STORYTELLERS: Wir ermitteln unsere MAGNUM Top 25!!

Meine Nummer 1!!! Für mich steht diese Hard Rock Hymne ganz oben und reiht sich auch in die Reihe der ganz ganz großen Rocksongs der 70er ein.
Nach den Flamencogitarren, der Keyboardmelodie fängt der Song an eine Wucht zu entwickeln die mich immer noch jedesmal auf die Knie und in den Staub zwingt.
Was für eine (fast schon punkige) Energie in den Strophen, gefolgt von einem Jahrhundertrefrain. Amen
 
Meine Nummer 1!!! Für mich steht diese Hard Rock Hymne ganz oben und reiht sich auch in die Reihe der ganz ganz großen Rocksongs der 70er ein.
Nach den Flamencogitarren, der Keyboardmelodie fängt der Song an eine Wucht zu entwickeln die mich immer noch jedesmal auf die Knie und in den Staub zwingt.
Was für eine (fast schon punkige) Energie in den Strophen, gefolgt von einem Jahrhundertrefrain. Amen
Meine Nummer 2. Die Gründe wurden hier schon perfekt dargelegt.
 
Meine Nummer 15 und einer von zwei Songs der ersten beiden Alben in meiner Liste. Wohl die Bandhymne. Wurde der Song live mal nicht gespielt? Live für mich auch unschlagbar. Die Studioversion klingt noch leicht angestaubt. Aber das macht einen grandiosen Song nicht kaputt.

01. When We Were Younger
02. Wild Swan
03. Back To Earth
04. The Spirit
06. Don't Wake The Lion
13. Just Like An Arrow
15. Kingdom Of Madness
17. Solider Of The Line
 
Meine persönliche Nummer 6 und damit Treffer 10/20 aus meiner Liste.

01.Don't Wake The Lion (07)
02.
03.The Spirit(09)
04.
05.Back To Earth (12)
06.Kingdom Of Madness (05)
07.Days of No Trust (17)
08.
09.
10.Freedom Day (19)
11.
12.The Prize (13)
13.
14.Wild Swan (18)
15.When We Were Younger(10)
16.
17.Stormy Weather (25)
18.
19.
20.
 
Hurra, wieder ein Treffer! Ich habe Kingdom of madness auf Platz #13 gesetzt.
Besonders gelungen sind für mich die Wechsel zwischen den durch eher heftige Gitarren unterlegten Strophen und den durch die Flötenbegleitung so leichtfüßig wirkenden Refrainteilen. Insgesamt zeigt der Song für mich ganz deutliche Queen-Einflüsse und schmeckt unverkennbar nach den 70ern. Richtig ist auch, dass der Chorus ein meisterhafter Ohrwurm ist, wie hier schon genannt wurde.
 
Sowohl Sacred Hour als auch Kingdom Of Madness kenne ich von dem "The Spirit" - Livealbum. Die Versionen von diesem Livealbum klingen wesentlich näher am typischen Magnum-Sound von On a Storytellers Night und den Nachfolgealben als die original Studioversionen, die hier verlinkt sind, und die ich gewöhnungsbedürftig, aber durchaus interessant finde.

Für mich gibt es eigentlich nur noch drei offensichtliche Kandidaten für die noch verbleibenden vier Plätze. Von daher muss eine Überraschung dabei sein. Oder ich stehe gerade auf den Schlauch und habe ein Bandhighlight gerade nicht auf den Schirm.
 
Auch Kingdom Of Madness habe ich neulich orakelt:
„11. Auch dieser Song ist eigentlich unverzichtbar“

Da ich nur die Studioversionen bewerte, ist es der für mich nur bedingt prickelnde 70er-Jahre Flair, der dazu führt, dass dieser fantastische Song nur den 11. Platz belegt.

Jetzt fehlen noch meine Plätze 10, 6, 2 und 1, die sicher die fehlenden vier Plätze sein werden. Und welch Überraschung: 1x Vigilante, 3x Storyteller.
 
