STYX

Danke für den Thread und das Erinnern daran, auch nochmal näher reinzuhören. Hatte im Rahmen meiner Metal-Sozialisation auch alles an sonstiger verfügbarer Rockmusik (in der Bücherei) abgegrast damals und auch mal das Doppel-Live-Album von Styx und Reo Speedwagon ausgeliehen. „Blue Collar Man“ ist hängengeblieben und der Bandname…leider wars das dann auch über zwei Dekaden.
Dank der Empfehlungen hier weiß ich jetzt, wie ich den Faden wieder aufnehmen kann.
 
Nach langer Zeit habe ich mir gestern das Live Doppelalbum Caught in the Act angehört, was ja quasi ein Best Of ist, nach dem Hören der ersten CD wollte ich die zweite CD aus der Halterung nehmen und da ist sie doch glatt komplett durchgebrochen, so etwas habe ich auch noch nicht erlebt.
 
Nach langer Zeit habe ich mir gestern das Live Doppelalbum Caught in the Act angehört, was ja quasi ein Best Of ist, nach dem Hören der ersten CD wollte ich die zweite CD aus der Halterung nehmen und da ist sie doch glatt komplett durchgebrochen, so etwas habe ich auch noch nicht erlebt.
Mir ist nur einmal eine CD beim Rippen im Laufwerk zersprungen, aber "durchgebrochen" habe ich auch noch nicht gehört. Immerhin musst du nur die CD entsorgen, bei mir war gleich das Laufwerk hinüber.
 
Ich möchte nochmal auf das tolle "Equinox"-Album hinweisen, das letzte Album mit Original-Klampfer und Band-Mitgründer John Curulewski (danach kam Tommy Shaw in die Band)

Mein zweitliebster Styx-Song überhaupt: Mother Dear
diese Gesangsmelodien, so unfassbar. Wem das nicht zu Herzen geht, der muss tot oder frigide sein.
 
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Styx - Kilroy Was Here
 
Mit STYX geht es mir fast genauso wie mit MAGNUM. Früh entdeckt (1975) und ab 1977 abgöttisch geliebt.
Zu Hause hängt noch das 78 er Ticket, zu dem ausgefallenen Konzert (mit Dire Straits).
Equinox und die ganzen 70er Scheiben waren großes Bombast/Prog-Kino, mit tollem Gesang und Mitte 70 auch wirklich heavy....

1980 (mit Saga) und 81 (Paradise-Schnarch) dann endlich live gesehen. und Kilroy war dann zum Weglaufen.

Natürlich habe ich alle Scheiben (auch von 72,73,...und die Neuen. Aber wirklich gehört werden nur die 70er.
Hatte sie dann vor 20 Jahren nochmals gesehen. Vor 2 Jahren (Schweiz) klappte es leider nicht.

Der neue Song klingt genau wie der 78 er Versuch von "SWEET" einen auf Pink Floyd zu machen.

Die DVD´s dagegen aus den 2010 er Jahren und das Konzert mit dem Orchester sind geil. Vor allem das Medley:

Drums


Band

 
Kurioserweise war ihr einziger Nummer 1 Hit in den USA der Schmachtfetzten Babe, in Deutschland war natürlich das Schunkellied Boat On The River mit Platz 5 am erfolgreichsten. Paradise Theater ist die einzige Nummer 1 als Album in den Staaten. Babe und Boat On The River sind zwei der untypischsten Songs von ihnen, während als Singles solche Rocker wie Renegade, Blue Collar Man (Long Nights) und Too Mach Time On My Hands den Mainstream weniger ansprachen. Wer die Songs von Dennis DeYoung mag, dem kann ich die beiden Soloalben "26 East" (2020) und "26 East Vol.2" (2021) ans Herz legen, die eine gute Bandbreite des Styx Sounds abdecken, von Balladen bis Bombast Rock und textlich seine Jugend in Chicago im Stadtviertel 26 East aufgreift, ebenso sein späteres Leben mit und ohne Styx.
 
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Reaktionen: wrm
Built And Destroy live accoustic im Studio
 
Nach 4-5 Durchläufen: Starkes Album, aber den Vorgänger finde ich einen Ticken stärker. Der Vorgänger ist für mich ne 9,5. Die neue 8,5 bis 9 im Moment.

Für mich DAS Highlight: It's Clear
 

Was für eine Setlist!

The Grand Illusion
1. The Grand llusion
2. Fooling Yourself (The Angry Young Man)
3. Superstars
4. Come Sail Away
5. Miss America
6. Man in the WIlderness
7. Castle Walls
8. The Grand Finale (With band introducions)

The Hits :
9. Rockin' the Paradise
10. Too Much Time on My Hands
11. Lady
12. Build and Destroy
13. The Best of Times
14. Blue Collar Man (Long Nights)

Encore :
15. Mr. Roboto
16. Renegade
 
Die neue Platte ist nicht schlecht, aber doch meilenweit von ihren Großtaten entfernt, gefälliger Melodic Rock im Stil von Cats In Space mit einer Prise Queen und Electric Light Orchestra. Es fehlen mir das Drama, das Dennis DeYoung manchmal so drauf hatte und eine härtere Gitarre, die James Young früher mal meisterlich spielte.
 
Hab Styx noch nie live gesehen, die würde ich mir gerne geben.

Am besten mit Journey noch...(träum).
 
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