheit die Ben innerhalb 10 Jahren um ca. 40 Jahre hat altern lassen. Vielleicht brennen die Sonnen auf Tatooine auch so stark, dass es da nicht nur die Haut extrem altern lässt, sondern auch einige Gehirnwindungen wegschmort.;)

Das ist für mich auch immer noch der größte Mindfuck.
 
Oder dass sich Leia an ihre echte Mutter erinnern kann. Wie kam Lucas auf den arschdummen Gedanken, sie bei der Geburt der Zwillinge sterben zu lassen?
War wahrscheinlich einfacher, als zu erklären, warum sie Luke lieber auf Tattoine geschickt hat. Vielleicht hat er zu viel geweint. "Hier, Owen, kannste haben. Der nervt."
 
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Na dann bin ich gespannt auf die 2.Staffel von Andor, bei all dem Lob hier :top:.

Ich bin indes weit gnädiger, als so mancher hier, mir gefällt auch die neue Trilogie gut, sowie die Serien Mandalorian und Obi Wan :).
Ich finde das disney die Marke extrem als Cash- Cow missbraucht, ist leider nicht alles gut.Ich bin auch langsam übersättigt.
Besser wäre ,wenn sie sich mehr Zeit lassen mit neuem Content.
 
Ich finde das disney die Marke extrem als Cash- Cow missbraucht, ist leider nicht alles gut.Ich bin auch langsam übersättigt.
Besser wäre ,wenn sie sich mehr Zeit lassen mit neuem Content.
Da gebe ich dir Recht! Wie immer gilt; Qualität vor Quantität, dies wurde von Disney nicht immer eingehalten. Aber ich finde eben nicht alles doof, was nach 1983 kam ^^.
 
Ich finde das disney die Marke extrem als Cash- Cow missbraucht, ist leider nicht alles gut.Ich bin auch langsam übersättigt.
Besser wäre ,wenn sie sich mehr Zeit lassen mit neuem Content.
Die Menge an Content is imo weniger das Problem. Die Qualität is halt größtenteils unter aller Sau. Vor allem, was die Drehbücher betrifft.
 
Die Menge an Content is imo weniger das Problem. Die Qualität is halt größtenteils unter aller Sau. Vor allem, was die Drehbücher betrifft.
Das ist natürlich das Hauptproblem.Jeder Furz wird in eine schlechte Geschichte eingebettet. Ich sag ja,mir ist es langsam zuviel,dabei liebe ich Star wars.
 
Das ist natürlich das Hauptproblem.Jeder Furz wird in eine schlechte Geschichte eingebettet. Ich sag ja,mir ist es langsam zuviel,dabei liebe ich Star wars.
Ich kann prinzipiell jeden SW-Fan verstehen, dem Andor zu irdisch ist. Die Techno-Szene war mir aber nur musikalisch zu irdisch. Die Ambivalenz zwischen der Hochzeit und dem, was zeitgleich stattfindet, war super inszeniert.
Dass aber im Vorfeld von BBY viel normales passiert - Einkaufen gehen, etc. - fand ich sehr schlüssig. Im ersten SW-Film gehen Luke und Obi-Wan tagsüber in ne fuckin' Kneipe. Who cares?
Btw. Warum werden die Droiden eigentlich rausgeworfen mit der Aussage, dass sie "hier" nicht bedient werden? Was soll er denen denn auch groß servieren? 'Nen doppelten WD-40 mit ner M8er-Mutter im Schirmchen???
Ansonsten herrscht doch auf jedem reichen Planeten das Geld. Alles absolut legitim.

Mir dagegen war Mandalorian zu mies.
Der Charakter lebt von seinem Mythos.
Und dann überlebt der auch noch den Schlund, ey... danke für nix.
Aber dieses Adventure-of-the-week-Setting fand ich zudem auch extrem panne. Die andere Serie nebenher - deren Namen ich offensichtlich bereits verdrängt habe - war auch eher meh.

Ahsoka fand ich ganz okay, aber da bin ich zuwenig in der animierten Materie drin, als ob ich wüsste, dass es da irgendwelche Fehler gab.

Obi-Wan war cool, gibt dem Unwissen seinerseits über die Droiden aber halt noch mehr Feuer. Hätte man sich sooo also tatsächlich sparen können.