6. Sacred Hour: Da hätten wir meine "5". Herrlich intensiver Song, der live noch einmal gehörig dazu gewinnt und zu den Songs gehört, die auch heute noch (nach gefühlt 250 Durchläufen über all die Jahre) immer noch zündet und berührt. Vielleicht neben "When the Crowds are gone" die wohl schönsten Lyrics, die sich der Thematik des umtriebigen Musikers mit seinem Publikum widmen. Herrlich intensiv, ich verweise auf den Post von @Prog on!, den ich ohne Wenn- und Aber unterschreibe, auch sonst ist all das hier bislang zu diesem Titel ausgeschüttete Lob grundsätzlich richtig.

5. Kingdom of Madness: Da ist sie, meine Nummer 1. Ich kann nicht umhin, diesen Titel eher von der Livebetrachtung aus zu werten, obgleich schon die Studiofassung einfach ein unfassbar starkes Stück Musik ist, aber speziell die mit Improvisationen versehene Liverversion auf "The last Dance" ist schon noch mal eine Offenbarung und zeigt, wie sich Songs im Laufe der Jahre speziell im Live-Kontext häuten. Wie auch schon in einem vorangegangenen Post erwähnt gibt es da diese Livefassung auf der "Spirit", die sich eher an der (produktionstechnisch betrachtet) polierteren Seite positioniert, dann aber diese Urgewalt auf eben "The last Dance". Alles in Allem war dies auch der Song, der endgültig meine Liebe zu Magnum besiegelte.

In der Regel handhabe ich es auch so, dass ich in erster Linie versuche, die Studiofassungen eines Titels zu werten - letztlich aber ist es eben die Energie im Rahmen eines Konzerts, die noch einmal ganz andere Qualitäten hervorzaubert und Erlebnisse, die man nicht selten auch mit den Konzerten verbindet. Ich habe zahlreiche Magnum-Konzerte gesehen seit der "Goodnight L.A."-Tour und ich muss sagen, live waren die Briten schon eine Bank, die auch immer authentisch und stets mit viel Liebe zum Publikum rüber kam - Bobs Ansagen manchmal ein wenig ungelenk vielleicht, aber "straight from the Heart". Ich ziehe ja ungern Vergleiche, aber so beeindruckend eine Multi-Media-Show mit Comedy-Einschüben von Helloween am vergangenen Freitag auch gewesen sein mag, polierten Gesang (oder gar Gesang vom Band wie bei Hansen), den hätte es bei Magnum live niemals gegeben - auch eine Form von Größe.
 
Es stimmt schon - "Kingdom of Madness" ist in seiner Live-Darbietung schon wesentlich eindrucksvoller als auf dem Studioalbum.
Hat mich dennoch nicht davon abgehalten, ihn auf den 6ten Platz zu hieven.
@RageXX hat das alles sehr gut zusammen gefasst.
Man muss dieses Meisterwerk aus diesem Gesichtspunkt betrachten.
Der Schlüssel ist wohl die angesprochene Live-Fassung auf "The last Dance".
 
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04. Vigilante
(Vigilante, 1986)
Punkte: 304
Votes: 24
Schnitt: 12,7

 
Jetzt geht es hier aber Schlag auf Schlag.

"Vigilante" ist bei auf der 3 gelandet.
Der Song hat einen unbeschreiblichen Drive, ist herrlich bombastisch und total mitreißend.
Als mein Sohn in der Grundschule war (lang lang ist es her) war dies sein erster wirklicher Lieblingssong.
Dementsprechend oft lief dieses Goldstück bei uns.
Trotzdem habe ich ihn mir nie ausgehört und auch jetzt, zur Feier des Tages, erklingt er wieder aus den Bürolautsprechern:

Hold on, there's a new way a-coming
Looks like it's arriving tonight
There's no more hiding or running
There's no more walking on ice
 
#5 hier, aber die Nummer hätte genauso gut aufs Podium gepasst. Was ist stärker? Der Pre-Chorus? Der Chorus selbst? Ich weiß es nicht, jedenfalls ist beides ganz feiner Stoff, wie der komplette Song natürlich. Bin ich eigentlich der einzige, der eingangs des Refrains Hansi Kürsch singen hört ('Hold on there's a new way a comin')? Wahrscheinlich setzt mich @Prodigal Son jetzt auf Ignore, aber ich habe da tatsächlich immer entsprechende Assoziationen. Bin aber auch sonst komisch.
 
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