Skeleton Crew? Naja, Goonies im SE-Universe. Nicht schlecht, nicht gut. Also genaugenommen Geldverschwendung.

Gab's noch mehr?
Ich bin unsicher...
 
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Ich befürchte, dass ich da einfach oft falsch verstanden werde. Der Bezug zur realen Welt war ja schon immer da. Die Allegorie Drittes Reich / Holocaust / Unterdrückung durch Einschüchterung ist ja offensichtlich.
Genauso wie das quasi Western-Setting auf Tatooine usw.. In meiner kindlichen Wahrnehmung damals war das einfach eine gesetzlose Welt voller Wunder und einer überragenden Technologie, die ich einfach nicht erklärt
haben will. Es wurde so gut wie nichts erklärt. Der Imperator war nicht "Palpatine" (nerviger Name einfach), sondern einfach nur der Imperator, Lichtschwerter waren Lichtschwerter usw.. Eine naive wie faszinierende Welt, die, und
das ist mein Hauptproblem, uns mittlerweile tot erklärt wurde. Ich mag es einfach wenn das meiste der Fantasie überlassen wird und man sich seine eigene Version zusammen fantasieren kann. So auch bei Alien und Scotts nerviger Prequel Filme. Das gleiche Spiel.
Alltagsdinge wie Supermärkte, Muttersöhnchen und Bürokratie interessieren mich da einfach nicht und reißen mich jedes mal aus dieser Welt. Auch die Kleidung fand ich viel zu alltäglich. Schlips usw.. Passt bei mir einfach nicht.
Oder diese Techno Geschichte und der Tanz. Das fühlt sich einfach nicht wie eine Galaxis, weit, weit, entfernt an.

Den düsteren Ton hingegen fand ich großartig und niemand braucht Goldiges oder Jedi-Zauberer am fließenden Band. Da hat Rogue One einfach die perfekte Mischung hinbekommen. So auch Andor in der zweiten Hälfte.
Der letzte Shot auf dem Feld. Das war schon richtig großes Kino und auch die Charaktertiefe fand ich super geschrieben.

Ich würde mir echt gerne mehr Geschichten aus der Zeit zwischen Krieg der Sterne und Rückkehr der Jedi-Ritter wünschen. Als das Imperium unerbittlich herrschte und der Senat aufgelöst war. Die Bürokratie und Ordnung
völlig zusammenbrach und der tatsächliche Krieg der Sterne wütete.

Skeleton Crew hab ich mit bisher gespart und da weiß ich noch nicht ob ich mir das antun will.
ich denke nicht, dass ich dich falsch verstanden habe. Ich habe auch allgemein einfach niemanden gemeint, sondern meinen Eindruck, direkt nach dem letzten Teil und emotional noch aufgeladen, geschrieben. Ich brauche auch nicht dieses alles ins Kleinste zu erklären. Ich mag es auch lieber, wenn vieles im Nebulösen bleibt. Aber da ich SW einfach vergöttere, gucke ich halt wie ein konditioniertes Schäfchen alles an, kann es immernoch nicht unterdrücken.
Der Erde-Bezug geht schon ok, auch die Analogien zum Faschismus unserer Vergangenheit und vielen ähnlichen Bestrebungen heute, kann ich aus Autorensicht nachvollziehen. Mal gelingt sowas gut, manchmal eher nicht. Was ich völlig hirnverbrannt fand, schon in den Teilen 1-3, ist der französische Akzent - was soll denn der Mist? Das macht mich eher sauer, weil zu billig. Klar, die Annäherung an die Ressistance ist sicherlich gewollt, aber in der Form unnötig. Dennoch fand ich die Serie gut und erfrischend, einfach weil mal ohne das Kinder-Gedöns. Spannend, mehr Polit-Thriller in der Galaxis, statt Jedi-Stories. Aber so ist ja für jeden was dabei.
 
Ich mag Disney Star Wars, ausser Andor, das fand ich zum einschlafen....und Rogue One war auch kacke.
Du bist definitiv zu oft im Manowar Thread *g*

Da hat einfach jeder eine andere Sicht auf die Dinge. Würde mir auch wünschen, dass ich da weniger verkrampft dran ginge und einfach genießen könnte.

Es soll nicht sein.

Die Sprache der Ghormanier erinnert aber auch extrem an Französisch. Episode 1-3 sind immer noch nicht anschaubar für mich.
 
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